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An der Aktion der Osterholzer LINKEN beteiligten sich auch Gewerkschafter vom DGB und von ver.di.

Osterholzer LINKE gestaltet Antikriegstag

17 Personen zählte am Ende die kleine Gruppe Friedensaktivisten. Sie versammelten sich am Antikriegstag, dem 1. September, vor dem Osterholz-Scharmbecker Bahnhof. Nach einer kurzen Ansprache von Herbert Behrens (DIE LINKE) fuhren einige von ihnen weiter nach Bremen, wo am Mittag die Kundgebung des Bremer Friedensforums, des DGB und ver.di stattfand. In Bremen hatte auch der SPD-Landesverband zur Teilnahme aufgerufen.

Im Landkreis Osterholz sei es nicht gelungen, ein Friedensbündnis zu bilden, bedauerte Behrens. „Der Rüstungshaushalt soll um 30 Milliarden aufgestockt werden und die Logistikschule der Bundeswehr in Garlstedt übernimmt zentrale Aufgaben bei Manövern an Russlands Westgrenze. Da ist es nicht gut, wenn sich in Osterholz nur DIE LINKE öffentlich zu Abrüstung und einer friedlichen Außenpolitik bekennt“, sagte der Kommunalpolitiker vor Mitgliedern seiner Partei sowie Vertretern des DGB und ver.di.

Angesichts einer breiten Zustimmung zum Appell der Friedensbewegung „Abrüsten statt Aufrüsten“ soll versucht werden, auch im Landkreis Osterholz weitere Aktionen durchzuführen. Die Gewerkschaften seinen dazu bereit. In Bremen waren die Vertreter der IG Metall und ver.di die Hauptredner.