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            <title>Die Linke Kreisverband Osterholz: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Osterholz</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 05 Nov 2026 21:52:05 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 05 Nov 2026 21:52:05 +0100</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-363756</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 18:04:00 +0100</pubDate>
                <title>Ins Gesundheitswesen investieren, nicht in Rüstung</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Osterholzer LINKE war aktiv dabei, als am vergangenen Sonnabend (5.12.) in bundesweit 100 Städten die Forderung „Abrüsten statt Aufrüsten“ auf die Straße getragen wurde.</p>
<p>Die Ausgaben für die Bundeswehr steigen seit 2014&nbsp;an. „Für den Bundeshaushalt 2021 sind Ausgaben von fast 50 Milliarden Euro geplant. Dabei brauchen wir jeden Euro für Investitionen im Sozialen, der Gesundheit, Umweltschutz, der Wissenschaft und der Bildung. Nur eine konsequente Abrüstung setzt diese Mittel frei. In Zeiten von Corona, Klimawandel und steigender sozialer Ungleichheit können wir uns diesen Rüstungswahnsinn nicht mehr“, stellen die Teilnehmer empört fest. „Und auch Osterholz-Scharmbeck mit der Logistikschule in Garlstedt ist immer dabei“, sagt Herbert Behrens von der Osterholzer LINKEN. 60 Millionen Euro Investitionsmittel würden dort "versenkt", anstatt Schulen und das Krankenhaus mit allem auszustatten, was in der Corona-Krise gebraucht würde.<br> Während in der Kreisstadt die kleine Protestgruppe auf dem fast menschenleeren Marktplatz informierte, trat in Berlin unter anderem auch der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Rainer Hoffmann, ans Mikrofon und erklärte, die Rüstungsausgaben würden das siebte Jahr in Folge ansteigen. „Jede und jeder von uns steckt damit 560 Euro in Waffen und Militär. Das ist doch völlig absurd, wenn wir uns ansehen, was um uns herum los ist. Wir müssen erleben, wie sich in der Corona-Krise soziale Ungleichheiten und die Verteilungskonflikte in unserem Land verschärfen. Und gleichzeitig leistet sich die Politik krasse Fehlentscheidungen bei der Verteilung öffentlicher Mittel. Wie kann es sein, dass der Bundeshaushalt 2021 selbst in Pandemie-Zeiten nur halb so viel Geld für das Gesundheitswesen vorsieht wie für den Rüstungsetat?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=d8NfcuYJr3U" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-362646</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 20:21:00 +0100</pubDate>
                <title>Stoppt Lebensmittel-Verschwendung!</title>
                <link></link>
                
                <description>KORREKTUR: Der Video-Konferenz beginnt um 19 Uhr.
Anmeldung: kreisverband@die-linke-ohz.de. Um Lebensmittel-Verschwendung geht es auf der Mitgliederversammlung der Osterholzer LINKEN am Donnerstag, 19. November, ab 19 Uhr. Referieren wird Kathrin Lahusen von der Initiative Foodsharing in Bremen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Foodsharing engagiert sich gegen Lebensmittel-Verschwendung. Deren Aktivisten „retten“&nbsp;ungewollte und überproduzierte Lebensmittel in privaten Haushalten sowie von kleinen und großen Betrieben. Darüber hinaus setzen sie sich ein für einen Wegwerfstopp und gegen den Verpackungswahnsinn der Supermärkte. Die Mitgliederversammlung findet als Video-Konferenz per&nbsp;Big Blue Button statt. Gäste sind herzlich willkommen. Wer teilnehmen möchte melde sich bitte unter kreisverband@die-linke-ohz.de. Die Einwahldaten werden dann zugeschickt.</p>
<p>In der Selbstdarstellung von Foodsharing heißt es:</p>
<p>Wir sind eine Initiative, die sich gegen Lebensmittelverschwendung engagiert. Wir „retten“&nbsp;ungewollte und überproduzierte Lebensmittel in privaten Haushalten sowie von kleinen und großen Betrieben.&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus verstehen wir uns als bildungspolitische Bewegung und fühlen uns nachhaltigen Umwelt- und Konsumzielen verpflichtet. Wir setzen uns unter anderem für einen Wegwerfstopp und gegen den Verpackungswahnsinn der Supermärkte ein. Mit diesen und anderen Themen sind wir auf Veranstaltungen oder in Medien präsent und starten eigene Aktionen.&nbsp;</p>
<p>Die Organisation unserer foodsharing-Community und unserer Aktivitäten läuft in erster Linie über die Online-Plattform foodsharing. Hier vernetzen und koordinieren sich die Lebensmittelretter*innen (Foodsharer/Foodsaver) in den einzelnen Städten und Regionen. Über die Plattform werden überregionale Themen, Veranstaltungen und Informationen veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Unsere foodsharing-Initiative entstand 2012 in Berlin. Mittlerweile ist sie zu einer internationalen Bewegung mit über 200.000 registrierten Nutzern*innen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern herangewachsen.&nbsp;</p>
<p>Die Mitglieder der foodsharing-Community arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Die Initiative foodsharing ist und bleibt kostenlos, nicht kommerziell, unabhängig und werbefrei. Wir wollen die Plattform open source und weltweit leichter zugänglich machen – so wie es das foodsharing-Konzept des Lebensmittelrettens bereits ist.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter&nbsp;<a href="https://foodsharing.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://foodsharing.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-362624</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 20:23:24 +0100</pubDate>
                <title>Ein ehrendes Andenken an Kurt Albrecht </title>
                <link></link>
                
                <description>Der vom Terror-Feldgericht im April 1945 zum Tode verurteilte und hingerichtete damals 17-jährige Kurt Albrecht hat ein würdiges Ehrenmal erhalten. In Anwesenheit von Bürgermeister Torsten Rohde wurde es heute am 13. November der Öffentlichkeit übergeben. Eine Gedenkstunde wird folgen. Die Linksfraktion hatte im Mai 2016 dem Rat der Stadt Osterholz-Scharmbeck den Antrag vorgelegt, eine repräsentative Erinnerungsstele aufzustellen. Der Beschluss erfolgte einstimmig.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linksfraktion begründete ihren Antrag folgendermaßen:</p>
<p>Am 28. April 1945, 10 Tage vor der endgültigen Niederlage Nazi-Deutschlands, wird Kurt Albrecht auf den Schützenplatz in Osterholz-Scharmbeck hingerichtet. Das Feldgericht der 2. Marine Infanterie-Division war in einem Privathaus in Buschhausen zusammengetreten und verurteilt den 17-jährigen Soldaten zum Tode. Angesichts zunehmender rechter Gewalttaten und verbaler Angriffe wird die Erinnerung an die Gräueltaten der Nazis gegen Andersdenkende und an Schandtaten wie den Mord an Kurt Albrecht wichtiger denn je. Die Erinnerung muss sichtbar sein. Ein eher verschämtes Gedenken an Kurt Albrecht ist nicht angemessen. Der 75. Jahrestag der Ermordung Kurt Albrechts ist dazu ein würdiger Anlass.</p>
<p><strong>Der Stadtrat Osterholz-Scharmbeck beschließt</strong></p><ol> 	<li> 	<p><strong>Eine repräsentative Erinnerungstafel/Erinnnerungsstele wird am jetzigen Kurt-Albrecht-Weg aufgestellt.</strong></p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Die Enthüllung des Denk-Ortes wird am 1. September 2020, dem Weltfriedenstag/ Antikriegstag, im Rahmen einer Gedenkstunde vorgenommen.</strong></p> 	</li> </ol><p>Das Schicksal von Kurt Albrecht wurde durch die Projektarbeit von Schülerinnen und Schülern der Berufsbildenden Schulen (BBS) öffentlich bekannt. 2005 überzeugten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des damaligen BBS-Geschichtskurses den Stadtrat, den Weg zwischen dem Bahnhof und der BBS nach Kurt Albrecht zu benennen. In seiner Heimatgemeinde Rodenbach wurde ein Platz nach ihm benannt. Ebenso wurde eine Skulptur aufgestellt und eine Inschriftentafel angebracht. Eine Würdigung dieser Art gibt es in Osterholz-Scharmbeck nicht. In der Auschuss-Sitzung des ASKT am 21.11.2016 wurde mit zehn Ja-Stimmen beschlossen, dass eine Gedenktafel zur Erinnerung an das Schicksal von Kurt Albrecht aufgestellt werden soll. Der Beschluss wurde am 1.1.2016 durch den VA in der Vorlage 173-2016/1 bestätigt. Trotz mehrerer Nachfragen zum Sachstand in den vergangenen Jahren gibt es keinen Fortschritt. Es solle zunächst ein Gesamtkonzept zur Gestaltung von Gedenktafeln in der Stadt Osterholz Scharmbeck erstellt werden. Eine Nachfrage des RH Krüger (APS 28.8.2019) wurde so beantwortet: Sobald eine sinnhafte Beschilderung möglich sei, werde die Gedenktafel aufgestellt. Wir stellen fest: Eine Gedenktafel ist spätestens im 75. Jahr nach Ende des Zweiten Weltkrieges sinnhaft und möglich. Im 75. Jahr nach der Ermordung von Kurt Albrecht in unserer Stadt ist ein Gedenk-Ort für ihn überfällig. Das persönliche Schicksal eines jungen Menschen, der sich am Ende eines unfassbar brutalen Krieges gegen die Menschlichkeit auf’s Rad setzte und „einfach nur nach Hause fahren wollte“, muss über eine Benennung eines Weges mit dem kargen Hinweis auf seine Hinrichtung am 28. April hinaus gehen. Eine Gedenktafel oder -stele am Ort des jetzigen Weges, versehen mit den biografischen Daten und einer Beschreibung des Schicksals von Albrecht sowie einem Bekenntnis der Stadt Osterholz-Scharmbeck, alles in ihrer Macht stehende zu tun, dass sich solche Verbrechen nicht wiederholen können, ist eine würdige Erinnerung und eine angemessene Antwort auf rechte Gewalt in Wort und Tat heute. Es gibt keinen „idealen“ Ort, an dem dieser Gedenk-Ort in unserer Stadt entstehen kann. So erscheint der Kurt-Albrecht-Weg zur der Seite zum Bahnhof hin noch am besten geeignet, nicht nur die Schülerinnen und Schüler der BBS zu erreichen, sondern auch einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu sein.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-362411</guid>
                <pubDate>Mon, 09 Nov 2020 21:06:30 +0100</pubDate>
                <title>Wir gedenken der jüdischen Opfer der Reichspogromnacht</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der 9. November 2020 ist für DIE LINKE&nbsp;Osterholz Anlass zum Gedenken der verfolgten und ermordeten Jüdinnen und Juden Osterholz-Scharmbecks. Heute vor 82 Jahren marodierten SA-Männer und Parteifunktionäre in Uniform oder Zivil auch durch Osterholz-Scharmbeck. Sie „zerschlugen die Scheiben der Synagoge, brachen die Tür auf, zertrümmerten das verbliebene Inventar und warfen es teilweise auf die Straße. Die örtliche Polizei griff nicht ein." So beschreibt der frühere Leiter des Kreisheimatmuseums, Klaus-Peter Schulz, die Situation am&nbsp;Abend des&nbsp;9. November 1938.</p>
<p>Alten und neuen Antisemitismus zurückweisen, Rassismus bekämpfen – für diese Grundanliegen steht DIE LINKE. Wir gedenken der jüdischen Opfer von Rassismus. Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!</p>
<p>Eine lesenswerte Dokumentation über die Schicksale jüdischer Bürgerinnen und Bürger in Osterholz-Scharmbeck, herausgegeben von der Stadt Osterholz-Scharmbeck, ist im Rathaus der Stadt erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 13:14:45 +0100</pubDate>
                <title>Vorsichtsmaßnahme mit Nebenwirkungen</title>
                <link></link>
                
                <description>Jetzt nochmal vier Wochen Stillstand. Als Corona-Vorsichtsmaßnahme. Werden Osterholzer Kulturschaffende, Gastronomen und Veranstalter das überleben? Ohne öffentliche Hilfe auch auf kommunaler Ebene nicht, sagt die Stadtratsfraktion der LINKEN im Osterholz-Scharmbecker Rat. Sie regt öffentliche Kultur- und Veranstaltungsförderung an.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) fordert gemeinsam mit dem Hotel- und Gaststättenvervand (DEHOGA) „unbürokratische Hilfe“&nbsp;für das Gastgewerbe. Die Veranstaltungsbranche demonstriert am 21. Oktober in Bremen, am 22. in Hannover und am 28. in Berlin&nbsp;unter dem Motto „Alarmstufe Rot“ für staatliche Unterstützung. Künstlerinnen und Künstler und andere Soloselbstständige wollen&nbsp;bei wegbrechenden Aufträgen nicht auf die&nbsp;Grundsicherung – Hartz IV – verwiesen werden.</p>
<p>Die Bundesregierung schließt die Kneipen und Konzertsäle, damit die Montagebänder und die&nbsp;Fließbänder in&nbsp;Schlachtereien weiterlaufen können. Die Verteilung der Hilfen gleicht das nicht aus, sondern verschärft die Ungleichbehandlung. Noch immer dürfen Solo-Selbstständige und Kleinstbetriebe keinen Unternehmerlohn abrechnen. Noch immer reicht die Unterstützung nicht, um den Branchen, deren Einkommen praktisch komplett wegfällt, über den Winter zu helfen.</p>
<p>Das sind für Gründe, warum die Linksfraktion im Stadtrat anregt, dass die Stadt selbst zum „Veranstalter“ wird. „Nicht Freiluftkonzerte mit teurem Eintritt, sondern kleine Aktionen mit Bühne und&nbsp;Künstlerinnen und Künstler mitten in der Stadt könnten es sein“, schlägt Herbert Behrens, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Stadtrat, vor. Weil das mit viel Aufwand verbunden ist, wird das nicht sofort greifen können, aber spätestens im nächsten Frühjahr muss was her, bevor die Kulturlandschaft nur noch verbrannte Erde ist.</p>
<p>DIE LINKE ist mit konkreten Forderungen auf der Bundesebene unterwegs:&nbsp;Die Corona-Hilfen für die am stärksten betroffenen Branchen müssten dringend nachgebessert werden, gerade angesichts der für November angekündigten weiteren Einschränkungen. Die Hilfen müssten sich stärker an den tatsächlichen Fixkosten orientieren und zumindest für Kleinstbetriebe und Solo-Selbstständige einen fiktiven Unternehmerlohn einschließen. Zudem sei ein Moratorium für Kündigung von Gewerberäumen, u.a. für Kneipen und Restaurants, kleine Geschäfte oder Kulturprojekte notwendig, sagte Parteivorsitzender Bernd Riexinger.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-360790</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Oct 2020 14:30:06 +0200</pubDate>
                <title>60 Millionen für die Logistikschule. Und für die IGS ?</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Hamme-Report berichtet über unsere Aktion (S.2):&nbsp;<a href="https://issuu.com/kpsverlag/docs/ham_201018?fbclid=IwAR38u6N02j6YcSZr6OrgVynEzrTo_iBor0OQWJBHLEzQss8iSOM9_R8QD5U" target="_blank" rel="noreferrer nofollow noopener">https://issuu.com/kpsverlag/docs/ham_201018</a> gegen bewaffnete Drohnen für die Bundeswehr. Dabei erfahren&nbsp;wir auch, dass die Sanierung der Logistikschule der Bundeswehr in Garlstedt 60 Millionen Euro kosten wird. Bürgermeister Rohde freut sich über die Investition, weil „auch die gewerblichen Unternehmen der hiesigen Wirtschaft“&nbsp;davon profitierten.</p>
<p>„In der Rüstung sind sie fix, für die Bildung tun sie nix!“&nbsp;ist ein alter Slogan der Friedensbewegung. Er hat offenbar nichts an Aktualität verloren. Während in Garlstedt junge Menschen auf Kriegseinsätze vorbereitet werden, fehlt der Stadt das Geld, um eine großzügige, moderne IGS zu bauen, in der junge Menschen auf eine gedeihliche Zukunft vorbereitet werden.</p>
<p>Die Osterholzer LINKEN setzen auf Frieden und Abrüstung. Bewaffnete Drohnen und Logistik für Kriegseinsätze verschärfen den Kalten Krieg. Bildung und Wohlstand können Konflikte und Kriege verhindern.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-360597</guid>
                <pubDate>Mon, 12 Oct 2020 17:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Geht der Krieg von Garlstedt aus?</title>
                <link></link>
                
                <description>Das Verteidigungsministerium unter der Führung von Annegret Kramp-Knarrenbauer fordert bewaffnete Drohnen für die „Verteidigungsarmee“ Bundeswehr. Bewaffnete Drohnen töten hinterlistig. Das halten wir für ein Mordmerkmal, denn das Opfer ist arglos und wehrlos. 
In unserer Heimatstadt befindet sich die Logistikschule der Bundeswehr in Garlstedt. Können und müssen wir davon ausgehen, dass hier der Einsatz von bewaffneten Drohnen geschult wird?
Zig Millionen Euro Steuergelder werden ausgegeben, um potentielle Gegner einzuschüchtern, wird behauptet. Jedoch, anonymes Töten soll jetzt ermöglicht werden. 
Beendet alle Auslandseinsätze der Bundeswehr!
Wir protestieren!
Freitag, 14.Oktober 2020, 10 Uhr, Marktplatz Osterholz-Scharmbeck</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-360469</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2020 16:22:39 +0200</pubDate>
                <title>Stehnke muss jetzt neu planen!</title>
                <link></link>
                
                <description>Bürgerinnen und Bürger aus Osterholz-Scharmbeck protestierten heute (8.10.) vor der Menckeschule für den Erhalt einer Blutbuche und einer Kastanie. Sie forderten Politik und Bauherrn auf, sie mögen dafür sorgen, dass die Bäume nicht dem Bau von Parkplätzen geopfert werden dürfen.
Dazu erklärt die LINKE im Rat der Stadt Osterholz-Scharmbeck:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bauherr Stehnke muss jetzt neu planen! Er muss sich mit seinen Experten noch einmal zusammensetzen und einen Umbauplan des Gebäudes in der Poststraße erarbeiten, in dem die Bäume auf der rückwärtigen Seite der künftigen Tagesklinik ihren Platz haben. Die künftigen Patienten werden es ihm sicher danken, wenn sie mitten in der Stadt auf so prächtiges Grün schauen können.</p>
<p>Es besteht überhaupt kein Zweifel, dass sich ein Bauherr, egal ob privat oder gewerblich, auf geltendes Recht berufen können muss. Diese Rechtssicherheit zeichnet einen Rechtsstaat aus. Er schützt vor willkürlichen Entscheidungen. Gleichwohl müssen Bauherren die gesellschaftliche Entwicklung in ihren Entscheidungen einbeziehen. Die Anforderungen an Ökologie und Klimaschutz&nbsp; beim Bau haben sich in den vergangenen 50 Jahren erheblich gewandelt. Im Bebauungsplan von vor 50 Jahren, der für die Poststraße noch gilt, ist diese Entwicklung nicht abgebildet. Vor diesem Hintergrund wäre es fatal, wenn lediglich über die rechtlichen Möglichkeiten beraten wird, um die Bäume erhalten zu können. Das Recht ist die Pflicht, intelligente Lösungen sind die Kür bei klimaschonenden Bauvorhaben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sind die inzwischen zwei Jahre währenden Aktionen der jungen Leute von Fridays for Future zu erwähnen. Wir sind uns&nbsp;sicher, ohne deren Aktivitäten zur Sicherung ihrer Zukunft und die der folgenden Generationen wären wir in Osterholz-Scharmbeck in der Klimadebatte längst nicht so weit. Die Aktion heute ist ein Beleg dafür.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-360072</guid>
                <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 17:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Linksfraktion im Stadtrat verlangt „innovative Gestaltung“</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Linksfraktion im Rat der Stadt Osterholz-Scharmbeck will den alten Baumbestand auf den Grundstücken in der Poststraße 4–6 und 8 erhalten. In einem Brief an das Bauunternehmen Stehnke, dem Eigentümer der Immobilien, verlangt die Fraktion eine „innovative Gestaltung“, um den Erhalt der Bäume mit dem Bedarf an Stellflächen zu verbinden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn wir von Klimaschutz reden und gleichzeitig das Abholzen von alten Bäumen zulassen, wird man uns Schwätzerei vorwerfen. Zurecht“, sagt Herbert Behrens, Fraktionsvorsitzender der Linken im Stadtrat. De Linksfraktion unterstützt den Vorschlag der Stadtverwaltung, einen Teil der Parkplätze abzulösen. Das heißt, der Bauherr würde von der Verpflichtung entbunden werden, entweder eine vorgeschriebene Anzahl von Stellflächen vorzuhalten oder dafür bezahlen zu müssen.<br> Die Linksfraktion im Stadtrat will mit ihrer Initiative erreichen, den Konflikt zwischen „Klimaschutz für kommende Generationen“ und „heute noch vorherrschenden Bedürfnissen einer vom Auto geprägten Gestaltung der Stadt“ zu lösen.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-359762</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Sep 2020 21:16:00 +0200</pubDate>
                <title>Volksbegehren Artenvielfalt: Weitere Unterschriften abgegeben</title>
                <link></link>
                
                <description>Auch die zweite Phase der Unterschriftensammlung für das Volksbegehren Artenvielfalt läuft richtig gut. Mit dieser Feststellung übergab am vergangenen Donnerstag eine Delegation des Bündnisses für das Volksbegehren Artenvielfalt Niedersachsen erneut einen Stapel ausgefüllte Unterschriftenlisten am Rathaus in Schwanewede.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Egal, ob wir auf dem Markt in Schwanewede stehen oder vor einem Supermarkt am Ritterkamp, viele Menschen lassen sich gern auf das Anliegen des Volksbegehrens ansprechen und unterstützen das“, sagt Dörte Gedat aus dem Koordinationskreis. „Annähernd doppelt so viele Menschen haben in der ersten Phase das Volksbegehren unterschrieben, wie nötig war“, fügt sie hinzu. „Sie wollen, dass nun wirklich etwas gegen das Artensterben getan wird.“</p>
<p>„Mit dem Volksbegehren öffnen wir einen Weg zu echter Bürgerbeteiligung“, bekräftigt Arnold Neugebohrn. „Man sieht, dass die Landesregierung nun auch eigene Aktivitäten in diese Richtung unternimmt. Das Volksbegehren mit seinem Gesetzesvorschlag gibt klare Regeln vor, ohne zu überfordern. Es muss aber auch so umgesetzt werden.“</p>
<p>„Deshalb geht die Unterschriftensammlung weiter“, fügt Lars Bertram<strong> </strong>an. „Wir wollen uns nicht auf Absichtserklärungen und Freiwilligkeit verlassen. Seit Jahren sehen wir z. B. immer weniger Kiebitze und Lerchen, gar nicht zu sprechen von Uferschnepfen. Aber auch Insekten werden dramatisch weniger. Das darf nicht so weitergehen.“</p>
<p>610 000 Unterschriften sind landesweit erforderlich, um eine Abstimmung im Niedersächsischen Landtag über den Gesetzesvorschlag des Bündnisses durchzusetzen. Bleibt noch viel zu tun, aber die Vertreterinnen und Vertreter des Bündnisses sind überzeugt, das zu schaffen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-358093</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Sep 2020 19:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Gleiche Strecke, gleiches Ticket</title>
                <link></link>
                
                <description>Egal ob Moorexpress, Regionalexpress, Regio-S-Bahn oder Intercity – die Fahrt für die gleiche Strecke muss einen einheitlichen Preis haben. Wenn ein IC in Osterholz-Scharmbeck hält, muss er bis Bremen und Bremerhaven mit dem Ticket des Verkehrsbundes (VBN) fahren. DIE LINKE schreibt dem Landrat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Rückkehr zur Situation von vor 20 Jahren ist ein echter Gewinn für den Landkreis Osterholz“, kommentiert Herbert Behrens, Ko-Sprecher der Osterholzer LINKEN, die Nachricht, dass nach Jahrzehnten wieder ein Anschluss an das Fernstreckennetz der Bahn kommen soll. Im Jahr 2001 wurden die jeweils vier Interregio-Verbindungen in beide Richtungen gestrichen. „Weil nach der Privatisierung der Bahn Mitte der 1990er-Jahre alles auf Profit getrimmt worden ist, wurden damals auch verkehrspolitisch sinnvolle Interregio-Strecken gekippt“, sagt Herbert Behrens, der acht Jahre lang im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages mitarbeitete.<br> Der Wiederanschluss auch der Kreisstadt an das Fernnetz der Bahn soll aber um einen Service erweitert werden. DIE LINKE fordert, dass die Verbindung Bremen–Bremerhaven mit dem Ticket des Verkehrs-verbundes benutzt werden darf. „Auf der anderen Seite der Weser fährt der Intercity von Bremen bis Norddeich im Nahverkehr, bis Augustfehn im Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen (VBN). Das ist erfolgreich und macht den umweltschonenden Zugverkehr attraktiv“, ist sich Behrens sicher.<br> DIE LINKE wendet sich mit einer entsprechenden Forderung an den Landkreis Osterholz und an die Niedersächsische Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG). Der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Kreistag, Reinhard Seekamp, will erreichen, dass zügig Verhandlungen mit der Bahn aufgenommen werden. „In Mecklenburg-Vorpommern hat das kürzlich auch geklappt. Der Landkreis Osterholz kann mit diesem Projekt einen guten Beitrag zur dringend notwendigen Verkehrswende leisten.“<br> Die Verbindung von Nah- und Fernverkehr erfordert eine Vereinbarung zwischen den zuständigen Aufgabenträgern für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Das sind der Landkreis Osterholz und die LNVG. Sie vereinbaren mit der Bahn AG den Ausgleich für deren Fahrgeldeinbußen, der durch die Anerkennung der günstigeren Nahverkehrstarife entsteht.<br> Seekamp: „Zusammen mit den 30-Minuten-Takt der Regio-S-Bahn zwischen Bremen und Bremerhaven ab 2022 gäbe es dann ein attraktives Nahverkehrsangebot für mehr BahnfahrerInnen.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-358092</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Sep 2020 18:21:35 +0200</pubDate>
                <title>Krisenkosten nicht zulasten der BürgerInnen</title>
                <link></link>
                
                <description>Die finanziellen Folgen der Corona-Krise sind bereits sichtbar. Doch wie soll das Minus bei den Steuereinnahmen ausgeglichen werden? DIE LINKE will jedenfalls verhindern, dass die Krisenlasten auf die Bürgerinnen und Bürger abgewälzt werden und legt Vorschläge vor.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die finanziellen Folgen der Corona-Krise standen im Mittelpunkt des jüngsten Treffens der Osterholzer LINKEN. Der Kreisverband und die Kommunalpolitiker der Partei erwarten eine „kommunale Finanzkrise“. Herbert Behrens, Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Osterholz-Scharmbecker Stadtrat und Mitglied im Finanzausschuss der Stadt, hat die sich die Haushalte der Osterholzer Kommunen angesehen und ausgerechnet, welche Einbrüche zu erwarten sein werden, wenn die Berechnungen der Mai-Steuerschätzung der Bundesregierung einträfen, und mit welchen Forderungen DIE LINKE Belastungen für die Bevölkerung abwehren will.<br> Auch wenn die Bundesregierung und die niedersächsische Landesregierung mit einem Hilfspakete für die Kommunen dafür gesorgt habe, dass die massiven Einbrüche bei der Gewerbesteuer weitgehend ausgeglichen würden, blieben doch große Unsicherheiten, so der Referent. „Der Rückgang der Anteile an der Einkommensteuer wie auch an der Mehrwertsteuer geht voll zu Lasten der Kommunen“, sagt Behrens. In Osterholz-Scharmbeck bedeutet das hochgerechnet zusammen 1,4 Millionen Euro weniger Einnahmen. So die Zahlen aus dem Finanzausschuss der Stadt. Für die anderen Kommunen hat Behrens die Mindereinnahmen nach den Zahlen der Mai-Steuerschätzung errechnet, in der ein Rückgang von 8,4 Prozent prognostiziert worden ist. Besonders hoch fiele das Minus mit jeweils einer Million Euro in Lilienthal und Schwanewede aus.<br> Angesichts der erwarteten Finanzkrise wollen die LINKEN auch auf der kommunalen Ebene aktiv werden. Es reiche nicht aus, im Bund oder in Niedersachsen Forderungen nach einer gerechten Steuerpolitik einer Vermögensabgabe oder der Wiedererhebung einer Vermögensteuer zu erheben. „DIE LINKE vor Ort macht Vorschläge, um zu verhindern, dass die Bürgerinnen und Bürger die Rechnung zahlen müssen“, sagt Andreas Strassemeier, Fraktionsvorsitzender aus Lilienthal.<br> DIE LINKE fordert Initiativen für einen zukunftsfähigen öffentlichen Personennahvehr und zur Rettung der Kunst- und Kulturszene vor Ort, die besonders unter den Corona-Einschränkungen zu leiden habe. Aber auch die „kleinen Dinge mit großer persönlicher Betroffenheit“ wie das Aussetzen von Stromsperren bei Zahlungsproblemen oder Sanktionen bei Hartz IV, haben sich die Kommunalpolitiker der LINKEN vorgenommen. „Wir wollen nicht einfach nur zurück in die Zeit vor der Corona-Krise, um dann weiterzumachen wir vorher“, heißt es in der Versammlung. „Solidarische Krisenbewältigung geht nur mit der LINKEN“ heißt denn auch die Leitlinie der Partei im Kreis Osterholz.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-357685</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 12:18:46 +0200</pubDate>
                <title>Wir zahlen nicht für die Krise!</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 3. September, um 19 Uhr, trifft sich die Osterholzer Linke zu ihrer nächsten Mitgliederversammlung. Unter der Überschrift „Wir zahlen nicht für die Krise“ beschäftigen sich die Genossen mit den finanziellen Auswirkungen der Coronakrise. Kommunalpolitisch will DIE LINKE verhindern, dass aufgrund knapper Finanzen Sozialabbau betrieben wird. Die Versammlung findet im Kulturzentrum Kleinbahnhof, Am Kleinbahnhof 1, in Osterholz-Scharmbeck statt. Gäste sind herzlich willkommen. Aufgrund der Corona Bedingungen darf eine Mund-Nase-Bedeckung nicht vergessen werden.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-357501</guid>
                <pubDate>Fri, 28 Aug 2020 21:21:16 +0200</pubDate>
                <title>Klimaschutz heißt Baumschutz</title>
                <link></link>
                
                <description>Eine Baumschutzsatzung soll für die Bürgerinnen und Bürger keine Bedrohung sein. Sie soll sie überzeugen, dass Bäume auf ihren privaten Grundstücken wesentlich zu einem gesunden Stadtklima beitragen. Die Linksfraktion legt deshalb einen eigenen Entwurf einer Baumschutzsatzung vor.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu weit gehen der Linksfraktion manche Paragrafen im Entwurf für eine neue Baumschutzsatzung der Verwaltung&nbsp;in der Kreisstadt. Andere wiederum nicht weit genug. Nun legt die Stadtratsfraktion einen eigenen Entwurf vor. „Ich finde, er ist lesbarer“, sagt Fraktionsvorsitzender Herbert Behrens, „Und wir haben den Paragrafen 7 ,Verwertung von Bäumen’ rausgenommen.“ Der gehöre in keine Satzung, die große Bäume schützen soll.</p>
<p>Der Paragraf 7 stand bereits in der Satzung von 1988 und wurde von der Verwaltung in den neuen Entwurf übernommen. Danach ist es landwirtschaftlichen Betrieben erlaubt, auf ihren Hofstellen Bäume mit einem Stammumfang von bis zu 250 cm zu fällen und durch einen neu gepflanzten Baum mit einem Umfang von 15 cm zu ersetzen. Von Ersatz könne keine Rede sein, meint DIE LINKE und fordert: „Dieser Paragraf muss raus!“</p>
<p>Beim Baumschutz komme es darauf an, die Bürger für den Klimaschutz zu gewinnen, und sie nicht zu bevormunden, heißt weiter. Sie haben in ihren Entwurf hineingeschrieben: „Mit der vorliegenden Satzung will die Stadt Osterholz-Scharmbeck durch den Schutz von Bäumen den Charakter einer Gartenstadt erhalten.“</p>
<p>Die Linksfraktion schlägt zudem vor, mehr Bäume unter Schutz zu stellen. Nicht erst ab 100 Zentimeter Stammumfang, sondern bereits ab 60 cm Umfang sollen die Bäume geschützt werden. Auch sollen Laub- und Nadelbäume unter die Satzung fallen. In der Vorlage der Verwaltung sind Nadelbäume bis auf wenige Ausnahmen vom Schutz ausgenommen.</p>
<p>„Wir haben uns intensiv mit den Satzungen anderer Kommunen beschäftigt, die Mustersatzung des Deutschen Städtetages reichte uns nicht aus“, sagt Herbert Behrens. Die Version der LINKEN fällt auch etwas kürzer aus. „Dann kann die Satzung auch als Faltblatt herausgegeben werden, denn Baumschutz betrifft jeden“, so der Chef der Linksfraktion im Rat.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 06 Aug 2020 20:49:17 +0200</pubDate>
                <title>Mahnung aus Hiroshima: Atomwaffen abschaffen!</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Augenzeugenberichte aus Hiroshima nach dem Atombombenabwurf am 6. August 1945 sind verstörend. Dass nach soviel Leid und Elend weiterhin auf „atomare Abschreckung“ gesetzt wird, ist unvorstellbar. Gründe für Osterholzer Friedensfreunde aktiv zu werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleine Gruppe von Friedensaktivisten gedachte auf dem Scharmbecker Marktplatz der Opfer des Atombombenabwurfs auf Hiroshima vor 75 Jahren. Sie waren der Einladung des Friedensbündnisses Osterholz und der Osterholzer LINKEN gefolgt, genau zum Zeitpunkt des atomaren Infernos aktiv zu werden: Um Viertel nach Eins deutscher Zeit ist es in Japan Viertel nach Acht, der Uhrzeit als die Bombe gezündet wurde. Das kostete Hunderttausenden Menschen das Leben, die meisten von ihnen Zivilisten. Mariko Reineke-Kriete las ein Gedicht von Sadako Kurihara in ihrer Muttersprache und in der deutschen Übersetzung. Es handelt von der wahren Geschichte der Geburt eines Kindes in einem Keller in der zerstörten Stadt Hiroshima. „Lasst uns Hebammen sein! Auch wenn wir dafür unser eigenes Leben geben“, heißt es darin. Es ist eine Aufforderung an die Lebenden, ein Atom-Inferno nie wieder zuzulassen.</p>
<p>Um diese Mahnung ging es auch Elke Lies und Herbert Behrens, die Texte von Augenzeugen aus Hiroshima vorlasen. Dem Gedenken der Opfer müssen heute konkrete Schritte folgen, so die Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Aktion. So wurde im Anschluss an die Veranstaltung ein Antrag auf den Weg gebracht mit dem Ziel, dass der Bürgermeister dem globalen Bündnis „Mayors for Peace“ beitritt.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-356427</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Aug 2020 11:18:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE konkret: Mehr Sicherheit für Schulkinder in Steden</title>
                <link></link>
                
                <description>Es hat schon ein gutes Stück Überzeugungsarbeit gekostet, gewürzt mit jeder Menge Durchhaltevermögen, um die gefährliche Kreuzung in Steden für die Schulkinder etwas zu entschärfen. LINKEN-Ratsfrau Eva Rentzow engagiert sich langer Zeit dafür und ist nun froh: „Was lange währt, wird endlich gut“.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Direkt vor dem Einmündungsbereich der Schulstraße in die Stedener Straße&nbsp;beschreibt die Kreisstraße einen doppelten Bogen, der die Einsicht erheblich einschränkt. Ein sicheres Überqueren ist unmöglich gewesen. Weder die Schulkinder noch Fahrzeuge aus den beiden Teilbereichen der Schulstraße konnten sicher sein, heil&nbsp;hinüber zu kommen.</p>
<p>Das erkannten nicht nur die Eltern der Kinder, die keinen anderen Weg zur Schulbushaltestelle nehmen können, sondern auch unsere Vertreterin der LINKEN im Gemeinderat Holste, Eva Rentzow. Sie stellte einen Antrag zur Sicherung des Schulwegs und wurde dabei von den Vertretern der FHL (Freie Holster Liste) unterstützt. Für einen mit Zebrastreifen gekennzeichneten Überweg ergab eine Messung kein ausreichendes Verkehrsaufkommen. Jedoch führen Diplomatie und steter Tropfen am Ende auch ans Ziel. Seit Donnerstag, dem 30. Juli, steht ein Spiegel so an der Einmündung, dass die Überquerung ein wenig sicherer geworden ist. DIE LINKE freut sich mit den Eltern und ist stolz darauf nicht aufgegeben zu haben.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-355711</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 17:55:10 +0200</pubDate>
                <title>Hiroshima und Nagasaki mahnen - Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot jetzt!</title>
                <link></link>
                
                <description>Aktion auf dem Scharmbecker Marktplatz. Donnerstag, 0.45 bis 1.15 Uhr. Gedichte und Texte. Mit Lichtern und Kerzen bilden wir das Friedenszeichen. Wegen Corona bitte anmelden: friedensbuendnisohz@icloud.com</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen“, soll Albert Einstein nach dem Abwurf der Atombombe gesagt haben. Am 6. August vor 75 Jahren um 1.13 Uhr deutscher Zeit wurde Hiroshima mit einer Atombombe ausgelöscht. 65.000 Menschen verdampften und verbrannten auf der Stelle. Bis zum Ende des Jahres 1945 starben mehr als 200.000 Bürgerinnen und Bürger der Stadt.</p>
<p>Das Friedensbündnis Osterholz und die Osterholzer LINKE rufen auf, den Opfern von Hiroshima zu gedenken. Am Donnerstag, 6. August, ab 0.45 Uhr, wird man sich auf dem Marktplatz in Osterholz-Scharmbeck treffen. Mit Kerzen soll das Friedenszeichen gebildet werden. Mit Texten wird an das Atombomben-Inferno erinnert. Mariko Reineke-Kriete wird japanische Gedichte im Original und übersetzt ins Deutsche vortragen. Die Aktion wird zum gleichen Zeitpunkt auf der ganzen Welt durchgeführt. Wegen der coronabedingten Vorgaben wird darum gebeten, seine Teilnahme unter friedensbuendnisohz@icloud.com anzumelden.</p>
<p>Gedenken Sie mit uns den Atombombenopfern!</p>
<p>Für den 6. und 9. August rufen die deutschen ICAN-Partnerorganisationen deutschlandweit zu Gedenkaktionen auf. Helfen Sie uns, an möglichst vielen Orten sichtbar an die Opfer zu erinnern und einen deutschen Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot zu fordern!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-354284</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 20:34:26 +0200</pubDate>
                <title>Ferienprogramm für Kinder notwendig</title>
                <link></link>
                
                <description>Die in der Corona-Krise am meisten gebeutelte Gruppe der Kinder und Jugendlichen soll in den Großen Ferien kein größeres organisiertes Ferien-Programm geboten bekommen. LINKE und Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat Osterholz-Scharmbeck versuchen, das noch zu drehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In einem Brief an Bürgermeister Torsten Rohde kritisiert die Linksfraktion, dass&nbsp;Kindern und Jugendlichen in den Großen Ferien lediglich ein&nbsp;Schmalspur-Angebot geboten werden soll.</p>
<p>In dem Brief heißt es: „Unserer Meinung nach ist ein gesundheitlich verantwortungsbewusstes und den Vorschriften entsprechendes Angebot möglich. Es wäre sicher auch Anfang Mai möglich gewesen, in der Runde der HVP einen offenen Beschluss zu fassen, der ein flexibles Reagieren möglich gemacht hätte. Dennoch wurde vor nunmehr sieben Wochen entschieden,&nbsp;die&nbsp;Fortsetzung&nbsp;der Planung&nbsp;eines – sicherlich eingeschränkten –&nbsp;Ferienprogramms&nbsp;einzustellen. Und das Ganze gleich landkreisweit.</p>
<p>Wir sind der Meinung – und darum hätten wir den&nbsp;Antrag von Bündnis 90/Die Grünen&nbsp;im AJSS&nbsp;voll umfänglich unterstützt –, dass der mit am stärksten von corona-bedingten Einschränkungen gebeutelten Gruppe der Kinder und Jugendlichen nicht weitere sechs Wochen&nbsp;zugemutet werden sollte, auf&nbsp;organisierte&nbsp;nicht-kommerzielle Freizeitaktivitäten verzichten zu müssen.</p>
<p>Die nun noch möglichen Aktivitäten würden&nbsp;der Stadt&nbsp;mangels eigener Angebote Geld kosten .&nbsp;Diese&nbsp;könnten sein: Busfahrten zum Zoo&nbsp;am Meer&nbsp;(seit 8.5. möglich),&nbsp;Magic Park&nbsp;Verden,&nbsp;(seit 26.5. möglich)&nbsp;Vogelpark&nbsp;Walsrode (seit 25.5. möglich),&nbsp;Wanderungen durch das Teufelsmoor, Tagesaufenthalte in Bremen mit&nbsp;Weser- und Hafenrundfahrt,&nbsp;Schiffsfahrten Bremen–Bremerhaven (ab 4.7 wieder möglich), Museumsbesuche usw.</p>
<p>Diese Angebote würden lediglich zur Folgen haben, dass ehrenamtliche oder auch hauptamtliche Begleitung organisiert werden müsste.</p>
<p>Wir wissen selbstverständlich, dass Eltern mit ihren Kindern diese Angebote auch nutzen könnten. Aber das Ferienprogramm der Stadt hatte ja gerade den Charme, Kindern unabhängig von der finanziellen Situation der Eltern, gemeinsame Ferienerlebnisse zu bieten.</p>
<p>Unsere Fraktion ist der Meinung, dass über&nbsp;zugekaufte&nbsp;Alternativen und deren kostenwirksamen Folgen umgehend erörtert werden müssen.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-354147</guid>
                <pubDate>Sun, 28 Jun 2020 20:07:24 +0200</pubDate>
                <title>Stadtrundgang mit der LINKEN</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Stunden lang dauerte es dann doch, um verschiedene Stationen in der Kreisstadt anzusteuern. DIE LINKE hatte unter Leitung von Utz Weißenfels zum Stadtrundgang eingeladen, um die ältere und jüngere Geschichte an verschiedenen Orten deutlich zu machen. Gestartet wurde auf dem Gut Sandbeck, wo Utz Weißenfels die Historie und die aktuelle Nutzung des Gebäude-Ensembles vorstellte. Nach einem kurzen Weg in die&nbsp;Poststraße berichtete Ulrich Schröder von historischen Ereignissen der Gewerkschaftsbewegung in Osterholz-Scharmbeck, die im&nbsp;Lokal Central-Halle stattfanden. Der frühere Berufsschullehrer hat diese und andere Ereignisse in seinem Buch „Rotes Band am Hammerand“&nbsp;zusammengetragen.&nbsp;In der Teichstraße, Hinter der Kirche und Hinter der Wurth beleuchtete Thomas Krüger die Zeit Anfang der 1980er-Jahre. Es war die Zeit der Hausbesetzungen in der Stadt, die sich insbesondere gegen das Plattmachen alter Gebäude während der Innenstadt-Sanierung richtete.</p>
<p>Am Mahnmal für die ermordeten und verfolgten Jüdinnen und Juden aus Osterholz-Scharmbeck am Ort der früherer Synagoge&nbsp;wartete Ilse Schröder auf die Gruppe. Sie erzählte von der Geschichte dieses Ortes und dem Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger in der Kreisstadt. Nach einem kurzen Weg zur Oberschule auf dem Campus stand die jüngere Geschichte auf dem Programm. Jörg Fanelli-Falcke war einegeladen worden, um über den zentralen Lernort und dessen pädagogisches Konzept zu informieren.</p>
<p>Vorbei am jüdischen Friedhof ging es zum Kulturzentrum Kleinbahnhof. Christian (Krische) Schmidt berichtete dort über die inzwischen fast vierzigjährige Geschichte des Hauses als autonomes Kulturzentrum. Anschließend wechselte die Gruppe noch einmal auf die andere Seite der Bahn, wo noch einmal Ulrich Schröder zur Verfügung stand, um über Kurt Albrecht zu informieren. Vor 75 Jahren, am 28. April 1945, war Albrecht nur wenige Tage vor der endgültigen Niedergang der Nazi-Diktatur von einem Kriegsgericht zum Tode verurteilt und erschossen worden. Sein Vergehen: Er wollte nach Hause.</p>
<p>Auf dem Rückweg zum Startpunkt Gut Sandbeck standen noch weitere Punkt auf dem Programm. Der Hünenstein, die Mühle und andere oft wenig beachtete Orte in der Stadt waren Punkte, wo Utz Weißenfels viele Informationen geben konnte.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-354016</guid>
                <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 18:30:42 +0200</pubDate>
                <title>Neues von der Linksfraktion OHZ</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitglieder der Linksfraktion im Osterholz-Scharmbecker Stadtrat informieren über ihre Arbeit. In der aktuellen Ausgabe geht es um den Seniorenbeirat, die Planung in der Teichstraße und über die traurige Ferienperspektive für Kinder und Jugendliche in der Kreisstadt. Außerdem haben wir einen Gastbeitrag aus Lilienthal dabei. Dort wurde der Antrag der LINKEN, einen Klimabeirat mit intensiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger – abgelehnt. Lesen Sie selbst. <a href="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2020/Stadtrats-Info_Juni.pdf" class="link-download" title="download link">hier klicken</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-352651</guid>
                <pubDate>Thu, 04 Jun 2020 20:07:33 +0200</pubDate>
                <title>Vom Schutzschirm zu Wumms und Kraftpaket</title>
                <link></link>
                <author>Herbert Behrens</author>
                <description>Der Schutzschirm für die Kommunen bleibt eine Schlagzeile. Jetzt sind Begriffe wie „Mit Wumms aus der Krise“ oder „Kraftpaket“ angesagt. Wie reden Politiker eigentlich? Sie sollen das Leben in den Kommunen sichern und keine Sprüche klopfen. Die Kommunen im Landkreis müssen wieder in die Zukunft investieren können!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es dauerte 21 Verhandlungsstunden bis ein drittes Konjunkturpaket das Licht der Welt erblickte. 130 Milliarden Euro schwer ist es. Aber nur ein Zehntel (12,65 Milliarden Euro) soll die Kommunen aus ihrer finanziellen Misere helfen. Lief der SPD-Bundesfinanzminister nicht seit Wochen mit einem Plan für einen 57-Milliarden-Schutzschirm herum? Jetzt also „Kraftpaket“ (Althusmann) und „Wumms“ (Scholz) statt eines Schutzschirms und Altschulden-Entlastung. So geht geht Große Koalition.<strong> </strong></p>
<p>5,9 Milliarden Euro will der Bund als Ausgleich für die wegbrechende Gewerbesteuer beisteuern. Die andere Hälfte soll von den Ländern kommen. Weiß Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann das noch nicht? Gegenüber dem NDR lobt er das von ihm „Kraftpaket“ genannte Konjunkturprogramm der Bundesregierung, weil es Strompreissenkungen, steuerliche Verlustrückträge, regressive Abschreibungen sowie Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsrecht enthält. Kein Wort, ob Niedersachsen seinen Beitrag zum Ausgleich der wegbrechenden Gewerbesteuern leisten wird. Keine Zahlen werden genannt, um wie viel geringer der Anteil an der Einkommensteuer für Land und Kommunen ausfallen wird. Auch er hat eindeutig „die ganze Breite der Wirtschaft im Blick“, wie es der niedersächsische SPD-Bundestagsabgeordneten Matthias Miersch formulierte.</p>
<p>Eine deutliche Entlastung, weil nicht nur einmalig gezahlt, wird die Erhöhung der Bundesbeteiligung bei den Kosten der Unterkunft (KdU) von 50 auf 75 Prozent bringen. Das bringt den Kommunen eine Entlastung von jährlich vier Milliarden Euro. Die Forderung der LINKEN, diese Kosten sowieso vollständig zu übernehmen ist damit nicht erreicht, aber immerhin.</p>
<p>Bei der Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) werden lediglich einmalig 2,5 Milliarden Euro reingesteckt. Und auch nur, um die radikal eingebrochenen Fahrgeldeinnahmen auszugleichen. Investitionen in eine soziale und ökologische Mobilitätswende? Fehlanzeige.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-352464</guid>
                <pubDate>Fri, 29 May 2020 16:44:23 +0200</pubDate>
                <title>Mitgliederversammlung als Video-Konferenz</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 2. Juni, ab 19 Uhr, sind Mitglieder der Osterholzer LINKEN und interessierte BürgerInnen zu einer öffentlichen Versammlung eingeladen. Weil zur Zeit keine ausreichenden Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, um die Abstandsregelungen einhalten zu können, geht die LINKE ins Netz. Per Computer oder Smartphone können sich die Mitglieder in den entsprechenden Konferenzraum einwählen. Die Öffentlichkeit soll sich auch beteiligen können. Wer sich für die Aktivitäten der Osterholzer LINKEN interessiert oder eigene Ideen einbringen möchte, der melde sich bitte beim Kreisverband unter der Telefonnummer 04791 9652864.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-352039</guid>
                <pubDate>Fri, 22 May 2020 14:54:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE im Rat fordert Klima-Beirat für Lilienthal</title>
                <link></link>
                
                <description>Der 21. Mai ist für die UNESCO der „Internationale Tag der biologischen Vielfalt“. Aber ein Tag in einem Jahr ersetzt keine konkreten Klimaschutz-Projekte direkt vor Ort. Die Linksfraktion im Lilienthaler Rat fordert, einen parteiunabhängigen Beirat zu bilden, der binnen eines Jahres ein Klimaschutz-Konzept für Lilienthal entwickelt. Der Beirat sollte im Ausschuss an der Mehrheit von CDU, FDP und Querdenker (5:4) scheitern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Jeweils fünf Personen aus der Einwohnerschaft, dem Rat und externen Experten sollen die Grundlage für konkrete Klimaschutz-Projekte schaffen.</p>
<p><a href="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2020/Antrag_Klimabeirat.pdf" class="link-download" title="download link">Antrag hier downloaden.</a></p>
<p>Fraktionsvorsitzender Andreas Strassemeier: „Die bisherigen Klimaschutz-Maßnahmen in Lilienthal sind sehr begrenzt. Es fehlt&nbsp;eine Bestandsaufnahme über die wesentlichen Quellen und Mengen des CO2-Ausstoßes und eine Strategie, wie dieser Ausstoß wirksam verringert werden kann.“</p>
<p>Wichtig ist die Beteiligung der Menschen aus dem Ort. „Wir halten eine Beteiligung von Einwohnerinnen und Einwohnern für dringend geboten. Ein solches Element basisdemokratischer Beteiligung wäre Neuland für Lilienthal. Es bietet die Möglichkeit, nicht nur in Fragestunden eine Frage stellen zu können. Die Menschen aus der Gemeinde wirkten mit ihren Ideen direkt an&nbsp;Beschlüssen des Rates mit", sagt LINKEN-Ratsmitglied&nbsp;Reinhard Seekamp.</p>
<p>Die Wümme-Zeitung berichtet ausführlich. <a href="https://www.weser-kurier.de/region/wuemme-zeitung_artikel,-linke-fordert-klimabeirat-_arid,1914643.html" target="_blank" class="link-extern" title="Wümme-Zeitung" rel="noreferrer">Hier klicken.</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-352030</guid>
                <pubDate>Thu, 21 May 2020 17:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Neues Info-Blatt der Stadtratsfraktion</title>
                <link></link>
                
                <description>Linke Positionen im Original zum Nachlesen bereit stellen, die Arbeit der Linksfraktion transparent machen und gleichzeitig Leserinnen und Leser motivieren, deren Meinungen unter die Lupe zu nehmen. Das ist das Ziel der LINKEN im Stadtrat Osterholz-Scharmbeck, das sie mit ihrem Info-Blatt erreichen will. Die Ausgabe gibt es als Download.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hier gibt's das Info-Blatt als Download: <a href="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2020/Stadtrats-Info_Mai.pdf" class="link-download" title="download link">hier klicken</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-351888</guid>
                <pubDate>Tue, 19 May 2020 23:20:47 +0200</pubDate>
                <title>Schulen vor großen Problemen</title>
                <link></link>
                
                <description>Ausführlich nehmen Schulleiterinnen und Schulleiter Stellung zum Alltag in ihren Einrichtungen und schildern in einer öffentlichen Sitzung des Bildungsausschusses die komplizierte Lage für den Unterricht. Die Linksfraktion hatte darauf gedrängt, öffentlich über das Thema Schule in Corona-Zeiten zu sprechen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hygienevorschriften des Landes seien nur schwer umzusetzen. Räumlich stießen Grund- und weiterführende Schulen an ihre Grenzen, wenn sie sich an die Vorgaben hielten. Wenn es zu eng werde, dann würden Abstriche beim Lehrplan gemacht. Wie es in den nächsten Wochen weitergehen soll, wenn SchülerInnen aller Jahrgänge wieder zurückkehren, ist noch mit großen Fragezeichen versehen. Die Mitglieder des Bildungsausschusses erhalten wichtige Informationen aus erster Hand.</p>
<p>Die Linksfraktion hatte bereits vor einigen Wochen eine öffentliche Sitzung des Ausschusses verlangt. Und die jetzt durchgeführte Sitzung gibt uns Recht. Nur mit Transparenz bei kommunalpolitischen Entscheidungen geben wir Eltern und der interessierten Öffentlichkeit Sicherheit und entziehen den Corona-Leugnern mit ihrer angeblichen Sorge um die Demokratie den Boden.</p>
<p><strong>Krise wird Geld kosten</strong></p>
<p>Eine vernünftige Ausstattung kostet was. Die Schulen werden zusätzlich Geld brauchen. Die vorhandenen Schul-Budgets werden nicht ausreichen. Kosten für Hygiene-Maßnahmen dürfen nicht aus wichtigen Vorhaben der Schulen abgezogen werden. Da muss die Stadt nachbessern.</p>
<p>Ebenso wird die technische Ausstattung zu verbessern sein, wenn auch im nächsten Schul­jahr noch unter besonderen Bedinungen gearbeitet werden muss. Es wird schon deutlich: Die anderen Parteien sorgen sich um die Wirtschaft, die Kinder an den Schulen sind erst in der zweiten Reihe zu finden. Nicht so bei uns. DIE LINKE bleibt dran.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-351203</guid>
                <pubDate>Thu, 07 May 2020 19:11:17 +0200</pubDate>
                <title>Dem Opfer des Nationalsozialismus Kurt Albrecht ein Denkmal setzen</title>
                <link></link>
                
                <description>Am 8. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 75. Mal. Zehn Tage zuvor, am 28. April 1945, wurde der 17-jährige Kurt Albrecht aus Rodenbach (Rheinland-Pfalz) auf dem Schützenplatz in Osterholz-Scharmbeck ermordet. Die Linksfraktion beantragt, anlässlich des Jahrestages dieses Verbrechens dort eine Gedenkstele für Albrecht aufzustellen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der ausgefallenen Sitzung des Stadtrates konnte der&nbsp;Antrag nicht behandelt werden. Zudem verhinderten Ausgangsbeschränkungen&nbsp;ein öffentliches&nbsp;Gedenken. Nun beantragen die LINKEN, dass diese Ehrung am&nbsp;Antikriegstag am 1. September nachgeholt wird.</p>
<p>„Seit vier Jahren verlangen wir eine angemessene Würdigung für Kurt&nbsp;Albrecht. Im 75. Jahr nach seiner Ermordung muss das endlich sein“,&nbsp;sagt Thomas Krüger von der Linksfraktion. „Angesichts zunehmender&nbsp;rechter Gewalttaten und verbaler Angriffe wird die Erinnerung an die&nbsp;Gräueltaten der Nazis gegen Andersdenkende und an Schandtaten wie&nbsp;den Mord an Kurt Albrecht wichtiger denn je. Die Erinnerung muss&nbsp;sichtbar sein.“</p>
<p><a href="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2020/20200507_Antrag_Kurt_Albrecht.pdf" class="link-download" title="download link">Der Antrag.</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-350922</guid>
                <pubDate>Tue, 05 May 2020 14:06:19 +0200</pubDate>
                <title>Chancengleichheit in der Bildung auch in der Corona-Krise</title>
                <link></link>
                
                <description>Kinder aus Hartz IV-Familien dürfen den Anschluss in der Schule nicht verlieren. Das fordert die Linksfraktion im Osterholzer Kreistag. In einem Eilantrag für den Bildungsausschuss macht sich die Linke dafür stark, dass Schulkinder aus einkommensschwachen Familien mit einem Computer ausgestattet werden, um am digitalen Unterricht teilnehmen zu können.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge der Schulschließungen wegen der Corona-Pandemie ist derzeit regulärer Unterricht nicht möglich. Dies wird vermutlich auch noch monatelang der Fall sein. Die Schulen arbeiten derzeit an Konzepten, wie der Schulunterricht fortgesetzt werden kann. Dabei wird der digitale Unterricht, das sog. Home-Schooling, eine große Rolle spielen, auch in der Zeit nach Corona. „Kinder aus sozial schwächeren Familien verfügen aber häufig nicht über einen eigenen Computer, um dem Unterricht regelmäßig und ausreichend folgen zu können,“ sagt Reinhard Seekamp, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Kreistag, und ergänzt: „Es ist daher wichtig, die betroffenen Schüler mit einem geeigneten Gerät und dem notwendigen Zubehör auszustatten.“</p>
<p>Die Bundesregierung hat in der vergangenen Woche beschlossen, dass die Jobcenter einen einmaligen Betrag in Höhe von 150 Euro an die Betroffenen zur Verfügung stellen sollen. „Das ist völlig unzureichend. Es gibt keine geeigneten Geräte zu diesem Preis,“ sagtz Mizgin Ciftci, der bildungspolitische Sprecher der Faktion. „Der Landkreis ist daher gefordert, sehr schnell dafür Sorge zu tragen, dass Kinder aus diesen Familien nicht den Anschluss verlieren. Das ist nie wieder aufzuholen.“</p>
<p>DIE LINKE fordert daher, den betroffenen Schülerinnen und Schülern ab der 5. Klasse, die über kein eigenes Gerät verfügen, einen Betrag in Höhe von 500 Euro für die Anschaffung zur Verfügung zu stellen oder Geräte in den Schulen anzuschaffen, die den Kindern leihweise ausgehändigt werden können. Wie viele Kinder genau hier betroffen sein könnten, ist der Linksfraktion nicht bekannt. „Es ist aber davon auszugehen, dass es sich um mehrere hundert Kinder handeln könnte,“ vermutet Mizgin Ciftci. „Und es ist zu erwarten, dass diese Zahl im Zuge der Corona-Krise weiter steigt. Diese Kinder dürfen wir nicht allein lassen.“ Allein in Lilienthal lag die Zahl der Neuanträge auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts im vergangenen Monat bei über fünfzig Anträgen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-350898</guid>
                <pubDate>Mon, 04 May 2020 13:36:50 +0200</pubDate>
                <title>Stadtratsfraktion spendiert Eintrittskarten</title>
                <link></link>
                
                <description>Der Tierpark Ludwigslust in Osterholz-Scharmbeck erlebt gerade eine schwierige Zeit. Coronabedingt durfte in den vergangenen Wochen nicht geöffnet werden, die Kosten laufen jedoch weiter. Die beste Förderung für den Tierpark ist ein Besuch dort“, sagt Herbert Behrens, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Osterholz-Scharmbecker Stadtrat. Darum kauften die vier Fraktionsmitglieder für 240 Euro Eintrittskarten für 24 Erwachsene und 12 Kinder. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine kostenlose Eintrittskarte für sich und/oder&nbsp;seine Familie haben möchte, ruft am Donnerstag, 7. Mai, zwischen 14 und 16 Uhr einfach an: 04791 9652864. Vor der Vergabe stellt Dorothea Brauns aber eine Frage: Wer ist Thürigens Ministerpräsident?</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-350895</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Apr 2020 13:32:00 +0200</pubDate>
                <title>Bund und Länder beschließen, Umsetzung mehr als fraglich</title>
                <link></link>
                <author>Arnold Neugebohrn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Super! Ergebnis des Gespräches zwischen Kanzlerin und Ministerpräsident*innen ist, dass die Schulen nach und nach wieder geöffnet werden – natürlich mit Corona-bedingten Einschränkungen. Die Prüfungen für Abitur und Mittleren Schulabschluss (MSA) sollen durchgeführt werden und der Unterricht soll in Gruppen von höchstens 15 Schülerinnen und Schülern erfolgen. Letzteres kann dann gerne so bleiben, es ist eine alte Forderung linker Bildungspolitik: keine Klassen oder Lerngruppen mit mehr als 15 Schüler*innen!</p>
<p>Wie die Schulen das jetzt machen sollen und dabei auch noch die nötigen Hygiene-Standards gewährleisten sollen, bleibt die große Frage. Wo gibt es in allen Klassenräumen Waschbecken, und dann auch noch mit Seifenspendern und solchen für Papierhandtücher?</p>
<p>Bei 15 Schüler*innen wird es nicht ohne Schichtbetrieb gehen – Vormittags- und Nachmittagsunterricht. Zwischendurch muss gereinigt werden, die Tische, Türklinken müssen desinfiziert werden. Wo kommt das Reinigungspersonal her? Wer sorgt für doppelten Schulbustransport? Wenn in der Schule schön die Abstände eingehalten werden, wie ist es in den Bussen? Woher kommen dafür die Masken? Was ist mit Schüler*innen, die zu Hause immungeschwächte Personen haben oder andere, die zur Risikogruppe gehören (Asthma)? Was ist mit Lehrer*innen, die zur Risikogruppe gehören?</p>
<p>Große Fragezeichen ergeben sich auch zu den Abitur- und MSA-Prüfungen. Durch die Medien ist ja inzwischen bekannt, dass diese Prüfungen einen Anteil von 30% an der Abschlussnote haben. Der Vorschlag z. B. aus Schleswig-Holstein, die Prüfungen abzusagen und die Noten hochzurechnen, fand v.a. in Bayern und Baden-Württemberg heftigen Widerstand. Die Vorbereitung auf die Prüfungen fallen von Schule zu Schule höchst unterschiedlich aus: Mal sind es etliche Stunden Online-Unterricht, mal ein bis zwei und häufig gar kein Vorbereitungsunterricht. Eine Schülerin (Abiturientin) aus NRW berichtet im Deutschlandfunk, eine Mitschülerin mit zwei weiteren Geschwistern ohne Rechner, Drucker etc. zu Hause habe einen Antrag bei der Sozialbehörde gestellt auf Finanzierung dieser Dinge. Begründung: Sie brauchen diese Ausrüstung, um die digitalen Lerninhalte und den Online-Unterricht wahrnehmen zu können. Antwort der Behörde: ein Smartphone in der Familie sei dafür ausreichend. Soweit also zu dem gern zitierten Satz, es solle niemand zurückbleiben – „wir wahren die Chancengleichheit“.</p>
<p>Das hartnäckige Beharren auf Abschlussprüfungen kommt aus einer wohlbekannten Ecke. Seit gut 20 Jahren lässt die Bertelsmann-Stiftung die Bildungspolitik in Bund und Ländern wissen, was angeblich in Sachen Bildung gut und richtig ist. Das Denken dieser Stiftung ist dabei geprägt von erzreaktionären Wirtschaftsliberalen, die das staatliche Bildungswesen am liebsten auch noch – wie schon das Gesundheitswesen – der Profitmaximierung unterwerfen möchten. Zur Bildungstheorie gehört dabei, dass man sich vom Lernen als Prozess, der seinen eigenen Wert hat, verabschiedet und zum Input-Output-Denken übergeht. Das Zauberwort heißt dabei „Kompetenzorientierung“: In den Curricula (früher Lehrpläne) steht dann, dass zu einem festgelegten Zeitpunkt bestimmte Kompetenzen erreicht sein sollen (Output). Dafür gibt es (Input) im betreffenden Schuljahr festgelegte Themen, Methoden und Materialien. Zum Schluss muss natürlich alles sorgfältig geprüft werden, damit man auch weiß, ob die erwarteten Kompetenzen wirklich abrufbereit sind.</p>
<p>Für dieses neoliberale Bildungskonzept sind Prüfungen so wichtig. Nicht nur zum Abschluss, sondern immer wieder zwischendurch. Linke Kritik war immer drastisch und einfach: Vom Wiegen wird die Sau nicht fett!. Mit anderen Worten, entscheidend ist der Lernprozess. Und der hat bei Abiturient*innen und Zehntklässlern in den Jahren vorher stattgefunden. Meistens jedenfalls.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349845</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Apr 2020 20:42:47 +0200</pubDate>
                <title>Aktions-Videos abrufbar</title>
                <link></link>
                
                <description>Auf YouTube sind ein paar Impressionen zu den Ostermarsch-Aktivitäten des Friedensbündnisses dokumentiert.
Hier können sie angesehen werden: https://www.youtube.com/playlist?list=PLYwXybL8YoLqNJ72xfi6RykfZFOlziZcE</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349844</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Apr 2020 20:36:58 +0200</pubDate>
                <title>Fehler auf unsere Internet-Seite</title>
                <link></link>
                
                <description>Liebe Leserinnen und Leser,
leider funktioniert derzeit der Link „Weiterlesen“ nicht, sodass nur ein paar Zeichen sichtbar sind. Wir arbeiten daran, den Fehler zu beseitigen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349843</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Apr 2020 20:11:22 +0200</pubDate>
                <title>Gesundheit und Demokratie schützen</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaft weiterhin im Griff. Der Schutz vor Ansteckung ist oberstes Ziel. Diesem Ziel dürfen aber nicht die demokratischen Grundrechte untergeordnet werden. Auch wenn der Stadtrat und die Gemeinderäte im Landkreis Osterholz derzeit nicht tagen. die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister dürfen dennoch nicht alles allein entscheiden. DIE LINKE setzt sich für die Sicherung der demokratischen Beteiligung der gewählten Mandatsträgerinnen und Mandatsträger sowie der Öffentlichkeit ein.
Und es gibt Forderungen für die Unterstützung der vielen Menschen in „systemrelevanten Berufen“.
https://www.facebook.com/linkspartei/videos/814840365667168/</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 09 Apr 2020 18:46:30 +0200</pubDate>
                <title>Friedensbündnis OHZ meldet sich zu Wort</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>45,2 Milliarden Euro für die Rüstung auf der einen Seite und 18,5 Milliarden Euro für den Gesundheitssektor auf er anderen sind im Bundeshaushalt 2020 vorgesehen. Das ist ein Grund für das Friedensbündnis Osterholz zu einem „Virtuellen Ostermarsch“ aufzurufen.&nbsp;Die ursprüngliche Planung sah eine Kundgebung vor der Lucius-D.-Clay-Kaserne vor. Das ist angesichts der corona-bedingten Einschränkungen nicht erlaubt.</p>
<p>Jetzt werden die Ostermarsch-Reden ins Internet gestellt. Aber ganz ohne Öffentlichkeit wollen die Akteure dann doch nicht bleiben. „Ostern 2020 ohne Ostermarsch? Das kann nicht sein“, sagt Eckhard Schlöbcke vom Friedensbündnis Osterholz. „Wir zeigen mit Fahrrädern unsere Forderungen für Frieden und Abrüstung. Statt in Rüstungsausgaben gehört das Geld ins Gesundheitswesen.“</p>
<p>So werden in den nächsten Tagen Friedensaktivisten durch den Landkreis fahren, um auf die Forderungen der Friedensbewegung aufmerksam zu machen. „Geld für Gesundheit statt für Rüstung“ prangt auf den Schildern an den Fahrrädern. Damit soll auch um Unterstützung für eine Unterschriftensammlung geworben werden. Diese kann im Internet unter der Adresse&nbsp;<a href="http://www.friedenskooperative.de/gesundheit-statt-ruestung" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.friedenskooperative.de/gesundheit-statt-ruestung</a>&nbsp;unterschrieben werden.</p>
<p>DIE LINKE Osterholz gehört zu den Mitbegründern des neuen Friedensbündnisses Osterholz.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-348701</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Mar 2020 12:53:20 +0100</pubDate>
                <title>Die Krise und Folgen der Krise bekämpfen</title>
                <link></link>
                
                <description>Aktuell geht es darum, dass sich möglichst wenig Menschen mit dem Corona-Virus anstecken. Aber darüber hinaus muss das tägliche Leben organisiert werden. DIE LINKE fordert maximalen Schutz für die Gesundheit und Unterstützung bei der Bewältigung der Krisenfolgen. Was tun bei Kurzarbeit? Ist das Kreiskrankenhaus vorbereitet?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. im Landkreis Osterholz unterstützt die Petition, die gegenwärtig bei <a href="https://www.change.org/p/covid2019-gemeinsamer-pflegefachkräfte-aufruf-an-jensspahn?source_location=discover_feed" target="_top" class="link-extern" title="readon link">Change.org</a> läuft. Die Forderung: Mehr tun&nbsp;für das Personal und bei der Verbesserung der&nbsp;Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen.</p>
<p>Gemeinsam mit den Gewerkschaften fordern wir vom Arbeitsminister, das&nbsp;Kurzarbeitergeld auf 90 Prozent des vorherigen Nettoeinkommens aufzustocken. Vorübergehend Beschäftigungslose sollen nicht zum Sozialamt gehen müssen, wenn ihr Arbeitgeber den Betrieb zumacht.</p>
<p>Dramatisch wird die Situation beispielsweise im Handel außerhalb des Lebensmitteleinzelhandels. In der Branche ist die Tarifbindung durch Tarifflucht der Arbeitgeber und der fehlenden Kampfbereitschaft der Beschäftigten&nbsp;dramatisch gesunken. Der fehlende Betriebsrat kommt als Problem oben drauf. Was kann man tun?&nbsp;DIE LINKE ist unter 04791 9652864 erreichbar, auch wenn das Büro derzeit geschlossen ist.</p>
<p>Aber wir wollen auch darüber reden, wie wir in der Zukunft die Demokratie schützen und ein gutes Leben gestalten wollen. Zum Beispiel in der Gesundheitsversorgung. Unsere Position ist (vielleicht) bekannt.&nbsp;Krankenhäuser müssen sich nicht rechnen, sondern in erster Linie&nbsp;&nbsp;Menschen gesund machen. Da ist es doch vollkommen irre, wenn im vergangenen Jahr die Bertelsmann-Stiftung in einer Studie fordert, dass in Deutschland 800 Krankenhäuser geschlossen werden müssten. Wir wollen verhindern, dass sich finanziell klamme Kommunen auf diese schiefe Ebene begeben.&nbsp;Pflegekräfte sind nach wie vor deutlich zu schlecht bezahlt und fehlen zu Zehntausenden in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Der Markt richtet da garnichts.</p>
<p><a href="mailto:kreisverband@die-linke-ohz.de" class="link-email" title="readon link">Schreiben Sie uns</a> Ihre Meinung oder <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/" target="_top" class="link-extern" title="readon link">machen Sie mit</a>&nbsp;beim Kampf für ein besseres Leben.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-348490</guid>
                <pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:53:12 +0100</pubDate>
                <title>Großmanöver Defender am Ende</title>
                <link></link>
                
                <description>Seit heute ist es offiziell. Das Großmanöver Defender 2020 wird abgebrochen. Die 5500 amerikanischen Soldaten, die bereits auf dem Weg an die russische Grenze sind, werden zurückgezogen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/corona-us-grossmanoever-defender-europe-20-endet-vorzeitig-16681501.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.faz.net/aktuell/politik/corona-us-grossmanoever-defender-europe-20-endet-vorzeitig-16681501.html</a></p>
<p>Das Friedensbündnis Osterholz stellt die Vorbereitungen von Aktivitäten gegen das Manöver ein. Doch das Manöver ist wegen der Corona-Krise abgebrochen worden. Nicht weil die Einsicht Platz gegegriffen hätte, dass Kriegsmanöver die Kriegsgefahr erhöhen. Darum geht es aber den Friedensaktivisten. Die Energie des Friedensbündnisses und dessen zahlreichen <a href="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2020/20200316_Aufruf_final_mit_ErstunterzeichnerInnen.pdf" target="_top" class="link-download" title="readon link">UnterstützerInnen</a> soll deshalb für die Organisation&nbsp;weiterer Friedensaktivitäten wie zum Beispiel dem 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Faschismus, sowie dem Antikriegstag am 1. September genutzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-347672</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 16:08:00 +0100</pubDate>
                <title>Bedrohten Flüchtlingskindern Schutz gewähren</title>
                <link></link>
                
                <description>Angesichts der dramatischen Zustände für Flüchtende an der griechisch-türkischen Grenze und den hoffnungslos überfüllten Lagern in Griechenland erklärt DIE LINKE. Kreisverband Osterholz.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer Mitgliederversammlung diskutierte die Partei DIE LINKE&nbsp;im Landkreis Osterholz über das Flüchtlingsdrama an der&nbsp;griechisch-türkischen Grenze und deren Folgen für den Landkreis&nbsp;Osterholz.</p>
<p>Die Europäische Union zieht ihre Mauern hoch und dealt mit der&nbsp;Türkei, um Flüchtende abzuwehren. Das ist ein zutiefst unmenschliches&nbsp;Verhalten und mit den viel beschworenen europäischen Werten&nbsp;nicht zu vereinbaren. Die sich zuspitzende Situation an der&nbsp;europäischen Grenze muss entschärft und insbesondere Kindern und&nbsp;Jugendlichen sofort geholfen werden. Die Osterholzer LINKE erwartet&nbsp;von den Kommunen im Landkreis, sichere Zufluchtsorte zu garantieren.</p>
<p>Die Stadt Osterholz-Scharmbeck und die Gemeinden werden&nbsp;aufgefordert, Unterbringungsmöglichkeiten insbesondere für Kinder&nbsp;und Jugendliche zu schaffen und deren Zahl dem Land Niedersachsen&nbsp;zu melden. Nur so kann die Zusage von Niedersachsens Innenminister&nbsp;Boris Pistorius, eine „Koalition der Willigen in Deutschland und&nbsp;Europa“ müsse sich um diese Kinder kümmern, erfüllt werden.</p>
<p>Neben dieser humanitären Sofortmaßnahme im Landkreis Osterholz&nbsp;muss auf Bundesebene die unselige Abschottungspolitik beendet&nbsp;werden. DIE LINKE fordert, dass mit Wiederaufbauhilfen den&nbsp;Menschen in Syrien direkt geholfen wird. Der Krieg dort muss beendet&nbsp;werden, und die Menschen müssen eine Perspektive bekommen. Die&nbsp;Ansage von Bundesaußenminister Heiko Maas, den Menschen in&nbsp;Syrien erst dann helfen zu wollen, wenn Präsident Baschar al-Assad&nbsp;abgetreten ist, zerstört Perspektiven und verursacht Fluchtbewegungen,&nbsp;anstatt sie zu verhindern.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 10 Jan 2020 20:08:40 +0100</pubDate>
                <title>Klimagerechtigkeit bleibt 2020 Thema</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Schule hat erst wieder begonnen und die jungen Klima-AktivistInnen melden sich bereits zu Wort. Vor der St.-Willehadi-Kirche in Osterholz-Scharmbeck machten sie klar: Rechnet weiter mit den Mahnern und Streitern für eine Welt, in der es sich zu leben lohnt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Und so waren die Forderungen dieses Mal in guten Vorsätzen für das neue Jahr verpackt. Man möge sein Konsumverhalten überprüfen, forderte Jerrick. Hanna kritisierte Siemens für sein&nbsp;profitträchtiges Engagement für die australische Kohle-Industrie. Und auch die Frage, ob die kapitalistische Produktionsweise eine wirklich klimafreundliche Zukunft schafffen kann, wurde aufgeworfen. DIE LINKE. Osterholz ist weiterhin dabei, diese Bewegung zu unterstützen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-344877</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Jan 2020 14:53:00 +0100</pubDate>
                <title>Lilienthal braucht Grundschulen, wo die Kinder sind</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Grundschule in Falkenberg zu erweitern ist allemal sinnvoller, als ein Neubau, wo keiner gebraucht wird. Die Linksfraktion im Lilienthaler Rat fordert, den Grundsatzbeschluss zum Bau einer fünften Grundschule aufzuheben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Strassemeier und Reinhard Seekamp kritisieren: "Hier wird der Bedarf erst geschaffen, der einen Neubau rechtfertigt und gleichtzeitig muss der Neubau herhalten, um das höchst umstrittene Bauprojekt an der Mauerseglerstraße durchzusetzen."</p>
<p>Die Wümme-Zeitung und der Osterholzer Anzeiger berichten ausführlich:</p>
<p><a href="https://www.weser-kurier.de/region/wuemme-zeitung_artikel,-linke-will-auf-fuenfte-grundschule-verzichten-_arid,1887833.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.weser-kurier.de/region/wuemme-zeitung_artikel,-linke-will-auf-fuenfte-grundschule-verzichten-_arid,1887833.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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