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            <title>Die Linke Kreisverband Osterholz: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Osterholz</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 05 Nov 2026 23:13:37 +0100</pubDate>
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                <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 18:46:23 +0100</pubDate>
                <title>Toi, toi, toi</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Osterholz-Scharmbeck</author>
                <description>Der Wind blies uns scharf ins Gesicht. Aber manche Gespräche ließen es vergessen, denn nicht wenige Leute drücken uns solidarisch die Daumen für ein gutes Wahlergebnis. Die Linke Osterholz-Scharmbeck trug heute den Wahlkampf auf den Marktplatz. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorweihnachtstrubel auf dem Scharmbecker Marktplatz war bei vielen zwar der Bundestagswahlkampf nicht das vorrangie Interesse. Doch die Präsenz von Philipp, Utz und Herbert mit kleinem Stand wurde registriert. Weitere Gespräche führten Genossen ein paar Schritte weiter in unserem Büro am Marktplatz bei heißem Kaffee und Klaben. Zwei Tage zuvor hatte die örtliche Presse über unsere Kandidatenwahl für den Direktkandidaten berichtet, was ein guter Anknüpfungspunkt für kurze Gespräche war. Die noch fehlenden Prozente für eine Fraktion im nächsten Bundestag ist den meisten bewusst. Nach diesem Auftakt in der Kreisstadt wird es weitergehen mit Info-Ständen in Lilienthal, Worpswede, Ritterhude, Schwanewede und Hambergen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-437248</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 19:24:16 +0100</pubDate>
                <title>Verlässliche Politik mit einem bekannten Kandidaten</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Die Linke in den Landkreisen Osterholz und Verden zieht mit Herbert Behrens in den Bundestagswahlkampf.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Gegenstimme wählten die Mitglieder der beiden Kreisverbände den ehemaligen Bundestagsabgeordneten aus Osterholz-Scharmbeck zum Direktkandidaten im Wahlkreis 34 Osterholz-Verden.</p>
<p>Und Behrens legte gleich los. „Wer wirtschaftlichen Niedergang und soziale Ungerechtigkeit beklagt und zu aberwitzigen Rüstungsausgaben schweigt, ist für mich unglaubwürdig“, sagt der 70-Jährige, „Kriegsvorbereitung und Sozialabbau sind zwei Seiten derselben Medaille!“ Die Linke wolle eine verlässliche Partnerin der Bürgerinnen und Bürger sein, die soziale Sicherheit in Frieden wünschen, lautet seine Botschaft.</p>
<p>Die Ampelparteien seien „grandios gescheitert“, aber die jetzige Opposition aus CDU/CSU und AfD sei mit ihrer Forderung nach verstäkter neoliberaler Wirtschaftspolitik keine Alternative.</p>
<p>Herbert Behrens war von 2009 bis 2017 Mitglied der Linksfraktion im Bundestag und zuständig für Verkehrs- und Digitalpolitik. In den Jahren 2016 und 2017 leitete er den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Aufklärung des Dieselskandals. Nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag arbeitete der gelernte Schriftsetzer und Diplom-Sozialwissenschaftler bis zur Rente wieder als Gewerkschaftssekretär. Behrens ist Fraktionsvorsitzender im Stadtrat in Osterholz-Scharmbeck sowie Mitglied der Linksfraktion im Kreistag Osterholz.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 20:27:10 +0100</pubDate>
                <title>MdB Reichinnek in OHZ: Keine Rendite mit der Miete</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Kreiskrankenhaus, Wohnquartier der Magnus Achte, die Logistikschule der Bundeswehr und die Förderschule des Landkreises waren Stationen von Heidi Reichinneks Besuch in der Kreisstadt. Viel Lob gab es für die engagierte Arbeit der Genossinnen und Genossen vor Ort. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zugleich erläuterte sie die Positionen und Forderungen der Linken im Deutschen Bundestag zur Gesundheitspolitik, zu den Rechten von Mieterinnen und Mietern, zu Frieden und Abrüstung und zur Bildungspolitik. Es wurde deutlich, dass Die Linke eine gemeinsame Meinung zu den Problemen hat. Kein Widerspruch zwischen den Positionen der Lokalpolitiker und der Bundespolitikerin, ganz anders als es bei Vertreterinnen und Vertreter der bürgerlichen Parteien ist. Das ist das Verlässliche an der Linken. Was sie sagt, hat Bestand. Was sie tut, ist konsequent. Und immer auf der Seite der Mehrheit der Bevölkerung.</p>
<p>Heidi Reichinnek ist die Co-Sprecherin der Bundestagsgruppe der Linken. Am Mittwoch (11.12.) nahm sie sich Zeit, um sich über die Politik der Linken in Osterholz zu informieren. Und sie nutzte die Gelegenheit, um die Positionen der Bundestagsgruppe zu erläutern. Am Ende ihres Besuchs war klar: Am 23. Februar 2025 Die Linke wählen!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 15:13:45 +0100</pubDate>
                <title>Heidi Reichinnek kommt nach Osterholz-Scharmbeck</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Vorsitzende der Bundestagsgruppe der Linken und Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl kommt am 11. Dezember in die Kreisstadt. Ab 13.30 steht ein Mietergespräch im Quartier der zwangsverwalteten Magnus Achte auf dem Programm.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 11. Dezember, wird Heidi Reichinnek, Vorsitzende der Bundestagsgruppe der Linken und designierte Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl, zu Gast in Osterholz-Scharmbeck sein. Im Gespräch mit den Osterholzer Genossen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern will sie sich vor Ort mit der Situation im Gesundheitswesen, mit den Problemen der Inklusion von Schülerinnen und Schülern sowie den Wirkungen der Logistikschule in Garlstedt beschäftigen. Um 13.30 Uhr will Reichinnek ein „Mietergespräch“ mit Mieterinnen und Metern in den unter Zwangsverwaltung stehenden Wohnungen der Magnus Achte führen. Auf dem Parkplatz vor dem Haus der Kulturen wird ein Informationsstand aufgebaut sein, wo bei Kaffee und Tee das direkte Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten geführt werden kann. Nähere Information:&nbsp;<a href="mailto:vorstand@die-linke-ohz.de">vorstand@die-linke-ohz.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 19:36:45 +0100</pubDate>
                <title>Krankenhaus&quot;Reform&quot; beschlossen. Was nun?</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Krankenhäuser in Deutschland und so auch das Kreiskrankenhaus bleiben auf den inflationsbedingten höheren Kosten sitzen, dafür zahlen die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen oben drauf. Die Resolution des Osterholzer Kreistages bleibt ungehört. Doch Niedersachsens Gesundheitsminister Philippi winkt das Gesetz im Bundesrat durch.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Was das für das Kreiskrankenhaus Osterholz bedeutet, werden wir noch sehen. Der Wirtschaftsplan der Klinik steht am 5. Dezember auf der Tagesordnung des Kreistags. Da wären Fragen von Einwohnerinnen und Einwohner angebracht.</p>
<p>Noch im August diesen Jahres redete der niedersächsische Gesundheitsminister Andreas Philippi (SPD) von einem „Zentralisierungswahn“, dem der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach verfallen sei. Landrat Bernd Lütjen (SPD) freute sich, mit Philippi einen „Verbündeten“ gefunden zu haben, der sich für den Erhalt kleiner Krankenhäuser, zu denen auch das Kreiskrankenhaus Osterholz gehört, einsetzt. Der Kreistag hatte eine entsprechende Resolution gefasst, der Landkreistag Niedersachsen sprach sich gegen das "Reform"gesetz aus und auch alle 15 Bundesländer hatten im Vorfeld große Bedenken geäußert. Doch Niedersachsens Gesundheitsminister stimmte am ende brav zu, zum Gefallen des Bundesgesundheitsmisters und zu Lasten der Patientinnen und Patienten. (Sowie der Menschen in den Kommunen, die jetzt die Defizite der Kliniken stemmen müssen, obwohl Gesundheitspolitik Sache des Landes Niedersachsen ist. „Sie schaffen ein fallabhängiges Bürokratiemonster, das durchökonomisiert ist“, warf Ates Gürpinar Gesundminister Karl Lauterbach in der Bundestagsdebatte vor.&nbsp;</p>
<p>Die Ampel in Berlin, die SPD/Grünen-Regierung in Niedersachsen handeln gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung. Auch die Gesundheit wird zur Ware gemacht.</p>
<p>Die Linke hat Alternativen für eine solidarische Gesundheitsversorgung vorgelegt.&nbsp;Wir schlagen eine wirklich selbstkostendeckende Finanzierung vor. Krankenhäuser werden für das reine Vorhalten finanziert und nicht für Fälle, nicht für Einsätze. Das ist wie bei der Feuerwehr, die ja auch nicht nur fürs Löschen bezahlt wird, sondern auch da ist und finanziert wird, wenn es mal nicht brennt.&nbsp;Wir schlagen vor, dass wir das Gesetz in die Tonne treten, Kliniken retten und nicht zerstören, und das Gesundheitssystem vom Kopf auf die Füße stellen, sodass der Patient im Mittelpunkt steht und nicht der Profit.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 12:01:06 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke bereitet Wahlkampf vor</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description>Falls es dabei bleibt und der Bundeskanzler sich das Vertrauen entziehen lässt, dann wird voraussichtlich am 23. Februar gewählt. Die Linke Osterholz ist dabei. Wir kämpfen mit und für die große Mehrheit der Bevölkerung in unserem Land, für Mieterinnen und Mieter, Beschäftigte und Rentnerinnen und Rentner – und für eine Fraktion im Bundestag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wer mitmachen will ist herzlich willkommen.&nbsp;Im Parteibüro in Osterholz am Marktplatz in Osterholz-Scharmbeck sind wir an jedem Freitag ab 10 Uhr erreichbar. Und bei den öffentlichen Versammlungen unserer Partei in der Stadt, in Lilienthal, Worpswede und anderswo. Siehe Termine.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 02 Nov 2024 20:16:33 +0100</pubDate>
                <title>Osterholzer Linke diskutiert über Parteitag</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse ihres Bundesparteitages in Halle stehen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Osterholzer Linken. So wollen die Linken mit einer so genannten Gesprächsoffensive in die Öffentlichkeit &nbsp;gehen. Das Treffen am Dienstag, 5. November, 19 Uhr, ist öffentlich und findet im Kulturzentrum Kleinbahnhof in Osterholz-Scharmbeck statt.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 11:20:43 +0200</pubDate>
                <title>Mit der Linken zur Demo nach Berlin</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Die Osterholzer Linke unterstützt die große bundesweite Demonstration am morgigen Tag der deutschen Einheit in Berlin. Es sind noch Busfahrkarten des FriedensbündnisOHZ zu haben, die auch bei vorstand@die-linke-ohz.de zu erwerben sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Busse fahren ab Bremen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem Landkreis stehen Mitfahrgelegenheiten zur Verfügung.<br> Auf der Hauptkundgebung in Berlin werden unter anderem die Bundestagsabgeordneten Gesine Lötzsch (Die Linke), Ralf Stegner (SPD) und Sarah Wagenknecht (BSW) sowie Peter Gauweiler (CSU) und Joshua Müller (IG Metall Jugend) sprechen. Die Rückkehr im Landkreis wird gegen 22 Uhr sein.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 15:01:15 +0200</pubDate>
                <title>Friedensbündnis OHZ am 3. Oktober in Berlin dabei</title>
                <link></link>
                
                <description>Es fahren Busse ab Bremen. Wer eine Fahrkarte braucht, kann sich bei friedensbuendnisOHZ@posteo.de melden, oder bei der wöchentlichen Mahnwache dienstags um 18:30 Uhr am Marktplatz der Kreisstadt, oder bei der Podiumsdiskussion im KuZ am Mittwoch 25.9. ab 19:00 Uhr.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Demonstration gegen Krieg und Hochrüstung am Tag der deutschen Einheit in Berlin sind auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Landkreis Osterholz dabei. Das Friedensbündnis OHZ ruft auf, die bundesweite Kundgebung zu unterstützen. „Die Eskalation der kriegerischen Konflikte erfordert ein deutliches Zeichen der Menschen, die nicht überzeugt sind, dass Waffenlieferungen und Aufrüstung uns dem Friedensziel näher bringen“, erklärt Elke Lies für die Mahnwachen-Aktivisten aus OHZ. „Die Situation wird immer gefährlicher, Differenzen zu Einzelfragen müssen wir zurückzustellen und gemeinsam für Verhandlungen eintreten“, ist ihre Aufforderung. In diesem Sinne werden bei der Kundgebung in Berlin u.a. Sprecherinnen und Sprecher von CSU, Linke, SPD und BSW auftreten. Wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, kann sich bei&nbsp;<a href="mailto:friedensbuendnisOHZ@posteo.de" class="link-email" title="email link">friedensbuendnisOHZ@posteo.de</a>&nbsp;melden, oder bei der wöchentlichen Mahnwache dienstags um 18:30 Uhr am Marktplatz der Kreisstadt, oder bei der Podiumsdiskussion im KuZ am Mittwoch 25.9. ab 19:00 Uhr</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-433335</guid>
                <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 19:23:00 +0200</pubDate>
                <title>Jenseits des Krieges</title>
                <link></link>
                
                <description>Wie steht es um die Chance auf Frieden? Der Rosa-Luxemburg-Club Osterholz, das Friedensbündnis Osterholz und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen laden ein zu einer Diskussionsveranstaltung: Mittwoch, 25. September, 19 Uhr, im Kulturzentrum Kleinbahnhof (KuZ) in Osterholz-Scharmbeck. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sprache und Denken in Deutschland werden immer stärker militarisiert. Eine Fortsetzung der Kriege und nicht die Beendigung der Kriege in der Ukraine und auch in Gaza bestimmen die Debatte. Doch wie steht es um die Chance auf Frieden?</p>
<p>Wir wollen der Frage nachgehen, welche friedlichen Möglichkeiten es gibt, um Kriege zu beenden und Sicherheit für alle zu schaffen. Was können wir aus früheren Kriegen und Konflikten lernen, welche Dynamiken und Werkzeuge sind notwendig, damit verfeindete Akteure miteinander sprechen und friedliche Lösungen möglich werden?</p>
<p>Mit Jan van Aken wagen wir einen spannenden Blick hinter die Kulissen diplomatischer Friedensfindungsprozesse und wollen über die Möglichkeiten einer künftigen Friedensordnung für Europa diskutieren.</p>
<p>Arno Gottschalk drängt auf diplomatische Initiativen, um in der Ukraine einen Waffenstillstand zu erreichen. Die Sozialdemokratie möge sich einsetzen für eine aktualisierte Politik der „Gemeinsamen Sicherheit“.</p>
<p>Barbara Heller vom SprecherInnenkreis des Bremer Friedensforums ist Kennerin der „Rüstungshochburg Bremen“. Wer behindert eigentlich eine Politik des internationalen Ausgleichs von Interessen?</p>
<p>JAN VAN AKEN arbeitet zu internationalen Konflikten bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Er ist promovierter Biologe, arbeitete als Gentechnikexperte für Greenpeace und von 2004 bis 2006 als Biowaffeninspekteur für die Vereinten Nationen. Zwischen 2009 und 2017 war er Abgeordneter der Linksfraktion im Bundestag.</p>
<p>ARNO GOTTSCHALK ist seit 2011 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und dort in zahlreichen Ausschüssen vertreten. Im Februar 2023 wandte er sich gemeinsam mit Willi Lemke (†) Sonderbotschafter des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden a.D.), Joachim Schuster (MdEP), Carsten Sieling (Bürgermeister a.D.) und Reinhold Wintjen (Landesvorsitzender der Bremer SPD) in einem offenen Brief an den Bundeskanzler. Darin heißt es unter anderem: „Wir brauchen neue Anstrengungen zu europäischer Abrüstung und Rüstungskontrolle.“</p>
<p>BARBARA HELLER ist seit vielen Jahren im Bremer Friedensforum aktiv. Die parteilose Aktivistin verweist in ihren Beiträgen auf Veranstaltungen zu Ostermärschen und Antikriegstagen immer wieder auf den Zusammenhang von Rassismus, Kolonialismus und Krieg.</p>
<p>- Der Eintritt ist frei -</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 19:48:15 +0200</pubDate>
                <title>Post in Lilienthal erhalten</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Lilienthal</author>
                <description>Eine Schließung der Postfiliale in Lilienthal hätte für die Bürgerinnen und Bürger katastrophale Auswirkungen. Viele Lilienthaler:innen sind auf eine wohnortnahe Versorgung angewiesen. Sie wären komplett von den Postdienstleistungen abgeschnitten. Dies ist nicht zu akzeptieren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-klein">Andreas Strassemeier,&nbsp;Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Gemeinderat Lilienthal, will erreichen, dass sofort gehandelt wird, um die Postfiliale zu erhalten.&nbsp;Aufgrund dieser prekären Situation fordert Die Linke Lilienthal Bürgermeister&nbsp;Fürwentsches auf, aktiv zu werden, um die Grundversorgung für die Lilienthaler:innen&nbsp;zu sichern. Auch der Landrat und die Landesregierung in Hannover sind gefordert.</p>
<p class="text-klein">Strassemeier weiter: „Vor fast 30 Jahren wurde die Deutsche Bundespost privatisiert. Diese&nbsp;Privatisierung der Post spülte auf der einen Seite Milliarden Euro in die Taschen der&nbsp;Aktionäre, auf der anderen Seite wird durch die jahrelangen Personalreduzierungen und die&nbsp;Standortschließungen durch die Deutsche Post AG zunehmend die gesetzlich verankerte&nbsp;Grundversorgung der Bevölkerung gefährdet.“</p>
<p class="text-klein">Privatwirtschaftlich geführte Geschäfte werden aus betriebswirtschaftlichen und/oder&nbsp;persönlichen Gründen eröffnet und auch geschlossen. Dies ist nicht zu kritisieren. So&nbsp;funktioniert der Markt. Doch der Markt hat nichts geregelt, sondern die Lage verschärft. Es&nbsp;ist an der Zeit, dass der Staat seine damals getroffene Entscheidung rückg.ngig macht und&nbsp;Postdienstleistungen wieder in öffentlicher Hand organisiert.</p>
<p class="text-klein">Es braucht ein öffentliches Postunternehmen mit guten Arbeitsbedingungen für alle&nbsp;Beschäftigten, verlässlicher Zustellung und günstigen Preisen. Aktuell fühlt sich die&nbsp;Deutsche Post AG weniger dem Gemeinwohl verpflichtet, sondern eher den Aktionären, für die Milliarden an Profiten ausgeschüttet werden.</p>
<p class="text-klein">Eine gebündelte Zustellung bei einem (öffentlichen) Zusteller würde auch aus ökologischer&nbsp;Sicht Sinn ergeben. Derzeit fahren viele verschiedene Paketlieferdienste durch dieselben&nbsp;Straßen und führen zu Stau, Abgasen und Lärm. Besonders die Paketbranche ist für&nbsp;menschenunwürdige Arbeitsbedingungen bekannt. Dass frühere Postämter geschlossen&nbsp;oder an die Deutsche Bank verkauft wurden, war ein Rückschlag für die öffentliche&nbsp;Infrastruktur, der korrigiert werden muss. Zur Stärkung der Kommunen und zur Reduzierung&nbsp;des Autoverkehrs muss flächendeckende Präsenz wiederhergestellt werden.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 19:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Mieter wollen Stromsperre verhindern</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Fraktion im Rat der Stadt</author>
                <description>Die Osterholzer Stadtwerke (OSW) haben angekündigt, den Mieterinnen und Mietern in den Wohnungen der Magnus Achte den Gemeinschaftsstrom abzuschalten. Die Betroffenen wehren sich. Ein erster kleiner Erfolg: Die angedrohte Sperre wird nochmal verschoben. Eine wirkliche Entlastung ist das aber nicht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich verstehe nicht, dass man uns als Mieter für die Schweinerei von Magnus Achte in Haft nimmt“, empört sich eine Mieterin aus der Mozartstraße in Osterholz-Scharmbeck. Zusammen mit Nachbarinnen und Nachbarn traf sie sich am Sonnabend unter freiem Himmel an der Beethovenstraße im Quartier, um darüber zu beraten, wie man sich dagegen zu Wehr setzen kann.<br> Die Stadtwerke haben angedroht, am Montag, 2. September, den Strom für die Gemeinschaftsanlagen in den Wohnungen von Magnus Achte abzuschalten. In einigen Hauseingänge würde es dazu führen, dass selbst der Rauchabzug im Treppenhaus nicht mehr funktionieren würde.<br> Nun wollen mit Mieterinnen und Mieter der angedrohte Stromsperre widersprechen, weil sie sich in ihrer Gesundheit und ihrer Sicherheit bedroht fühlen. Sie weisen darauf hin, dass Haustüren offen stehen würden, weil sie nicht mehr per Türsummer zu öffnen sein werden. Die Haustüren würden Tag Tag und Nacht offen stehen, der Zugang zum Keller und den dort untergebrachten Versorgungseinrichtung und anderes seien nicht mehr geschützt, heißt es. Andere machen auf ihre gesundheitliche Situation aufmerksam. Sie wollen sich an die Stadtwerke wenden, weil sie darin eine Gefahr für Leib und Leben sehen.<br> Sie hoffen, dass die Stadtwerke ihre Sorgen und Nöte ernst nehmen, und die Stromsperre nicht durchführen. „Der Druck auf Magnus Achte, endlich ihre Rechnungen zu bezahlen, ist dringend nötig. Aber nicht auf unsere Kosten“, fordern die versammelten Mieterinnen und Mieter.<br> <br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-432728</guid>
                <pubDate>Sat, 10 Aug 2024 17:38:14 +0200</pubDate>
                <title>Deutschland muss Atomwaffenverbotsvertrag beitreten</title>
                <link></link>
                
                <description>Anlässlich des Jahrestags des Atombombenabwurfs auf Hiroshima fordert Die Linke, dass Deutschland dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten muss. In Osterholz-Scharmbeck beteiligte sich Die Linke an Aktionen des FriedensbündnisOHZ.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. August jährte sich zum 79. Mal der Abwurf der Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima durch die US-Armee. Nur drei Tage später, am 9. August 1945, wurde eine weitere amerikanische Atombombe auf die Stadt Nagasaki abgeworfen. Zehntausende Menschen verbrannten qualvoll im atomaren Feuer oder starben an den Folgen.</p>
<p>Die Schrecken eines Atomkrieges sind angesichts der ungebremsten Aufrüstung keine abstrakte Gefahr mehr. Die Bundesregierung spricht von der Notwendigkeit der nuklearen Abschreckung. Es ist dringend notwendig, die Aufrüstungsspirale zu durchbrechen, die Kriege in der Ukraine und in Gaza endlich durch Verhandlungen zu beenden.</p>
<p>Auch Deutschland muss seinen Beitrag leisten und dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten. Das Ziel muss eine Welt ohne Atomwaffen sein. Doch nun will Bundeskanzler Olaf Scholz, dass die USA neue Mittel- und Langstreckenraketen in Deutschland stationieren. Diese sollen zwar keine Atomsprengköpfe tragen, können aber mit solchen bestückt werden. Die Regierungsparteien Bündnis 90/Die Grünen und FDP unterstützen diese Positionen ebenso wie die CDU/CSU. Statt hier neue Raketen zu stationieren, sollten die Beteiligten alles daran setzen, den Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) wieder in Kraft zu setzen, den die USA unter Trump 2019 einseitig aufgekündigt haben. Damit könnte ein neues Wettrüsten gestoppt werden, von dem nur die Rüstungskonzerne profitieren. Außerdem müssen die USA und Russland den Atomwaffenkontrollvertrag „New START“ verlängern und China einbeziehen, sonst droht auch hier ein neues Wettrüsten. Der Vertrag begrenzt die Atomwaffenarsenale beider Länder und regelt Inspektionen. Europa darf nicht zum Schauplatz eines Atomkrieges werden!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-429917</guid>
                <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 17:30:38 +0200</pubDate>
                <title>Mehrheit gegen „Demokratie leben“</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke im Kreistag Osterholz</author>
                <description>Eine passendere Überschrift konnte das Osterholzer Kreisblatt nicht wählen. Der Antrag der Linksfraktion, sich noch einmal mit dem Demokratie-Projekt zu befassen, wurde lediglich von der Fraktion B90/Grüne unterstützt. CDU, SPD, Bürgerfraktion/FDP und AfD verweigerten sich geschlossen. Das Projekt läuft in Osterholz unter dem Titel LAUTSEIN.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-klein">Es gehört schon eine gehörige Portion Dickfelligkeit dazu, ein Projekt, das von den direkt Beteiligten als erfolgreich bewertet wird, zu versenken. Die Kreistagsmehrheit hing an den Lippen der Sozialdezernentin Heike Schumacher, die zuvor erklärt hatte, das Projekt sei nicht erfolgreich und zu aufwändig für die Verwaltung. Unsere Fraktion hatte noch einmal ausführlich begründet, warum das Projekt fortgesetzt werden sollte. Mit einem Brief hatten wir alle Kreistagsmitglieder am Mittwoch, 12. Juni, vor Beginn der Sitzung und damit vor der Abstimmung über unseren Antrag gebeten, den von uns eingebrachten Antrag zu unterstützen. <a href="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2024/20240612_Antrag_Lautsein_Dringlichkeit.pdf" class="link-download" title="download link">Unser Antrag.</a></p>
<p class="text-klein">Nunmehr läuft eine Petition über Change.org. Die Linksfraktion ruft dazu auf, die Petition zu unterstützen.</p>
<p class="text-klein"><a href="https://www.change.org/p/für-demokratie-und-bildung-im-landkreis-osterholz-fortsetzung-des-programms-lautsein?source_location=search" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.change.org/p/für-demokratie-und-bildung-im-landkreis-osterholz-fortsetzung-des-programms-lautsein?source_location=search</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-429513</guid>
                <pubDate>Wed, 15 May 2024 09:44:56 +0200</pubDate>
                <title>Linke besucht Gemüsehof Lüninghausen</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Linke lädt ein zu einem Besuch auf dem Gemüsehof Lüninghausen. Treffpunkt: Donnerstag, 16. Mai, 16 Uhr, Lilienthal, Lüninghauser Straße 37. Das Stichwort ist „Solidarische Landwirtschaft“ (Solawi). Wer Solawi kennen lernen möchte, ist herzlich eingeladen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong><em>Gemüsehof Lüninghausen</em> </strong>liegt im gleichnamigen Straßendorf im Süden des Teufelsmoores. Seit 2019 wird dort auf fünf Hektar Land gewirtschaftet, seit 2021 bio-zertifiziert. Das dreiköpfiges Hofteam setzt auf einen nachhaltigen und energieeffizienten Betrieb.</p>
<p>Die Idee der Solidarischen Landwirtschaft ist, dass sich Produzentinnen und Produzenten gemeinsam mit den Abnehmern zu einer Gemeinschaft zusammentun. Sie teilen die Ernte, die Arbeit und das Risiko.&nbsp;Auf dem <strong><em>Gemüsehof Lüninghausen</em> </strong>funktioniert das so, dass die Solawi-Mitglieder dem gärtnerischen Team mit ihrem monatlichen Beitrag ermöglichen, sich voll auf den Anbau statt auf kurzfristigen Absatz zu konzentrieren. Zu Arbeitsspitzen im Sommer und zur großen Ernte im Herbst kommen Freiwillige der Solawi zum Mithelfen auf den Hof. Ist die Ernte gut, dann sind die Bio-Kisten prall gefüllt, fällt sie schwächer aus, gibt es zeitweise etwas weniger.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-429342</guid>
                <pubDate>Sat, 04 May 2024 11:27:43 +0200</pubDate>
                <title>Aufstand gegen Rechts</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Die Politik der Bundesregierung und der konservativen Opposition verprellt Wählerinnen und Wähler. Das nutzen die rechten Kräfte und fischen unter anderem im Meer der Unzufriedenen, die den Herrschenden den Finger zeigen wollen. Eine falsche Reaktion. Faschisten haben ihre eigene Agenda. Darum am Sonntag demonstrieren gehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das „Bündnis für Demokratie“ ruft zu einer Kundgebung auf dem Scharmbecker Markptplatz am Sonntag, 5. Mai, um 13 Uhr auf. Bereits um 11.15 Uhr treffen sich Menschen zu einer Demonstration gegen Rechts. Dazu ruft das Kollektiv Morgenrot auf.</p>
<p>Hier der Aufruf vom „Bündnis für Demokratie“, dem u.a. Diakonie, Osterholzer Kirchengemeinden und Kirchenkreis, DGB, ver.di und GEW angehören:</p>
<p>Ein Aufschrei kam nach dem Potsdamer Treffen, Millionen haben schon demons-&nbsp;triert. Wir und viele Osterholzer waren in Bremen dabei, aber auch die Aktionen in Hambergen, Lilienthal, Ritterhude, und in den Nachbar-Landkreisen haben uns angeregt in Osterholz-Scharmbeck aktiv zu werden.</p>
<p>Einige haben von der rechtsextremen Szene nichts Anderes erwartet, die meisten aber waren geschockt, welch brutale Ziele gegen unsere demokratische Gesell-&nbsp;schaft und ein vielfältiges und buntes gesellschaftliches Leben dort beraten und&nbsp;geplant wurden.</p>
<p>Danach wurde enthüllt, dass die AfD-Abgeordneten im Bundestag Mitarbeiter beschäftigen die der rechtsextremen nationalistischen Szene angehören. Und eine Untersuchung zur Parteienfinanzierung ergab, dass die AfD fast zu 50% aus staatlichen Geldern finanziert wird, das ist der höchste Anteil, wenn man alle Par- teien vergleicht.</p>
<p>Das alles sind Alarmsignale, viele Menschen reagieren jetzt zum Glück sensibler, wenn Politiker populistische Krisenlösungen anbieten, die die Bevölkerung spal-&nbsp;ten, Schuldige suchen, Betroffene gegeneinander ausspielen.</p>
<p>Gegen rechte Netzwerke und deren Hetze müssen wir zusammenhalten. Denn extreme Rechte wie die AfD sind die Stichwortgeber für einen Diskurs des Aus-&nbsp;schlusses, der Ungleichheit und des Antifeminismus; für Gewalt, Terror und Be-&nbsp;drohungen. Rassistische, antisemitische und queerfeindliche Angriffe beeinträch-&nbsp;tigen schon lange den Alltag vieler Menschen. Täglich ereignen sich mindestens fünf rechte Gewalttaten mit existenziellen Folgen für die Betroffenen. Menschen mit Behinderungen erleben Ausgrenzung und Abwertung. Engagierte werden bedrängt und mit Morddrohungen konfrontiert. Gelingt es der extremen Rechten weiter an Einfluss zu gewinnen – gar an Regierungsmacht zu kommen – drohen massenhafte Vertreibungen.</p>
<p>Das warten wir nicht ab. Schon feindselige Einstellungen gegen soziale Gruppen, Schuldige oder „Sündenböcke“ suchen, sind ein gefährlicher Anfang. Wir lieben die Vielfalt im Zusammenleben, die sich auch in unserem Landkreis widerspiegelt, niemand soll Angst haben diskriminiert oder ausgeschlossen zu werden.</p>
<p>Bei den anstehenden Wahlen in Deutschland und Europa droht, dass die AfD und&nbsp;andere extrem rechte Parteien weiter gestärkt werden. Noch können wir diese Entwicklung stoppen. Wir haben die Wahl. Nie wieder ist jetzt!</p>
<p>Wir wehren uns gegen die Anfänge! Zum 75. Geburtstag des Grundgesetzes und 79 Jahre nach dem Ende des Faschismus in Deutschland dürfen Menschenwürde und Demokratie nicht in Frage gestellt werden. Das Grundgesetz soll Schutz vor Diskriminierung und Benachteiligung garantieren! Allen Menschen gleichermaßen!</p>
<p>Darum machen wir mit im bundesweiten Bündnis „Zusammen für Demokra- tie“ und beteiligen uns in Osterholz-Scharmbeck mit einer Kundgebung&nbsp;zu&nbsp;den Jahrestagen der Beendigung der Nazi-Herrschaft in Deutschland am 8. Mai und dem 75. Geburtstag des Grundgesetzes am 23. Mai.</p>
<p>In der gemeinsamen Erklärung „Zusammen für Demokratie“ von über 50 Orga-&nbsp;nisationen heißt es: „Es geht uns alle an: Wir treten ein für die unteilbaren Men- schenrechte, soziale Gerechtigkeit und eine klimagerechte Zukunft. Wir stehen&nbsp;für eine vielfältige, freie und offene Gesellschaft.Gemeinsam verteidigen wir unse-&nbsp;re Demokratie und alle, die hier leben, gegen die Angriffe der extremen Rechten.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-429125</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 10:27:13 +0200</pubDate>
                <title>Julian Assange weiter unter psychischer Folter</title>
                <link></link>
                
                <description>In London verhandelte kürzlich der „High Court“ darüber, ob der Wikileaks-Gründer Julian Assange an die USA ausgeliefert werden darf. Dort drohen ihm bis zu 175 Jahre Gefängnis. Der Vorwurf: Er habe durch die Veröffentlichung von militärischen Dokumenten US-Soldaten im Irak gefährdet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-klein">Auf Einladung des Bremer Friedensforums, aufstehen Bremen und IALANA (Internationale Juristen gegen Atomwaffen) informierte der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (BSW) über die Lage, in der sich Julian Assange gegenwärtig befindet.&nbsp;Hunko war nach London gereist, um als Beobachter der Verhandlung des „High Court“ in London zum Fall des Journalisten Julian Assange beizuwohnen. Assange befindet sich seit fünf Jahre in britischer Auslieferungshaft.</p>
<p class="text-klein">Nils Melzer, UNO-Sonderberichterstatter für Folter, hat im Blick auf die Haft und das Vorgehen gegen Assange von „psychischer Folter“ gesprochen. Aber seine Recherchen über diesen Fall wurden von den westlichen Staaten, die ihn selbst zum Sonderbotschafter ernannt hatten, nicht entgegengenommen. &nbsp;</p>
<p class="text-klein">Vor einigen Wochen sagte Bundeskanzler Olaf Scholz, dass er gegen eine Auslieferung von Assange sei. Auch der Bundestagsabgeordnete Peter Heidt (FDP) hat sich für eine Freilassung ausgesprochen. Ebenso hat die Regierung Australiens die Freilassung von Assange verlangt. Kürzlich hat sogar Joe Biden, Präsident der USA verlauten lassen, dass zu „erwägen“ sei, die Anklage gegen Julian Assange fallen zu lassen.</p>
<p class="text-klein">Inzwischen hat die USA dem britischen High Court mitgeteilt, dass Assange in den USA nicht mit der Todesstrafe zu rechnen hätte. Da es der US-Regierung rechtlich nicht erlaubt ist, Gerichtsurteile zu beeinflussen, wenn sie rechtsstaatlich handeln wollte, bietet diese Zusicherung keinerlei Garantie.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-428933</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 09:59:41 +0200</pubDate>
                <title>Pflegeheim des Landkreises muss kommen!</title>
                <link></link>
                <author>herbert.behrens@linksfraktion-ohz.de (Die Linke Fraktion im Kreistag)</author>
                <description>Die Kreisverwaltung will den Bau eines Pflegeheims beim Kreiskrankenhaus verschieben. Die Linksfraktion fordert, dass diese sozialpolitisch notwendige Investition trotz der steigenden Kosten umgesetzt wird. Auch die übrigen Fraktionen halten an dem Projekt fest. Die Linksfraktion plant für den 7. Mai ein Fachgespräch zum Thema.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Basis einer dürftigen Vorlage sollte der Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz beschließen, die weiteren Planungen für ein Pflegeheim für die Kurzzeitpflege und stationäre Pflege für demente Menschen vorerst nicht weiter zu verfolgen. „Eine Atempause“, zitierte die Kreisrätin Schumacher den Landrat. Unsere Frakton befürchtet, dass der Atempause der Atemstillstand folgt. Die Planungen müssen weitergehen und das Projekt schnellstmöglich fertiggestellt werden. Die Kosten werden nicht sinken, nur weil das Projekt um eineinhalb Jahre geschoben wird. Unsere Fraktion wird ein öffentliches Fachgespräch zur Notwendigkeit einer kommunalen Pflegeeinrichtung durchführen, um auch die Argumente weiterer Fachleute zu hören. Die endgültige Entscheidung über den Plan der Kreisverwaltung soll im nicht öffentlich tagenden Kreisausschuss am 14. Mai fallen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-428774</guid>
                <pubDate>Sun, 31 Mar 2024 11:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Große Beteiligung am Bremer Ostermarsch</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband Osterholz</author>
                <description>In Bremen zogen etwa 2000 TeilnehmerInnen vom Friedenstunnel an der Parkallee zum Marktplatz, um gegen Aufrüstung, Sozialabbau und die Kriegsbeteiligung Deutschlands am Ukraine-Krieg zu protestieren. Beim Auftakt am Friedenstunnel informierten wir über die gefährliche Militarisierung im Landkreis Osterholz.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schon am Ausgangspunkt, dem Bremer Friedenstunnel, sammelten sich zur Auftaktkundgebung viele Menschen, Ältere und auch viele junge Eltern mit ihren kleinen Kindern. Gerhard Schäfer vom Sprecherkreis des Bremer Friedensforums eröffnete die Kundgebung. Es sprach Regina Heygster vom Verein „Friedenstunnel – Bremen setzt ein Zeichen e.V.“. Sie stellte die Menschheitsfamilie in den Mittelpunkt. Diese kann nur überleben, wenn sie den Frieden zu ihrem&nbsp;Schwerpunkt macht. Anschließend kam Herbert Behrens von der Partei Die Linke Osterholz zu Wort. Er machte deutlich, welche Gefahren der militärische Stützpunkt „Garlstedter Heide“ mit seinem Logistikzentrum in sich birgt. Dieses diene dazu, die Schnelle Eingreiftruppe der NATO wirksam einzusetzen. Behrens wies auch darauf hin, dass der Bundeswehrstandort Schwanewede eigentlich geschlossen werden sollte, jetzt aber im Zuge der wachsenden Militarisierung mit stark erhöhter Besetzung bleibt.</p>
<p>Nach einem Umzug in die Innenstadt fand auf dem Marktplatz die Schlusskundgebung statt, wo die Musikgruppe „Das Rote Krokodil“ bei den Demonstrierenden eine starke Stimmung hervorrief. Diese wurde weiter durch die leidenschaftlichen Reden von Żaklin Nastić MdB (BSW) und Ibrahim Aslan von der Palästinensischen Gemeinde Bremen und Umgebung verstärkt. Beide Reden wurden immer wieder mit Beifall unterbrochen. Nastić rechnete scharf mit der Bundesregierung ab, die sowohl den Krieg in der Ukraine wie auch den im Nahen Osten mit Waffenlieferungen anheizt und die Zahl der Toten und Verletzten in die Höhe treibt. Sie sprach auch die Bremer Rüstungsindustrie an und setzte dagegen die hohe Bremer Arbeitslosenquote von 11 Prozent. Aslan schilderte die verbrecherische Kriegsführung der israelischen Armee in Gaza, besonders verdeutlicht an den Auswirkungen auf die palästinensischen Kinder, von denen inzwischen 17.000 zu Tode kamen und täglich etwa hundert an Hunger sterben. Barbara Heller moderierte die Kundgebung und Eva Böller brachte bei der Demonstration aus dem Lautsprecherwagen Fakten zur deutschen Militärpolitik.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 18:24:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Osterholz unterstützt Ostermarsch in Bremen</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Die Linke ruft auf, sich am Sonnabend, 30. März, an der Demonstration und Kundgebung des Bremer Friedensforums in Bremen zu beteiligen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Kreisstadt treffen sich um 10 Uhr am Bahnhof Osterholz-Scharmbeck.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Schießplatz der Bundeswehr in Schwanewede wird nicht geräumt. In der Garlstedter Kaserne wird gelernt und geübt, wie Truppenbewegungen gen Osten an die russische Grenze logistisch bewerkstelligt werden“, schreibt Die Linke im Landkreis Osterholz in ihrem Aufruf zum Ostermarsch 2024. „Das macht unser Leben hier nicht sicherer, sondern unsicherer.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Aufrüstung der Nato-Staaten im Allgemeinen und der Bundeswehr im Besonderen verschlechtere die Lebenssituation der Menschen. Die Ausgaben im Bundeshaushalt für Militär und Krieg seien größer als die für Bildung, Wohnen, Umwelt und Klima zusammen, haben die Osterholzer GenossInnen ausgerechnet. Dieses Geld fehle bei den dringend nötigen Investitionen im Land.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An den Standorten Schwanewede und Garlstedt sei die zunehmende Militarisierung auch im Landkreis Osterholz angekommen, ist sich Die Linke sicher. So hat sie ihren Aufruf zur Beteiligung am Ostermarsch unter die Überschrift gestellt: „Aufrüstung im Landkreis Osterholz stoppen! Nein zu Kriegsvorbereitung und Kriegstüchtigkeit.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 15:17:00 +0100</pubDate>
                <title>Flugblatt-Aktion zum Internationalen Frauentag</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Auch auf dem Scharmbecker Marktplatz war der Internationale Frauentag ein Thema. Die Linke Osterholz informierte Frauen über die Position der Partei, wie mehr Gleichheit erreicht werden kann. Der Sozialverband VdK hatte sich das Thema Einkommensungleichheit vorgenommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die angesprochenen Frauen reagierten unterschiedlich. Für manche ist der Frauentag und die Meinung der Linken offenkundig nicht von so großer Bedeutung. Andere wiederum nahmen den Glückwunsch und das Flugblatt gerne mit. In zahlreichen Gespräche gab es Gelegenheiten, auch über andere politische Themen mit den Linken-Mitgliedern auszutauschen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-428040</guid>
                <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Für Gleichheit und ein gutes Leben</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband Osterholz</author>
                <description>Wir Frauen bekommen im Durchschnitt fast ein Fünftel weniger Geld für die gleiche Arbeit als Männer. Wir gehen mit den Stunden runter oder nehmen eine Auszeit, um die Kinder zu betreuen oder die Eltern zu pflegen. Die Versorgung durch Pflege oder Kinderbetreuung reicht vorn und hinten nicht. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren wird hier auf Verschleiß gefahren – mit den Frauen scheint man es ja machen zu können. In Pflege und Gesundheit, Erziehung und Bildung arbeiten viel mehr Frauen als Männer. Die Regierungen finden es wichtiger, die Steuern für Reiche zu senken und extra Geld fürs Militär bereitzustellen. Personal, gute Versorgung und gute Arbeitsbedingungen für uns – dafür ist „kein Geld da“. Die Rechten rufen jetzt wieder: Schluss mit dem Feminismus. Aber sie meinen: Nein zur Gleichheit.</p>
<p>Wir Frauen* halten den Alltag am Laufen, oft über unsere Kräfte. Wir sagen: Verteilt die Arbeit, verteilt den Reichtum gerecht. Damit das Leben für alle funktioniert.</p><ul class="list-normal"> 	<li>Wir wollen den gleichen Lohn für gleiche Arbeit.</li> </ul><p>Wir wollen bessere Bezahlung und mehr Personal in&nbsp; Erziehung, Bildung, Pflege und Gesundheit.</p><ul class="list-normal"> 	<li>n Wir wollen, dass die Regierung mehr Geld bereitstellt</li> </ul><p>für öffentliche Dienstleistungen, Kitas und Pflege.</p><ul class="list-normal"> 	<li>n Wir wollen, dass alle Zeit haben für Familie, Freunde, Freizeit: 4 Tage Arbeit in der Woche sind genug, mit Lohnausgleich.</li> </ul><p>Der 8. März ist der Kampftag für Frauen*, für Gleichheit und für ein gutes Leben für alle. Das ist doch nicht zu viel verlangt.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-428203</guid>
                <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 11:21:38 +0100</pubDate>
                <title>Deutschland spart bei den Niedriglöhnern</title>
                <link></link>
                <author>herbert.behrens@die-linke-ohz.de (Herbert Behrens)</author>
                <description>Zum Jahreswechsel sind die gesetzlichen Mindestlöhne in der Europäischen Union kräftig gestiegen. Nicht so in Deutchland. Sind es hier gerade mal 3,4 Prozent (41 Cent), erhöhen andere europäische Staaten teilweise deutlich. Die Linke fordert Umverteilung des Reichtums zur Überwindung der Armut von Beschäftigten und Alten. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die 22 EU-Staaten mit einem allgemeinen Mindestlohn erhöhten diesen vor dem Hintergrund hoher Inflationsraten im Mittel (Median) um 9,7 Prozent. Besonders stark fielen die nominalen Zuwächse in vielen osteuropäischen Ländern aus, aber auch die Niederlande (+12,9%) und Irland (+12,4%) haben ihren jeweiligen Mindestlohn deutlich angehoben. In Deutschland fiel die Anhebung zum Jahreswechsel mit einem nominalen Plus von nur 3,4 Prozent auf nun 12,41 Euro hingegen deutlich kleiner aus; EU-weit stieg der Mindestlohn nur in Belgien (+2,0%) noch langsamer. Das ergibt der neue internationale Mindestlohnbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.</p>
<p>Die schwache Entwicklung in Deutschland fällt in eine Zeit, in der die Bundesregierung die EU-Mindestlohnrichtlinie in nationales Recht umsetzen muss – dazu haben die Mitgliedsstaaten nur noch bis zum 15. November 2024 Zeit. Die Richtlinie nennt als Referenzgrößen für einen angemessenen Mindestlohn unter anderem mindestens 60 Prozent vom Medianlohn im jeweiligen Land oder 50 Prozent vom Durchschnittslohn. Die Schwelle von 60 Prozent des Medians erreicht oder überschritten haben in der EU lediglich Portugal, Slowenien und Frankreich. Weitere Staaten orientieren sich bei Mindestlohnanhebungen aber bereits explizit an diesem Niveau, zeigt die Studie von Dr. Malte Lübker und Prof. Dr. Thorsten Schulten. Der Mindestlohn in Deutschland hat sich durch die geringfügige Anhebung und die Entwicklung des allgemeinen Lohnniveaus wieder von dieser Zielmarke entfernt und liegt erheblich darunter. Bereits 2023 wäre zur Erfüllung des 60-Prozent- Kriteriums ein Mindestlohn von 13,61 Euro nötig gewesen, im laufenden Jahr von rund 14 Euro, so Berechnungen der Forscher auf Basis von aktuellen Eurostat-Daten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-428091</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 13:44:00 +0100</pubDate>
                <title>Friedens-Installation zum 2. Jahrestag</title>
                <link></link>
                <author>FriedensbündnisOHZ</author>
                <description>Wenige Tage bevor der Krieg in der Ukraine ins dritte Jahr geht, präsentiert das FriedensbündnisOHZ eine erneute Mahnung am Osterholz-Scharmbecker Marktplatz. Drei weiße Peace-Zeichen drehen sich über dem Rasen vor der Kirche. Spontan wurde noch ein Banner für das Atomwaffenverbot ergänzt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die befürwortenden Aussagen prominenter Politiker zu Atomwaffen für Europa und Deutschland gehen in die völlig falsche Richtung“, erklärt Elke Lies für das Mahnwachen-Team, „Wenn wir die aktuellen Kriege beenden wollen, brauchen wir statt der Diskussion um mehr und neue Waffen dringend stärkere diplomatische Initiativen, erstmal für einen Waffenstillstand. Was zur Zeit geschieht, ist unerträgliches Leid für die Menschen beider Kriegsparteien und bedeutet einen großen Verlust an Menschlichkeit für die Zukunft.“ Bei den Mahnwachen jeden Dienstag um 18.30 Uhr auf dem Osterholz-Scharmbecker Marktplatz ist auch der Krieg in Gaza Thema. Gäste sind willkommen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-428084</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 14:25:00 +0100</pubDate>
                <title>Bündnis „B74nie“ beginnt seine Arbeit</title>
                <link></link>
                
                <description>Mit so vielen Besucherinnen und Besuchern hatte der Initiativkreis gegen den Neubau der B74 nicht gerechnet. Am Ende waren es über 100 Leute im Ritterhuder Hamme-Forum. Mit breitem Widerstand soll der Straßenneubau verhindert werden. Die Linke ist seit der Arbeit am Bundesverkehrswegeplan 2030 am Thema dran. Das wird sich nicht ändern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die B74neu sollte &nbsp;einst ein Straßenbauprojekt zur Umgehung von Scharmbeckstotel und Ritterhude sein. Die Ostvariante führt über Moorböden und durch ein EU-Vogelschutzgebiet sowie ein Naherholungsgebiet. Die Westvariante zerstört Wohngebiete und Natur. Vorgeblich sollen die Menschen vom unerträglichen Lärm und Dreck entlastet werden, und die Pendlerinnen und Pendler sollen schneller vorankommen.&nbsp;Doch das Projekt führt unweigerlich zu mehr Verkehr, denn tatsächlich geht es um die „Erschließung" der Region zwischen Elbe und Weser und die Anbindung an die A 20. Das Projekt reicht inzwischen weit über die ursprünglichen Pläne hinaus.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-418122</guid>
                <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 19:56:42 +0100</pubDate>
                <title>Rechte Szene hat keinen Platz in der Kreisstadt</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Osterholz-Scharmbeck</author>
                <description>Die Besucherinnen und Besucher in der Stadthalle wurden heute Abend daran erinnert, dass ihre Konzertauswahl eine politische Meinungsäußerung ist. Und diese wird in Osterholz-Scharmbeck nicht einfach nur hingenommen. Viele Menschen unterschiedlichen Alters machten klar: Wir stehen auf gegen Rechts.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Südtiroler Philipp Burger, Sänger und Gitarrist der Gruppe Frei.Wild, war nachgewiesermaßen als Jugendlicher ein Nazi-Skinhead. Inzwischen will er nach eigenen Aussagen geläutert sein. Das sehen die Protestierenden vor der Stadthalle nicht so. „Wehret den Anfängen“, wir bleiben aufmerksam, so ihre Botschaft an die Besucherinnen und Besucher. Diese waren nach den Autokennzeichen zu urteilen (Salzgitter, Höxter, Magdeburg usw.) teilweise von weither angereist, um Burger zu erleben. Ihnen dürfte klar geworden sein, dass in Osterholz-Scharmbeck eine aufmerksame Öffentlichkeit die rechte Szene im Auge hat.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 11:39:52 +0100</pubDate>
                <title>Linke unterstützt Bündnis „Laut gegen Rechts“</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreisverband Osterholz</author>
                <description>„Laut gegen Rechts“ wollen auch die Mitglieder der Linken aus Lilienthal, Hambergen und Osterholz-Scharmbeck sein. Der SprecherInnenrat ruft auf, sich am Sonntag, (21.1.) ab 12 Uhr an der Demonstration und Kundgebung in Bremen zu beteiligen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion in AfD-Kreisen, nach einer Machtübernahme der Rechten, bestimmte Gruppen von Menschen aus Deutschland ausweisen zu wollen, ruft Erinnerungen an die Deportierungen durch die Nazis hervor. Darum ist es wichtig, ein breites antifaschistisches Bündnis gegen das Erstarken rechter Kräfte zu schaffen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hambergen wollen mit dem Zug um 11:08 Uhr ab Oldenbüttel fahren, in Osterholz-Scharmbeck geht es weiter um 11:13 Uhr, Ritterhude 11:17 Uhr, in Lilienthal fährt die Linie 4 um 11:19 Uhr ab Feldhäuser Landstraße. Um ein günstiges Tickt für mehrere Personen kaufen zu können, bitten wir um rechtzeitiges Erscheinen. Persönliche Anmeldungen sind auch am Freitag, von 10 bis 12 Uhr im Linken-Büro Marktplatz 8 in Osterholz-Scharmbeck möglich.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 10:46:00 +0100</pubDate>
                <title>Aus passivem Unmut aktiven Widerstand machen</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Kreiverband Osterholz</author>
                <description>Unser Landesvorsitzender Thorben Peters war Gast unserer Jahreshauptversammlung. Er sagte unter anderem: „Es ist Aufgabe der Partei, das in uns gesetzte Vertrauen wiederzugewinnen.“ In den SprecherInnenrat sind gewählt: Elke Licht (Lilienthal), Birgit Wiechmann, Herbert Behrens (Osterholz-Scharmbeck) und Jörn Brünjes (Hambergen). Jugendpolitischer Sprecher ist Darian Richter.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Thorben Peters kritisiert die Politik der Bundesregierung scharf. Gekürzte Haushaltsmittel für den Hochwasserschutz, das Festhalten an der Schuldenbremse, Hochrüstung und Kriegsgefahr gingen einher mit Diskussionen um Kürzungen beim Bürgergeld. Und das bei 1,6 Millionen Menschen, die heute auf Unterstützung der Tafeln angewiesen seien, empört sich Peters. Die Zustimmung zu den rechten Parolen der AfD steige. Diese Gemengelage erinnere ihn an die „Weimarer Zeit“, so Peters. Angesichts dieser Situation sei die Spaltung der Partei DIE LINKE und ihrer Fraktion im Deutschen Bundestag ein „historisches Versagen“.<br> <br> Peters blickt auf die Entstehung seiner Partei, um die heutigen innerparteilichen Konflikte zu erklären. Dazu gehöre die sehr unterschiedlich zusammengesetzte Mitgliedschaft der Partei in Ost- und Westdeutschland. Im Westen war sie geprägt vom Protest gegen den Jugoslawien-Krieg und der Hartz-4-Politik. Im Osten waren es die Folgen von De-Industrialisierung, Arbeitslosigkeit und Zukunftsangst der Menschen und gleichzeitig einer starken Präsenz in den Landesparlamenten. „Protestpartei und parlamentarische Kraft“ könne man nicht auf Dauer sein, sagt der Lüneburger Peters, und spricht von einer notwendigen „strategischen Neuausrichtung“.<br> <br> Am 27. Januar werde sich die niedersächsische Linke in Hannover zu einer Strategiekonferenz treffen. Dieser müsse die Mobilisierung der Mitgliedschaft folgen, zum Beispiel im zu gründenden Gewerkschaftsrat. Und als dritte Aufgabe müsse die politische Bildung ausgebaut werden, denn viele neue Mitglieder kämen mit ganz verschiedenen Erwartungen. Die Motivationen von „hochmotivierten antikapitalistischen Überzeugungstätern und Gegnern der europäischen Flüchtlingspolitik oder enttäuschten Klimaaktivisten seien ein „Schmelztiegel von Erfahrungen“. Die gesamte Mitgliedschaft müsse in Aktion gebracht werden, um dazu beizutragen, aus „passivem gesellschaftlichen Unmut aktive Gegenwehr zu machen“, fordert der Linken-Landesvorsitzende Peters.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 20:46:10 +0100</pubDate>
                <title>OMEGA/Magnus-Betroffene melden sich zu Wort</title>
                <link></link>
                <author>Die Linke Fraktion im Rat der Stadt</author>
                <description>Gut 60 Personen versammelten sich im Stadtteilhaus „Haus der Kulturen“ in der Beethovenstraße in OHZ. Eingeladen hatte die Linksfraktion im Stadtrat. „Wir wollen versuchen, Unsicherheiten im Umgang mit dem Drohbrief von OMEGA zu beseitigen“, sagte Herbert Behrens, Vorsitzender der Linksfraktion im Rat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach 90 Minuten war viele Themen angesprochen worden, um selbstbewusster mit dem Vermieter umgehen zu können. Manche haben sich bereits im Bremer Mieterschutzbund orgsanisiert, andere bekamen gute Tipps und Anregungen von Herbert Behrens und seinem Fraktionskollegen Mizgin Ciftci. Doch die Probleme sind nicht gelöst. Verunsicherung ist neu entstanden, weil der erst im Juli 2023 als Mehrheitsaktionär bei OMEGA eingestiegene Investor Whitefield die OMEGA abwickeln will. Das bringt neue Fragen mit sich. Eine Folgeveranstaltung ist geplant. Darüber hinaus bot die Linksfraktion an, auch das Beratungsangebot im Linken-Büro Marktplatz 8 zu nutzen. Die Linksfraktion wird das Thema auch den Stadtrat tragen, was die Anwesenden sehr begrüßten.</p>]]></content:encoded>
                
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