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            <title>Die Linke Kreisverband Osterholz: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Osterholz</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 10:03:39 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Sun, 25 Dec 2022 18:55:00 +0100</pubDate>
                <title>Frohe Weihnachten</title>
                <link></link>
                <author>DIE LINKE. Osterholz</author>
                <description>Wir wünschen unseren Freundinnen und Freunden erholsame Feiertage. Es sollen Feiertage sein, die uns Ruhe bringen. Die es uns möglich machen, die Tage mit Freude und Gelassenheit zu begehen. Ohne dabei Augen und Ohren zu schließen gegenüber den Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE wird auch weiterhin dafür streiten, dass nicht die Kriegstreiber die Oberhand gewinnen. Wir werden dafür kämpfen, dass außenpolitische Entscheidungen der Bundesregierung nicht die Portemonnaies der Bürgerinnen und Bürger die plündern. Wir wollen erreichen, dass bei uns im Landkreis gute Bedingungen für die Kinder in Kitas nd Schulen geschaffen werden. Und damit das nicht nur Weihnachtswünsche sind, packen wir es an. Macht mit bei dieser wichtigen Aufgabe.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-404853</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 13:27:00 +0100</pubDate>
                <title>Waffenlieferungen stoppen – Abrüstung statt Eskalation</title>
                <link></link>
                <author>DIE LINKE. Parteivorstand</author>
                <description>Die Zuspitzung des Krieges in der Ukraine scheint endlos möglich zu sein. Die Zivilbevölkerung erleidet Schreckliches und zugleich werden unvorstellbar hohe Summen in Waffenlieferungen gesteckt. Der Parteivorstand beschloss Schritte auf dem Weg zu Deeskalation im Ukraine-Krieg.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ol> 	<li> 	<p>Start von Waffenstillstandsverhandlungen zwischen den Präsidenten Selensky und Putin auf Einladung der UN unter Hinzuziehung der EU und Indiens/Chinas. Um das zu unterstreichen, unterlässt die Bundesregierung verbale Eskalation genauso wie Waffenlieferungen in die Ukraine.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Eine klare Perspektive für ein Ende der Sanktionen: Als LINKE fordern wir die Durchsetzung von Sanktionen, die gezielt die Fähigkeit Russlands zur Kriegsführung beeinträchtigen, und so wenig wie möglich die breite Bevölkerung in Russland oder Deutschland treffen.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Verhandlungen mit Russland haben nur dann Chancen, wenn es eine Perspektive für die Zeit nach dem Krieg gibt. Als Startpunkt für Verhandlungen, sollte daher seitens der EU klargemacht werden: Russland erhält die Garantie, dass alle nach dem 24. Februar beschlossenen EU-Sanktionen in dem Moment aufgehoben werden, in dem das russische Militär sich auf seine (offiziellen) Positionen vom 23. Februar zurückzieht und damit die UN-Resolutionen umsetzt.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Die völkerrechtswidrigen 'Volksrepubliken' Donezk und Luhansk müssen für die Zeit der Friedensverhandlungen demilitarisiert werden. Der Waffenstillstand sollte während der Dauer der Friedensverhandlungen durch OSZE-Beobachter überwacht werden.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Einrichtung eines langfristigen Dialoges in einem OSZE-ähnlichen Format zwischen Russland, Ukraine, EU und allen anderen europäischen Staaten über Fragen der Abrüstung, einen wirtschaftlich-technologischen Austausch und die Respektierung wechselseitiger Sicherheitsinteressen. Startpunkt muss die gegenseitige Garantieerklärung des Nichteinsatzes von Atomwaffen sein sowie des Ausschlusses einer militärischen Ausweitung des Krieges auf andere Länder seitens Russlands und des Nichteintritts der Nato in diesen Krieg.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Mit Blick auf die kommenden Wintermonate: Ausbau der humanitären und medizinischen Hilfe für die Ukraine. Aufnahme von russischen Oppositionellen und Kriegsdienstverweigerern. Außerdem fordert DIE LINKE die Bundesregierung auf, sich für einen Schuldenschnitt für die Ukraine einzusetzen, um einen raschen Wiederaufbau unabhängig von Kreditgebern zu ermöglichen.</p> 	</li> </ol>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-404654</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 20:57:28 +0100</pubDate>
                <title>Dieser Haushalt </title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-404858</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 18:48:00 +0100</pubDate>
                <title>Dieser Haushalt hat eine soziale Schieflage</title>
                <link></link>
                <author>DIE LINKE. Fraktion im Stadtrat</author>
                <description>In der letzten Sitzung des Stadtrates wurde der Haushalt für die Jahre 2023/24 verabschiedet. Die Linksfraktion kritisiert, dass die Finanzkräftigeren in der Stadt geschont werden. Die Grundsteuer wird massiv erhöht. Das tragen wir nicht mit. Meine Rede im Rat:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschen in unserer Stadt haben aktuell viel zu wuppen. Nach den ungewissen Jahren mit Corona folgt jetzt die Energiepreis- Krise. Deutschland will sich unabhängig machen von offenbar günstiger fossiler Energie aus Russland. Stattdessen wird sie anderswo teurer eingekauft. Die Inflation galoppiert. Insbesondere Grundnahrungsmittel werden über die Maßen teurer. Leute mit normalen oder geringen Löhnen und Gehältern sind besonders von den Preissteigerungen für Essen und Wohnen betroffen.</p>
<p>Die Bundespolitik ist da keine große Hilfe und unsere Kommunen stehen mit der Nase vor der Wand. Sie wissen nicht, wie dringend notwendige Investitionen für die Bildung unserer Kinder, für Klimaschutz und eine gute Verkehrsinfrastruktur finanziert werden sollen. In unserer Stadt werden allein in den nächsten beiden Jahren Investitionen in Höhe von 780.000 Euro für Gemeindestraßen, öffentliche Grünanlagen und Brandschutz gestrichen beziehungsweise auf später verschoben. Im Haushalt für die Folgejahre wird die Erweiterung der Menckeschule auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Gleichzeitig wird für die Bürgerinnen und Bürger die Abwasserbeseitigung mehr als zehn Prozent teurer. Die Verwaltungskosten steigen. Das wurde gerade hier mit Mehrheit beschlossen. Heute nun die drastische Erhöhung der Grundsteuer, die jeden Haushalt in der Stadt betreffen, egal ob Eigentümer oder Mieter. Die Ausgaben für die Arbeit der Verwaltung werden um drei Prozent gekürzt. Die Bewältigung der gleichen Arbeit soll in den Jahren 2023 und 2024 1.2 Millionen Euro weniger kosten.</p>
<p>Die Linksfraktion hat sich nicht durchsetzen können, die Finanzkräftigeren in unserer Stadt stärker in die Pflicht zu nehmen, wenn es um die Finanzierung der dringend notwendigen Aufgaben geht.</p>
<p>Doch nichts erscheint uns dringlicher als endlich die soziale Schieflage zu beseitigen. Wenn erst vor ein paar Tagen in der Zeitung zu lesen war „Dividenden-Ausschüttungen 2022 so hoch wie nie zuvor", denn 70 Milliarden Euro haben allein die börsennotierten Aktiengesellschaften an die Aktionäre ausgeschüttet. Oder wenn gestern im Handelsblatt zu lesen ist: „Aus Sorge vor einer Rezession haben Unternehmen in Deutschland 765 Milliarden Euro an Bargeld und kurzfristigen Einlagen angehäuft", dann drängt sich doch der Eindruck auf: Es ist etwas faul ist in unserem Staat.</p>
<p>Zur gleichen Zeit werden auch unserer Stadt Daumenschrauben angelegt, weil die Schuldenbremse in Bund und Land seibst angesichts der aktuellen Krise nicht aufgehoben wird. Stattdessen mutieren Kredite auf der Bundesebene zu so genannten Sondervermögen, mit dem eine gigantische Aufrüstung der Bundeswehr bezahlt werden soll. Bevor der häufig dazwischen gerufene Beitrag kommt, doch bitte bei der Sache zu bleiben: Das Genannte hat viel mit unserem Haushalt zu tun, sehr viel sogar. Das Niedersächsische Ministerium des Innern weist darauf hin, dass die Erhöhung der Steuern für die Bürgerinnen und Bürger erforderlich sei, um im Verfahren bei der Bedarfszuweisung zu bleiben. Eine dringend notwendige Entlastung findet nicht statt. Die Stadt ist abhängig von nicht wirklich nachzuvollziehenden Bedarfszuweisungen. Damit wurde in der Vergangenheit ein Teil des Defizits in unseren Haushalten abgedeckt. Aber ein verlässliches Instrument zur Finanzierung der Stadt ist es nicht. In der Vorlage zum Haushalt wird sehr offen und nachvollziehbar dargestellt, was diesen Haushalt ausmacht.</p>
<p>Die Aufwendungen für die Geflüchteten aus der Ukraine werden nicht vollständig vom Bund übernommen. Im Ergebnishaushalt werden die Zielvorgaben nicht eingehalten. Die Vorgaben für den Finanzhaushalt werden nur das Verschieben von Investitionen auf künftige Haushalte eingehalten.</p>
<p>Unsere Schlussfolgerung als Linksfraktion daraus ist aber nicht, jetzt noch intensiver nach Kürzungsmöglichkeiten im Haushalt zu suchen, jetzt noch stärker an der Gebührenschraube zu drehen oder Steuern zu erhöhen. Wir haben Vorschläge gemacht, wie wir es hinkriegen können, den Haushalt sozialer zu machen. Die Finanzkräftigeren stärker heranzuziehen, um die weniger Finanzkräftigen nicht zu überfordern, war die Überschrift. Dem wurde nicht gefolgt. Die Schieflage wurde nicht angegangen. Die Linksfraktion trägt den Doppelhaushalt 2023/24 nicht mit.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 03 Dec 2022 19:12:39 +0100</pubDate>
                <title>Jahresabschluss der Hamberger LINKEN</title>
                <link></link>
                <author>DIE LINKE. Hambergen</author>
                <description>Am Dienstag, 6. Dezember, um 19 Uhr lädt DIE LINKE. Hambergen zu ihrem letzten Treffen in diesem Jahr in den „Hamberger Krug“, Bahnhofstraße 30, ein. Aber es soll nicht nur ein netter Nikolaus-Abend werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als Thema soll nochmal über einen eventuell neu entstehenden Jugendbeirat&nbsp;in der Samtgemeinde diskutiert werden. Dazu wünschen sich die Aktiven der Partei um ihren Sprecher Jörn&nbsp;Brünjes rege Beteiligung interessierter, insbesondere junger Leute.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 09 Nov 2022 15:00:01 +0100</pubDate>
                <title>Gedenken an die Opfer der Pogromnacht 1938</title>
                <link></link>
                <author>Ortsverband Osterholz-Scharmbeck</author>
                <description>Acht Stolpersteine erinnern nun an weitere Opfer der Reichspogromnacht am 9. November 1938. In Anwesenheit von Großenkeln und Urgroßenkeln der Familien Heidemann wurden die Messingsteine in den Boden vor dem Haus Findorffstraße 8 eingelassen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stolperstein-Initiative Osterholz ist seit vielen Jahren dabei, die Erinnerung an die Opfer der rassistischen Gewalttaten ins öffentliche Bewusstsein zu heben. Die Veranstaltung am heutigen 9. November war insofern etwas besonderes, als dass Mitglieder der Familien Heidemann vor Ort waren. Der Veranstaltung wohnten auch Schülerinnen und Schüler der Oberschule im Campus wie der Berufsbildenden Schulen bei.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-401976</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 12:18:15 +0200</pubDate>
                <title>Ein fatales Machtwort</title>
                <link></link>
                <author>Herbert Behrens</author>
                <description>Jahrzehntelang haben rechts-libertäre atomar-fossile Seilschaften den Ausbau der zukunftsfähigen Energien, Stromtrassen und die Energiewende massiv behindert. Jetzt warnen sie scheinheilig vor einem Black-out. Und sind damit erfolgreich. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Atomstrom verstopft die Stromnetze und verdrängt erneuerbare Energie. Atomkraftwerke kann man nicht mal eben an- und ausschalten. Das dauert Tage. Windräder kann man flexibel anhalten und wieder weiterlaufen lassen. Deshalb werden bei Stromspitzen Windräder vom Netz genommen und Atommeiler laufen weiter, das Gegenteil wäre sinnvoll.</p>
<p>Die Analysefirma Energy Brainpool hat den Weiterbetrieb der letzten drei deutschen AKW Neckarwestheim-2, Emsland und Isar-2&nbsp; simuliert und errechnet, dass durch die Atomkraftwerke gerade mal ein Prozent des deutschen Erdgasverbrauchs eingespart werden kann. Der Grund ist: Wir brauchen viel Erdgas als Rohstoff für die Industrie, die daraus Kunststoffe, Düngemittel und andere chemische Vorprodukte herstellt. Dieser Bedarf lässt sich durch Atomstrom keinesfalls ersetzen.</p>
<p>Es gibt keinen vernünftigen Grund, den Ausstieg aus der Hochrisikotechnologie Atom hinauszuzögern.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-401584</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Oct 2022 22:57:11 +0200</pubDate>
                <title>Danke an unsere WählerInnenschaft</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihr Vertrauen gegeben haben und unseren Mitgliedern und UnterstützerInnen für ihre aktive Wahlkampf-Aktivitäten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir konnten jedoch weniger Wählerinnen und Wähler überzeugen denn je. Das ist enttäuschend. Wir sind der Überzeugung gewesen, dass unsere Vorschläge zur Überwindung zunehmender Armut und bedrohlich steigender Energiepreise die Menschen im Landkreis Osterholz motivieren kann, links zu wählen; dass die Wählerinnen und Wähler einen radikalen demokratischen Politikwechsel wollen. Dem ist nicht so.</p>
<p>Wir werden uns mit unserer Arbeit intensiv auseinandersetzen und gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürger diskutieren. Schließlich haben sich im Landkreis Osterholz fast 3000 Menschen für unsere Kandidaten Eckhard Schlöbcke und Claas Landwehr bzw. 1500 für unsere Landesliste entschieden. Wir laden alle herzlich ein, gemeinsam mit uns über demokratische Lösungen der gegenwärtigen Probleme zu beraten.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 11:35:00 +0200</pubDate>
                <title>NachDenkMal für Frieden aufgestellt</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Seit Freitag steht ein NachDenkMal in Osterholz-Scharmbeck auf dem Marktplatz. Aktivisten des Friedenbündnis OHZ haben die temporäre Installation aus Papier und Pappe hergestellt. Mitglieder der Osterholzer LINKEN unterstützen das Friedensbündnis mit seinen Forderungen u.a. nach einem sofortigen Waffenstillstand in der Ukraine.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Soweit es das Wetter erlaubt, soll die Installation tagsüber neben der Eiche stehen und anregen, angesichts der aussichtslos erscheinenden Kriegs-Lage über Wege zum Frieden zu sprechen. „Das ist unsere Beteiligung am dezentralen Aktionstag der deutschen Friedensbewegung am 1. Oktober“, erläutert Uli Priester vom Friedensbündnis OHZ den Zusammenhang. Es werde oft über den Stand der militärischen Aktionen geredet und manchmal werde das Leiden in der Ukraine vordergründig als Energiekrise für Westeuropa wahrgenommen. „ Ängste dazu beherrschen die Gedanken der meisten Menschen. Wir wollen trotz alledem über Wege zum Frieden sprechen und zum Nachdenken anregen, wie das Leiden der betroffenen Menschen verringert werden kann“, begründet Klaus Lies, Mitinitiator des NachDenkMals einen Workshop, den das Friedenbündnis am 25. Oktober im Kulturzentrum Kleinbahnhof, AmKleinbahnhof 1, in Osterholz-Scharmbeck anbieten wird. Die regelmäßigen Mahnwachen dienstags um 18:30 Uhr auf dem Marktplatz werden fortgesetzt.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 12:04:01 +0200</pubDate>
                <title>„Aber das Bild von euch …!“</title>
                <link></link>
                <author>Ortsverband Lilienthal</author>
                <description>Info-Stand in Lilienthal mit Eckhard Schlöbcke am Sonnabend (01.10.): Überschaubares Publikum, dafür mehr Zeit für das einzelne Gespräch. Was mögliche Wählerinnen und Wähler von uns erwarten, äußerte ein Passant so: „Viele Positionen von euch finde ich ja gut, aber das Bild, was ihr abgebt …&quot; </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesichtsausdruck macht deutlich, was er damit meint.&nbsp;Unser Landtagskandidat Eckhard Schlöbcke ist sich sicher: „Wir müssen wahrnehmen, dass die Leute Forderungen und Erwartungen an uns haben.“ Nur dann sei es möglich, politische Debatten über unsere Vorschläge zu führen.</p>
<p>Die Krisen sind für jeden Menschen so gravierend, dass jetzt sofort grundlegende Änderungen nötig sind. Energierechnungen werden nicht mit Versprechen bezahlt. Soforthilfe, konkret ein Preisdeckel für Energie, wird gebraucht , um nicht in einer kalten Wohnung sitzen zu müssen. Und dann sind weitergehende Maßnahmen nötig. Profite mit Energie zu erwirtschaften gehört abgeschafft, die Versorgung ist öffentliche Daseinsvorsorge. DIE LINKE hat dazu Vorschläge gemacht. Zum Teil liegen sie bereits seit zehn Jahren vor. Wie zum Beispiel ein Antrag, dass jeder Mensch Anspruch auf einen gut finanzierbaren Energie-Grundbedarf hat, wie seinerzeit im Bundestag von unserer Fraktion im Bundestag eingebracht worden war. Weitere Vorschläge liegen vor. Diese wollen wir in den Landtag einbringen. Darum am 9. Oktober Liste 6, DIE LINKE, wählen!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 24 Sep 2022 18:15:34 +0200</pubDate>
                <title>Fraktionsvorsitzende zu Besuch</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Amira Mohamed Ali besuchte DIE LINKE am Info-Stand auf dem Flohmarkt zum Scharmbecker Herbstmarkt. Mit dabei waren auch die Landtagskandidaten Eckhard Schlöbcke aus Osterholz-Scharmbeck und Claas Landwehr aus Schwanewede. Ihr gemeinsamer Appell: Am 9. Oktober DIE LINKE  wählen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Früh am Morgen bauten Mitglieder der LINKEN ihren Pavillion auf. Der Regen hatte viele Verkäuferinnen und Verkäufer offenbar abgehalten, Stände aufzubauen. Der Publikumsverkehr verstärkte sich erst gegen Mittag. Und das war eine gute Gelegenheit, auch mit Amira Mohamed Ali, die Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, zusammenzutreffen.&nbsp;Die Mitglieder der Osterholzer LINKEN interessierten sich besonders für Informationen aus dem Bundestag.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 12:23:51 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE für Klimagerechtigkeit</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Bundesregierung verfehlt die eigenen Klimaziele. Im Verkehrssektor passiert so wenig, dass die zuständige Experten-Kommission die Prüfung des Verkehrsministeriums abgebrochen hat. Darum demonstrieren wir mit beim FFF-Klimastreiktag am Freitag, 23. September. Treffpunkt: 10 Uhr Rewe-Parkplatz OHZ</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg auf die Ukraine darf nicht zum Vorwand dienen, um die Klimaziele aufzugeben und die Energie- und Verkehrswende zurückzustellen. Die Abhängigkeit von russischem Gas ist auch deshalb so groß, weil der Ausbau der Erneuerbaren nicht genug vorangebracht wurde! Jetzt wird über neue Pipelines in globalen Süden statt über Ausbau von Windkraft und Solar geredet. Ölbohrungen im Wattenmeer? LNG-Flüssiggas aus Fracking für Jahrzehnte? Die Profite der Energiekonzerne werden nicht angetastet, umweltschädliche Subventionen bleiben. Die Grünen und ihr Wirtschafsminister Habeck machen das alles mit. 100 Milliarden Euro werden an die Bundeswehr gegeben.&nbsp;Das 9-Euro-Ticket war ein Erfolg: Mobilität für alle und 1,8 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> weniger ausgestoßen. Jetzt ist es&nbsp;eingestampft. Wir sagen Nein!</p>
<p><strong>DIE LINKE kämpft an der Seite von&nbsp;Fridays&nbsp;for Future für Klimagerechtigkeit.</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Gemeinsam können wir die Macht der Banken und Konzerne in die Schranken weisen. Reiche und Konzerne sind wesentliche Verursacher der globalen Katastrophe – sie müssen zahlen!</li> 	<li>Gerechtigkeit für den globalen Süden: Unser Wohlstand basiert auch auf Ausbeutung von Menschen und Natur. Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt und muss seiner Verantwortung gerecht werden.</li> </ul><p><strong>DIE LINKE fordert</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Strom- und Wärmenetze in öffentliche Hand.</li> 	<li>ÖPNV muss schrittweise kostenfrei werden, Bus und Bahn bauen wir aus.</li> 	<li>Keine Umweltschädlichen Subventionen für Diesel, Dienstwagenprivileg und Flugkerosin.</li> 	<li>Die 1,5 Grad-Grenze darf nicht aufgegeben werden. Bis 2035 müssen Gesellschaft und Wirtschaft klimaneutral sein!</li> </ul><p><strong>Wir rufen alle auf, am 23. September mit uns auf die Straße zu gehen. Menschen vor Profite! System Change not Climate Change! #PeopleNotProfit #DieLinke</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-400770</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 12:04:00 +0200</pubDate>
                <title>Armut nicht totschweigen</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Jedes fünfte Kind in Niedersachsen ist von Armut bedroht. 1,3 Millionen Bürgerinnen und Bürger leben in relativer Einkommensarmut. DIE LINKE macht diesen Skandal zum Thema im Wahlkampf und im nächsten Landtag! Am 9. Oktober Liste 6 wählen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als armutsgefährdet gilt, wer weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen monatlichen Haushaltsnettoeinkommens zur Verfügung hat. 2021 lag das in Niedersachsen für einen Ein-Personen-Haushalt bei 1.117 Euro, für einen Haushalt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern bei 2.346 Euro.</p>
<p>Besonders armutsgefährdet sind nach der Erhebung des Statistischen Landesamtes in Niedersachsen Kinder, Jugendliche und junge Menschen. Bei Minderjährigen ist jede oder jeder Fünfte betroffen, bei Menschen zwischen 18 und 25 Jahren sogar jede oder jeder Vierte. Auch die Armutsgefährdung im Alter fiel 2021 mit 17,9 Prozent überdurchschnittlich hoch aus. In der Vergangenheit lag in der Altersgruppe 65 plus die Quote bis 2019 immer unter dem landesweiten Durchschnitt.</p>
<p>Armut in einem reichen Land ist nicht zu akzeptieren. Schluss damit. Protest in den Landtag wählen! Liste 6.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-400766</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 11:32:00 +0200</pubDate>
                <title>Lernmittelfreiheit in Niedersachsen? Von wegen.</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description>In den Ferien standen in den Buchhandlungen vollgepackte Tüten mit Lernmaterial. An der Kasse gingen dann zum Teil hohe Beträge über den Tisch. DIE LINKE fordert echte Lernmittelfreiheit. Kein Kind soll auf einen empfohlenen Füller oder Lernmaterial verzichten müssen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung, mit dem arme Familien unterstützt werden können, hilft oft nicht weiter. Ein von der Schule vorgesehener Taschenrechner übersteigt mitunter bereits den gesamten Zuschuss. Weg mit einem Zuschuss hier und Kostenübername für Arme dort. Alle Kinder sind gleich zu behandeln. Darum müssen die Materialien in den Schulen möglichst gleich sein. Sonderwünsche von Lehrkräften müssen weitgehend zurückgestellt werden, oder sie müssen von der Schule bereitgestellt werden.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-400659</guid>
                <pubDate>Sat, 17 Sep 2022 19:34:00 +0200</pubDate>
                <title>Bildung für den Frieden</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Das Bildungssystem in Deutschland und in Niedersachsen ist in einem desolaten Zustand. Kitas und Schulen sind nicht ausreichend finanziert, Schulklassen überfüllt, es fehlt an zeitgemäßer Ausstattung und Digitalisierung, die Hochschulen sind unterfinanziert. Das wird eine Linksfraktion im Landtag nicht einen Tag länger akzeptieren!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>An niedersächsischen Hochschulen arbeiten Tausende Hilfskräfte in Wissenschaft und Verwaltung. Für ihre Arbeit bekommen sie kaum mehr als den Mindestlohn. Kurze Vertragslaufzeiten und Kettenbefristungen sind an der Tagesordnung.</p>
<p>Das muss ein Ende haben. Das Geld dafür ist da. Bundesweit 100 Milliarden Sondervermögen für die Bildung ist das Gebot der Stunde. DIE LINKE setzt das Thema gute Bildung für die Vorschulkinder und Schulkinder an die erste Stelle ihrer Arbeit im Niedersächsischen Landtag.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-400628</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Sep 2022 19:57:11 +0200</pubDate>
                <title>Für eine solidarische Gesellschaft</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Die Liste rechter Attentate aus den letzten Jahren ist lang. An der Seite von breiten antifaschistischen Bündnissen steht DIE LINKE gegen jede Form von Menschenfeindlichkeit – auf der Straße, in den Betrieben, in den Parlamenten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD versucht, missliebige Vereine und Akteure der Zivilgesellschaft in Verruf zu bringen. Konservative fordern, Grundrechte einzuschränken, und (noch) mehr Befugnisse für die Sicherheitsbehörden. Offensichtlich gibt es bei diesen aber keinen Mangel an Informationen, Ausrüstung und Befugnissen, sondern fehlenden Willen zur Aufklärung und Verhinderung rechter Straftaten.</p>
<p>Dagegen machen wir uns mit vielen anderen stark: Zusammen mit breiten Bündnissen blockieren wir Naziaufmärsche und kämpfen gegen rechte Angriffe und für die gesellschaftliche Ächtung von rechtem Gedankengut. Die Regierung hat mit ihrer Politik den Nährboden bereitet, auf dem Rassismus und Ideologien der Ungleichheit gedeihen. Eine wirksame Politik muss Ursachen bekämpfen und aufklären: Armut und Niedriglöhne zurückdrängen, die Demokratisierung der Gesellschaft vorantreiben und soziale Sicherheit schaffen.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-400627</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 19:45:00 +0200</pubDate>
                <title>Nicht mit uns! – Wir frieren nicht für Profite! </title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Steigende Kosten für Lebensmittel und Energie belasten uns alle. Für Menschen mit geringem und mittlerem Einkommen ist das tägliche Leben jetzt schon kaum bezahlbar. DIE LINKE wird das Thema in den Niedersächsischen Landtag einbringen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn im Herbst die Heizkosten massiv steigen, werden sich die Probleme für uns alle noch verschlimmern. Insbesondere die Menschen, die zu schlechten Löhnen arbeiten müssen, Rentnerinnen und Rentner, Auszubildende, Studierende, Arbeitslose werden betroffen sein.</p>
<p><strong>Wir frieren nicht für Unternehmensgewinne! Wohnen muss bezahlbar sein! Echter Inflationsausgleich jetzt! Echte Umverteilung jetzt!</strong></p>
<p>Bundesweit bringen Menschen ihren Unmut auf die Straße. Sie sagen:&nbsp;<strong>Nicht Mit Uns!</strong></p>
<p>In Erfurt protestierte ein Bündnis unter Führung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).Im Aufruf zur Demonstration heißt es: Unser Protest ist getragen von der Überzeugung, dass wir unsere Ziele nur gemeinsam und solidarisch erreichen, mit einer Antwort, die alle im Blick hat. Wir werden uns nicht aufgrund von Hautfarbe, Herkunft, sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität, Religion, Behinderung, spalten lassen – denn wir verstehen, dass keine soziale Gruppe das Problem ist – sondern das unsolidarische politische Handeln. Unser Protest leugnet nicht die Klimakrise, verharmlost nicht Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und hat keine Verschwörungsmythen über die Mächtigen im Gepäck.</p>
<p>Das ist unser Auftakt. Wir werden&nbsp;<strong>am 8. Oktober auch gemeinsam mit euch bundesweit&nbsp;</strong>auf die Straßen gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-400395</guid>
                <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 14:49:00 +0200</pubDate>
                <title>Gerechtere Politik ist finanzierbar</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Statt weiter durch die unsinnige Schuldenbremse des niedersächsischen Finanzministers Hilbig Enthaltsamkeit zu leben, wollen wir die Kommunen wieder handlungsfähig machen. Politik muss vor Ort im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zukunftssicher gestaltet werden können.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Reichtum des Landes konzentriert&nbsp;sich in wenigen Händen. Die&nbsp;öffentliche Armut nimmt zu, verstärkt&nbsp;durch geringere Steuereinnahmen in&nbsp;der Zeit der Corona-Pandemie. Wenn&nbsp;das Geld knapp wird, ist schnell das&nbsp;Thema „Verscherbeln öffentlichen&nbsp;Eigentums“ auf dem Tisch. Das kann mit einer linken Oppositionskraft im Landtag verhindert werden.</p>
<p>In Niedersachsen waren im Jahr 2019 rund 1,26 Millionen Menschen von Armut gefährdet. Die Armutsgefährdungsquote lag bei 16 Prozent und damit ein Prozent höher als im Jahr 2018. Mehr als eine Million Euro Jahreseinkommen haben in Niedersachsen&nbsp;1747 Personen. 0,02 Prozent der Bevölkerung beziehen im Durchschnitt ein Jahreseinkommen von 2,5 Millionen Euro. 2010 lag die Zahl der Reichen in Niedersachsen noch bei 1039.</p>
<p>Mit einer Vermögensteuer würden die Reichen ihren Anteil an der Finanzierung von Schulen, Kindertagesstätten und anderen wichtigen Dingen für das Gemeinwesen leisten. Wer fordert das? DIE LINKE. Was heißt das für Ihre Wahlentscheidung am 9. Oktober?</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-400393</guid>
                <pubDate>Sat, 10 Sep 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Eine linke Alternative für den Landtag</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description>In den Wahlkreisen Osterholz und Unterweser tritt DIE LINKE zur Landtagswahl mit Eckhard Schlöbcke und Claas Landwehr  an. Die Wählerinnen und Wähler im Landkreis Osterholz sowie in den Cuxhavener Gemeinden Hagen, Loxstedt und Beversteddt haben also eine echte Alternative, denn nur DIE LINKE ist zuverlässig sozial.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen wirklichen Regierungs- und Politikwechsel in Niedersachsen will, muss DIE LINKE wählen. Eine Stimme für DIE LINKE ist eine Stimme für Soziale Gerechtigkeit, für ein Ende der Umverteilung von unten nach oben, für Mitsprache und Mitbestimmung. Wir sind die einzige Partei, die sich auch in Krisenzeiten deutlich für eine Entlastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Rentnerinnen und Rentner und Familien ausspricht und die Profiteure der Energiekrise zur Kasse bitten will.</p>
<p>Soziale Gerechtigkeit ist wählbar. Landesweit.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-400378</guid>
                <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 20:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Interessierte Gespräche mit dem Kandidaten</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Als ihren Anteil an den „Zusatzgewinnen“ der Konzerne verschenkte Eckhard Schlöbcke süße Euro-„Münzen“. Die Angesprochenen verstanden es sehr gut. Mehr als das erwarten die wenigsten vom Entlastungspäckchen der Bundesregierung. Die Gespräche mit dem Kandidaten auf dem Scharmbecker Marktplatz vielen entsprechend kritisch aus.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wo bleiben die Proteste gegen die Preisexplosion bei den überlebensnotwendigen Dingen“, fragten manche. Andere sind unsicher, ob DIE LINKE es in den Landtag schaffen kann. Die Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern des Wochenmarktes in Osterholz-Scharmbeck waren vielfältig. Und sie waren geprägt von Interesse an der Politik der LINKEN. So war für den Kandidaten Eckhard Schlöbcke klar, dass sie über den Wahltag hinaus weitergeführt werden müssen. „Die Menschen haben große Erwartungen an uns“, sagt Schlöbcke, weist aber darauf hin, dass Erfolge gegen die unsoziale Krisenpolitik der Bundesregierung und auch der niedersächsischen Landesregierung nur gemeinsam erreicht werden können.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-399265</guid>
                <pubDate>Sat, 27 Aug 2022 21:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Politische Forderungen stehen vorne an</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Osterholzer LINKE stellte jetzt ihre Plakatkampagne für die Landtagswahl am 9. Oktober vor. „Uns ist wichtig, eindeutige politischen Forderungen nach vorne zu stellen“, sagt Kandidat Eckhard Schlöbcke bei der Vorstellung der Plakate. Auch wenn einige der Forderungen nicht im Niedersächsischen Landtag zu beschließen seien, sollten sich Kandidatinnen und Kandidaten dazu äußern, wie sie beispielsweise die Belastungen der Bürgerinnen und Bürger durch die Energiepreiskrise vermeiden wollen, so Schlöbcke. „Auf der kommunalen Ebene wird immer wieder gejammert, dass in Hannover Gesetze beschlossen werden, ohne den Kommunen die notwendigen finanziellen Mittel an die Hand zu geben“, sagt Herbert Behrens, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Stadtrat Osterholz-Scharmbeck, „dann muss man aber auch den Mut besitzen, seinen Leuten im Landtag auf die Füße zu treten.“ Linksfraktionen im Landtag, im Bundestag und in den Kommunen zögen dagegen immer am gleichen Strang, so der frühere Bundestagsabgeordnete.<br> DIE LINKE will bis zum Wahltag in allen Gemeinden des Landkreises ihre Kandidaten und ihr Programm an Info-Ständen und in Bürgergesprächen vorstellen. Am 1. Oktober soll es in der Kreisstadt ein Familienfest mit großem Kinderfest geben.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-398896</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Aug 2022 15:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Niemandem im Landkreis den Gashahn zudrehen!</title>
                <link></link>
                <author>Linksfraktion im Osterholzer Kreistag</author>
                <description>DIE LINKE hatte bereits im Februar die Einrichtung eines Härtefallfonds zur Abwendung von Gas- und Stromsperren gefordert. Nun soll das Ganze auf niedersächsischer Ebene passieren. Kommunen sollen sich an den Kosten beteiligen. Um wie viel Euro es dabei geht, fragt die Linksfraktion im Osterholzer Kreistag den Landrat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Niedersachsen richtet Härtefallfonds ein –&nbsp;</strong><strong>DIE LINKE: „Landkreis muss jetzt sicherstellen, dass es in keinem Haushalt zu Strom- und Gassperren kommt"</strong></p>
<p>Die Anfrage: <a href="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2022/Anfrage_Regionaler_Haertefonds.pdf" class="link-download" title="download link">hier klicken</a></p>
<p>Das Land Niedersachsen hat die Einrichtung von regionalen Härtefallfonds zur Abwendung der schlimmsten Folgen der Energiepreissteigerungen beschlossen. Beteiligt sein sollen das Land, die&nbsp;Energieversorger&nbsp;und die Kommunen mit jeweils 50&nbsp;Millionen Euro. Die Fraktion DIE LINKE im Osterholzer Kreistag will nun mit einer Anfrage an den Landrat wissen, in welcher Höhe sich der Landkreis Osterholz an einem solchem solchen Härtefallfond beteiligt, woher die Mittel dafür genommen werden sollen und ob ein Nachtragshaushalt eingebracht wird.</p>
<p>DIE LINKE hatte bereits in der Kreistagssitzung&nbsp;am 24. Februar&nbsp;bei der Beratung des Haushalts für 2022 die Einrichtung eines solchen Härtefallfonds und die Bereitstellung eines Betrages von 200.000 Euro gefordert. Der Antrag wurde seinerzeit von allen anderen Fraktionen unkonstruktiv und ohne Gegenvorschlag abgelehnt.&nbsp;„Die Steigerung der Energiepreise hat nicht erst mit dem Beginn des Ukraine-Krieges begonnen", sagt der Abgeordnete der Linken, Reinhard Seekamp. „Es war damals schon absehbar, dass viele Menschen große Probleme haben werden, ihre Rechnungen zu bezahlen. Es ist Aufgabe der Politik, solche Entwicklungen zu sehen und Vorkehrungen zu treffen. Da haben sich im Februar leider alle anderen Parteien verweigert."</p>
<p>DIE LINKE möchte mit ihrer Anfrage außerdem wissen, ab wann und wo Anträge an den Härtefallfond gestellt werden können und wer antragsberechtigt sein soll. DIE LINKE hatte seinerzeit beantragt, dass Anträge von allen gestellt werden könnten, deren Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze – also unter 60% des&nbsp;bundesweiten Durchschnittslohns – liegen und die wegen der Energiepreise in eine finanzielle Schieflage geraten.</p>
<p>Mizgin&nbsp;Ciftci, Fraktionsvorsitzender der LINKE, fordert schnelle Antworten des Landrats. „Schon jetzt sind viele Menschen mit drastisch erhöhten Vorauszahlungen belastet. Schnelle Antworten sind auch nötig, damit ein solcher Fonds nicht nur heiße Wahlkampfluft bleibt und dann in Bürokratie versinkt. Der Landkreis muss sicherstellen, dass es jetzt in keinem Haushalt im Landkreis zu Strom- und Gassperren kommt."</p>
<p>DIE LINKE begrüßt die Einrichtung solcher Fonds, wenn sie denn tatsächlich&nbsp;in ihrer Ausgestaltung geeignet sind, in den schlimmsten Fällen schnell zu helfen. „Es kann aber nicht angehen, dass gleichzeitig die Bundesregierung jetzt selbst mit der Gasumlage an der Preisschraube dreht, während Energieimporteure wie RWE und Wintershall DEA gleichzeitig im ersten Halbjahr 2022 ihre Gewinne um 1,1 bzw. 1,2 Milliarden Euro verdoppeln," kritisiert Seekamp. „Dort muss der Bund des Geld holen für soziale Fonds, damit nicht letztendlich wieder ohnehin&nbsp;klamme&nbsp;Kommunen es bei ihren sozialen Aufgaben der Daseinsvorsorge einsparen müssen," fordert&nbsp;Ciftci.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-398838</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Aug 2022 18:34:00 +0200</pubDate>
                <title>Hiroshima-Tag in Osterholz-Scharmbeck</title>
                <link></link>
                
                <description>Ein großes Peace-Zeichen aus Zweigen und Blüten zierte den Marktplatz in Osterholz-Scharmbeck. Das Friedensbündnis OHZ mahnte am internationalen Hiroshima-Tag, dem 6. August, in einer Gedenkstunde vor den Gefahren eines Nuklearkrieges. Anlass war der 77. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki 1945.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Lasse Bünemann begrüßte für das Friedensbündnis die Teilnehmer:innen: „Einerseits sind wir dankbar, dass es in den 77 Jahren nicht zu einem dritten Atombombenangriff gekommen ist, obwohl es kritische Situationen gab. Andererseits erleben wir in diesem Jahr ein neues Wettrüsten, und Eskalationen in der Diplomatie. Das erhöht das Risiko, dass aus ‚Versehen‘ &nbsp;Nuklear-Waffen zum Einsatz kommen. Die Drohungen Russlands, Nordkoreas und die Krise um das Atomabkommen mit dem Iran muss man sehr ernst nehmen. In über 100 Städten finden Veranstaltungen zum Hiroshimatag statt“, so Bünemann, „Osterholz-Scharmbeck gehört dazu, das ist uns wichtig.“<br> <br> Die Geschichte des japanischen Mädchen Sadako Sasaki wurde vorgetragen. Sadako überlebte im Alter von 2 Jahren den Abwurf der Atombombe auf Nagasaki, aber 10 Jahre später erkrankte sie an Leukämie, eine Spätfolge der radioaktiven Strahlung der Bombe. Sadako faltete Kraniche, 1000 dieser Kraniche sollten nach einer alten japanischen Überlieferung ihren Wunsch nach Gesundheit unterstützen. Sadakos Klassenkameraden:innen halfen Origami-Kraniche herzustellen, als Sadako 1955 starb setzten die Schüler:innen ihre Arbeit fort und sammelten Spenden für ein Kinderfriedensdenkmal.<br> Die Kraniche sind seitdem ein weltweites Friedens-Symbol, über 10 Millionen werden jedes Jahr aus allen Teilen der Welt nach Hiroshima geschickt und am Kinderfriedensdenkmal präsentiert. In diesem Jahr sind 540 Kraniche aus dem Kreis Osterholz dabei, Stadt und das Friedensbündnis OHZ hatten sie vor einem Monat, am ‚Mayors for Peace‘ Flaggentag, nach Hiroshima geschickt. Die Teilnehmer:innen der Gedenkstunde auf dem Markplatz hatten Kraniche mitgebracht und an einer Leine über dem Rasen vor der Kirche schweben lassen.<br> <br> Superintendentin Jutta Rühlemann fragte in ihrer Rede, warum die Menschen in ihrem Streben nach Sicherheit und Freiheit sich in die Abhängigkeit von gefährlicher Technik und einengenden Ideologien begäben. „Bisher konnte keine Religion und auch keine staatliche Ordnung dieses Paradox aufheben. „Es gibt keine einfache Lösung für Frieden“, sagte Rühlemann, „es ist ein großes Ringen, das Kraft und Zuversicht von uns allen fordert. Es gibt viele kirchliche Friedensgruppen, die sich gegen Atomwaffen wenden.“<br> <br> Bürgermeister Torsten Rohde legte im Peace-Zeichen auf dem Marktplatz Blumen nieder. Er unterstütze die Forderung nach einem Atomwaffenverbot auch persönlich. Auch er sei besorgt, dass in diesem Jahr Drohungen mit Atomwaffen ausgesprochen wurden. „Durch den Angriff Russlands auf die Ukraine wurde der Krieg vor unsere Haustür getragen. Ich bin bestimmt nicht der Einzige, der sich da ein bisschen machtlos fühlt“, gestand Rohde. „Was wir tun können, ist aktiv Friedensarbeit leisten, wie es hier geschieht.“ Er dankte den Teilnehmer:innen, dass sie ein Zeichen setzen für den Frieden. Die Stadt arbeite dazu seit 2020 im Städtebündnis ‚Mayors for Peace – Bürgemeister für den Frieden‘ für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. „Wir müssen darauf hin arbeiten, dass wir in einer sicheren Welt leben können“, forderte der Bürgermeister, „und wissen nicht, ob wir das erleben dürfen?“ Er hoffe dies aber besonders für die nächste Generation. Auch in Kinderbildern habe er diese Sehnsucht eindrücklich erkannt, die Beiträge von Osterholz-Scharmbecker Schüler:innen zu einem Malwettbewerb der ‚Mayors for Peace‘ werde die Stadt demnächst als Plakat veröffentlichen, kündigte Rohde an.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-398216</guid>
                <pubDate>Fri, 29 Jul 2022 19:44:32 +0200</pubDate>
                <title>Ein Jugendbeirat für Hambergen?</title>
                <link></link>
                <author>Ortsverband Hambergen</author>
                <description>Aus aktuellem Anlass will die LINKE mit interessierten Jugendlichen sowie Bürgerinnen und Bürgern über einen eventuell zu schaffenden Jugendbeirat sprechen. Das Thema war im Samtgemeinderat beraten worden. Die Hamberger LINKE tagt am Mittwoch, 3. August, 19 Uhr, bei Aziz.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die&nbsp;regelmäßigen&nbsp;Treffen&nbsp;des&nbsp;Ortsverbandes der LINKEN in Hambergen werden ab sofort am ersten Mittwoch eines jeden Monats stattfinden.&nbsp;Das&nbsp;nächste&nbsp;Treffen&nbsp;wird am Mittwoch,&nbsp;3.&nbsp;August, um&nbsp;19&nbsp;Uhr&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;Gaststätte&nbsp;Aziz&nbsp;sein.<br> Dazu&nbsp;wünschen&nbsp;sich&nbsp;die&nbsp;Aktiven&nbsp;der&nbsp;Partei&nbsp;und ihr&nbsp;Sprecher&nbsp;Jörn&nbsp;Brünjes&nbsp;rege&nbsp;Beteiligung insbesondere&nbsp;auch&nbsp;der&nbsp;junger Leute, die zum Thema etwas sagen möchten.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-398215</guid>
                <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 19:25:00 +0200</pubDate>
                <title>Eckhard Schlöbcke neuer Landtagskandidat</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Eckhard Schlöbcke ist der neue Kandidat der LINKEN zur Landtagswahl im Wahlkreis 60 (Osterholz). Nachdem die bereits gewählte Lena Reinhardt von ihrer Kandidatur zurückgetreten ist und ihren Wohnsitz verlegen wird, war eine Neuwahl nötig.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 65-jährigen Schlöbcke schickt DIE LINKE einen engagierten Gewerkschafter ins Rennen, der bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand als Lehrer an der Integrierten Gesamtschule in Osterholz-Scharmbeck arbeitete.&nbsp;Die Bildungspolitik ist dementsprechend ein wichtiges Thema für den Pädagogen.</p>
<p>Darüberhinaus ist durch den Angriff Russlands auf die Ukraine für Schlöbcke die Frage von Krieg und Frieden ins Zentrum der ehrenamtlichen Arbeit gerückt. Die Auswirkungen von Inflation und Unsicherheiten bei der Energieversorgung der breiten Bevölkerung will er ins Zentrum seines Wahlkampfes stellen. „Die Sanktionen gegen Russland haben massive Auswirkungen auch auf unsere Bevölkerung“, sagt Schlöbcke, „darum muss alles getan werden, das Leiden der Menschen im Kriegsgebiet und die katastrophalen Auswirkungen auf die Menschen hier zu stoppen. Krieg und Sozialabbau gehören seit jeher zusammen. Und der Kampf dagegen ist nicht nur ein bundespolitischen Thema, es gehört in den Landtagswahlkampf.“<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-397412</guid>
                <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 19:08:00 +0200</pubDate>
                <title>540 Friedenskraniche nach Hiroshima geschickt</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Stadt und das Friedensbündnis OHZ schicken 540 Friedenskraniche nach Hiroshima, teilt das Friedensbündnis OHZ mit. Zum 6. August, dem Tag des Atombombenabwurfs auf die Stadt, treffen aus allen Teilen der Welt über 10 Millionen der aus Papier gefalteten Kraniche in Hiroshima beim Kinder-Friedensdenkmal ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Kraniche sind durch ein Mädchen aus Hiroshima zu einem weltweiten Friedenssymbol geworden. Sadako Sasaki erkrankte in Folge des Atombombenabwurfs an Leukämie, sie faltete hunderte Origami-Kraniche und stärkte damit ihren Wunsch gesund zu werden. Zehn Jahre nach dem Atombombenangriff auf Hiroshima starb sie im Alter von 12 Jahren.</p>
<p>Jedes Jahr zum 6. August treffen aus allen Teilen der Welt über 10 Millionen der aus Papier gefalteten Kraniche in Hiroshima beim Kinder-Friedensdenkmal ein und werden dort in Schaukästen präsentiert. Das Paket mit den Kranichen aus dem Kreis Osterholz wird in ca. 14 Tagen in Hiroshima eintreffen. Die Kraniche gesammelt hat das Friedensbündnis OHZ. Bei einer gemeinsamen Aktion auf dem Marktplatz in Osterholz-Scharmbeck schloss die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitte Neuner-Krämer am 8. Juli, dem Flaggentag der „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für den Frieden) das Paket. In ihrer Rede forderte sie den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag. Vor über 500 deutschen Rathäusern wehten Freitag die Flaggen der Mayors for Peace, verbunden mit der gleichen Forderung. Osterholz-Scharmbeck ist 2020 diesem Städtebündnis mit einem einstimmigen Ratsbeschluss beigetreten.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-396696</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Jun 2022 16:14:28 +0200</pubDate>
                <title>Parteitagsdelegierte fordern mehr Gemeinsamkeit</title>
                <link></link>
                <author>Herbert Behrens, direkt aus Erfurt</author>
                <description>In vielen Beiträgen diskutieren die Genossinnen und Genossen die Situation der Partei. Es gibt verschiedene Ansätze, wie das gelingen kann. Aber allen ist wichtig, die Einheit der Partei wieder herzustellen.
Unter diesem Link kann man den Livestream einschalten: https://www.die-linke.de/start/
</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-396628</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 22:26:43 +0200</pubDate>
                <title>Beteiligung für SeniorInnen in Hambergen nicht in Sicht</title>
                <link></link>
                <author>Eva Rentzow</author>
                <description>Und wieder einmal werden die Seniorinnen und Senioren in Hambergen hingehalten. Der Antrag der Gruppe LINKE, UKA und FDP im Samtgemeinderat Hambergen, schnellstmöglich wieder einen Seniorenbeirat wählen zu lassen, wurde abgelehnt. Jetzt wegen Beratungsbedarf. Der Antrag liegt seit einem halben Jahr vor.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Frei nach dem Motto: „Alt sind wir selber, warum sollten wir die Alten unserer Gemeinde ernst nehmen?" So jedenfalls könnte man das Ergebnis der letzten Sitzung des Ausschusses für Ordnung, Kultur, Soziales und Senioren des Samtgemeinderates Hambergen interpretieren. Der Antrag der Gruppe LINKE, UKA und FDP, der den Fraktionen im Samtgemeinderat seit Jahresanfang vorliegt (!), und der zum Ziel hatte, schnellstmöglich den unerträglichen Zustand, keinen Seniorenbeirat in der Gemeinde zu haben, wurde einfach weggestimmt.</p>
<p>Die Parteivertreter der SPD und der CDU haben nach eigenem Bekunden noch Diskussionsbedarf. Daraus kann man schließen, dass den gewählten Volksvertretern ein halbes Jahr nicht ausreicht, um Senioren den verdienten Respekt zu erweisen. Bürgermeister Gerd Brauns selber gab zum Besten, der Samtgemeinderat sei ja zum überwiegenden Teil über sechzig Jahre alt und schon deshalb sei ja für die Senioren gut gesorgt. Zuvor hatte er den Antrag in alter Tradition zu seinem Vorgänger im Amt noch vor Einbringung verbal in der Luft zerrissen. Lediglich der Vorschlag der Auschuss-Vorsitzenden Frauke Schünemann (SPD), die Satzung zur Seniorenbeiratswahl auf den Prüfstand zu stellen, durfte man bei all dem Frust als positives Zeichen bewerten. Ergebnis bleibt jedoch, es ist wieder einmal mindestens ein Jahr und das Vertrauen der Wähler verspielt worden.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sun, 05 Jun 2022 17:30:58 +0200</pubDate>
                <title>Ortsverband in Hambergen gegründet</title>
                <link></link>
                <author>DIE LINKE. Hambergen</author>
                <description>DIE LINKE hat nun auch in Hambergen einen eigenen Ortsverband. Am Freitag (3.6.)  trafen sich die Mitglieder aus der Samtgemeinde und interessierte Mitglieder aus den Nachbargemeinden.

Zu Beginn der Veranstaltung referierte Herbert Behrens über die aktuelle Situation des ÖPNV im Kreisgebiet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit dem Ergebnis, dass man schnellstens beginnen müsse, die gesamte Verkehrsplanung aus der Sicht der Schwächsten der Gemeinde umzubauen. Kinder und Senioren müssen sich sicher im Verkehr bewegen können.<br> <br> Die Gründung des Ortsverbandes Hambergen schloss sich an. Jörn Brünjes wurde einstimmig zum Sprecher gewählt, ebenso Eva Rentzow, Mitglied im Samtgemeinderates, zur Stellverteterin. Der Ortsverband wird sich künftig an jedem ersten Freitag eines Monats um 19 Uhr in der Gaststätte AZIZ treffen. Dazu wünscht sich der Ortsverband Hambergen rege Beteiligung aus der Bevölkerung.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-394349</guid>
                <pubDate>Wed, 04 May 2022 23:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Gute Arbeit verlangt Respekt und anständige Einkommen</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband</author>
                <description>Rund 450 Kolleginnen und Kollegen aus den Sozial- und Erziehungsdiensten demonstrierten am Streik- und Aktionstag für bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Bewertung ihrer Arbeit durch Osterholz-Scharmbeck. DIE LINKE. Osterholz überbrachte den AktivistInnen eine Solidaritätserklärung. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreismitgliederversammlung verfasste folgenden Brief an die Streikenden, den bei der Auftaktkundgebung verlesen konnten:</p>
<p>Liebe Kolleginnen,&nbsp;liebe Kollegen,</p>
<p>die Kreismitgliederversammlung der LINKEN im Landkreis Osterholz unterstützt euch in eurem Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und für die tarifliche Besserstellung. Wertvolle Arbeit, und das ist die Arbeit mit den Kindern, muss entsprechend bezahlt werden. Schulterklopfen und verbales Lob sollen sein, aber sie sollen kein Ersatz sein für eine anständige Eingruppierung und Bezahlung.</p>
<p>Euer Aktionstag und eure Demonstration am 4. Mai in Osterholz-Scharmbeck sind ein Zeichen dafür, dass ihr bereit und in der Lage seid, auch das letzte Mittel in der Tarifauseinandersetzung, den Streik, einzusetzen. Das unterstützt uns LINKE Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker in unseren Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen in unseren kommunalen Kindertagesstätten.</p>
<p><strong>Mehr von euch ist besser für uns alle.<br> Wir brauchen euch, euer Wissen und eure Fähigkeiten.<br> Wir unterstützen euch in euren Forderungen an Landrat Bernd Lütjen,&nbsp;in seinem Arbeitgeberverband endlich tätig zu werden, um die Blockade der Arbeitgeber zu beenden.</strong></p>
<p>Solidarische Grüße<br> <strong>DIE LINKE. Osterholz</strong><br> Osterholz-Scharmbeck, 3. Mai 2022</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-394348</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Apr 2022 23:18:00 +0200</pubDate>
                <title>Linksfraktion informiert EinwohnerInnen in Scharmbeckstotel</title>
                <link></link>
                <author>Stadtratsfraktion</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Bau- und Umweltausschuss&nbsp;des Stadtrates herrschte bei der&nbsp;Mehrheit große Begeisterung&nbsp;über die Gestaltung des neuen&nbsp;Feuerwehr-Gerätehauses.&nbsp;Zweifel der Linksfraktion daran,&nbsp;ob es sich hier wirklich&nbsp;um eine angemessene Bebauung&nbsp;an diesem zentralen&nbsp;Ort handelt, wurden abgebügelt.</p>
<p>In einer BürgerInnen-Versammlung gab es&nbsp;aber auch von EinwohnerInnen&nbsp;Kritik.&nbsp;„Protzbau“ und „schrecklich“&nbsp;lautete das Urteil von einigen. Befürchtet wird,&nbsp;dass sich die Architektur des&nbsp;Feuerwehr-Gerätehauses bei der&nbsp;Gestaltung anderer Neubauten&nbsp;an der Hauptstraße fortsetzen&nbsp;könnte.</p>
<p>Die Linksfraktion informierte im Ortsteil Scharmbeckstotel über ihre Vorstellungen von Beteiligung und Ortsgestaltung. Das Stadtrats-Info <a href="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2022/Stadtrats-Info_02_final.pdf" class="link-download" title="download link">hier komplett runterladen.</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-393465</guid>
                <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 17:14:19 +0200</pubDate>
                <title>Der Ostermarsch wichtiger denn je</title>
                <link></link>
                <author>DIE LINKE. Osterholz</author>
                <description>Der Kreisverband Osterholz der LINKEN ruft zur Teilnahme am Ostermarsch in Bremen auf. Am Sonnabend, 16. April, um 10.13 Uhr wollen die GenossInnen mit dem Zug nach Bremen fahren. Ebenso werden wir am Ostermontag an der Fahrrad-Tour zur Kaserne in Garlstedt teilnehmen. Start um 11 Uhr auf dem Scharmbecker Marktplatz.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der sich weiter zuspitzenden Situation in der Ukraine mischt sich die Osterholzer LINKE mit einem eigenen Aufruf zum Ostermarsch in die Diskussion ein. Neben der praktischen Solidarität mit den in den Landkreis Osterholz kommenden Kriegsflüchtlingen sei eine gesellschaftliche Debatte nötig, wie der Krieg zuende gebracht werden kann, sagen die Osterholzer LINKEN. Sie kritisieren die Politik der Bundesregierung scharf.</p>
<p>Dazu heißt es im Aufruf: „DIE LINKE widerspricht der militaristischen Logik, dass Krieg nur mit Aufrüstung beendet oder gar verhindert werden kann. Wir löschen Feuer nicht mit Benzin!</p>
<p>Wir widersprechen der Forderung der deutschen Außenministerin nach Lieferung so genannter schwerer Waffen an die Ukraine. Schwere Waffen sind gepanzerte Fahrzeuge, leichte und Kampf-Panzer, Raketenwerfer und selbstfahrende Geschütze, Kampfflugzeuge und Großkampfschiffe.</p>
<p>Rüstungsgüter, die in sechs Wochen, andere erst in sechs bis acht Monaten an die Ukraine geliefert werden können, treiben das Land in einen unbarmherzigen, lang andauernden Krieg. Der Druck auf Russland, schnellstmöglich einem Waffenstillstand zuzustimmen, nähme ab. Die Menschen in der Ukraine litten noch stärker. Noch mehr Frauen, Kinder und Alte würden Opfer weiterer Kriegshandlungen. Noch mehr Menschen flüchteten aus ihrer Heimat.</p>
<p>DIE LINKE fordert Wiederaufbauhilfe für die Ukraine statt Waffenlieferungen. Nicht schweres Kriegsgerät zur Verlängerung des Krieges, sondern nur ein sofortiger Waffenstillstand könne das Morden und Zerstören in der Ukraine beenden, heißt es in einer Pressemitteilung der LINKEN.</p>
<p>Wir fordern:</p>
<p>Sofortiger Waffenstillstand und Abzug der russischen Truppen aus der<br> Ukraine.</p>
<p>Humanitäre Hilfe und Wiederaufbauhilfe statt Waffenlieferungen.</p>
<p>Frieden und Kooperation mit neuer Entspannungspolitik und internationaler Zusammenarbeit.</p>
<p>Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag!</p>
<p>Zum Aufruf <a href="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2022/Ostermarsch_Flugblatt_2-seitig.pdf" class="link-download" title="download link">hier klicken.</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 22 Mar 2022 19:17:00 +0100</pubDate>
                <title>Ein Quartett führt die Osterholzer LINKE</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband</author>
                <description>Berichte und Wahlen standen im Mittelpunkt der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes der LINKEN im Kulturzentrum Kleinbahnhof in Osterholz-Scharmbeck. Im Jahr 2022 bilden vier Mitglieder den so genannten SprecherInnenrat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Berichte und Wahlen standen im Mittelpunkt der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes der LINKEN im Kulturzentrum Kleinbahnhof in Osterholz-Scharmbeck. Im Jahr 2022 bilden vier Mitglieder den so genannten SprecherInnenrat. Neu gewählt wurden Lena Reinhardt aus Grasberg und Andras Weißenfels aus Osterholz-Scharmbeck. Wiedergewählt wurden Birgit Wiechmann aus Schwanewede und Herbert Behrens aus der Kreisstadt.</p>
<p>Sprecherin Wiechmann ließ noch einmal das Jahr 2021 Revue passieren. Das miserable Wahl­ergebnis der Bundestagswahl wurde noch einmal erwähnt. Die Analyse und Schlussfolgerungen daraus waren aber bereits im vergangenen Jahr erfolgt: DIE LINKE will mit neu gegründeten Ortsverbänden vor Ort besser wahrgenommenwerden.</p>
<p>Bei den Kommunalwahlen gab es in Lilienthal und Schwanewede Zuwächse bei den Prozentzahlen, in Hambergen und Osterholz-Scharmbeck sowie im Kreistag dagegen gingen Mandate verloren. Gleichwohl sei das Engagement der Mitglieder „beeindruckend“ gewesen, sagte Wiechmann. Mit diesem Engagement und der leicht steigenden Mitgliederzahl soll ein aktiver Landtagswahlkampf organisiert werden.</p>
<p>Neben den Parlamentswahlen gab es reichlich Aktivitäten im Kreisverband. DIE LINKE unterstützt die Aktivitäten der Fridays-for-Future-Aktivistinnen sowie das Friedensbündnis OHZ und dessen Aktionen zum Ostermarsch und Hiroshima-Tag. Am Verkehrswendetag wurde der Widerstand gegen die Planung der B74neu thematisiert. An vielen Ständen auf Marktplätzen, mit Informationsblättern und einem Stadtteilfest in der Kreisstadt präsentierten die Mitglieder der LINKEN sich und ihre Ideen.</p>
<p>Andras Weißenfels als jugendpolitischer Sprecher berichtete über die Vorbereitungen zur Gründung eines Kreisverbandes der Linksjugend „solid“. Aber auch ohne Verbandsstruktur waren die jungen Mitglieder insbesondere in der Antifa-Arbeit aktiv. Diese Art Parteiarbeit scheint nach Meinung der Genossen für junge Leute interessant zu sein. 21 der 68 Kreisverbandsmitglieder sind jünger als 30 Jahre.</p>
<p>Das Jahr 2022 ist wieder ein Wahljahr, das mit eigenen Kandidaten gestaltet werden soll, die im Mai gewählt werden. Auch die Kasse ist darauf vorbereitet, berichtete Herbert Behrens als Schatzmeister des Kreisverbandes. Der Durchschnittsbeitrag konnte deutlich erhöht werden und die Spendenbereitschaft der kommunalen Mandatsträger ist hoch.</p>
<p>Die Betreuung der Mitglieder soll verbessert werden. Diese Aufgabe übernehmen künftig die Ortsverbände. So soll erreicht werden, dass sich Mitglieder besser einbringen können und Austritte seltener werden.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-392240</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 21:43:24 +0100</pubDate>
                <title>Keine Entlastung für lärmgeplagte BürgerInnen</title>
                <link></link>
                <author>Stadtratsfraktion</author>
                <description>Die Fraktionen von SPD und CDU brachten im Bau- und Umweltausschuss der Stadt Osterholz-Scharmbeck eine Initiative zu Fall, die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Osterholz vom Verkehrslärm zu entlasten. Tempo 30 von der Ahrensfelder Straße bis zur Bördestraße/Kreuzung Heidkampstraße forderte die Linksfraktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir erweiterten damit einen Antrag der Bürgerfraktion/FDP-Gruppe. Eigentlich wäre zu erwarten gewesen, dass deren beiden Vertreter im Ausschuss für ihren Ursprungsantrag auch kämpfen. Aber offenbar waren sie mit der ablehnenden Vorlage der Verwaltung ganz zufrieden, um das Thema zu den Akten legen zu können. Die Linksfraktion will das Thema Geschwindigkeitbegrenzung zusammen mit dem Lärmaktionsplan noch einmal aufgreifen.</p>
<p>Wir haben ein Stadtrats-Info zu dieser Sache veröffentlicht: <a href="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2022/Stadtrats-Info_01.pdf" class="link-download" title="download link">hier klicken</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 12 Mar 2022 16:34:21 +0100</pubDate>
                <title>Aktionen gegen den Krieg gehen weiter</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Friedensbündnis OHZ bleibt weiter aktiv, um in Osterholz-Scharmbeck den Protest gegen Krieg und Aufrüstung zu organisieren. Rund 40 Erwachsene und Kinder malten ihre Forderung nach einem Ende des Krieges gegen die Ukraine auf das Straßenpflaster oder zeigten Flagge, wie es die IG-Metall-Kollegen von Faun taten.</p>
<p>Eckhard Schlöbcke vom Friedensbündnis machte noch einmal klar, dass die Aktionen in der Kreisstadt weitergehen werden, bis die Kampfhandlungen in der Ukraine eingestellt sind. Am Dienstag, 15. März, ab 18.30 Uhr, wird eine weitere Mahnwache auf dem Marktplatz stattfinden.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-391691</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 19:49:00 +0100</pubDate>
                <title>Aggression beenden! Die Waffen nieder!</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kein Konflikt ist so groß, als dass er einzig militärisch gelöst werden muss/kann. So sehen es 120 Menschen aus Osterholz-Scharmbeck gestern Abend bei einer spontanen Kundgebung auf dem Marktplatz. Sie folgten einem Aufruf vom Vormittag, für ein sofortiges Ende des russischen Einmarsches in die Ukraine einzutreten. In einem kurzen Redebeitrag sagte Herbert Behrens, Co-Sprecher der Osterholzer LINKEN: „Wir sind wahrscheinlich unterschiedlicher Meinung über die Ursachen für den russischen Überfall auf die Ukraine. Aber wir sind uns einig in der Forderung, sofortiger Waffenstillstand und Rückzug der russischen Truppen. Krieg bringt Not und Elend für die Zivilbevölkerung, insbesondere für Kinder und Alte.“ STOP WAR! NOW!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-390911</guid>
                <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 18:02:00 +0100</pubDate>
                <title>Bündnis für Demokratie gegründet</title>
                <link></link>
                
                <description>Eine Gruppe von Menschen protestiert vorgeblich ohne Absprache und spontan montags abends ebenfalls vorgeblich gegen geltende Corona. Dabei wird zunehmend deutlich die lenkende Hand rechtsextremer Gruppen deutlich. DIE LINKE in Osterholz-Scharmbeck schrieb Kirche, Gewerkschaften, Verbände, Vereine und Initiativen an, um ein „Bündnis für Demokratie“ ins Leben zu rufen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Idee, für Meinungsfreiheit und Demokratie aktiv zu werden, wurde schnell Wirklichkeit.</strong></p>
<p>Der Gründungsaufruf (siehe unten) wird inzwischen unterstützt von Kirchengemeinden im Landkreis Osterholz, dem Landrat sowie Bürgermeistern, dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), den demokratischen politischen Parteien und Jugendorganisationen.<br> Die lokale Presse berichtete ausführlich: „Solidarität statt Egoismus“&nbsp;<a href="https://issuu.com/kpsverlag/docs/ham_220206/2" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Hamme-Report,</a>&nbsp;„Bündnis für Demokratie“ formiert sich im Landkreis&nbsp;<a href="https://www.anzeiger-verlag.de/osterholz/artikel/buendnis-fuer-demokratie-formiert-sich-im-landkreis" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Osterholzer Anzeiger</a></p>
<p>In den nächsten Wochen wird es eine öffentliche Veranstaltung geben.</p>
<p><strong>Gründungsaufruf für das Osterholzer „Bündnis für Demokratie“</strong></p>
<p>Öffentliche Kritik an Maßnahmen der Regierung (aktuell zum Beispiel bezüglich der&nbsp;Coronamaßnahmen) gehört zu unserer Demokratie. Das ist auch gut so! Auch&nbsp;widersprüchliche Meinungen haben in unserem demokratischen Gemeinwesen Platz; sei&nbsp;es über die Vertretung der Bürger*innen durch Wahlen in Parlamenten, sei es durch&nbsp;Demonstrationen und Kundgebungen, sei es durch eine freie Presse und&nbsp;Meinungsäußerung. Zu diesem Gemeinwesen gehört aber auch, dass Einzelne (und auch&nbsp;kleinere Gruppen) ertragen müssen, dass ihre Meinung keine Mehrheit findet. Auch in dem&nbsp;Fall ist das Beharren auf der eigenen Meinung das gute Recht von jedem von uns!</p>
<p>In den letzten Wochen gehen Kritiker*innen der Coronamaßnahmen bei unangemeldeten&nbsp;Demonstrationen gegen diese Maßnahmen "spazieren". Im Internet lässt sich&nbsp;nachverfolgen, dass diese (teils) legitime Meinungsäußerung zunehmend von&nbsp;demokratiefeindlichen Kräften gesteuert und manipuliert wird. Die „spontanen&nbsp;Spaziergänge“ werden in entsprechenden Foren angekündigt sowie bundesweit&nbsp;koordiniert und beworben. Dies geschieht unter anderem durch erkennbar rechtsextreme&nbsp;Gruppierungen, wie z.B. „Freie Sachsen“. Also sind die Teilnehmenden keineswegs immer&nbsp;nur lokal Ansässige, sondern nachweislich auch Auswärtige. Zu den „Spaziergängen“ wird&nbsp;gezielt angereist, um eine „Mehrheit“ vor Ort vorzugaukeln.</p>
<p>Zunehmend werden dabei demokratiefeindliche Verschwörungstheorien verbreitet.&nbsp;Antisemitische, ausländer*innenfeindliche und unsere Demokratie verächtlich machende&nbsp;Losungen werden ausgegeben. Äußerungen stellen unsere Demokratie als vergleichbar&nbsp;zum Hitlerfaschismus dar. Gleichzeitig träumen bekennend Rechtsextreme auf „Querdenker*innenversammlungen“ von militärischen Säuberungen des Parlaments.</p>
<p>Analog zum Sturm auf das Kapitol wurde versucht den Reichstag zu stürmen. Die direkte&nbsp;Zunahme von körperlicher Gewalt gegen Journalist*innen, Polizist*innen, lokale&nbsp;Politiker*innen und Gegendemonstrant*innen macht Angst und ist in keinster Weise&nbsp;hinnehmbar.</p>
<p>Dafür steht unser Bündnis:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Wir fordern Respekt und Toleranz für und von allen Menschen!</li> 	<li>Wir wissen, Meinungsfreiheit ist nicht kombinierbar mit Gewalt!</li> 	<li>Wer öffentlich seine Meinung kundtun will, darf das gerne.</li> 	<li>Wir danken allen, die das Grundrecht auf Meinungsfreiheit achten und schützen!</li> 	<li>Wir wehren uns dagegen, Meinungsfreiheit mit Gewalt und Intoleranz zu verwechseln!</li> 	<li>Wehret den Anfängen: Wir wünschen uns Solidarität statt Egoismus für alle Menschen!</li> </ul>]]></content:encoded>
                
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