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            <title>Die Linke Kreisverband Osterholz: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Osterholz</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 05 Nov 2026 21:27:11 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 05 Nov 2026 21:27:11 +0100</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-444217</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 18:59:00 +0100</pubDate>
                <title>Kommunen bleiben auf der Strecke</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke im Kreistag</author>
                <description>Der Osterholzer Kreistag beschloss mit großer Mehrheit den Haushalt 2026 für den Landkreis Osterholz. Die Linke stimmte als einzige Fraktion dagegen. Der Fraktionsvorsitzende Reinhard Seekamp begründet die Entscheidung so:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Viele Dinge sind hier schon über den diesjährigen Haushalt gesagt worden, da will ich nicht viel wiederholen.</p>
<p>‚Wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten‘, sagt Bundeskanzler Merz.</p>
<p>Und tatsächlich ist es ja so, dass die Sozialausgaben inzwischen 50 Prozent des Landkreis-Haushalts ausmachen.&nbsp;</p>
<p>Da ist dann die Reaktion, die Sozialausgaben müssten runter, nicht weit.&nbsp;</p>
<p>Aber die Sozialausgaben sind tatsächlich nicht das Problem in einem der reichsten Länder der Welt. Niemand geht freiwillig los um Bürgergeld oder andere Leistungen zu kassieren. Eher dürften viele, die eigentlich berechtigt wären, durch die Vielzahl der Antragsformulare selbst für kleinste Leitungen abgeschreckt sein.</p>
<p>Das Problem liegt darin, dass die Sozialausgaben für die Bürgerinnen und Bürger und die kommunalen Behörden ein undurchdringliches Bürokratiemonster geschaffen haben, und dass Bund und Land den Kommunen einen großen Teil der Kosten aufbürden, was ja seit Jahren hier immer und immer wieder kritisiert wurde.</p>
<p>Wenn die Kosten der Absicherung von Altersarmut steigen, liegt das doch nicht an Menschen, dass sie vorher nicht genug gearbeitet hätten, sondern an dem jahrelangen, europaweit größten Niedriglohnsektor in diesem Land. Steigende Pflegekosten sind nicht das Resultat von Anspruchsdenken, sondern von Privatisierung, die Pflege zu einem lukrativen Markt gemacht hat.&nbsp;</p>
<p>Tatsächlich haben wir kein Problem auf der Ausgabenseite, sondern auf der Einnahmeseite. Versteuert wird in diesem Land Arbeit – kaum bis gar nicht versteuert werden hingegen große Erbschaften, Schenkungen oder Vermögenszuwächse und Kapitaleinkünfte.</p>
<p>Durchschnittliche Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zahlen rund 40 Prozent des Bruttoeinkommens auf Steuern und Sozialabgaben. Je höher aber das Einkommen, desto niedriger der Anteil, an dem sich höhere Einkommen an den Allgemein- und Sozialkosten beteiligen. Die eigentlichen Sozialleistungsempfänger sind diejenigen, die sich mit einem geringen oder gar keinem Anteil an den Kosten beteiligen.</p>
<p>Dazu kommt, dass der Bund ein riesiges Schuldenvermächtnis aufbaut, und seine Projekte aus dem Kernhaushalt in den Schuldenfond verschiebt, um Geld für Klientelsubventionen freizumachen. Die Hälfte des Infrastrukturfonds würde ausreichen, um die insgesamt rund 240 Milliarden Euro Investitionsrückstände der Kommune zu beseitigen: Investitionen in Schulen, Kitas, Verwaltung, Straßen, Kultur und Sporteinrichtungen.</p>
<p>Dazu kommt ein gigantisches Aufrüstungsprogramm und so ist absehbar, dass der Bund nicht daran denkt, die Kommunen zu entlasten und so ist es dann auch nicht möglich, den Anstieg der Schulden hier im Landkreis in den kommenden vier Jahren auf 175 Millionen Euro zu verhindern. Ab dem kommenden Jahr wird dann die kommunale Politik mit einem Haushaltssicherungskonzept gar nichts mehr zu gestalten haben.&nbsp;</p>
<p>Der Bund fährt dieses Land vor die Wand.</p>
<p>Die Kommunen sind die ersten, die auf der Strecke bleiben und mit ihnen die Bürgerinnen und Bürger, die täglich mit den Auswirkungen konfrontiert sind.</p>
<p>Diesen Weg wollen wir nicht mitgehen. Wir werden daher dem Haushalt nicht zustimmen.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-444112</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 19:14:16 +0100</pubDate>
                <title>Save the Date: Einweihung Friedenspfahl im Stadtpark</title>
                <link></link>
                <author>Kreisverband Osterholz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Friedenspfahl</strong> ist ein globales Symbol für die Botschaft „Möge Friede auf Erden sein“, die nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs vom Japaner Masahisa Goi initiiert wurde.&nbsp;</p>
<p>Für Osterholz-Scharmbeck (OHZ) wird der Pfahl im Stadtpark, gekrönt von einem Kranich, dem japanischen Symbol für Frieden, zu einem wichtigen und sichtbaren Mahnmal.&nbsp;</p>
<p>Er unterstreicht das zivilgesellschaftliche Engagement des lokalen Friedensbündnisses OHZ.&nbsp;</p>
<p>Die Einweihung erfolgt durch Vertreter der Stadt und des Friedensbündnisses OHZ,&nbsp;</p>
<p>unter anderem mit Bürgermeister Torsten Rohde, Jutta Rühlemann, Klaus Schikore und Georg Mikschl.&nbsp;</p>
<p>Seien Sie dabei und setzen Sie mit uns ein Zeichen für den Frieden!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-444045</guid>
                <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Erster Advent: Licht und Gerechtigkeit für Osterholz!</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Entzünden der ersten Kerze am Adventskranz beginnt eine Zeit der Hoffnung – auch für uns als LINKE im Landkreis Osterholz.</p>
<p>Der Advent ist mehr als nur Vorfreude auf Geschenke; er ist die Mahnung, <strong>Licht in die Dunkelheit zu bringen</strong>. Gerade in unserer Region sehen wir die Notwendigkeit, uns für diejenigen einzusetzen, die im Schatten stehen: für <strong>bezahlbaren Wohnraum</strong>, für <strong>verlässlichen ÖPNV</strong> und für eine <strong>Chancengleicheit</strong> für alle Bürger*innen.</p>
<p>Lasst uns diese Adventszeit nutzen, um nicht nur innezuhalten, sondern auch, um die <strong>Solidarität</strong> untereinander zu stärken. Eine frohe Botschaft ist für uns: Eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt, ist möglich!</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir allen Bürger*innen des Landkreises einen besinnlichen 1. Advent!</p>
<p><strong>Ihre LINKE Osterholz</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443961</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 09:36:11 +0100</pubDate>
                <title>Klimagerechtigkeit beginnt vor unserer Haustür: Was Belém und Osterholz-Scharmbeck verbindet</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die internationale Klimakonferenz in Belém die <strong>Luxus-CO₂-Emissionen der Superreichen</strong> in den Fokus rückt, die Folgen dieser <strong>Klassenpolitik von oben</strong> sind überall spürbar, auch hier bei uns in <strong>Osterholz-Scharmbeck</strong>.</p>
<p>Die Oxfam-Studie zeigt: Die Maßlosigkeit einer winzigen Elite bedroht die Lebensgrundlagen der Mehrheit. Während diese 0,1 % mit Privatjets und klimaschädlichen Investments das globale CO₂-Budget verheizen, erleben wir vor Ort, was das konkret bedeutet:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Belastung für die Normalverdiener:</strong> Steigende Energiepreise treffen gerade Gering- und Normalverdienende hart, während die Investitionen in einen bezahlbaren <strong>ÖPNV</strong>, die <strong>Energie- und Wärmewende</strong> nur schleppend vorankommen. Das ist die lokale Kehrseite der globalen Klimagerechtigkeits-Lücke.</li><li><strong>Betroffenes Teufelsmoor:</strong> Die Moorlandschaften im Landkreis, die eigentlich eine wichtige Rolle beim <strong>Hochwasser- und Klimaschutz</strong> spielen, sind durch Entwässerung selbst zur großen Treibhausgasquelle geworden. Die notwendige <strong>Wiedervernässung</strong> und der <strong>Moorbodenschutz</strong> stellen die bisherige intensive landwirtschaftliche Nutzung in Frage, eine soziale und ökologische Herausforderung, die gerechte Lösungen erfordert, damit die Lasten nicht allein bei den Betroffenen landen.</li><li><strong>Klimaanpassung als Armutsfrage:</strong> Hitzewellen, Starkregen und Hochwassergefahr nehmen zu. Zwar arbeitet Osterholz-Scharmbeck an einem <strong>integrierten Klimaschutzkonzept</strong> mit Maßnahmen wie mehr Grünflächen und Bäumen zur Kühlung. aber wer hat die Mittel, sich privat vor den Folgen von Hitze, Trockenheit oder Überschwemmungen zu schützen? Diejenigen, die bereits jetzt wenig haben, sind den verheerenden Folgen des Klimawandels am schutzlosesten ausgeliefert, das ist <strong>Klimagerechtigkeit in der Stadt</strong>.</li></ul><p>&nbsp;</p>
<h3>Wir fordern auch in Osterholz-Scharmbeck: Schluss mit der Ungleichheit!</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die globale Forderung der Linken, die Superreichen für ihr <strong>Luxus-CO₂</strong> zur Kasse zu bitten, ist auch für unsere Kommune relevant:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Luxus-Emissionen besteuern:</strong> Die Einnahmen aus einer <strong>Übergewinn- und Vermögensteuer</strong> auf Profite der Klimakiller müssen genutzt werden, um dringend benötigte <strong>öffentliche Investitionen</strong> in unserem Landkreis zu finanzieren, für eine echte Mobilitätswende, die alle Bürgerinnen und Bürger entlastet.</li><li><strong>Soziales Klimageld:</strong> Wir brauchen einen bundesweiten <strong>sozialen Ausgleich</strong>, damit Gering- und Normalverdienende nicht länger die Hauptlast des Klimaschutzes tragen, sondern entlastet werden. Das ermöglicht auch in Osterholz-Scharmbeck die Akzeptanz und Umsetzung notwendiger Klimaschutzmaßnahmen.</li><li><strong>Gerechte kommunale Politik:</strong> Bei der Umsetzung des Klimaschutzkonzepts muss das Prinzip der <strong>Klimagerechtigkeit</strong> im Vordergrund stehen. Das bedeutet: Förderung der energetischen Sanierung, Ausbau des günstigen ÖPNV und Schutz vor Extremwetterereignissen, vor allem für die am stärksten gefährdeten Quartiere und Bevölkerungsgruppen.</li></ul><p><strong>Klimaschutz ist Klassenfrage – auch in Osterholz-Scharmbeck!</strong> Es braucht den Mut, sich den Superreichen in den Weg zu stellen und die Mittel für einen sozial gerechten und effektiven Klimaschutz vor Ort einzufordern.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443862</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 10:51:00 +0100</pubDate>
                <title>Förderschule wegen Schimmel gesperrt</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke im Kreistag</author>
                <description>Die Öffentlichkeit und auch die Kreistagsmitglieder erhielten die Information aus der Zeitung: Die Container-Klassenräume der Schule am Klosterplatz, eine Schule für lernbehinderte Kinder, ist seit dem 4. November 2025 komplett gesperrt. Schimmel ohne Ende. Die Linksfraktion im Kreistag fordert das Ende der Provisorien beim Schulbau.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Offener Brief der Linksfraktion zum Schimmelbefall in der Schule am Klosterplatz</p>
<p>Sehr geehrter Herr Landrat,<br>mit Entsetzen und Empörung mussten wir dem Osterholzer Kreisblatt am 18. November 2025 entnehmen, dass der Container-Trakt an der Schule am Klosterplatz seit dem 4. November (!) vollständig wegen Schimmelbefall gesperrt wurde. Die Kreisverwaltung hat es offenbar nicht für nötig befunden, die Kreistagspolitik über diesen gravierenden Einschnitt zu informieren.</p>
<p>Für die betroffenen Kinder ist dies eine Katastrophe, die sofort beendet werden muss. Leidtragende sind wieder die Schwächsten in dieser Gesellschaft. Gerade für Menschen mit Behinderungen sind solche plötzlichen Veränderungen kaum zu ertragen und zerstören das gerade für diese Menschen besonders zentrale Bedürfnis nach Sicherheit und Verlässlichkeit. Das kann nicht hingenommen werden. Die Kreisverwaltung ist gefordert, eine schnelle und nicht wieder zweifelhafte provisorische Lösung zu finden.</p>
<p>Sie wird sich aber auch einige Fragen gefallen lassen müssen. Offenbar wurden die bereits bei Aufstellung der Container aufgetretenen Feuchtigkeitsschäden nur sehr oberflächlich „repariert“. Hat die Kreisverwaltung in der Folge keine Überprüfungen der Dichtigkeit vorgenommen? Schimmelbefall in allen Wänden bis zur Decke tritt nicht von einem auf den anderen Tag ein. Beim ersten Auftreten von Feuchtigkeit hätten entsprechende Maßnahmen den jetzigen Eintritt der Katastrophe möglicherweise verhindern können. Hat die Kreisverwaltung hier darauf vertraut, dass das „Provisorium Container-Anlage“ durchhalten würde bis zum Umzug in die ehemalige Pestalozzi-Schule? In der Sitzung des <a href="https://landkreis-osterholz.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZdMbrs-kM1dZfw2iPwgb3OQ42STVaMXpDDLLqdu8VEWv/Beschlussvorlage_2025-131.pdf#search=Schule%20am%20Klosterplatz" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Jugendhilfeausschuss</a> am 6. November, also zwei Tage nach der Schließung, hat die Kreisverwaltung detaillierte Pläne für den späteren Umbau der Gebäude an der Schule am Klosterplatz für die Jugendwerkstatt vorgelegt, über den maroden Zustand der Container auf dem Gelände und die bereits erfolgte Schließung verlor sie kein Wort, warum?</p>
<p>Für die betroffenen Kinder muss sofort eine tragfähige Lösung her, ein notdürftig geflicktes erneutes Provisorium ist nicht länger hinnehmbar.</p>
<p>Reinhard Seekamp, Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443921</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 11:57:59 +0100</pubDate>
                <title> Mietwahnsinn erreicht Osterholz</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Studierende verzweifeln, die Regierung schaut zu! Auch im Kreis Osterholz spüren wir den Druck der Universitätsstadt Bremen mit voller Wucht. Lilienthal, Osterholz-Scharmbeck – unsere Gemeinden werden zum überteuerten Ausweichquartier für jene, die sich das Leben in der Stadt nicht mehr leisten können.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Besonders betroffen sind Studierende, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Die Bundesregierung weiß seit Jahren, dass das BAföG-System nicht mehr funktioniert, doch sie lässt eine ganze Generation im Stich!&nbsp;</p>
<p>Der Skandal liegt in den nackten Zahlen: Während die Mieten seit Jahren steigen, hält der Staat starr an einer Wohnkostenpauschale von lächerlichen <strong>380 Euro </strong>fest. Ein WG-Zimmer kostet aber bundesweit im Schnitt bereits <strong>505 Euro</strong>. Das bedeutet: Jeder BAföG-Empfänger muss monatlich mindestens 125 Euro aus dem Geld für Essen, Bücher und Kleidung – dem ohnehin knappen Grundbedarf – für die Miete aufwenden. Diese Lücke zwingt Studierende zur Bildungsarmut oder in prekäre Nebenjobs, die den Studienerfolg gefährden.&nbsp;</p>
<p>Und die geplante „Reform“? Bis 2026/27 soll die Pauschale auf 440 Euro steigen. Eine Erhöhung, die schon heute von der Realität überholt ist. Das ist Augenwischerei und keine echte Hilfe!&nbsp;</p>
<p><strong>Lokaler Druck durch den Bremen-Effekt&nbsp;</strong></p>
<p>Die Mietenkrise ist in Osterholz auch ein Paradoxon der guten Infrastruktur: Wir begrüßen den Fortschritt, den der „Osterholz-Takt“ mit einem verbesserten Bus- und Bahnangebot bringt. Doch jede Minute, die wir näher an Bremen rücken, lassen sich die Vermieter in Form von höheren Mieten bezahlen. Unsere öffentlichen Investitionen in Mobilität werden von privaten Spekulanten abgeschöpft. Studierende und Geringverdiener, die täglich nach Bremen pendeln, konkurrieren hier um knappen Wohnraum und treiben die Preise in Lilienthal und Osterholz-Scharmbeck weiter in die Höhe.&nbsp;</p>
<p>Die steigenden Kaltmieten werden zusätzlich durch explodierende Betriebskosten verschärft, die 2023 um rund zehn Prozent gestiegen sind. Die „zweite Miete“ ist für viele die Endabrechnung in die Verschuldung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443697</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 11:50:27 +0100</pubDate>
                <title>Wohnungspolitische Konferenz fällt aus</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke im Kreistag</author>
                <description>Aus kurzfristig entstandenen organisatorischen Gründen muss die Kommunalpolitische Konferenz am Freitag (14.11.) abgesagt werden. Das teilt die Linksfraktion im Kreistag mit. Die Konferenz könne erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443695</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 13:23:27 +0100</pubDate>
                <title>Bezahlbar wohnen</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke im Kreistag</author>
                <description>Auf einer wohnungspolitischen Konferenz am Freitag (14.11.) werden wir auf Einladung der Linksfraktion mit Experten darüber diskutieren, wie im Landkreis Osterholz mehr bezahlbarer Wohnraum entstehen kann. Die  Veranstaltung im Kreishaus ist öffentlich. Um Anmeldung wird gebeten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Fachleute präsentieren Ideen und Best-Practice-Beispiele. Susanne Krebser, Geschäftsführerin des Kommunalverbundes Bremen/Niedersachsen, wird Möglichkeiten zur Mobilisierung von Wohnraum aufzeigen, ohne dass Neubauten erforderlich sind. Untersuchungen in den Kommunen des Kommunalverbundes haben den Bedarf an bezahlbarem Wohnraum festgestellt. Eine aktuelle Studie zeigt, wie sich Wohnraum schaffen lässt, ohne dass Neubauten im Vordergrund stehen. „Wohnraummobilisierung“ ist das zentrale Thema.</p>
<p>Ulrich Steinmeyer, Aufsichtsrat der AllerWohnen eG, berichtet über das Projekt „Allerhaus“ der Genossenschaft AllerWohnen sowie über ökologische Altbausanierung mit vergünstigtem Erbbaurecht. Die Genossenschaft hat sich dafür langfristig zu Sozialmieten und ökologischem Umbau verpflichtet. Steinmeyer wird möglicherweise auch über ein Strohbau-Mehrfamilienhaus als Modell für Sozialwohnungsbauten berichten, sofern es die Zeit zulässt.</p>
<p>Linken-Politiker aus den Kommunalparlamenten im Landkreis Osterholz werden ihre Erfahrungen einbringen, die sie bei den Debatten in ihren Räten gemacht haben.</p>
<p>Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte werden gebeten, sich unter kreistag@linksfraktion-ohz.de anzumelden.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443625</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 19:25:16 +0100</pubDate>
                <title>Investor will Fotovoltaik auf Ackerflächen</title>
                <link></link>
                <author>herbert.behrens@linksfraktion.ohz (Die Linke im Stadtrat)</author>
                <description>Die Linksfraktion im Stadtrat bleibt skeptisch. „Wir sollten doch erstmal sehen, was wir brauchen und dann entscheiden, ob nicht schon überbaute Flächen zu Verfügung stehen&quot;, sagt Fraktionsvorsitzender Herbert Behrens. Die Ausschussmehrheit sieht das aber anders und winkt den Antrag durch.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten liegt der Antrag der vom portugiesichen Investor edp renewables beherrschten kronos solar bei der Stadt. Knapp 40 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche sollen für Fotovoltaik zur Verfügung gestellt werden. Die Argumente der Befürworter: Landwirte bekommen mehr Pacht für die Fläche, und kronos solar will für die Abwicklung des Projekts vor Ort aktiv sein und Gewerbesteuern zahlen. Die Linksfraktion verlangt, dass der erste Schritt vor dem zweiten gemacht wird. Das heißt, erstens sollte der Bedarf festgestellt werden, zweitens die möglichen Flächen identifiziert und drittens lokale Betreiber der Anlage gefunden werden – z.B. Stadtwerke, Bürger-Energie-Genosenschaften o.ä.). „Warum sollen die Vorteile und die Nachteile für ein solches Projekt so ungleich verteilt werden? Wir wollen für die Stadt und die betroffenen Bürgerinnen und Bürger an den möglichen Standorten nicht nur die Krümmel. Wir wollen den ganzen Kuchen", so der Fraktionsvorsitzende.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 22:12:03 +0100</pubDate>
                <title>Kriminellen Vermietern das Handwerk legen!</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Die Mieten steigen, die Qualität der Wohnungen verändert sich nicht oder verschlechtert sich sogar. Die Linke fordert bezahlbare Wohnungen. Wenn&#039;s „der Markt“ nicht bringt, dann muss die Kommune was tun. Was das sein kann, soll auf der Wohnungspolitischen Konferenz der Linken-Kreistagsfraktion beraten wird. Sie sind herzlich eingeladen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm und die Mail-Adresse für Ihre Anmeldung zur Kommunalpolitischen Konferenz finden Sie <a href="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2025/Einladung_Konferenz.png" class="link-download">hier</a>.</p>
<p>Die Parteivorsitzender der Linken, Ines Schwerdtner, kommentiert die Studie des IW zu steigenden Mieten: „Wenn die Experten auf steigende Wohnkosten schauen und sagen, dass sich der Markt auf einen neuen Normalzustand eingependelt habe, dann bedeutet das doch Teuerung ohne Ende.</p>
<p>In den großen Zentren werden kaum noch Wohnungen angeboten, die man sich von einem normalen Einkommen leisten kann. Wenn man weiß, wie groß der Wohnungsnotstand ist, ist es umso dramatischer, wenn die Preise ungebremst noch weiter steigen. In einem Jahr um mehr als Prozent Prozent in Düsseldorf und Köln, zwei der teuersten Städte Deutschlands – wer soll sich das noch leisten?</p>
<p>Wer sich ein Eigenheim leisten kann, kommt noch vergleichsweise besser weg: Bei den Mieterinnen und Mietern langen die Wohnkonzerne richtig zu.<br>Skrupellosen Vermietern, die die Notlage der Menschen ausnutzen, gehört ein Riegel vorgeschoben – mit einem Mietendeckel.</p>
<p>Was viele nicht wissen: Krasse Mieterhöhungen sind oft illegal. Wuchermieten sind kriminell. Wohnungskonzerne wie Vonovia, die Wuchermieten nehmen, sind kriminell. Und dagegen muss endlich konsequent durchgegriffen werden.&nbsp;</p>
<p>Bisher ist es viel zu schwer, das Recht gegen solche kriminellen Vermieter durchzusetzen. Am Donnerstag (06.11., 14:40) entscheidet der Bundestag über den Linken-Antrag zur besseren Verfolgung von Wuchermieten. Dann werden wir sehen, was die Lippenbekenntnisse der Regierung zur Wohnungspolitik wert sind.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443491</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 14:53:48 +0100</pubDate>
                <title>Nicht Migranten sind das Problem, sondern die Regierenden</title>
                <link></link>
                
                <description>Originalton Merz: „Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem ….“ Die Menschen in Bremen und umzu haben verstanden, was damit gemeint ist. 2500 demonstrierten am Sonntag (26.10.) gegen Rassismus. Die Linke Lilienthal war dabei.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der ganze Satz, mit dem Merz praktisch alle Menschen mit nicht-nordeuropäischem Aussehen ins Visier nimmt, lautet: „Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen.“ Dieses Pöbeln gegen Leute anderer Herkünfte unterscheidet nicht, ob jemand kriminell, einen Aufenthaltsstatus, einen deutschen Pass oder auch keinen hat. Auch Dobrindt hat keinen Röntgenblick, mit dem er im Stadtbild erkennt, wen er als nächstes abschieben lassen kann.</p>
<p>Dieses Pöbeln in AfD-Manier treibt Leute auf die Straße. 2500 waren es in Bremen. Die Linke unterstützt diesen Protest und ist aktiv dabei, wie Genossinnen und Genossen aus Lilienthal. Die Forderung der Linken: In unsicheren Stadtquartieren sind die Probleme zu bekämpfen und nicht die Menschen!</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443336</guid>
                <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 11:33:00 +0200</pubDate>
                <title>7000 Menschen im Landkreis können ihre Bleibe nicht angemessen heizen</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Im Jahr 2024 froren 5,3 Millionen Menschen in deutschen Haushalten, weil das Geld nicht reichte, um ihre Häuser oder Wohnungen warm zu halten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren etwa 6,3 Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Im Landkreis wären davon mehr als 7000 Menschen betroffen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiepreise stiegen in den vergangenen Jahren deutlich stärker als die übrigen Verbraucherpreise. Von 2020 bis 2024 verdoppelte sich der Preis für leichtes Heizöl. Für Erdgas musste im gleichen Zeitraum knapp 90 Prozent mehr bezahlt werden. Und gerade diese fossilen Brennstoffe werden im Landkreis Osterholz zu rund 91 Prozent genutzt.*</p>
<p>Kaum verwunderlich, dass laut dem Statistischen Bundesamt rund 4,2 Millionen Menschen in Haushalten leben, die mit der Strom- oder Gasrechnung im Rückstand sind. Für die Linke heißt das: Die Preise müssen endlich runter! Wir fordern sozial gestaffelte Energiepreise und eine Strom- und Wärmegarantie für alle Haushalte.</p>
<p>Die Linke kämpft dafür, dass in der jetzt beginnenden Heizperiode niemand gezwungen werden muss, seine Wohnung nicht angemessen zu heizen. Wir setzen uns ein für eine bezahlbare Energiewende: Weg von den klimaschädlichen Brennstoffen, hin zur klimagerechten Energieversorgung zu vertretbaren Preisen. Im Landkreis Osterholz setzen wir alles daran, die sozial gerechte Energiewende mit voller Kraft voranzutreiben. Wir setzen uns dafür ein, dass niemandem Strom, Gas oder Wasser abgestellt wird, weil er oder sie mit der Rechnung im Rückstand ist.</p>
<p>Nicht finanzierbar? Das ist die Standardausrede. Wer aber zulässt, dass die Superreichen immer reicher und arme Menschen immer zahlreicher werden, der vertritt nicht die Interessen der Mehrheit der Menschen. Und wer kommunale Armut lautstark beklagt und zur Verdoppelung der Rüstungsausgaben schweigt, genau so.</p>
<p>Mieterinnen und Mieter, die ihre Heizkosten prüfen lassen wollen, bietet Die Linke einen Service an: den <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/heizkostencheck/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Heizkosten-Check</a></p>
<p>*Zahlen lt. Zensus 2022</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443190</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 22:40:33 +0200</pubDate>
                <title>Schon wieder höhere Preise</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Der Öffentliche Personalverkehr muss attraktiver werden. Und das fängt bei den Preisen an. Der Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen (VBN) erhöht nach einem Jahr schon wieder die Preise. Die Linke meint, Verkehrswende geht anders.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Um satte 5,1 Prozent werden die Ticketpreise zum 1. Januar 2026 erhöht. Wer dann mit dem Zug von Osterholz-Scharmbeck nach Bremen fahren will, muss 7,70 Euro zahlen. Auch für junge Leute wird es teurer und unattraktiver. Und für das Deutschland-Ticket steigt der Preis von 58 auf 63 Euro.</p>
<p>Dazu sagt Herbert Behrens von der Linksfraktion im Kreistag Osterholz: „Klar, der VBN ist der Gekniffene, wenn der Bund und das Land nicht mehr Geld in den Öffentlichen Personennahverkehr stecken. Deshalb müssen die Verursacher der unzureichenden finanziellen Ausstattung des VBN angegangen werden und nicht die Fahrgäste. Geld ist da. Das wissen wir nach Beschlüssen der großen CDU/CSU-SPD-Grünen-Koalititon im Februar 2025 über milliardenschwere Sonderschulden und Aufrüstung ohne Ende.</p>
<p>Die Linke will eine andere Finanzpolitik, die einhergeht mit einer gerechten und auf friedliche Koexistenz gerichtete Politik. Die fängt im Großen an und geht bis in die kommunale Ebene hinunter. Dort leben die Menschen und ärgern sich über steigende Fahrpreise und höhere Gebühren. Schluß damit. Gerechtigkeit geht nur mit links. Dafür setzen wir uns ein – vor den Wahlen und danach. Nicht vergessen: Am 13. September 2025 werden die Kommunalparlamente neu gewählt.“</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443138</guid>
                <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Deutliches Zeichen gegen die zunehmende Kriegsgefahr</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Friedensbewegung setzt ein deutliches Zeichen gegen die zunehmende Kriegsgefahr und Militarisierung der Gesellschaft. In Berlin und Stuttgart vereint gegen Völkermord, soziale Verrohung und Sozialabbau und für das Ende von Kriegen und Hass. Dazu erklärt der Vorbereitungskreis:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>20.000 Menschen in Berlin und 15.000 in Stuttgart haben heute (03.10) ihr Bekenntnis für Frieden und Diplomatie, gegen Krieg und Hochrüstung auf die Straße getragen. Der Vorbereitungskreis „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden“ vereinte erfolgreich eine gewachsene soziale und politische Opposition gegen die Hochrüstungspläne und die Verschuldungspolitik der Bundesregierung. Eine Widerstandsbewegung, die sich gegen den sozialen Kahlschlag wehrt, der mit der hochgefährlichen Aufrüstung der Bundesregierung einhergeht, weil das Geld für marode Schulen, den Öffentlichen Nahverkehr, das Gesundheitswesen, die Kultur sowie Klimaschutz und globale Entwicklung gebraucht wird.</p>
<p>Die Rednerinnen und Redner stellten sich entschieden gegen die Aufrüstungspläne der Bundesregierung, verurteilten die Mitschuld Deutschlands am israelischen Völkermord in Gaza, sprachen sich gegen die Wehrpflicht aus, lehnten die erwartete Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland ab und forderten Diplomatie statt Waffenlieferungen.</p>
<p>Und sie äußerten ihre Befürchtung, dass der Druck des Schuldenmachens dieses Land zwangsläufig noch unsozialer machen wird.</p>
<p>Die fast 500 unterstützenden Organisationen, Initiativen und Gruppen haben mit ihrer Mobilisierung diesen Erfolg möglich gemacht. Dem gemeinsamen Engagement von Friedensbewegten, jung und alt, von Gewerkschaftern und Parteimitgliedern ist es zu verdanken, dass in Berlin und in Stuttgart Tausende Menschen ihr Bekenntnis für eine andere Politik friedlich auf die Straße getragen haben.</p>
<p>Nun geht die Friedensbewegung mit ihren Partner:innen mit gestärktem Vertrauen weiter in einen heißen Herbst, um einen nuklearen Winter zu verhindern.</p>
<p>Die Friedensbewegung wird sich der verantwortungslosen Politik der Konfrontation weiter entgegenstellen und Alternativen aufzeigen zu Krieg und Hochrüstung.</p>
<p>Wir wollen nicht kriegstüchtig sein, sondern friedensfähig. Wir brauchen Diplomatie und Entspannungspolitik statt Eskalation und Kriegsvorbereitung. Das ist das Fazit dieses Tages.</p>
<p>Berichte und Videos von den Kundgebungen: <strong><a href="https://nie-wieder-krieg.org/berichte-031025/" target="_blank" rel="noreferrer">nie-wieder-krieg.org/berichte-031025/</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443025</guid>
                <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 18:53:41 +0200</pubDate>
                <title>Gespräche, Anregungen und Kritik</title>
                <link></link>
                
                <description>Mitglieder der Osterholz-Scharmbecker Linken im Gespräch mit Gästen auf dem Herbstmarkt in der Kreisstadt. Von 6 bis 14 Uhr diskutieren sie über alle möglichen Probleme, treffen alte Freunde und genießen Kaffee und Kuchen. Eine Befragung über wichtige Themen der Kommunalpolitik rundet den Tag ab.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Welche Themen sind aus Ihrer Sicht wichtig in der Kommunalpolitik in der Kreisstadt?“, fragten die Linken ihre Besucherinnen und Besucher. Dabei sollte auch die Kriegsgefahr nicht fehlen. Viele Gespräche rankten um die atemberaubenden Aufrüstung und die finanziellen Folgen auch für die kommunale Politik. Die Ergebnisse der Befragung sind dokumentiert und sollen in das Wahlprogramm für die Wahlen zu den Kommunalwahlen einfließen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443023</guid>
                <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 18:09:57 +0200</pubDate>
                <title>100.000 fordern ein Ende der Gewalt in Gaza</title>
                <link></link>
                
                <description>Für das Überleben der Menschen in Gaza demonstrieren in Berlin 100.000 Menschen, so die Veranstalter. Ihre Forderungen: Stopp der Waffenlieferungen an Israel und Zugang für die Menschen zu Hilfslieferungen. Medico International, Amnesty International, die Palästinensische Gemeinde Deutschland und die Partei Die Linke sind Mitinitiatoren der Aktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Aufruf zur Demo heißt es u.a.: „In Gaza werden nach wie vor ganze Familien durch Bomben ausgelöscht und tagtäglich wahllos Zivilisten umgebracht, unter ihnen viele Kinder. Hungernde Menschen suchen an den wenigen israelisch kontrollierten Ausgabestellen nach Hilfe und finden dort stattdessen den Tod. Unabhängige humanitäre Hilfe und Versorgung wird durch Israel blockiert und verhindert. Fast die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens befindet sich auf der Flucht.</p>
<p>Wir verurteilen alle Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen, unabhängig davon, ob sie von israelischen oder palästinensischen Akteuren begangen werden. Für uns gelten das Völkerrecht und die Menschenrechte immer und für alle.“</p>
<p>Die Linken-Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner sprach von einem Völkermord in Gaza und die Bundesregierung trage eine Mitschuld. „Kanzler und Minister reden, aber sie handeln nicht. Sie sprechen von ,Staatsräson', während Krankenhäuser in Schutt und Asche gelegt werden. Sie schweigen zum Völkermord – und machen sich mitschuldig“, sagte Schwerdtner. Und weiter: „Unsere Solidarität gilt den Menschen – in Palästina wie in Israel, die sich gegen die extrem rechte Regierung stellen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442962</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 15:38:25 +0200</pubDate>
                <title>Verkehrswende auf dem Lande ist möglich</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Der regionale ÖPNV stellt noch keine ernsthafte Alternative zur Dominanz des motorisierten Individualverkehrs (MIV) dar. Die Linke im Landkreis will das ändern. Eine jetzt erschienene Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung hilft dabei. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für die räumliche Mobilitätsgerechtigkeit ist eine umfassende Verkehrswende auch in den ländlichen Kommunen dringend notwendig. Die politischen Institutionen in der Region haben durchaus ambitionierte Vorhaben entwickelt, um den Bahn-, Bus- und Radverkehr zu fördern. Die Beispiele Bremerhaven, Landkreis Osterholz und Landkreis Verden zeigen, dass die Herausforderungen nach wie vor groß sind, dass es aber ermutigende Projekte gibt, die die Verkehrswende entsprechend den spezifischen Bedingungen vor Ort voranbringen sollen.</p>
<p>Der Link zur Studie: <a href="https://www.rosalux.de/publikation/id/53798/umkaempfte-verkehrswende-in-bremen-und-umzu" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">https://www.rosalux.de/publikation/id/53798/umkaempfte-verkehrswende-in-bremen-und-umzu</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442797</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 19:45:00 +0200</pubDate>
                <title>Solidarität mit den Menschen in Gaza auch in OHZ</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Osterholz-Scharmbeck zeigt seine Solidarität mit den von der Vernichtung bedrohten Menschen in Gaza. In eindrucksvollen Appellen fordern die TeilnehmerInnen ein Schweigen der Waffen und Nahrungsmittel für die Hungernden. Linksjugend und Linke aus dem Kreisverband sowie Abgeordnete der Linksfraktionen unterstützten die Aktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sophia hatte die Kundgebung angemeldet, um von ihren Erlebnissen auf der Solidaritäts-Fahrradtour von Berlin nach Brüssel zu berichten. Die vielen positiven Erfahrung auf ihrer 1500 Kilometer langen Fahrt wollte sie mit den Osterholz-Scharmbecker BürgerInnen teilen. Und zahlreiche Menschen, darunter eine Mehrheit mit migrantischem Hintergrund, wollten das hören. Das Morden und Hungern in Gaza muss aufhören – sofort! Yunus rief es laut aus: Keine Waffenlieferungen durch die deutsche Regierung an Israel! Stopp der Zerstörung des Gaza-Streifens und für die Hungernden einen ungehinderten Zugang zu Lebensmitteln.</p>
<p>Das ist deutliches Signal der Solidarität aus der Kreisstadt an die Öffentlichkeit. Der Protest soll nicht enden, bevor nicht das Überleben in Gaza wieder möglich gemacht wird.</p>
<p>Sophia hatte ein eindrucksvolles Dokument der Monstrosität des Krieges gegen die Zivilbevölkerung mitgebracht: 666 Namen von Kindern, die in Gaza zu Tode kamen bevor sie ein Jahr alt werden konnten, waren auf Karten geschrieben und auf ein rotes Band gebracht. Mahnend zeigten Teilnehmer das rote Band, das zugleich auch eine rote Linie darstellt, die niemals überschritten werden dürfe.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442714</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 20:06:23 +0200</pubDate>
                <title>„Rote Linie“ gegen den Genozid in Gaza</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Sophia Reiß hat eine Protestaktion gegen Europas mangelnde Solidarität mit Gaza gestartet. Sie ist mit dem Fahrrad von Berlin nach Brüssel* gefahren. Bei dieser Tour wurden Unterschriften für eine Petition sowie Botschaften von Menschen gesammelt und in Brüssel ans EU-Parlament übergeben. Am Freitag, 12. September, ab 16 Uhr, wird Sophia von ihren Eindrücken berichten. Treffpunkt: Bshnhof Osterholz-Scharmbeck, auf der Rewe-Seite.</p>
<p>*Unter dem Instagram-Account <i>cycling_for_humanity</i> wurde die Reise dokumentiert.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442653</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 18:31:19 +0200</pubDate>
                <title>Linke erarbeitet kommunale Schwerpunktthemen</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>An fünf Thementischen diskutierten Mitglieder der Osterholzer Linken Themen, die in den kommenden Monaten gemeinsam mit Interessierten bearbeitet werden sollen. In dieser Weise soll auch ein Kommunalwahlprogramm entstehen, das Antworten geben soll auf die drängendsten Fragen im Landkreis und den Osterholzer Kommunen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungspolitik in den Gemeinden des Landkreises war genauso aufgerufen, wie die Rolle der Logistikschule der Bundeswehr in Garlstedt. Die Politik der Vorbereitung auf einen Krieg raubt den Kommunen jeglichen Handlungsspielraum, um soziale Herausforderungen zu meistern. Dabei ist z.B. die weitere Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) dringend nötig, wenn die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht und zugleich die Klimakatastrophe angewendet werden soll.&nbsp;</p>
<p>Lebhafte Debatten um Lösungsvorschläge auf der kommunalen Ebene prägten denn auch die Diskussionen an den fünf Thementischen. Vorschläge und Ideen sollen in öffentlichen Treffen mit Bürgerinnen und Bürgern beraten werden. Die Linke im Kreisverband will so um die Zustimmung der Wählerinnen und Wähler werben, die am 13. September kommenden Jahres die neuen kommunalen Parlamente wählen werden.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442617</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 11:58:17 +0200</pubDate>
                <title>Antikriegstag 2025: Frieden entsteht nicht durch Waffen</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Am 1. September 2025, dem Jahrestag des Überfalls der Wehrmacht auf Polen und damit Beginn des Zweiten Weltkriegs, rufen wir Gewerkschaften, Friedensbewegte und zivilgesellschaftliche Kräfte dazu auf, ein deutliches Zeichen gegen Krieg, Militarisierung und Aufrüstung zu setzen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit wachsender internationaler Spannungen beobachten wir mit großer Sorge die stetig steigenden Militärausgaben – auch in Deutschland. Milliarden fließen in Waffen, während für Bildung, Gesundheit, Soziales und den ökologischen Umbau unseres Landes trotz Aushebelung der Schuldenbremse noch immer nicht genügend Mittel zur Verfügung stehen. Dieser Aufrüstungskurs der Bundesregierung ist gefährlich und sozial ungerecht, insbesondere für die nachfolgenden Generationen.</p>
<p>Besonders alarmierend ist die wieder aufkommende Debatte um die Reaktivierung der Wehrpflicht. Statt junge Menschen zum Dienst an der Waffe zu verpflichten, brauchen wir Investitionen in zivile Bildungs- und Freiwilligendienste, in Dialog und internationale Begegnungen und Zusammenarbeit. Eine militarisierte Jugend ist keine Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit. Unsere Gesellschaft darf sich nicht durch Aufrüstung und Militarisierung definieren, sondern durch soziale Gerechtigkeit, Bildung und Dialog.</p>
<p>Insbesondere rufen wir widerständige Gewerkschaftsmitglieder auf, aktiv zu werden: Organisiert euch, werdet laut und erhebt Widerspruch, wenn die Gewerkschaftsspitzen zur Erhöhung der Rüstungsausgaben aufrufen oder von ihnen zu den drängendsten friedenspolitischen Fragen der Zeit nichts als dröhnendes Schweigen zu vernehmen ist! Seit Jahrzehnten sind die Gewerkschaften eine tragende Säule der Friedensbewegung – und das soll auch so bleiben!</p>
<p>Wir sagen klar: Frieden entsteht nicht durch Waffen, sondern durch Verhandlungen, soziale Gerechtigkeit und internationale Solidarität! Unser Maßstab ist das Völkerrecht, welches es zu schützen gilt. Wir wehren uns gegen die Unterscheidung zwischen gerechtfertigten und ungerechtfertigten Völkerrechtsbrüchen, je nachdem, ob sie von Russland, den USA, Israel, Iran oder sonst einem Staat begangen werden.</p>
<p><strong>Unsere Forderungen zum Antikriegstag 2025:</strong></p><ul class="list-normal"><li><strong>Abrüstung statt Aufrüstung – für ein friedliches Europa!</strong></li><li><strong>Nein zur Reaktivierung der Wehrpflicht!</strong></li><li><strong>Geld für Bildung, Gesundheit und Soziales – nicht für Panzer und Raketen!</strong></li><li><strong>Frieden beginnt mit Solidarität – weltweit!</strong></li></ul>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-442651</guid>
                <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 17:19:00 +0200</pubDate>
                <title>Kreistag beschließt Beratungsstelle im Mini-Format</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreistagsfraktion</author>
                <description>Vor acht Wochen schloss der Verein SOS-Kinderdorf seine Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche in Osterholz-Scharmbeck. Die Landkreis-Verwaltung plante, dass die dort geleistete Arbeit durch das Jugendamt erledigt werden sollte. Kreiselternrat, Fachleute und Linksfraktion im Kreistag protestierten. Gemeinsam mit der Fraktion B90/Grüne forderten wir eine unabhängige Gewaltschutzstelle mit ausreichend Personal.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktionen von SPD, CDU und Bürgerfraktion/FDP sehen das anders. Die Verwaltung konnte ihr Konzept zwar nicht durchsetzen, aber ließ eine Beratungsstelle im Minimalformat beschließen.</p>
<p>Die Kreistagsfraktion der Linken hält das für völlig unzureichend. Fachleute gehen davon aus, dass statistisch in jeder Schulklasse mindestens ein bis zwei Kinder Opfer von Gewalt und sexualisierter Gewalt sind. Die Linke behält sich vor, den Antrag zur Einrichtung einer Beratungsstelle wieder auf die Tagesordnung zu setzen, wenn die Ausschreibung nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Unsere Forderung hat Bestand:&nbsp; Einrichtung einer unabhängigen Beratungsstelle mit mindestens zwei qualifizierten Fachkräften, Räume, die für unterschiedliche Altersgruppen gestaltet sind,&nbsp; gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-442514</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 15:09:00 +0200</pubDate>
                <title>Gesundheitspolitik setzt Krankenhaus unter Druck</title>
                <link></link>
                <author>herbert.behrens@linksfraktion-ohz.de (Die Linke Kreistagsfraktion)</author>
                <description>Die Gesundheitspolitik der Bundesregierung (CDU/CSU, SPD) und der niedersächsischen Landesregierung (SPD, B90/Grüne) setzt das Osterholzer Kreiskrankenhaus weiter unter Druck. „Die Krankenhauspolitik muss dringend vom Kopf auf die Füße gestellt werden“, sagt Herbert Behrens, Mitglied im Krankenhausausschuss des Osterholzer Kreistages. „Gesundheit ist keine Ware und sowohl Bund als auch Land sind in der Pflicht.”</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Kreiskrankenhaus Osterholz wird wohl einen Verlust von 1,1 Millionen Euro machen. Dazu kommt noch eine Krankenhausumlage von 2,44 Millionen Euro, die von Osterholz aus in die Landeskasse überwiesen werden muss. Das sagen zumindest die Zahlen aus dem Wirtschaftsplan. Das liegt nicht daran, dass die Beschäftigten oder die Leitung unfähig sind. Es ist einfach so, dass Bund und Land ihren Verpflichtungen nicht nachkommen und nicht das bezahlen, was für die Patientinnen und Patienten vorgehalten werden muss. Die Linke fordert deshalb, dass der Bund und das Land die tatsächlichen Kosten eines Krankenhauses übernehmen.</p>
<p>Die Krankenkassen finanzieren die Betriebskosten, also Essen, Medikamente und Gehälter der Beschäftigten, mit den Beiträgen ihrer Mitglieder. Aber nur, wenn es Pauschalen gibt, die zwischen den Kassen und dem Bund ausgehandelt werden. Die Investitionskosten hat das Land zu tragen. Damit das Kreiskrankenhaus Osterholz auf dem neuesten Stand bleibt, wird in diesem Jahr eine neue Intensivstation im Erdgeschoss gebaut. Die soll acht Zimmer und zehn Intensivbetten bekommen, und dazu noch einen Aufwachraum mit sieben Plätzen. Das ist kein Luxus, sondern notwendig für eine gute Versorgung der Menschen im Landkreis Osterholz.</p>
<p>Die Krankenhauspolitik der bürgerlichen Parteien ist gescheitert. Sie denkt, dass ein Krankenhaus Gewinn machen muss. „Das ist aberwitzig. Gesundheit und deren Wiederherstellung werden sich wohl nie rechnen. Wenn man so vorgeht, erzeugt man nur Privatisierungsdruck. Irgendwann müssen die Kommunen dann die Reißleine ziehen, weil das Defizit für den Haushalt nicht mehr finanzierbar ist“, sagt Herbert Behrens, Mitglied des Krankenhausausschusses des Kreistages. Und weiter: „Die Linke wird dieses Thema auch in Zukunft auf die Tagesordnungen setzen, egal ob im Kreistag, ab 2027 wieder im Niedersächsischen Landtag oder im Bundestag.“</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442493</guid>
                <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 20:14:09 +0200</pubDate>
                <title>Das Aushungern stoppen!</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Zwei Teller auf dem Tisch. Einer mit 400 gr. Reis drauf und einer Flasche Wasser dabei. Der andere – leer. Mit einer eindrucksvollen Aktion machten Mitglieder der Osterholzer Linken auf die Hungersnot in Gaza aufmerksam. Betretenes Wegschauen geht angesichts der Katastrophe für die Zivilbevölkerung nicht mehr.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Osterholz prangert die Politik der CDU/CSU-SPD-Regierung an, mit Waffenlieferungen den Krieg der rechtsradikalen israelischen Regierung gegen Gaza zu unterstützen. Wie viele Prominente fordern die Osterholzer Mitglieder ungehinderte humanitäre Hilfe für alle Menschen in Gaza durch zivile humanitäre Hilfsorganisationen und UN-Hilfsorganisationen.&nbsp;</p>
<p>Die Vereinten Nationen haben am Freitag offiziell eine Hungersnot in Gaza ausgerufen. Laut UN-Experten befinden sich eine halbe Million Menschen in einer „katastrophalen“ Lage.<br><br>Die UN hatten in den vergangenen Monaten bereits mehrfach vor einer Hungersnot in dem Küstenstreifen gewarnt, der durch den Krieg zwischen der extremistischen palästinensischen Bewegung Hamas und Israel zerstört wurde. <a href="https://www.ipcinfo.org/ipcinfo-website/countries-in-focus-archive/issue-134/en/" target="_blank" rel="noreferrer">Die Internationale Überwachungsstelle für Ernährungssicherheit (IPC)</a>, ein UN-Gremium mit Sitz in Rom, stellt nun fest, dass sich die Lage im Gazastreifen so verschlechtert hat, dass in der Provinz Gaza, zu der auch Gaza-Stadt gehört, eine Hungersnot herrscht.</p>
<p>Das Leben von 132.000 Kindern unter fünf Jahren sei wegen Unterernährung bedroht, teilte das IPC mit. 41.000 davon würden als besonders bedrohliche Fälle betrachtet, doppelt so viele wie bei der vorherigen Einschätzung im Mai.</p>
<p>Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist es das erste Mal, dass in einem Land des Nahen Ostens eine Hungersnot ausgerufen wird.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442371</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 23:25:50 +0200</pubDate>
                <title>Kranich aus Stahl für den Friedenspfahl</title>
                <link></link>
                
                <description>Das Friedensbündnis OHZ stellte einen Friedens-Kranich aus Stahl auf dem in Osterholz-Scharmbeck vor. Die Nachbildung der bekannten Origami-Kraniche wird in weinigen Wochen als Teil des Friedenspfahl im Scharmbecker Stadtpark zu sehen sein. Das Mahnmal soll an den grausamen Tod Hundertausender Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki erinnern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Mitmach- und Gedenkaktion am Freitag (8.8.) auf dem Marktplatz falteten Bürgerinnen und Bürger Kraniche und stellten kleine Friedenspfähle her. Auf Stellwänden gab es Informationen zur Vernichtung der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki durch amerikanische Atombomben.<br> <br> Bürgermeister Torsten Rode betonte in seiner Rede, dass alles getan werden müsse um nach 80 Jahren einen Atomwaffeneinsatz zu verhindern. Die Stadt trage im Städtebündnis ‚Mayors for Peace‘ gemeinsam mit 800 deutschen und weltweit tausenden Städten dazu bei. Sie fordern den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffen-Verbotsvertrag. Die Gefahr durch Nuklearwaffen sei drastisch gestiegen: 2015 stand die Weltuntergangsuhr (auch als Atomkriegsuhr bekannt) auf 5 vor Zwölf, heute zeige sie auf weniger als 2 Minuten vor Mitternacht.<br> <br> Die Schmiede der ‚Oll‘n Handwarkers’ vom Lilienhof in Worphausen haben den Kranich aus Stahl hergestellt. Der anwesende Schmied Harald Geiger beantwortete interessierten Besuchern Fragen zu der auffälligen Skulptur mit 160 cm Spannweite. In wenigen Wochen soll der Kranich Teil eines drei Meter hohen Friedenspfahls im Stadtpark werden. Er wird schon am kommenden Sonntag, 17. August, in Worphausen beim Handwerkermarkt auf dem Lilienhof zu sehen sein. Dort werden die Schmiede für den Frieden Nägel aus Stahlteilen der Berliner Mauer herstellen und gegen Spende abgeben.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 21:37:00 +0200</pubDate>
                <title>Hiroshima mahnt: Schluss mit atomarem Wahnsinn</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Am 6. August 1945 warf die US-Armee eine Atombombe auf Hiroshima ab. Drei Tage später folgte Nagasaki. Rund 100.000 Menschen starben sofort, weitere 130.000 bis Ende 1945. Die Abwürfe lösten Feuerstürme aus, die beide Städte fast vollständig auslöschten. Auf dem Bremer Marktplatz versammelten sich Menschen zur Mahnung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sprecher auf der Kundgebung waren der Vorsitzende der Vereinigung Ärtzinnen und Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW) Lars Pohlmeier und der frühere Bremer Bürgermeister Carsten Sieling, Erstunterzeichner des Manifest von SPD-Mitglieder gegen die Aufrüstung.</p>
<p>Die Redner und Kundgebungsteilnehmer waren sich einig: Heute, vor 80 Jahren erlebte die Menschheit die Hölle – gemacht von Menschenhand. Hiroshima war kein Unfall. Es war ein Kriegsverbrechen.<br> Heute gibt es über 12.000 Atomwaffen weltweit. Die NATO modernisiert ihre Arsenale. Russland droht offen mit dem Einsatz, und der US-Präsident Donald Trump verlegt Atom-U-Boote. Deutschland spielt mit, indem es Strukturen für die Lagerung sowie Start- und Landebahnen für den Einsatz von US-Atomwaffen bereitstellt.<br> Mehr Atombomben machen die Welt nicht sicherer. Im Gegenteil, mit allen Atombomben, die es derzeit gibt, kann man die Welt mehr als 150 Mal auslöschen. Statt über mehr Atombomben nachzudenken, sollte Deutschland nun endlich den UN-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen.</p>
<p><strong>Für die Partei Die Linke heißt das:</strong><br> · Deutschland muss den Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen &nbsp;unterzeichnen!<br> · Atomwaffen raus aus Deutschland!<br> · Keine nukleare Teilhabe mehr – für ein Europa des Friedens!</p>
<p>Die Linke ist die einzige Partei im Bundestag, die klare Kante gegen atomare Aufrüstung zeigt. Es braucht eine Politik der Deeskalation und zivilen Konfliktlösung, um eine friedliche Alternative zur sich zuspitzenden Blockkonfrontation zu bieten. Wir werden die Bundesregierung immer wieder daran erinnern, dass es ihre Aufgabe ist, sich grenzübergreifend zu einer Politik des Ausgleichs, der Abrüstung und sozialer Gerechtigkeit zu verpflichten.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442235</guid>
                <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 19:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Kommunalwahl in der Kreisstadt wird vorbereitet</title>
                <link></link>
                
                <description>Am kommenden Dienstag beraten die Mitglieder des Ortsverbandes Osterholz-Scharmbeck über linke Kommunalpolitik in der Kreisstadt. Mit neu gewonnener Stärke der Linken soll es eine gründliche Vorbereitung auf die Wahl im September 2026 geben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit 2006 gibt es eine Linksfraktion im Stadtrat. Im kommenden Jahr soll ein Wahlergebnis erreicht werden, das aus vielen neuen Kandidatinnen und Kandidaten viele neue Abgeordnete im Rat macht. Gemeinsam mit den Wählerinnen und Wählern soll eine Politik für die breite Mehrheit entwickelt werden. Dazu werden die Ergebnisse der großen BürgerInnenbefragung vor der letzten Kommunalwahl noch einmal gerafft vorstellen (siehe rechte Spalte). 320 Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen beteiligten sich damals und antworteten auf über 50 Fragen zu den Themen Mobilität, Bauen, Beteiligung und mehr.</p>
<p>Die Mitgliederversammlung ist öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442234</guid>
                <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 19:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Osterholz zeigt Solidarität mit Palästina</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>„Zu Aushungern, Leiden und Vertreibung der Zivilbevölkerung in Gaza dürfen wir nicht schweigen&quot;, sagt die Osterholzer Linke. Spontan versammelten sich Mitglieder am Parteibüro, diskutierten und informierten Passanten auf dem Wochenmarkt. Eine vertiefende Diskussion soll am Donnerstag, 7. August, 18 Uhr folgen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linken im Kreis Osterholz fordern stärkeren Druck der Bundesregierung auf die israelische Regierung. Mit Informationen auf dem Marktplatz und in Gesprächen vor dem Büro der Linkspartei forderten die Aktivisten eine ausreichende Versorgung der Menschen in Gaza und einen Stopp der deutschen Waffenlieferungen an Israel. Auch Palästina habe ein Existenzrecht.</p>
<p>Am Stand der Linken konnte man außerdem die Hilfsaktionen von „medico internatina“ unterstützen. „Wir freuen uns über die zustimmende Resonanz zu unserer Aktion und den Redebedarf“, hieß es nach drei Stunden Aktion. Am Donnerstag bietet Die Linke an, sich im „Offenen Treff“ zum Krieg in Nahost mit den Gesichtspunkten Solidarität, „Staatsräson" und Antisemitismus auszutauschen. Interessierte sind eingeladen von 18 bis 20 Uhr im Büro der Linken, am Marktplatz 8, Osterholz-Scharmbeck mitzudiskutieren.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 18:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Sommerfest bei Thomas im Garten</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Sommer, Sonne, Gartenparty. So sieht es aus, wenn Die Linke zum Sommerfest einlädt. Die Stimmung war entsprechend gut. Witzige Kartenspiele, gute Gespräche und gemeinsames Essen waren die Bestandteile unseres Festes.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke in Osterholz ist stark gewachsen. Viele neue Mitglieder, insbesondere jungen Leute, sind dazugekommen. Und darum war das Sommerfest auch eine gute Gelegenheit, sich besser kennenzulernen. Austausch ohne Tagesordnung war das Motto. In geselliger Atmospähre gemeinsam Essen und Trinken gehört bei der Linken zur politischen Arbeit dazu.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441848</guid>
                <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 11:24:00 +0200</pubDate>
                <title>In den Krieg ziehen? Niemals!</title>
                <link></link>
                <author>Linksfraktiion im Stadtrat OHZ</author>
                <description>Der Autor und Podcaster Ole Nymoen erklärt mit klarer Sprache &quot;Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde&quot;. Das Interesse war riesig. Der Rosa Luxemburg Club Osterholz machte diese Veranstaltung in Kooperation mit dem Bündnis gegen den Tag der Bundeswehr und der Linksfraktion im Stadtrat möglich.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 140 Besucherinnen und Besucher drängten sich im Kulturzentrum Kleinbahnhof und dahinter, um zu hören, wie Nymoen seine Aussage begründet. Dazu heißt es im Klappentext zu seinem Buch mit dem genannten Titel:&nbsp;Die Verteidigungsfähigkeit wird zur „Kriegstüchtigkeit“ umerklärt, die Bundeswehr mit 100 Milliarden Euro aufgerüstet, die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert: Die Zeichen stehen auf Mobilmachung, auch mental. Die Nation wird dabei zur großen Solidargemeinschaft verklärt, der ein jeder glücklich zu dienen hat. Und das nach Jahrzehnten der Entsolidarisierung, in denen die Verarmung breiter Bevölkerungsschichten von neoliberalen Politikern für alternativlos erklärt wurde.Ole Nymoen erhebt Einspruch: Die Behauptung, das Sicherheitsinteresse eines Staates falle notwendig mit dem seiner Untertanen zusammen, erscheint geradezu absurd. Immerhin sind es junge Männer wie er, die im Kriegsfall gezwungen sind, im Land zu bleiben und ihr Leben zu riskieren, ob sie wollen oder nicht. Ganz zu schweigen davon, dass der „Dienst an der Waffe“ auch beinhaltet, mit dieser Waffe andere zu töten. Und wer bestimmt eigentlich über den „Waffengang“? Ist es wirklich der demos, das Volk? Nicht kämpfen zu wollen für einen Staat, das ist vor diesem Hintergrund mehr als nur eine individuelle Verweigerung – nämlich ein Akt der Humanität und des Protests für mehr kollektive Selbstbestimmung.</p>
<p>Ole Nymoen betreibt zusammen mit Wolfgang M. Schmitt den Videokanal „Wohlstand für Alle“&nbsp;<strong><a href="https://wohlstandfueralle.podigee.io" target="_blank" rel="noreferrer">wohlstandfueralle.podigee.io</a></strong></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441651</guid>
                <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 10:59:35 +0200</pubDate>
                <title>Unsere Zeit ist jetzt!</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Der 10. Parteitag der niedersächsischen Linken stand unter der Motto „Unsere Zeit ist jetzt“. Der Kreisverband Osterholz will seinen Anteil dazu beitragen. Utz Weißenfels, Philipp Schübel und Imke-Aïta Birmele vertraten den Kreisverband beim Landesparteitag. Als Delegierte wählten sie unter anderem den neuen Landesvorstand.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für die erstmals delegierten war es spannend, die vielen Debatten, Anträge und Begegnungen mitzuerleben und aktiv mitzugestalten. Gerade jetzt braucht es eine starke, solidarische LINKE. Wir nehmen viel Motivation und neue Ideen mit zurück in unsere Kreisverbände – denn: Unsere Zeit ist jetzt!</p>
<p>Angesichts der katastrophalen Lage der Menschen in Gaza verabschiedeten wir Delegierte eine Resolution für ein Ende des Blutvergießens. Die Linke Bundesverband ruft zu einer Großdemonstration im Juli auf. Ein Termin steht noch nicht fest.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 20:14:47 +0200</pubDate>
                <title>Krieg ist kein Volksfest</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Bundeswehr veranstaltet in der Logistikschule in Garlstedt einen „Tag der Bundeswehr“. Die Linke Osterholz erklärt: Krieg ist kein Volksfest und unser Landkreis ist kein Schauplatz militärischer Propaganda! Die Partei ruft zur Teilnahme an der Demonstration am 27. Juni in Osterholz-Scharmbeck auf.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Während in Europa Krieg herrscht, Menschen fliehen, sterben und ganze Regionen zerstört werden, verwandelt die Bundeswehr ihren Standort in Garlstedt in eine Showbühne. In der Logistikschule der Bundeswehr in der Lucius-D.-Clay-Kaserne werden jährlich über 12.000 SoldatInnen in 220 unterschiedlichen Lehrgängen ausgebildet. Garlstedt ist damit ein Standort mit einer „zentralen Rolle in der logistischen Ausbildung der Bundeswehr“, so die Selbstdarstellung der Bundeswehr. Die Kaserne fungiert als Dreh- und Angelpunkt laufender und zukünftiger militärischer Auseinandersetzungen. Direkt in unserer Nachbarschaft befindet sich ein herausragendes Angriffsziele eventuell eskalierter Konflikte. Der „Tag der Bundeswehr“ in Garlstedt, als eine von zehn Veranstaltungen dieser Art bundesweit, forciert die Militarisierung der Gesellschaft und die Schaffung von Kriegstüchtigkeit. Die Linke Osterholz will kein „Werben fürs Sterben“ in der Garlstedter Heide!</p>
<p>Angesichts internationaler, politischer Spannungen und offen ausgetragener Konflikte halten wir es für notwendig, alles zu tun, um die Aufrüstungsspirale zu brechen. Die Zurschaustellung von Waffen und Ausrüstung ist das Gegenteil kluger diplomatischer Bemühungen, die Konfrontation abbauen und Kooperation aufbauen kann.</p>
<p>Frieden, Abrüstung und Freundschaft zwischen den Völkern bleiben die zentralen Ziele der Menschen. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass sich junge Menschen nicht auf den Schlachtfeldern der Herrschenden morden. Junge und Alte sollen gemeinsam mit anderen Völkern die drohende Klimakatastrophe bewältigen und eine solidarische Zukunft aufbauen können, anstatt die Trümmer und menschlichen Verwüstungen eines Krieges wegräumen zu müssen.</p>
<p>Die Bundeswehr gibt derzeit Millionen Euro für ihre Werbekampagne aus, allein mehrere 100.000 Euro für die Veranstaltung in Garlstedt, während für sanierungsbedürftige Schulen, bankrotte Kommunen, bezahlbarer Wohnraum u.v.a.m. angeblich kein Geld vorhanden ist.</p>
<p>Die von der Standortverwaltung eingeladenen Abgeordneten der Linken im Kreistag lehnen eine Teilnahme an dem Treiben in der Kaserne ab. Die Linke ruft auf, sich an der Demonstration am Freitag, 27. Juni, gegen das Militär-Spektakel in Garlstedt zu beteiligen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441418</guid>
                <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 18:55:00 +0200</pubDate>
                <title>Hamberger GenossInnen treffen sich</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke OV Hambergen</author>
                <description>Der Hamberger Ortsverband der Partei Die Linke trifft sich am Mittwoch, 18. Juni, 18 Uhr, bei Aziz, Hauptstraße 16. Gäste sind herzlich willkommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamberger Genossen haben ihre Kreistagsabgeordneten eingeladen. Sie sollen über ihre Arbeit zu berichten. „Wir wollen dabei insbesondere über die Fortsetzung der Arbeit der Gewaltschutzberatungsstelle für Kinder und Jugendliche sprechen“, sagt Linken-Sprecher Jörn Brünjes. Ab dem 1. Juli 2025 soll die Beratung über den Landkreis laufen, nachdem das SOS-Kinderdorf sein Angebot nur noch bis zum Monatsende fortführt.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-441317</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 13:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Wohnen in Lilienthal und Worpswede</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Lilienthal/Worpswede</author>
                <description>Wohnen und Leben in Lilienthal und Worpswede zu bezahlbaren Preisen ist für vielen ein wichtiges Thema. Die Linke lädt zu einer Diskussion dazu ein: Mittwoch, 4. Juni, um 19 Uhr, „Blaues Haus“ in Worpswede, Findorffstraße 9.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aber auch andere Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmern sollen besprochen werden können. Das Treffen ist öffentlich. Gäste sind herzlich willkommen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441313</guid>
                <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 18:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Menschen in OHZ brauchen gute Wohnungen</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Osterholz-Scharmbeck</author>
                <description>Das Thema bezahlbarer Wohnraum in Osterholz-Scharmbeck steht im Mittelpunkt der nächsten Mitgliederversammlung der Osterholz-Scharmbecker Linken: Dienstag, 3. Juni, 19 Uhr, im Linken-Büro Marktplatz 8. Ausgangspunkt ist die Misere der Menschen in den Magnus-Achte-Wohnungen in der Stadt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden uns mit den Dauerproblemen der Mieterinnen und Mieter im Quartier beschäftigen. Eckhard Schlöbcke ist aktiv beim Mieterstammtisch von Betroffenen dabei. Er wird in die Geschichte und den aktuellen Stand der Misere der Mieterinnen und Mieter einführen.&nbsp;Danach soll darüber diskutiert werden, wie die Betroffenen unterstützt werden können und wie eine grundsätzliche Lösung des Vermieterskandals aussehen könnten. Reden Sie mit. Sie sind herzlich willkommen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-440880</guid>
                <pubDate>Wed, 07 May 2025 11:51:46 +0200</pubDate>
                <title>Die Ressourcen sind aufgebraucht</title>
                <link></link>
                
                <description>Der „Erdüberlastungstag“ ist der Tag, an dem ein Land seine natürlichen Ressourcen theoretisch aufgebraucht hat. Die Linke Osterholz-Scharmbeck befasst sich in einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Thema und lädt herzlich dazu ein. Dienstag, 13. Mai, 19 Uhr, im Linken-Büro Marktplatz 8 in der Kreisstadt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das internationale Forschungsnetzwerk zur Förderung der Nachhaltigkeit, Global Footprint Network, stellt fest, dass Deutschland die gesamten erneuerbaren Ressourcen für 2025 bereits am 3. Mai verbraucht hat. „Ab jetzt leben wir sozusagen auf Pump“, sagt Philipp Schübel, „Würden alle Menschen weltweit so viele natürliche Rohstoffe verbrauchen und CO2 ausstoßen wie in Deutschland, bräuchte die Menschheit knapp drei Erden.“ Den sogenannten Erdüberlastungstag&nbsp;nimmt die Osterholz-Scharmbecker Linke zum Anlass, sich mit Ursachen und mit den Konsequenzen zu beschäftigen. Am Dienstag, 13. Mai, ab 19 Uhr, referiert Linken-Mitglied Schübel im Büro Marktplatz 8 in der Kreisstadt. Gäste sind herzlich willkommen.</p>
<p>Für die Linkspartei hat die Ressourcenverschwendung viel mit der gesellschaftlichen Ungleichheit zu tun. Laut der Organisation Oxfam produziert das reichste Zehntel der deutschen Bevölkerung so viele Emissionen wie die gesamte ärmere Hälfte. „Nicht nur der exzessive Konsum, sondern auch die umweltschädlichen Aktienportfolios der Reichen verdeutlichen die schockierende CO2-Ungleichheit hierzulande", sagt Jan Kowalzig, Referent für Klimapolitik bei Oxfam. Die Linke plädiert dafür, die Reichen und Superreichen auch finanziell stärker in die Pflicht zu nehmen und zum Gemeinwohl beizutragen. „Aber auch in der Kommunalpolitik müssen wir uns bei neuen Baugebieten oder Sanierungen mit der Thematik befassen“, so Schübel weiter.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-440823</guid>
                <pubDate>Fri, 02 May 2025 18:48:59 +0200</pubDate>
                <title>Gedenken an Mut und Widerstand</title>
                <link></link>
                
                <description>Anlässlich des 80. Todestages des 17-jährigen Kurt Albrecht, der 1945 vom NS-Regime acht Tage vor Kriegsende hingerichtet wurde, veranstaltete Die Linke Osterholz ein Gedenken. Am Nachmittag traf sich ein Bündnis aus interessierten Bürger*innen an der Gedenkstele vor der Bahnunterführung, um gemeinsam innezuhalten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer Rede [<a href="https://youtube.com/shorts/WB9vI4rtCvE?feature=share" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier klicken</a>] erinnerte Imke-Aïta Birmele, Mitglied des SprecherInnenrates,&nbsp;daran, dass Kurt Albrecht „ein mutiger junger Soldat war, der ermordet&nbsp;wurde, weil er nicht mehr Teil des Krieges sein wollte“. Sie betonte, dass&nbsp;seine Geschichte uns dabei helfe zu verstehen, dass „ein selbstbestimmtes,&nbsp;friedliches Leben ist in einer gleichgeschalteten, auf Krieg ausgerichteten&nbsp;Diktatur nicht möglich“ sei. Auch heute, so Birmele, sei Frieden keine&nbsp;Selbstverständlichkeit: „Wir erleben erneut eine Zeit, in der autoritäres&nbsp;Denken, Nationalismus und Militarismus weltweit zunehmen.“</p>
<p>Die Linke bekräftigte bei der Veranstaltung, dass Antifaschismus „kein&nbsp;Randthema, sondern Kern unseres politischen Selbstverständnisses“ sei.&nbsp;Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern wolle man ein Zeichen setzen:&nbsp;gegen Krieg, Faschismus und Menschenverachtung – und für eine&nbsp;Gesellschaft, „in der jeder Mensch ohne Angst leben kann.“</p>
<p>Die Veranstaltung endete mit einer Blumenniederlegung, einer&nbsp;Schweigeminute und der klaren Botschaft: Kurt Albrecht wird nicht&nbsp;vergessen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-440805</guid>
                <pubDate>Thu, 01 May 2025 08:48:54 +0200</pubDate>
                <title>Reiche besteuern. Arbeitszeit verkürzen.</title>
                <link></link>
                
                <description>Am 1. Mai gehen wir auf die Straße – für Löhne, die zum Leben reichen, eine soziale Absicherung, die diesen Namen verdient und eine Vermögensteuer für Millionäre und Milliardäre. Die Linke Osterholz beteiligt sich an der Mai-Kundgebung des DGB in Bremen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Union und SPD greifen unsere erkämpften Rechte an.</strong>&nbsp;Sie wollen die Arbeitszeiten ausweiten, Feiertage streichen und Überstunden für Unternehmen billiger machen. Das bedeutet mehr Stress, weniger Freizeit und schlechtere Lebensbedingungen für uns alle.</p>
<p>Während Milliarden in Panzer und Kampfflugzeuge fließen, wird bei uns gekürzt. Sozialleistungen werden gestrichen, Mieten steigen weiter, Energie- und Lebensmittelpreise explodieren. Doch statt endlich die Superreichen daran zu beteiligen, dass das Leben für die Mehrheit einfacher wird, werden Erwerbslose und Geflüchtete zu Sündenböcken gemacht.</p>
<p><strong>Wir sagen: Schluss damit!</strong></p>
<p>Am 1. Mai gehen wir auf die Straße – für Löhne, die zum Leben reichen, eine soziale Absicherung, die diesen Namen verdient und eine Vermögensteuer für Millionäre und Milliardäre.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 20:45:45 +0200</pubDate>
                <title>Das Schicksal Kurt Albrechts mahnt</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Osterholzer Linke gedenkt dem Opfer des Nationalsozialismus Kurt Albrecht am kommenden Montag, 28. April. An diesem Tag jährt sich der Mord an dem damals 17-jährigen Marinehelfer zum 80. Mal. Um 11 Uhr soll der Kurt-Albrecht-Weg aufgeräumt werden und um 17 Uhr wird es eine Gedenkaktion geben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 80 Jahren, nur wenige Tage vor der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands, wurde Albrecht wegen "unerlaubten Entfernens von der Truppe" von der Nazi-Militärjustiz zum Tode verurteilt und auf dem Scharmbecker Schützenplatz erschossen.<br> Die Osterholzer Linke erinnert an dieses Ereignis. Am Montagvormittag, 28. April, um 11 Uhr werden Mitglieder der Linken den Kurt-Albrecht-Weg in Osterholz-Scharmbeck aufräumen. Um 17 Uhr wird es ein Gedenken an der Erinnerungstafel am Albrecht-Weg geben.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-440286</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 10:47:00 +0200</pubDate>
                <title>Garlstedt im Ernstfall militärisches Ziel</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Kein Protest als Ritual. Die Osterholzer Linke fordert den Ausstieg aus der Spirale von Vorkriegspropaganda, Aufrüstung und Sozialabbau in Deutschland. Und da ist der Standort der Logistikschule in Garlstedt mittendrin. Wer leben will, muss aktiv werden. Aus diesem Grund waren Osterholzer Linke beim Bremer Ostermarsch dabei.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Logistikschule in Garlstedt ist die größte der Bundeswehr. In jedem Jahr werden hier bis zu 15.000 Leute durchgeschleust und auf ihr militärisches Handwerk vorbereitet. Deutschland sei die Logistikdrehscheibe im Falle eines Konflikts an der „Ostflanke“ der Nato, so der Chef der Logistikschule Holger Draber in einem Vortrag im Rathaus Osterholz-Scharmbeck.</p>
<p>Angesichts der dramatischen Militarisierung aller Lebensbereiche in Deutschland, von der Schule, über die Universitäten bis hin zum Gesundheitswesen ist Widerstand nötig. Durchbrechen wir die Kriegslogik, die nur in den Kategorien Bedrohung und Abschreckung funktioniert. Für das Leben, gegen Krieg und Gewalt – das sind die politischen Ziele der Linken – über den Ostermarsch hinaus.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-440223</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 19:38:24 +0200</pubDate>
                <title>Mit einer starken Linken die Rechtsentwicklung stoppen</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Freude über eine starke Linke ist groß. Aber das Erstarken der Rechtsextremen ist eine Herausforderung. Darin sind sich die Mitglieder der Osterholzer Linken einig. Sie wählten auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen SprecherInnenrat. Er soll die Themen soziale Gerechtigkeit, Friedenssicherung und Klimaschutz nach vorne bringen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem stark verjüngten KreissprecherInnenrat geht die Osterholzer Linke in die nächste Wahlperiode. Am Sonntag wurden Johanna-Sophie Jaeger (21) aus Ritterhude und Imke-Aïta Birmele (31), Philipp Schübel (36) und Herbert Behrens (70) aus der Kreisstadt als SprecherInnen sowie die beiden Worpsweder Finn Lasse Döll (18) und Julius Vauth (19) als Jugendsprecherteam gewählt. Thorben Peters, Landesvorsitzender der Linken in Niedersachsen, machte auf die Herausforderungen durch den Mitgliederzuwachs aufmerksam.</p>
<p>Auf der gut besuchten Mitgliederversammlung berichtete Peters, dass sich die Mitgliederzahl in Niedersachsen verdoppelt habe. Die Eintrittswelle, die im Herbst vergangenen Jahres begonnen habe, habe ihren Höhepunkt erreicht, als die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag gemeinsam mit der AfD ihren Antrag zur Verschärfung der Asyl- und Migrationspolitik durchgesetzt habe. „In wesentlichen Punkten wie dem Festhalten an der Schuldenbremse, der Aufrüstung und der Verschärfung des Asylrechts sind die anderen Parteien kaum noch voneinander zu unterscheiden. Wir halten die sozialen Themen hoch. Mieten runter, Löhne rauf und eine Umverteilung, die Milliardäre abschafft! Das sehen auch die vielen Neumitglieder so.“</p>
<p>Im Kreisverband Osterholz sieht es ähnlich aus, berichtete Herbert Behrens für den ehemaligen SprecherInnenrat. Die Mitgliederzahl habe sich auf 90 verdoppelt, davon seien 41 unter 30 Jahre alt, der Frauenanteil sei auf 40 Prozent gestiegen. Aufgrund der positiven Mitgliederentwicklung soll die politische Arbeit in den Ortsverbänden Schwanewede, Lilienthal, Worpswede, Hambergen, Ritterhude und Osterholz-Scharmbeck fortgesetzt bzw. begonnen werden.</p>
<p>Eine bedrohliche Situation sieht die Osterholzer Linke in den Wahlergebnissen für die Rechtsextremen. Angesichts der Wahlergebnisse auch im Landkreis Osterholz bei der Bundestagswahl wollen die Genossinnen und Genossen mit konkreten Forderungen für eine linke Gesellschaftspolitik antworten. „Antifaschismus muss Alternativen bieten“, lautet die Devise.</p>
<p>Mit jungen Menschen innerhalb und außerhalb der Partei soll über ihre Sorgen vor Aufrüstung, Wehrpflicht und Wirtschaftskriegen diskutiert werden. „Wir müssen die soziale Frage und Klimagerechtigkeit zusammenbringen“, sagen die Osterholzer Linken. Damit sollen auch die Weichen für die Kommunalwahl 2026 gestellt werden.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-440066</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 14:49:35 +0200</pubDate>
                <title>Geld für Schulen statt für Panzer</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Der Krieg in der Ukraine, die Drohungen von Donald Trump, die Eskalation im Gazastreifen und die weltweiten Konflikte: Krieg ist derzeit allgegenwärtig. Das macht immer mehr Menschen Angst. Doch statt für Frieden und soziale Sicherheit zu sorgen, fließt immer mehr Geld in das Militär.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert in Deutschland?<br> Wir erleben derzeit die größte&nbsp;Militarisierung&nbsp;der bundesdeutschen&nbsp;Nachkriegsgeschichte.&nbsp;CDU, SPD und Grüne haben der Bundeswehr einen Blankoscheck&nbsp;für Aufrüstung ausgestellt und&nbsp;dafür sogar die Schuldenbremse&nbsp;gelockert. Aber bei allen anderen, lebenswichtigen Bereichen des&nbsp;Lebens bleibt sie in Kraft.</p>
<p>Wohnungsbau, Schulen, Krankenhäuser&nbsp;und der Ausbau der&nbsp;Bahn: Diese Politik ignoriert&nbsp;die drängenden Probleme der Menschen und setzt falsche&nbsp;Prioritäten.</p>
<p>Die Linke sagt:&nbsp;Es muss anders gehen!</p>
<p>Wir fordern:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Schuldenbremse abschaffen:&nbsp;Statt Kriegstüchtigkeit brauchen&nbsp;wir Investitionen in Schulen,&nbsp;Kitas,&nbsp;einen besseren öffentlichen Verkehr&nbsp;und Klimaschutz.</li> 	<li>Abrüstung in Deutschland&nbsp;und Europa.&nbsp;Die Nato-Staaten müssen den&nbsp;ersten&nbsp;Schritt gehen und einen&nbsp;verbindlichen Abrüstungsprozess&nbsp;anstoßen – für ein&nbsp;friedlicheres Europa.</li> 	<li>Diplomatie statt Kriegslogik.&nbsp;Keine Wiedereinführung der&nbsp;Wehrpflicht, keine US-Mittelstreckenwaffen&nbsp;in Deutschland&nbsp;und ein Verbot von Rüstungsexporten.</li> </ul><p>Wir setzen auf Diplomatie&nbsp;für einen nachhaltigen&nbsp;Frieden in der Ukraine und in&nbsp;Israel&nbsp;und Palästina.</p>
<p>Die Linke sagt Nein zu&nbsp;Aufrüstung und Militarisierung&nbsp;der Gesellschaft!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 09:24:34 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke legt Rechenschaft ab</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Eine Jahreshauptversammlung ist auch dazu da, Rechenschaft über die geleistete Arbeit abzulegen. Die Linke wird das am Sonntag, 13. April, tun. Ab 15 Uhr beraten die Mitglieder im Kulturzentrum Kleinbahnhof in Osterholz-Scharmbeck. Zu Gast sein wird der Landesvorsitzende Thorben Peters. Die Versammlung ist öffentlich.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr wird es eine besondere Versammlung sein. Viele Mitglieder sind in die Partei eingetreten, um mit anderen zusammen die Welt zu verändern. Frieden, Klimaschutz und globale Gerechtigkeit sind die herausragenden Fragen, die beantwortet werden sollen.&nbsp;Auf der Bundesebene ist es gelungen, mit einer starken Fraktion wieder in den Bundestag einzuziehen.</p>
<p>Das alles motiviert, bringt aber auch große Anforderungen mit sich. Die Menschen, die für die Linke gestimmt haben, haben Erwartungen an die Partei. Wie wir diesen gerecht werden können wird ebenso Gegenstand der Versammlung sein wie die Neuwahl des SprecherInnenrates.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439653</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 17:35:42 +0100</pubDate>
                <title>Aufrüstung ist von langer Hand geplant</title>
                <link></link>
                
                <description>Das Finanzpaket von CDU, SPD und Grünen hat den Bundestag passiert. Damit wird die Schuldenbremse vollständig ausgehebelt – allerdings nur für Aufrüstung. Alles andere bleibt außen vor – weshalb sich die schwarz-roten Sondierungsgruppen nun schon daran machen, eine Streichliste für Sozialleistungen vorzubereiten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als Trostpflaster gab es zwar ein „Sondervermögen" für Investitionen von 500 Milliarden Euro, auf die Laufzeit von zwölf Jahren gerechnet ist es aber nicht viel mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Für rund 40 Milliarden Euro im Jahr wird es weder gelingen, Schulen und Bahn zu sanieren noch die Industrie klimafreundlich umzubauen, vor allem, weil sich Konservative, Grüne und Sozialdemokraten einer gerechten Besteuerung von großen Vermögen weiter konsequent verweigern.</p>
<p>Wenn es aber um das Militär geht, sitzt das Geld auf einmal sehr locker. „Aufrüsten ohne Grenzen&nbsp;– sowohl, was das finanzielle Volumen angeht, als auch zeitlich: Das bedeutet die größte Militarisierung der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte", so die Parteivorsitzende Ines Schwerdtner auf einer Pressekonferenz am Montag zur Übereinkunft zwischen CDU, SPD und Grünen.</p>
<p>In seiner Rede zur Abstimmung offenbarte der Vorsitzende der Linken im Bundestag, Sören Pellmann, die manipulative Logik, mit der CDU, SPD und Grüne das Paket begründen: „Niemand leugnet, dass sich dieses Land schützen muss. Das Untergangsszenario, dass Sie aber hier aufbauen, hat, wie das bei der Migration, nichts mit den Realitäten zu tun. Es ist, bei allen Problemen der Sicherheit und in der Bundeswehr, nichts weiter als eine Rechtfertigungskulisse für das von langer Hand geplante Umlenken des gesellschaftlichen Reichtums dieses Landes in die Taschen von Rüstungs- und Baukonzernen", so Sören Pellmann.</p>
<p>Der Deal zwischen der zukünftigen Bundesregierung und den Grünen wird die strukturellen Probleme dieses Landes nicht lösen. Das könnte nur eine echte Reform der Schuldenbremse gewährleisten, die Investitionen in die Infrastruktur, Bildungswesen, Gesundheitswesen und vieles weitere ermöglichen würde. Dafür wird sich Die Linke im neuen Bundestag weiter einsetzen. |&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_hR76V2BDwY" target="_blank" rel="noreferrer">Rede von Sören Pellmann im Bundestag ansehen (YouTube)</a>&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qFDfQ-D0hCs" target="_blank" rel="noreferrer">Pressekonferenz mit Ines Schwerdtner ansehen (YouTube)</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-439584</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 22:32:33 +0100</pubDate>
                <title>Falsch abgebogen</title>
                <link></link>
                
                <description>Union und SPD haben ein Sondierungspapier vorgelegt, mit dem sie in Koalitionsverhandlungen gehen. Das Papier birgt sozialen Sprengstoff und lässt die größten Sorgen der Mehrheit der Menschen links liegen. Hochrüstung und Sozialabbau drohen der rote Faden der neuen Bundesregierung zu werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Statt sich endlich um bezahlbaren Wohnraum zu kümmern, sehen SPD und Union nur die Verlängerung der kaum wirksamen Mietpreisbremse vor. Statt sich Gedanken über Deeskalation der internationalen Spannungen zu machen, wird ein atemberaubender Rüstungswettlauf gestartet.</p>
<p>Und das Leben unter Friedrich Merz wird auch sonst teuer: Das Deutschlandticket droht abgeschafft zu werden, ein Klimageld zum Ausgleich für steigende CO₂-Preise findet sich erst gar nicht im Sondierungspapier. Auch der alarmierende Zustand der Gesundheitsversorgung und der Pflegenotstand kommen kaum vor.</p>
<p>Die SPD trägt den Frontalangriff auf die Beschäftigten mit: Der 8-Stunden-Tag soll abgeschafft werden. Die Absicherung im Falle von Arbeitslosigkeit wird weiter verschlechtert und für Rentnerinnen und Rentner gibt es keine überfällige Rentenerhöhung&nbsp;– dafür aber steuerfreie Zuverdienstmöglichkeiten, nach dem Motto: Wer zu wenig Rente hat, kann ja weiterarbeiten. Die Spaltung unserer Gesellschaft wird durch SPD und CDU weiter vorangetrieben. Die Lebenssituation für Bügergeld-Empfängerinnen und -Empfänger, Migrantinnen und Migranten und Asylsuchende wird noch schwieriger. Gerade beim Bürgergeld drohen Union und SPD mit Kürzungen. Das Vermögen der Reichen bleibt unangetastet.<strong>&nbsp;</strong>Die Vermögensteuer, mit der die SPD Wahlkampf gemacht hat, findet sich nicht im Sondierungspapier. In dem Sondierungspapier steht kaum etwas, was das Leben derer verbessert, die hier jeden Tag schuften, den Laden am Laufen halten und dennoch nicht sicher sind, ob sie am Ende des Monats über die Runden kommen.</p>
<p>Die Linke fordert stattdessen einen bundesweiten Mietendeckel, der überteuerte Mieten absenkt. Alle Mieten müssen für die kommenden sechs Jahre eingefroren werden. Wir wollen Grundnahrungsmittel, Hygieneprodukte, Bus und Bahn von der Mehrwertsteuer befreien. Und wir wollen mit einer Wiedereinführung der Vermögensteuer für Millionäre und Milliardäre dafür sorgen, dass sich die Reichen endlich angemessen an der Finanzierung unseres Gemeinwesens beteiligen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 16:45:56 +0100</pubDate>
                <title>Herzlichen Glückwunsch zum Frauentag</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Die Linke steht für eine feministische Politik und den Umbau der Gesellschaft hin zu Frieden und Geschlechtergerechtigkeit. Und damit der Umbau gleich beginnen kann, war ein kleiner Inbusschlüssel auf die Karten geklebt. Freundliche Gesichter und ein herzliches Dankeschön waren die Reaktionen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Entsprechend schnell waren die Karten zum Internatonalen Frauentag vergriffen, mit denen Imke-Aïta und Johanna über den Karkmesmarkt gingen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 16:59:47 +0100</pubDate>
                <title>Streiktag vor dem Internationalen Frauentag</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Die Kolleginnen und Kollegen aus den Kindertagesstätten, der Jugendhilfe und der Sozialarbeit versammelten sich heute, einen Tag vor der Internationalen Frauentag, vor dem Kreishaus in Osterholz-Scharmbeck. Die Linke solidarisiert sich mit den Streikenden. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Bauen wir die Gesellschaft um – Für Frieden und Geschlechtergerechtigkeit“ war auf den kleinen Kärtchen zu lesen. Und damit auch gleich angefangen werden, klebte ein kleiner Inbusschlüssel drauf. Und dann wurden wir von einer Kollegin noch gefragt: „Wo sind die anderen Parteien eigentlich?“ Eine Antwort darauf hatten wir nicht. Ja, die Leute im Warnstreik haben Solidarität verdient. Sie haben ein Recht darauf, dass ihre wichtige Arbeit für die Gesellschaft gut bezahlt wird und die Arbeitsbedingungen stimmen. Dass die Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen immer noch kein Angebot vorgelegt haben ist frech und arrogant. Die Kolleginnen und Kollegen skandierten die richtige Antwort: „Heute ist kein Arbeitstag, heute ist STREIKTAG!“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439474</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 13:45:11 +0100</pubDate>
                <title>Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen</title>
                <link></link>
                
                <description>Am Freitag (07.03.) werden Erzieherinnen und Erzieher mit weiteren Beschäftigten in den Osterholzer Kommunen in einen Warnstreik treten. Die Linke Osterholz ist solidarisch und fordert die Arbeitgeber auf, sich zu bewegen. Nötig ist Geld für gute Arbeit und nicht für Vernichtungswaffen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit den Linksfraktionen in unseren Kommunen hat der Kreisverband hat eine Solidaritätserklärung beschlossen:</p>
<p><strong>Solidaritätserklärung mit den Beschäftigten der Kommunen im Landkreis Osterholz</strong></p>
<p>Die Linke im Landkreis Osterholz und die Linksfraktionen in den Osterholzer Kommunen<br> unterstützen euren Arbeitskampf</p>
<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>Wir, Die Linke im Landkreis Osterholz und die Linksfraktionen in den Kommunen, erklären uns solidarisch mit den Beschäftigten der Kommunen im Landkreis Osterholz.</p>
<p>Eure Forderungen nach fairen Löhnen und guten Arbeitsbedingungen sind gerechtfertigt und notwendig. In Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist es unverantwortlich, dass gleichzeitig Milliarden in die Hochrüstung fließen, während die Grundversorgung der Bevölkerung und die Entlohnung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst vernachlässigt werden.</p>
<p>Die Arbeit der kommunalen Beschäftigten ist unverzichtbar für das Funktionieren unserer Gesellschaft. Sie verdienen Respekt und eine angemessene Bezahlung, die ihre Leistung würdigt. Wir fordern die Öffentlichen Arbeitgeber auf, die Mittel für eine gerechte Entlohnung bereitzustellen. Soziale Daseinsvorsorge muss Priorität haben.</p>
<p>Solidarität mit den Streikenden bedeutet für uns auch, sich in der kommunalpolitischen Arbeit für eine gerechte Verteilung der öffentlichen Gelder einzusetzen – für gute Arbeit und lebenswerte Kommunen.</p>
<p>Gemeinsam kämpfen wir für eine Politik, die Menschen vor Profite stellt!</p>
<p>Die Linke im Landkreis Osterholz<br> Linksfraktionen in den Kommunen im Landkreis Osterholz</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 18:21:00 +0100</pubDate>
                <title>Junge Wählerinnen und Wähler und viele neue Mitglieder</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Die Linke wächst. Und sie ist bei jungen Leuten attraktiv. Bei den Juniorwahlen an der BBS, der Waldschule Schwanewede und dem Gymnasium Osterholz ist Die Linke mit um die 30 Prozent der Stimmen stärkste Kraft. Und auch der Kreisverband Osterholz erlebt einen starken Zuwachs an Mitgliedern. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Entsteht eine neue Bewegung? Wollen junge Leute ihre Zukunft jetzt selbst in die Hand nehmen und mit der Linken gegen Kriegsvorbereitung und Rechtsentwicklung streiten? Auf jeden Fall steht der Kreisverband den Erwartungen und Wünschen der neuen Mitglieder offen gegenüber.</p>
<p>Innerhalb eines Jahres ist der Kreisverband erheblich gewachsen. Seit dem abgestimmten Verhalten von CDU/CSU und AfD sind binnen Wochen viele insbesondere junge Menschen in die Partei eingetreten.&nbsp;Knapp die Hälfte der Osterholzer Linken sind jünger als 30 Jahre.</p>
<p>Wer sich engagieren will, schreibt uns einfach ein Mail: <a href="mailto:kreisverband@die-linke-ohz.de" class="link-email" title="email link">kreisverband@die-linke-ohz.de</a> oder geht gleich einen Schritt weiter:&nbsp;<a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier klicken</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439450</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 17:51:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Überraschung war perfekt</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband Osterholz</author>
                <description>8,8 Prozent der Zweitstimmen im Bund und Die Linke ist wieder mit einer starken Fraktion im Bundestag vertreten. „Wir Osterholzer und Verdener haben unseren Teil dazu beigetragen“, stellt Herbert Behrens, Direktkandidat im Wahlkreis Osterholz-Verden, selbstbewusst fest. Im Wahlkreis ist man mit 7,3 Prozent dabei.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor einer Woche lag Die Linke unsicher um die fünf Prozent herum. Das am Ende 8,8 Prozent und sechs Direktmandate dabei herauskommen sollten, war für die meisten Mitglieder und Freunde der Partei kaum vorstellbar. Die Osterholzer Linke hatte ihre Wahlparty im Worpsweder Diedrichshof deshalb auch unter das offene Motto „Sekt oder Selters“ gestellt.&nbsp;Um so größer war der Jubel, als um 18 Uhr die erste Hochrechnung mit dem fulminanten 8,x Prozent auf dem Bildschirm zu sehen war.</p>
<p>Detailergebnisse aus dem Landkreis Osterholz sind hier zu finden: <a href="https://votemanager.kdo.de/20250223/03356000/praesentation/index.html" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier klicken</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439303</guid>
                <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 18:37:12 +0100</pubDate>
                <title>Was wir im Bundestag für den Frieden tun</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke im Bundestag</author>
                <description>Ob es um Waffenexporte, deutsche Nuklearwaffen oder Auslandseinsätze der Bundeswehr ohne Mandat geht: Die Linke im Bundestag setzt sich mit zahlreichen parlamentarischen Initiativen für eine friedlichere Welt ein und legt mit kritischen Anfragen den Finger in die Wunde, um öffentlich zu machen, worüber die Regierung gern schweigen möchte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit unserem aktuellen Antrag&nbsp;<strong><a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/125/2012586.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">»Keine Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland«</a></strong>&nbsp;wollen wir eine Aufrüstungsspirale verhindern, die die Sicherheit der Bundesrepublik erheblich gefährdet.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439296</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 20:22:17 +0100</pubDate>
                <title>Türkische Gemeinde fragt. Nur Die Linke antwortet.</title>
                <link></link>
                <author>herbert.behrens@die-linke-ohz.de (Herbert Behrens)</author>
                <description>Bundesweit haben 630 Direktkandidatinnen und Direktkandidaten 27 integrations- und migrationspolitische Fragen der Türkischen Gemeinde e.V. beantwortet. Damit sollte eine Wahlhilfe insbesondere für Menschen mit Migrationsgeschichte erstellt werden. Aus dem Wahlkreis Osterholz-Verden bin ich der einzige Kandidat, der sich beteiligt hat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das hatte ich so nicht erwartet.&nbsp;</p>
<p>Hier geht's zu den Antworten: <a href="https://umfrage.tgd.de/wahlpruefsteine2025/index.html" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier klicken</a>&nbsp;und dann den Wahlkreis 34 Osterholz-Verden auswählen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 18:17:00 +0100</pubDate>
                <title>Wie Milliardäre die Demokratie gefährden</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>„Die steigende Einflussnahme von Milliardären ist eine ernsthafte Bedrohung für die Demokratie“, mit dieser Aussage eröffnete Herbert Behrens seinen Vortrag über Milliardäre in der Politik. Die Linke hatte eingeladen, um nach dem Wahlsieg Trumps in den USA die Folgen dieser Einflussnahme zu diskutieren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die steigende Einflussnahme von Milliardären ist eine ernsthafte Bedrohung für die Demokratie“, mit dieser Aussage eröffnete Herbert Behrens seinen Vortrag über Milliardäre in der Politik. Die Linke hatte eingeladen, um nach dem Wahlsieg Trumps in den USA die Folgen dieser Einflussnahme zu diskutieren.</p>
<p>Weltweit erlangten Superreiche wie Elon Musk und Donald Trump politische Macht – sei es durch Ämter, Einflussnahme oder Medienkontrolle. Doch warum ist das problematisch, und wie gefährdet dies die Grundlagen unserer Demokratie?</p>
<p>Behrens ist überzeugt, dass Millionäre und Milliardäre über enorme finanzielle Ressourcen verfügen, um politische Prozesse zu beeinflussen. Er nennt Elon Musk als Beispiel, der – nicht gewählt – Aufgaben im Staatsapparat erfülle. Auch in Deutschland griffen „Think Tanks“ wie die Bertelsmann-Stiftung und Lobby-Organisationen wie das Institut Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) direkt in politische Entscheidungen ein. Dies führe zu einer Machtkonzentration, bei der die Interessen der Reichen überproportional berücksichtigt und die Bedürfnisse der Mehrheit vernachlässigt würden.</p>
<p>Wer sich das Ende der Weimarer Republik anschaue, erkennt die Gefahren. Eine Montage von George Grosz „Der Sinn des Hitlergrußes“ auf dem Titelblatt der „Arbeiter Illustrierte Zeitung“ vom 16. Oktober 1932 mache es anschaulich, so der Referent.</p>
<p>Behrens war Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zur Aufklärung des Dieselskandals. Dabei thematisierte er die häufigen Besuche von Vertretern der Automobilindustrie in Ministerien und im Kanzleramt. „Ein enger Austausch zwischen Industrie und Regierung war nachweisbar“, sagt Behrens, „aber viele Zeugen konnten sich bei Inhalten der Gespräche nicht erinnern.“ Das sei die einzige Chance, um vor dem Ausschuss nicht lügen zu müssen, vermutet Behrens.</p>
<p>„Was machen wir mit den Erkenntnissen über die Einflussnahme von Mächtigen auf die Politik?“, fragte die Diskussionsrunde. Das bisherige Lobbyregister und Transparenzpflichten reichten offenbar nicht aus, die Macht der Milliardäre zu begrenzen. Ob es weiterer Auflagen bedarf, blieb am Ende offen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 18:46:00 +0100</pubDate>
                <title>Klare Positionen zur Schnellstraße B74neu</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Das Bündnis „B74nie“ hat den Direktkandidatinnen und -kandidaten zur Bundestagswahl einen umfangreichen Fragenkatalog zugeschickt. Es geht um die Frage, wie das verkehrspolitische Fossil B74neu bewertet wird. Herbert Behrens, im Bundestag seinerzeit mit dem Projekt befasst, hat klare Positionen dazu.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fragen im Einzelnen. Die Antworten auch der anderen Direktkandidatinnen und Kanidaten sind auf der Homepage des Bündnisses dokumentiert: <a href="https://b74nie.de/aktuelles/wahlpruefsteine-die-kandidatinnen-und-kandidaten-haben-geantwortet/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier klicken</a></p>
<p>1. Halten Sie es für geboten, die Bundesverkehrswegeplanung an die internationalen und nationalen Naturschutz- und Klimaziele anzupassen?</p>
<p>Antwort: Für den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 wurden alle bis September 2014 gemeldeten Verkehrsprojekte geprüft, darunter 163 Straßenneubauprojekte aus Niedersachsen – eine damals schon verantwortungslose Menge. Die Bundesregierung geht davon aus, dass alle als „vordringlicher Bedarf“ eingestuften Projekte bis 2040 umgesetzt sind, was für die B74n problematisch ist. Wir fordern dringend eine Anpassung des BVWP, die Naturschutz- und Klimavorgaben vollständig berücksichtigt. Dies wird ein Schwerpunkt unserer Mobilitätspolitik in der nächsten Bundestagswahlperiode sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2. Eine Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene ist ein wissenschaftlich dringend empfohlener und wichtiger Beitrag, um das 1,5 Grad-Ziel der maximalen Erderwärmung zu erreichen. Die Realisierung der B 74 neu bewirkt das Gegenteil. Welche Schwerpunkte setzen Sie im Landkreis Osterholz bei der Umsetzung des Verkehrs- und Mobilitätsplans im Sinne einer ganzheitlichen Verkehrswende?</p>
<p>Antwort: Wir lehnen das Projekt B74n weiterhin ab, da es irreversible Umweltschäden verursacht und eine verfehlte Verkehrspolitik fortsetzt. Diese wird durch die Abschaffung der sektorbezogenen Klimaschutzziele im Bundestag zusätzlich gestützt.&nbsp;</p>
<p>Unser Motto „Mehr Mobilität mit weniger Verkehr“ zeigt, dass es machbar ist: Der Verzicht auf Mega-Projekte wie die A20 oder A39 in Niedersachsen würde Milliarden freisetzen, um den Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern und das Pendlerangebot zu verbessern. Unser Ziel ist eine Mobilitätsgarantie auch in ländlichen Regionen wie im Landkreis Osterholz und auch in Verde mit günstigeren Tickets, mehr und besser getakteten Zugverbindungen.&nbsp;</p>
<p>Eine ganzheitliche Verkehrswende erfordert zudem, dass Wohnen, Lernen und Arbeiten weniger Individualverkehr erzeugen. Wohngebiete müssen gut an den ÖPNV angebunden sein, und neue Gewerbegebiete sollten nur mit Bahnanschluss entstehen. Dies ist jedoch ein langfristiges Programm.</p>
<p>Kurzfristig muss der Kompromiss für die Güterverkehrsstrecke Alpha-E geschützt werden, um eine einseitige Auflösung zu verhindern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>3. Deutschland ist von der EU wegen des unzureichenden Schutzes von Vögeln und deren Lebensräumen verklagt worden. Der neu geplante Abschnitt der B74 (Osttrasse) verläuft durch ein EU-Vogelschutzgebiet und führt nachweislich zu schweren Beeinträchtigungen wertgebender Vogelarten des Gebiets. Wie stehen Sie dazu?</p>
<p>Antwort: Die Bundesregierung muss die Erhaltungsziele in europäisch geschützten Gebieten verbessern, wie das EuGH-Urteil von 2023 klarstellt. Bisher wurde jedoch nichts unternommen. Bei der Osttrasse der B74 wären das Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiet Hammeniederung betroffen. Ich erwarte von Bund und Land Niedersachsen eine gründliche Prüfung des Urteils, die zum Stopp des B74-Neubaus führen muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>4. Die Wiedervernässung von Mooren und der Torferhalt werden aus Gründen des Klimaschutzes von Niedersachsen und Deutschland mit vielen Millionen Euro unterstützt. Die in der Prüfung befindliche Ost-Trasse der neuen B74 verläuft durch das Überschwemmungsgebiet der Hamme und über Niedermoorböden. Eine Auskofferung von ca. 600.000 m³ Torf ist nötig. Das entspricht einer zusätzlichen CO2Belastung von 110.000 Tonnen allein aus der dadurch verursachten Torfzersetzung. Wie beziehen Sie dazu Stellung?</p>
<p>Antwort: Um diesen Umweltschaden zu verhindern, muss das Projekt B74n gestoppt werden. Die Folgen eines Eingriffs in die Moorlandschaft sind eindeutig. Es ist unverständlich, dass das Neubauprojekt einfach weiterverfolgt wird. Auch die Überschwemmungsgefahr muss neu bewertet werden. Wir sollten nicht erst auf ein extremes Hochwasser warten, um über die Bedeutung von Rückhalteflächen zu sprechen, wie es in der Vergangenheit bereits mehrfach der Fall war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>5. Die Alternativtrasse der B 74neu (Westtrasse) zerstört und zerschneidet Siedlungsgebiete. Schätzen Sie diese Belastung geringer ein als die derzeitige Lärmbelastung der Anwohner an der bestehenden B 74? Halten Sie es für vertretbar, dass in der heutigen Zeit und unter den o.g. Voraussetzungen für ein Straßenbauvorhaben Siedlungs- und Schutzgebiete zerschnitten und Menschen, deren Wohnhäuser abgerissen werden, ihr Zuhause verlieren?</p>
<p>Antwort: Der Preis für eine Verkehrsentlastung in Scharmbeckstotel und Ritterhude ist auch bei einer Westtrasse zu hoch – sie ist keine Alternative. Die Diskussion darüber darf nicht nur im Dialog-Forum stattfinden, sondern muss in Bürgerforen mit Vor-Ort-Terminen geführt werden. Dabei sollten Vertreter aus Politik, Naturschutzverbänden und Verkehrsinitiativen die Folgen einer Westtrasse klar aufzeigen, um die Verhinderung der B74n zu ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>6. Die Hammeniederung ist Kern des geplanten Naturparks Teufelsmoor und Zentrum der Nutzung für Tourismus und Naherholung. Wie schätzen Sie die Wirkung der neuen B 74 mit ihrer zerschneidenden Wirkung durch Auffahrten, Brücken etc. und die Überformung des Landschaftsbildes im Hinblick auf diesen Aspekt ein?</p>
<p>Antwort: Eine B74n widerspricht der angestrebten Entwicklung des Landkreises Osterholz. Es geht um die Entscheidung: Soll der Landkreis ein eigenständiger, zukunftsfähiger Lebens- und Arbeitsort sein oder nur eine Verkehrsdrehscheibe? Zukunftsfähigkeit erreicht man nicht durch mehr Straßen, die Siedlungs- und Naturräume zerstören, sondern durch die Nutzung vorhandener Potenziale und die Stärkung der Lebensqualität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>7. Bestehen Ihrer Meinung Alternativen zum Neubau der B 74? Wenn ja, welche?</p>
<p>Antwort: Die Herausforderungen, die im Mittelpunkt stehen, sind: die Zunahme des Güterverkehrs auf der Straße, die veränderten Mobilitätsbedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft, die schwache wirtschaftliche Entwicklung der Region mit hoher Pendlerquote und der Mangel an Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen. Diese Probleme Schritt für Schritt anzugehen, führt zu anderen Lösungen als der Neubau einer Straße. Wenn wir die Herausforderungen priorisiert angehen, werden wir bei der Suche nach Alternativen nicht über Straßen sprechen.</p>
<p>Kurzfristige Entlastungsmaßnahmen im Straßenverkehr sollten vor allem die Situation derjenigen verbessern, die den Verkehr verursachen. Dazu gehören: bessere Anbindung an Bahnhöfe zu Fuß, mit dem Fahrrad und ÖPNV, die Verbesserung des Zustands der Haltestellen und eine höhere Taktung von Bussen und Bahnen für Pendler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>8. Werden Sie sich für den Stopp der Neubauplanungen und für eine sofortige Verbesserung der Situation an der bestehenden B74 und der Verbesserung der ÖPNV-Anbindung einsetzen?</p>
<p>Antwort: Wir werden im Bundestag weiterhin kritische Verkehrsprojekte wie die B74n hinterfragen und Nachfragen an das BMVD stellen. Zudem fordern wir Änderungen in Planungsverfahren und mehr Bürgerbeteiligung, basierend auf bereits 2011 geprüften Vorschlägen. Vor Ort setzen wir uns für eine breite Bürgerbewegung ein, die nicht nur gegen Projekte protestiert, sondern eigene Ideen für zukunftsfähige Mobilität entwickelt. Der Kreistag sollte die B74n-Forderung angesichts der Projektausmaße neu bewerten. Die Abgeordneten müssen erkennen, dass die von Verkehrslärm und Stau betroffenen Bürger schnell entlastet werden müssen. Dafür habe ich bereits Lösungsvorschläge genannt.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-439171</guid>
                <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 22:48:00 +0100</pubDate>
                <title>Der Erfolg der Linken wird anerkannt</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Schwanewede</author>
                <description>Es bleibt nicht nur bei guten Wünsche für ein erfolgreiches Abschneiden bei der Bundestagswahl. Neue Mitglieder, darunter viele junge Leute, wollen die Arbeit der Partei im Landkreis Osterholz aktiv unterstützen. Die Umfragen für Die Linke gehen nach oben. Die letzte Woche vor der Wahl soll für weitere Werbung genutzt werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Veranstaltungen, Stammtischen und Informationsständen auf Marktplätzen und vor Supermärkten machen wir auf das Programm der Linken aufmerksam. Es wird diskutiert und nach unseren Alternativen zu Hochrüstung und den Folgen für den Sozialstaat gefragt. Das gibt uns den Rückenwind für ein gutes Wahlergebnis und einen starken Kreisverband im Landkreis Osterholz.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-438994</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 10:53:00 +0100</pubDate>
                <title>Wohnungsbau: Der Markt versagt</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Osterholz-Scharmbeck</author>
                <description>Das Bündnis Soziales Wohnen beklagt das Fehlen von rund 550.000 bezahlbaren Wohnungen bundesweit. Im Landkreis Osterholz fehlen ebenso bezahlbare kleine Wohnungen. &quot;Wir brauchen gemeinnützige Bauträger&quot;, sagt Herbert Behrens, Direktkandidat der Linken zur Bundestagswahl.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist überall dasselbe: Mehr als eine halbe Million Wohnungen fehlen bundesweit. Das ist die Folge eines katastrophalen Politik- und Marktversagens. Die zuständige Bundesministerin Klara Geywitz (SPD) hat noch nicht einmal Luftschlösser gebaut, geschweige denn bezahlbaren Wohnraum. Sie hat einfach nichts geliefert. Die Sozialdemokraten haben in der Wohnungsfrage komplett versagt. Geywitz und auch die Kommunalpolitik im Landkreis hat nicht begriffen, dass dort wo Baulöwen fette Profite einstreichen wollen, keine Sozialwohnungen entstehen, sondern gut zu vermarktende Wohnungen und Häuser, die sich normal verdienende Familie kaum leisten können.<br> <br> Unser Bundesprogramm: Jetzt müssen die gemeinnützigen Träger ran. Genossenschaften und kommunale Wohnungsunternehmen wollen wir mit 20 Milliarden Euro pro Jahr fördern, damit bezahlbarer Wohnraum dort entsteht, wo er benötigt wird. Da die Gemeinnützigen für uns alle bauen, brauchen sie Steuerbefreiungen und öffentliche Grundstücke. Kommunen müssen ein Vorkaufsrecht auf alle Grundstücke bekommen und Wohnungen in die öffentliche Hand zurückholen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-438659</guid>
                <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 13:50:54 +0100</pubDate>
                <title>Bei 0° und Nebel stehen wir Rede und Antwort</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Die turbulenten Debatten im Bundestag waren der Gesprächsstoff an den Informationsständen der Linken im Landkreis am Sonnabend. In Worpswede und Schwanewede waren Stände aufgebaut, die Linksjugend Lilienthal hatte ihre eigene Aktion vorbereitet. Unser Direktkandidat Herbert Behrens war in Schwanewede dabei.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wen wählen? Mit dieser Frage wurden wir in Schwanewede häufiger konfrontiert. Selbst FDP-Wähler sind sich nicht mehr so sicher, wie sie es bei anderen Wahlen waren. Die turbulenten Sitzungen im Deutschen Bundestag haben bei vielen eine neue Nachdenklichkeit ausgelöst. Natürlich haben die Mitglieder der Osterholzer Linken eine Antwort auf die Frage, welche Wahlentscheidung getroffen werden sollte. Aber darüber hinaus ging es in vielen auch längeren Gesprächen darum, was zu tun ist angesichts der angeblich nicht gewollten Allianz von CDU/CSU mit der AfD. Eine Reihe junger Menschen hat ihre Schlussfolgerung gezogen und sind der Partei Die LInke beigetreten. Eine gute Idee, die auch recht schnell umzusetzen ist: <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Hier klicken</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-438619</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 22:03:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke: Dem rechten Pakt entgegentreten</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Die CDU sucht und findet die Unterstützung der Rechtsaußen-Partei AfD und bringt ihren Antrag zur Migranten-Abwehr durch. 80 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Die Linke warnt vor einer verstärkten Rechtsdrift.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dem Holocaust vorausgegangen waren seit dem 30. Januar 1933 Hetze, Drangsalierung und Ausgrenzung von Jüdinnen und Juden, politischen Gegnern und Minderheiten. Im Februar wurde die „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat“ erlassen.</p>
<p>Jetzt tönt im geschichtsträchtigen Reichstagsgebäude in Berlin der CDU-Vorsitzende und frühere Blackrock-Aufsichtsratschef: „Vor die Wahl gestellt, weiter ohnmächtig zuzusehen, wie die Menschen in unserem Land bedroht, verletzt und ermordet werden“, müsse der Antrag, Migranten abzuwehren und abzuschieben, beschlossen werden.</p>
<p>„Wie viele Kinder müssen noch Opfer solcher Gewalttaten werden, bevor Sie auch der Meinung sind, dass es sich hier um eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung handelt.“ fragt Merz in einer demagogischen Art und Weise, dass es jedem, der aus der deutschen Geschichte gelernt hat, ein kalter Schauer über den Rücken läuft.</p>
<p>„Mit solchen Worten beginnt es. Und endet mit was?“, fragt Elke Licht vom Vorstand der Osterholzer Linken. Die Morde an zwei Menschen in Aschaffenburg, begangen von einem offenbar geistig gestörten Menschen, wird instrumentalisiert. Die Wut und die Trauer über diese Tat werden auf die Mühlen des Rassismus gelenkt.</p>
<p>„Wir brauchen eine antifaschistische Bewegung, die sich dem neuen rechten Pakt entgegenstellt.“ fordert Licht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Linke Osterholz stellt fest: „Für die Geschichtsbücher müssen wir festhalten, dass am 28. Januar 2025 eine der großen deutschen Parteien das Tor zur Macht für die Rechten aufgemacht hat. Die Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Osterholz-Verden Mattfeldt (CDU) und Hocker (FDP) haben dabei aktiv mitgemacht. Die Linke und ihr Kandidat für den Wahlkreis werden demagogischen Wirken der Rechten entgegentreten.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-438494</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 11:24:15 +0100</pubDate>
                <title>Steuerpläne der Linken entlasten untere Einkommen</title>
                <link></link>
                <author>herbert.behrens@die-linke-ohz.de (Herbert Behrens)</author>
                <description>Die Linke entlastet kleine und mittlere Einkommen mit Abstand am meisten! Besonders bei kleinen Einkommen ist Die Linke die einzige Partei, bei der die Menschen wieder deutlich mehr Geld in der Tasche haben. Das ist das Ergebnis einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Zeitung Süddeutsche.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat gemeinsam mit der Süddeutschen Zeitung anhand der Wahlprogramme berechnet, wie die Forderungen der Parteien die Menschen entlasten würden <a href="https://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Bundestagswahlprogramme_ZEW_2025.pdf" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">(Link)</a>. Das Ergebnis ist so eindeutig wie vorhersehbar: Die Linke entlastet kleine und mittlere Einkommen mit Abstand am meisten! Besonders bei kleinen Einkommen ist Die Linke die einzige Partei, bei der die Menschen wieder deutlich mehr Geld in der Tasche haben. Die Linke hilft und wirkt für die große Mehrheit der Menschen: Nach ZEW Berechnungen entlasten wir Einkommen bis zu 150.000 Euro brutto im Jahr. Besonders stark werden von uns kleine Einkommen entlastet: Einkommen bis 10.000<strong> </strong>Euro im Jahr haben mit uns 30 Prozent mehr in der Tasche, Einkommen zwischen 10.000 und 20.000 Euro 12,5 Prozent. Die anderen Parteien haben hier keine Lösungen: Alle entlasten kleinste Einkommen um weniger als 2 Prozent, die FDP belastet kleinste Einkommen sogar zusätzlich!</p>
<p>Grafik: <a href="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2025/Bildschirmfoto_2025-01-29_um_11.20.55.png" class="link-download" title="download link">hier klicken</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-438495</guid>
                <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 11:51:00 +0100</pubDate>
                <title>Linksjugend Lilienthal unterstützt Die Linke im Wahlkampf</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Lilienthal</author>
                <description>Mit Gummibärchen, Kugelschreiber und Wahlprogrammen machte Die Linke am Sonnabend (25.01.) Wahlkampf in Lilienthal. Eine kraftvolle Unterstützung kam von den Mitgliedern der Linksjugend Lilienthal. Da waren die Gespräche noch einmal spannender und Stimmung besonders gut. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Gespräche wurden geführt. Über die Chancen, in den Bundestag einzuziehen, über das Programm oder über die Sorgen und Nöte der Menschen. Nach dem Einkauf im Supermarkt waren viele Leute bereit, sich damit zu befassen. „Durch die Beteiligung von so vielen jungen Leuten an unserem Stand, war das nochmal eine andere Situation“, sagt Direktkandidat Herbert Behrens, der ebenfalls nach Lilienthal gekommen war. Und für die Freundinnen und Freunde von der Linksjugend war es auch eine neue Erfahrung, direkt mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Das wird bestimmt fortgesetzt werden. Wer noch mitmachen will, der kann sich bei uns melden oder einfach an die Infostände in Worpswede und Schwanewede am kommenden Sonnabend (01.02.) kommen. Wir freuen uns.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-437794</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 17:40:56 +0100</pubDate>
                <title>Interessante Gespräche in Worpswede</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Worpswede</author>
                <description>Der Wahlkampf nimmt Fahrt auf. Viele Gespräche nach dem Einkauf in Worpswede gab es zu führen. Zustimmung und gute Wünsche waren zahlreich, ablehnende Reaktionen wurden sachlich und nicht feindlich geführt. Die Linke wird mit weiteren Info-Ständen vor Ort sein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bernd Rugen, unser Gemeinderat in Worpswede, hatte Unterstützung aus Worpswede und Lilienthal und vom Direktkandidaten Herbert Behrens mitgebracht. So waren neben den bundespolitischen Themen auch Worpsweder kommunalpolitische Angelegenheiten zu diskutieren.</p>
<p>Wir laden herzlich ein, Die Linke bei ihren Wahlkampfaktivitäten zu unterstützen. Einfach eine Mail an <a href="mailto:vorstand@die-linke-ohz.de" class="link-email" title="email link">Die Linke Osterholz</a> senden und uns informieren.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-437793</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 17:21:00 +0100</pubDate>
                <title>Ich mache Politik für die 99 Prozent*</title>
                <link></link>
                <author>Herbert Behrens</author>
                <description>* Das reichste ein Prozent der Bevölkerung in der Bundesrepublik besitzt ein Drittel des gesamten Volksvermögens. Die übrigen 99 Prozent der Bevölkerung teilen sich die restlichen zwei Drittel. Für diese 99 Prozent will ich Politik machen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Darum gehört eine grundlegende Steuerreform zugunsten der einfachen Leute zu den wichtigsten Zielen linker Politik.</p>
<p>Ich fordere:</p><ul class="list-normal"> 	<li>eine Übergewinnsteuer auf Profite, die sich aufgrund der bundesdeutschen Kriegswirtschaft aufgehäuft haben.</li> 	<li>die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns&nbsp;auf 15 Euro.</li> 	<li>die Herstellung tariflicher Arbeitsbedingungen durch eine Verpflichtung, Tarifverträge anzuwenden.</li> </ul><p>Diese Forderungen liegen mir sehr am Herzen. Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit als Schriftsetzer und später als Gewerkschaftssekretär viele prekäre Arbeitsbedingungen kennen lernen müssen, die bis heute nicht geändert werden konnten. Die fortschrittlichen Kräfte waren bisher zu schwach. Das muss sich ändern.</p>
<p>Wer ich bin und was ich in meinem Leben gemacht habe, kann unter diesem Link auf Wikipedia gelesen werden: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Behrens_(Politiker)" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier klicken</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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