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Nachrichten aus dem Landkreis Osterholz

Foto: Klaus-Uwe Gerhardt/Pixelio.de

LINKE im Rat fordert Klima-Beirat für Lilienthal

Der 21. Mai ist für die UNESCO der „Internationale Tag der biologischen Vielfalt“. Aber ein Tag in einem Jahr ersetzt keine konkreten Klimaschutz-Projekte direkt vor Ort. Die Linksfraktion im Lilienthaler Rat fordert, einen parteiunabhängigen Beirat zu bilden, der binnen eines Jahres ein Klimaschutz-Konzept für Lilienthal entwickelt. Der Beirat sollte im Ausschuss an der Mehrheit von CDU, FDP und Querdenker (5:4) scheitern.

Jeweils fünf Personen aus der Einwohnerschaft, dem Rat und externen Experten sollen die Grundlage für konkrete Klimaschutz-Projekte schaffen.

Antrag hier downloaden.

Fraktionsvorsitzender Andreas Strassemeier: „Die bisherigen Klimaschutz-Maßnahmen in Lilienthal sind sehr begrenzt. Es fehlt eine Bestandsaufnahme über die wesentlichen Quellen und Mengen des CO2-Ausstoßes und eine Strategie, wie dieser Ausstoß wirksam verringert werden kann.“

Wichtig ist die Beteiligung der Menschen aus dem Ort. „Wir halten eine Beteiligung von Einwohnerinnen und Einwohnern für dringend geboten. Ein solches Element basisdemokratischer Beteiligung wäre Neuland für Lilienthal. Es bietet die Möglichkeit, nicht nur in Fragestunden eine Frage stellen zu können. Die Menschen aus der Gemeinde wirkten mit ihren Ideen direkt an Beschlüssen des Rates mit", sagt LINKEN-Ratsmitglied Reinhard Seekamp.

Die Wümme-Zeitung berichtet ausführlich. Hier klicken.

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