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Nachrichten aus dem Landkreis Osterholz

Solidarität mit den Menschen in Gaza auch in OHZ

Die Linke Kreisverband

Osterholz-Scharmbeck zeigt seine Solidarität mit den von der Vernichtung bedrohten Menschen in Gaza. In eindrucksvollen Appellen fordern die TeilnehmerInnen ein Schweigen der Waffen und Nahrungsmittel für die Hungernden. Linksjugend und Linke aus dem Kreisverband sowie Abgeordnete der Linksfraktionen unterstützten die Aktion.

Sophia hatte die Kundgebung angemeldet, um von ihren Erlebnissen auf der Solidaritäts-Fahrradtour von Berlin nach Brüssel zu berichten. Die vielen positiven Erfahrung auf ihrer 1500 Kilometer langen Fahrt wollte sie mit den Osterholz-Scharmbecker BürgerInnen teilen. Und zahlreiche Menschen, darunter eine Mehrheit mit migrantischem Hintergrund, wollten das hören. Das Morden und Hungern in Gaza muss aufhören – sofort! Yunus rief es laut aus: Keine Waffenlieferungen durch die deutsche Regierung an Israel! Stopp der Zerstörung des Gaza-Streifens und für die Hungernden einen ungehinderten Zugang zu Lebensmitteln.

Das ist deutliches Signal der Solidarität aus der Kreisstadt an die Öffentlichkeit. Der Protest soll nicht enden, bevor nicht das Überleben in Gaza wieder möglich gemacht wird.

Sophia hatte ein eindrucksvolles Dokument der Monstrosität des Krieges gegen die Zivilbevölkerung mitgebracht: 666 Namen von Kindern, die in Gaza zu Tode kamen bevor sie ein Jahr alt werden konnten, waren auf Karten geschrieben und auf ein rotes Band gebracht. Mahnend zeigten Teilnehmer das rote Band, das zugleich auch eine rote Linie darstellt, die niemals überschritten werden dürfe.

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