<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke Kreisverband Osterholz: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.linksfraktion-ohz.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Osterholz</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 06 Nov 2026 21:42:48 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 06 Nov 2026 21:42:48 +0100</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.linksfraktion-ohz.de/archiv/2019/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-343201</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Dec 2019 18:40:44 +0100</pubDate>
                <title>Erholsame Feiertage</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Allen Freundinnen und Freundinnen einer gerechten und friedvollen Welt wünschen wir ein&nbsp;schönes Weihnachtsfest und erholsame Feiertage.</strong></h3>
<h3><strong>DIE LINKE. Osterholz</strong></h3>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/20191225_Weihnachtsbaum.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-343129</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Dec 2019 18:48:27 +0100</pubDate>
                <title>Streitbare Haushaltsdebatte im Stadtrat</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Stadt Osterholz-Scharmbeck bleibt verschuldet. Aufgrund der sehr angespannten Finanz- und Haushaltslage ist die dauerhafte Leistungsfähigkeit der Stadt gefährdet, sagt die Verwaltung. Die Linksfraktion kritisiert, dass die Kommunen in Niedersachsen finanziell nicht ordentlich ausgestattet werden. Die Zeche bezahlen immer die Bürgerinnen und Bürger.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist auch der Grund, warum die Linksfraktion den Haushalt für 2020 und 2021 ablehnt. Fraktionsvorsitzender Herbert Behrens rief noch einmal die vielen Kürzungen und Steuererhöhungen in Erinnerung, die in den vergangenen Jahren die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Osterholz-Scharmbeck belastet haben. Personalkürzungen, Zusammenlegen von Gruppen in Kitas und anderes mehr passen nicht zusammen mit einem guten Leben in der Stadt.&nbsp;Der Niedersächsische Innenminster und das Osterholzer Rechnungsprüfungsamt fordern jedoch&nbsp;jedes Jahr auf's Neue, den Haushalt auszugleichen und Schulden abzubauen. Das kann nicht gelingen.</p>
<p>Es ist nicht die Ausgabenfreunde des Rates, dass die Ausgaben höher sind als die Einnahmen. Vielmehr werden immer mehr Aufgaben an die Kommune gegeben, ohne dass das Land oder der Bund entsprechende Mittel zu Verfügung stellen. So kostet der an sich richtige Beschluss des Niedersächsischen Landtages, Eltern von den&nbsp;Kita-Gebühren zu befreien, der Stadt einen sechsststelligen Betrag. Auf Initiative der LINKEN verabschiedete der Stadtrat vor einigen Monaten eine Resolution an die Landesregierung. Die Forderung: Das Land muss die entstehenden Kosten der Gebührenfreiheit voll übernehmen.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/Fraktion-Stadtrat.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-342559</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Dec 2019 10:29:45 +0100</pubDate>
                <title>Jobcenter in OHZ droht weiter mit Sanktionen</title>
                <link></link>
                
                <description>Das Jobcenter Osterholz droht weiter mit Sanktionen in Höhe von 60 Prozent des Regelsatzes für Hartz IV-Empfänger. Der Linksfraktion im Osterholzer Kreistag liegt ein entsprechendes Schreiben von Mitte November vor. Am 5. November hatte das Bundesverfassungsgericht die Verfassungswidrigkeit von Sanktionen über 30 Prozent festgestellt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Anfrage der Linksfraktion im Osterholz Kreistag hatte die Sozialdezernentin Schumacher erklärt, dass das Jobcenter die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts umgehend umgesetzt habe. Die bestehenden Sanktionen von 60 Prozent und mehr seien zurückgenommen worden. Der Linksfraktion liegt nun ein Schreiben des Jobcenters vom 11. November 2019 vor, mit dem wiederum Sanktionen von 60 Prozent des Regelsatzes angedroht werden.</p>
<p>„Das Bundesverfassungsgericht hat unmissverständlich beschlossen, dass eine Minderung der Regelbedarfsleistungen nicht über 30 Prozent hinausgehen darf“, sagt der Abgeordnete der Linken Reinhard Seekamp. „Wenn die Verhängung höherer Sanktionen verfassungswidrig ist, darf das Jobcenter auch nicht damit drohen.“ Er sieht hierin einen Einschüchterungsversuch gegen Betroffene, denen möglicherweise die Rechtslage im Einzelnen nicht bekannt sei. Er fordert: „Frau Schumacher muss hier klare Anweisungen erteilen. Eine solche Praxis darf keinen Einzug halten.“</p>
<p>Die Linksfraktion sieht hierin „eine Fortsetzung der rigorosen Sanktionspraxis“ des Jobcenters Osterholz. Das Jobcenter hatte in den Jahren 2018 und 2019 in 1454 Fällen Leistungen teilweise bis zu 100 Prozent gekürzt, wie die Kreistagsabgeordneten kürzlich auf Anfrage der Linksfraktion erfahren hatten. Die Linke fordert seit Jahren ein Ende der Sanktionspraxis.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/Proarbeit.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-340270</guid>
                <pubDate>Sat, 09 Nov 2019 14:55:49 +0100</pubDate>
                <title>Den Opfern gedenken - die Zukunft gestalten</title>
                <link></link>
                
                <description>Heute vor 81 Jahren überfielen Nazis - auch in Osterholz-Scharmbeck - jüdische Familien und versuchten die Synagoge in Brand zu setzen. Viele - zu viele - schauten betreten weg, wenn sie nicht sogar aktiv dabei waren. Im Jahr 2019 ist der Gedenktag zugleich ein Tag der Mahnung für aktives Wirken gegen Neonazis und deren Helfer.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Kreisstadt wird um 18 Uhr am Platz der Synagoge der ermordeten und verfolgten Jüdinnen und Juden gedacht. DIE LINKE ist selbstverständlich dabei, die einst im Wesentlichen vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) initiierte&nbsp;Erinnerungskultur zu bewahren.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/FB-Montage-HP.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-339694</guid>
                <pubDate>Tue, 05 Nov 2019 22:29:03 +0100</pubDate>
                <title>Hartz-IV-Sanktionen bröckeln</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wirklich ein bemerkenswertes Urteil. Es gibt Rückenwind für den weiteren politischen Kampf für Sanktionsfreiheit.&nbsp;Das Bundesverfassungsgericht hat heute erklärt, dass Totalsanktionen, Sanktionen, die die Hartz-IV-Sätze um mehr als 30 Prozent mindern, und Sanktionen, die eine besondere Härte darstellen bzw. eine starre Dauer haben, mit der Menschenwürde und dem Sozialstaatsprinzip unvereinbar sind. Weiter heißt es im Urteil: Die Menschenwürde muss man sich nicht erarbeiten. Damit wird den geltenden Sanktionsregeln ein Riegel vorgeschoben.</p>
<p>Dieser Erfolg wiegt umso schwerer, als Karlsruhe sich mit politischen Vorgaben zurückhält und lediglich die Verfassungsmäßigkeit prüft. Als LINKE fordern wir, dass die Vorgaben des obersten Gerichts sofort umgesetzt werden.&nbsp;Zugleich geht der Kampf um politische Mehrheiten für die vollständige Sanktionsfreiheit und die Überwindung von Hartz IV weiter. Die gute Nachricht ist: Wir werden dabei immer mehr!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-337808</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Oct 2019 20:14:45 +0200</pubDate>
                <title>Die Klimabewegung in OHZ ist lebendig</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Klimabewegung wächst. Auch in der Kreisstadt. Und sie wirkt. DIE LINKE im Landkreis Osterholz wird sich am Dienstag, 8.10., 19 Uhr, im Kulturzentrum Kleinbahnhof in Osterholz-Scharmbeck mit Klimaschutz, dessen Bedrohung und eigenen Ideen zur Lösung befassen. Gäste sind herzlich willkommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir kämpfen bis ihr handelt!“ lautet der Slogan der „Fridays-for-Future“-Bewegung. Am Freitagvormittag machen rund 75 junge Leute gemeinsam mit Älteren deutlich, dass in Osterholz-Scharmbeck weiterhin mit ihnen zu rechnen sein wird. Erst vor zwei Wochen, am internationalen Klima-Protesttag, hatten sie 550 Menschen auf die Straße gebracht, um für den Schutz des Weltklimas zu demonstrieren.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/20191004_FFF-Presse.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-337772</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Oct 2019 20:07:51 +0200</pubDate>
                <title>Spende der Stadtratsfraktion für DRK-Notärzte</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dorothea Brauns, Mitglied der Linksfraktion, überreichte zusammen mit ihrem Fraktionskollegen Thomas Krüger (links neben ihr) eine Spende&nbsp;in Höhe von 240 Euro an das Notärzte-Team des DRK. Dorothea Brauns verbindet mit dieser Spende eine ganz persönliche Erfahrung. Die medizinische Unterstützung rettete in einer sehr kritischen Situation ihr Leben und ihre Gesundheit.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/20191002_Spende-an-DRK-Notarztstation--OHZ.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-337758</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Oct 2019 22:18:42 +0200</pubDate>
                <title>Streiken und Streiten bis sich etwas ändert</title>
                <link></link>
                
                <description>In der Kreisstadt bleibt die Forderung nach einem schnellen Handeln gegen den Klimawandel auf der Tagesordnung. Am Freitag, 4. Oktober, werden erneut junge Menschen zusammen mit den Älteren für eine lebenswerte Zukunft demonstrieren. Treffpunkt ist um 10 Uhr der Marktplatz der Kreisstadt. Die Demo-Route führt durch die Bahnhofstraße, Bördestraße und Osterholzer Straße zum Kreishaus. Dort findet gegen 10.30 Uhr die Abschlusskundgebung statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/20191004_Klima-Demo.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-336797</guid>
                <pubDate>Sun, 22 Sep 2019 20:05:07 +0200</pubDate>
                <title>Kuddelmuddel zulasten der Jüngsten</title>
                <link></link>
                
                <description>DIE LINKE will ein ganzjähriges Angebot an Kindererziehungszeiten bieten. Doch der aus Sicht der Linksfraktion klarste Antrag wurde nicht zugelassen. Die Personalnot in den Einrichtungen soll durch Schließzeiten behoben wird. Wie soll das denn gehen? Die Mehrheit im Rat setzt ihre Sparpolitik zulasten der Jüngsten in Osterholz-Scharmbeck fort. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende der Debatte wurde es für den Ratsvorsitzenden Schnaars unübersichtlich. Zunächst hatten&nbsp;Eltern den Abgeordneten deutlich ihre Meinung zu den geplanten Schließzeiten in den&nbsp;städtischen Kindertagesstätten gesagt. Während der Diskussion&nbsp;über das Für und Wider von Schießzeiten wurde&nbsp;die ursprüngliche Beschlussempfehlung beiseite gelegt und neue Vorschläge von der SPD-Fraktion sowie der CDU-Fraktin tauchten auf. DIE LINKE beantragte eine Sitzungsunterbrechung, um diese Anträge beraten zu können.<br> So wurde zunächst über einen Antrag der CDU-Fraktion abgestimmt, der nicht mehr beraten werden konnte, obwohl er einen Fehler enthält. Danach sollte es drei Wochen Schließzeit in den Kindergärten geben. Wenn während der Schließzeit jedoch mehr als zehn Kinder zu betreuen sind, solle es eine Gruppe im regulär besuchten Kindergarten geben. Stichtag dieser Entscheidung solle der Beginn des Kindergartenjahres sein. Das hat aber schon begonnen, nach Wortlaut wäre diese Regelung erst für das Kindergartenjahr 2021 möglich. Das war schon ein ziemliches Kuddelmuddel.&nbsp;Beschlossen wurde schließlich das klassische sozialdemokratische Politikmodell. In den Sommerferien bleiben künftig die städtischen Kindergärten für drei Wochen zu. Aber das gilt dann erst ab 2021.&nbsp;</p>
<p>Der nicht zugelassene Antrag von uns:<br> Die Linksfraktion im Rat der Stadt Osterholz-Scharmbeck beantragt:<br> „<strong>Der Rat der Stadt Osterholz-Scharmbeck bekennt sich zu seinem Leitbild des qualitativ hochwertigen Bildungs- und Wohnstandortes. Schließzeiten in stätdtischen Kindertagesstätten werden nicht eingeführt. Zur Überwindung der Personalnot in den Einrichtungen wird die Verwaltung aufgefordert, ihre Bemühungen gegenüber dem niedersächsischen Kultusministerium dahingehend zu verstärken, dass die Ausbildung von Erzierherinnen und Erziehern auf der Basis der in&nbsp;Deutschland bewährten dualen Ausbildung erfolgt. Entsprechende Finanzmittel sind der Stadt zur Verfügung zu stellen.“</strong></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/136-zeichen-kinder-verkehrsschild-ed338bbda4f11a4g74daf48f1285c6aa.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-336296</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Sep 2019 20:55:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE. Osterholz dabei: Klimastreik</title>
                <link></link>
                
                <description>Am 20. September 2019 gehen wir #AlleFürsKlima auf die Straße. Als Teil der weltweiten Klimabewegung ruft DIE LINKE dazu auf, den dritten Globalen Klimastreik von Fridays for Future zu unterstützen. Auf der ganzen Welt wird in der Woche vom 20. bis 27. September 2019 protestiert und gestreikt. Dazu ruft auch die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi auf. Wir unterstützen Fridays for Future und andere in der Forderung, dass der DGB und alle Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter an diesem Tag Streikaktionen aktiv durchführen. Mitglieder der LINKEN in Betrieben und Gewerkschaften unterstützen Aufrufe in diese Richtung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Schülerinnen und Schüler sowie Studierende, sondern alle Generationen sind aufgerufen sich zu beteiligen.</p>
<p>Mit vorsichtigen Vorschlägen versucht die Bundesregierung am 20. September 2019&nbsp;bei der Tagung des Klimakabinetts in Berlin die Weichen in Richtung einer vermeintlichen ökologischen Modernisierung zu stellen. In New York wird am darauffolgenden Wochenende der kommende UN-Klimagipfel vorbereitet. Von Klimagerechtigkeit ist die Weltklimakonferenz jedoch so weit entfernt, wie Andreas Scheuer von nachhaltigen Mobilitätskonzepten. Alle bisher diskutierten Maßnahmen reichen nicht aus, um die Klimakatastrophe aufzuhalten. Wir erhöhen deshalb am 20. September 2019&nbsp;den Druck auf die herrschende Politik und die mächtigen Konzerne, die immer noch auf Kohle, Öl und Gas setzen.</p>
<p>In Berlin werden wir mit mehreren Zehntausend Menschen zu einer Großdemonstration zusammenkommen. Im gesamten Bundesgebiet sind bereits in über 100 Städten Demonstrationen geplant. Als LINKE unterstützen wir die Demonstrationen und Kundgebungen von Fridays for Future vor Ort.</p>
<p>Für uns ist klar, es braucht etwas anderes als nur einen neuen Motor für das kapitalistische Wirtschaftssystem. DIE LINKE setzt sich ein für einen sozialen und ökologischen Systemwandel und fordert:</p><ol> 	<li><strong>Klima retten:</strong>&nbsp;1,5-Grad Erderwärmung ist der Kipppunkt. In den nächsten 11 Jahren wird sich entscheiden, wie wir und unsere Kinder in Zukunft leben werden. Wir erklären den&nbsp;<strong>Klima-Notstand</strong>: Spätestens bis 2040 muss Deutschland klimaneutral sein. Die klimaschädlichen Treibhausgase müssen bis 2030 um mindestens 65 Prozent im Vergleich zu 1990 gesenkt werden, bis zum Jahr 2050 um 95 Prozent.</li> 	<li><strong>Raus aus Kohle und Atom, Erneuerbare ausbauen:</strong>&nbsp;Die 20 schmutzigsten Kohlekraftwerke in Deutschland müssen sofort abgeschaltet werden. 2030 muss der Kohleausstieg abgeschlossen sein. Wir wollen Sozial- und Wirtschaftsräte in den Regionen der Kohleproduktion: Gewerkschaften, Umweltverbände, Unternehmen, Zivilgesellschaft und die Länder und Kommunen entwickeln gemeinsam Modelle für gerechte Übergänge aus der Kohle.</li> 	<li><strong>Die Macht der Konzerne brechen:&nbsp;</strong>Die großen Energiekonzerne und -netze wollen wir vergesellschaften und die Energieversorgung in die Hand von Stadtwerken und Energiegenossenschaften legen. DIE LINKE führt soziale Stromtarife ein, die einkommensschwache Haushalte entlasten und zum Energiesparen anregen.</li> 	<li>Autokonzerne haben systematisch die Verbraucher betrogen – sie müssen zur Verantwortung gezogen werden und für die Kosten zahlen. DIE LINKE tritt für die Umstellung der Produktion auf ökologisch sinnvolle Mobilitätssysteme ein.</li> 	<li><strong>Mehr Mobilität für alle mit weniger Verkehr:&nbsp;</strong>In den Innenstädten ist der Verkehr mit 61 Prozent die größte Quelle der Stickstoffdioxid-Belastung. Wir wollen besseren und&nbsp;<strong>kostenfreien Öffentlichen Nahverkehr</strong>: innerhalb von 11 Jahren in jeder Stadt und jeder Kommune in Deutschland. Viele Pendlerinnen und Pendler können dann das Auto stehen lassen. Auf Perspektive wollen wir Städte frei von motorisiertem Individualverkehr und die Anbindung aller ländlichen Regionen an den öffentlichen Nahverkehr. Die Innenstädte werden wieder lebenswert. Ohne SUVs. Ab 2030 dürfen keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden.</li> 	<li><strong>Lebensqualität statt Wachstum</strong>: Bildung, Gesundheit, öffentlichen Nahverkehr wurden in den letzten Jahrzehnten ausgetrocknet oder privaten Unternehmen überlassen. Überall fehlt es an Personal, die Beschäftigten sind im Dauerstress und die Löhne sind zu niedrig. Wir wollen öffentliche Investitionen in diese Bereiche: Das ist gut für alle, schafft gute Arbeit und schont das Klima. Die Löhne müssen steigen und die Arbeitszeit sinken. Geld ist genug da, es muss nur gerechter verteilt werden.</li> 	<li><strong>Beschäftigte stärken und Arbeitsplätze schützen</strong>: Der Umbruch in der Wirtschaft ist im vollen Gange. Die Zukunft gehört der Produktion von Bahnen und Bussen, von umweltverträglichen Autos für öffentliches Car-Sharing. Die Zukunft sind neue Technologien zur Gewinnung, Speicherung und Transport von erneuerbaren Energien. Wenn wir diesen Umbruch den chaotischen Kräften des Markts überlassen, dann führt dies zu Erwerbslosigkeit, prekären Jobs und mehr sozialer Spaltung. Wir kämpfen stattdessen für einen gerechten Übergang, in dem die Beschäftigten und die Gewerkschaften ihre starke Stimme und ihre Fähigkeiten einbringen. Für den sozial-ökologischen Umbau, für gute Arbeit und Demokratie in der Wirtschaft.</li> 	<li>System change not climate change</li> </ol><p>Wir kämpfen für jede sofortige Verbesserung und wissen zugleich, dass diese Verbesserungen im Kapitalismus nicht von Dauer sein werden. Dieses System basiert auf Profit und Konkurrenz. Wir wollen stattdessen eine sozialistische Gesellschaft, in der die Bedürfnisse von Mensch und Natur im Mittelpunkt stehen. Wie wir dahin gelangen, wird in der LINKEN und ihrem Jugend- und Studierendenverband offen und kontrovers diskutiert. Mach mit und misch dich ein – für eine lebenswerte Zukunft für uns alle.</p>
<p>Mehr Infos und eine Liste mit allen Städten in denen Demonstrationen geplant sind, hier:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Fridays for Future:&nbsp;<a href="https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/" target="_blank" rel="noreferrer">www.fridaysforfuture.de/allefuersklima/</a></li> 	<li>Mitmachen bei der LINKEN:&nbsp;<a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/" target="_blank" rel="noreferrer">www.die-linke.de/mitmachen/</a></li> 	<li>Mitmachen bei Linksjugend ['solid]:&nbsp;<a href="https://www.linksjugend-solid.de/aktiv-werden/" target="_blank" rel="noreferrer">www.linksjugend-solid.de/aktiv-werden/</a></li> 	<li>Mitmachen bei DIE LINKE. SDS:&nbsp;<a href="https://linke-sds.org/die-linke-sds" target="_blank" rel="noreferrer">www.linke-sds.org/die-linke-sds</a></li> </ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/Klimastreik_Webbanner_711x577.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-335852</guid>
                <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 19:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Bundestagsabgeordnete bietet Sprechstunde an</title>
                <link></link>
                
                <description>Osterholz-Scharmbeck. Die Bundestagsabgeordnete Amira Mohamed Ali (DIE LINKE) bietet am Dienstag, den 3. September eine öffentliche Sprechstunde in Osterholz an.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Telefonnummer 0441-5704-2904 können auch Gesprächstermine außerhalb der Sprechzeiten vereinbart werden.</p>
<p>Amira Mohamed Ali ist seit 2017 Mitglied im Deutschen Bundestag. Die Rechtsanwältin arbeitet dort im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz sowie Ernährung und Landwirtschaft.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/user/upload/190903_Buergersprechstunde.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-335794</guid>
                <pubDate>Sat, 31 Aug 2019 19:16:16 +0200</pubDate>
                <title>Jetzt die Friedensbewegung stärken</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund unterstützt die Friedensinitiative „Abrüsten statt aufrüsten“. 150.000 Menschen haben den Aufruf bislang unterstützt. Das sind viele. Aber es sind offenbar nicht genug, um die Politik ausreichend unter Druck setzen zu können. Der DGB hat rund 6 Millionen Mitglieder. Lasst uns gemeinsam versuchen, erstmal nur jeden 10. davon zu überzeugen, dass auch sein Leben mit weniger Rüstung sicherer wird. <a href="http://www.abruesten.jetzt" target="_blank" rel="noreferrer">www.abruesten.jetzt</a></p>
<p>Die ganze Rede von Herbert Behrens kann hier nachgelsen werden. <a href="https://www.bremerfriedensforum.de/pdf/20190901_RedeBremenBehrens.pdf" target="_top" class="link-extern" title="readon link">hier klicken</a></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/DSC_0035.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-335538</guid>
                <pubDate>Mon, 26 Aug 2019 22:06:39 +0200</pubDate>
                <title>Kundgebung Antikriegstag: Wir sind dabei!</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Osterholz unterstützt wie in den Jahren zuvor die Veranstaltung von DGB und Bremer Friedensforum in Bremen. In diesem Jahr steht die Veranstaltung - 80 Jahre nach der Entfesselung des Zweiten Weltkrieges - ganz unter dem Eindruck der drohenden neuen Aufrüstungsspirale durch das Nato-2-Prozent-Ziel und des erneuten atomaren Rüstungswettlaufs zwischen den USA und Russland. Nachdem zunächst die USA und nunmehr auch Russland den INF-Vertrag, der den Bau atomarer Mittelstreckenraketen verbot, gekündigt haben, droht Europa die Gefahr, das atomare Schlachtfeld zu werden.<br> Der DGB, das Friedensforum, der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) und das Nordbremer Bündnis haben unseren Genossen Herbert Behrens als Hauptredner für die Kundgebung vorgesehen. Die Kundgebung beginnt am Sonnabend, 31. August, um 12 Uhr auf dem Bremer Marktplatz.<br> Die Mitglieder der Hamberger (11:08), Osterholz-Scharmbecker (11:13) und Ritterhuder (11:17) LINKEN fahren mit der Nordwestbahn RS2, die um 11.30 Uhr in Bremen ankommt.<br> Wir freuen uns auf eine gute aktive Teilnahme an dieser Aktion.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/20190901_Antikriegstag-dunkel.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-335161</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Aug 2019 20:13:03 +0200</pubDate>
                <title>Für Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit!</title>
                <link></link>
                
                <description>Hinfahren! Mitmachen! Bundesweite #unteilbar-Großdemo in Dresden am Sonnabend, 24. August 2019.
Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Im Zuge der Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen ist zu befürchten, dass Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit weiter gesellschaftsfähig werden. Nicht mit uns – Wir halten dagegen! Gemeinsam mit vielen Menschen, die sich aktiv gegen den Rechtsruck und rechten Terror einsetzen, werden wir im Vorfeld der Landtagswahlen für eine offene und freie Gesellschaft auf die Straße gehen.
DIE LINKE will die Ursachen von Flucht und Vertreibung bekämpfen, anstatt Flüchtende zu bekämpfen und deren Fluchtwege zu blockieren. Im Zentrum steht: das Recht, »nicht migrieren zu müssen«. Fluchtursachen sind vielfältig. Fast immer hängen sie mit der weltweiten Ungleichheit zwischen Arm und Reich zusammen. Diese Ungleichheit wächst durch Ausbeutung in unfairen Handelsbeziehungen, das Erstarken der großen Agrarkonzerne, rücksichts los agierende transnationale Konzerne und den durch die Industrieländer in erster Linie zu verantwortenden Klimawandel.
DIE LINKE kämpft für eine solidarische gerechte Weltwirtschaftsordnung, gegen Krieg und Rüstungsexporte, gegen Landraub, für faire Produktionsverhältnisse, für Demokratie und Menschenrechte, weltweit. Geflüchtete sollen das Recht auf soziale, kulturelle und demokratische Teilhabe in unserem Land haben.
Wer sich auf den Weg nach Dresden machen will, der fährt um 4:44 Uhr ab Bahnhof Osterholz-Scharmbeck und ist um 10:39 Uhr in Dresden. Die Rückfahrt um 17:10 Uhr und man ist um 23:56 Uhr wieder in Osterholz-Scharmbeck, oder besser 22:47 Uhr in Bremen. Kosten hin und zurück 71,80 Euro ohne Bahncard. Angebot 20. August, 21 Uhr.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/20190824_unteilbar-LINKE.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-334926</guid>
                <pubDate>Sat, 17 Aug 2019 20:14:08 +0200</pubDate>
                <title>Sozialberater laden ein zum &quot;Sozial-Frühstück&quot;</title>
                <link></link>
                
                <description>Am Freitag, 23. August, ab 10 Uhr wird im Büro der LINKEN, Marktplatz 8, ein Frühstück angeboten. Eingeladen sind all diejenigen, die Interesse haben an dem Projekt &quot;Soziale Beratung&quot;. Bitte kurz anmelden unter 04791 9652864.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Gang zur ProArbeit oder zum Sozialamt fällt vielen Betroffenen schwer. Manchen ist auch nicht klar, ob sie staatliche Leistungen beanspruchen können. Antworten auf solche Fragen sollen Betroffene im Landkreis Osterholz künftig von informierten Ehrenamtlichen bekommen. Es soll ein zusätzliches Angebot für Menschen sein, die sich nicht an einen Sozialverband oder die Diakonie wenden wollen. Was sie vorhaben stellen die Sozialberater am kommenden Freitag, 23. August, ab 10 Uhr im Rahmen eines „Sozial-Frühstücks“ vor. Die Osterholzer LINKE stellt dafür ihr Büro am Marktplatz 8 in Osterholz-Scharmbeck zur Verfügung. Um Anmeldung unter 04791 9652684 wird gebeten.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/Proarbeit.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-334470</guid>
                <pubDate>Mon, 12 Aug 2019 23:09:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE Osterholz unterstützt Aktion Antikriegstag</title>
                <link></link>
                
                <description>Am 1. September jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 80. Mal. Das Geheul der kalten und heißen Kriege wird lauter, so schätzt DIE LINKE die gegenwärtige Situation ein. Umso wichtiger ist eine Teilnahme an der Aktion des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und des Bremer Friedensforums. Diese findet am Sonnabend, 31. August um 12 Uhr in Bremen statt. Die Osterholz-Scharmbecker LINKE fährt mit dem Zug um 11:13 Uhr ab Bahnhof Osterholz-Scharmbeck. Treffpunkt dort um 11 Uhr.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_HB_Antikriegstag_Flugi_hell_Seite_1_9964b8bf55.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-333552</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Jul 2019 14:28:54 +0200</pubDate>
                <title>Kein Kreuz für von der Leyen</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur heutigen Wahl von von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin erklärt Martin Schirdewan, MdEP:</p>
<p>Unser Plan von der Zukunft eines sozialen, klimagerechten, eines friedlichen Europas ist mit von der Leyens Plänen nicht kompatibel. Deshalb ist sie für uns nicht wählbar.</p>
<p>Von der Leyen steht für eine Fortsetzung der Kürzungspolitik, die wir als einzige Fraktion entschieden ablehnen. Wer aber den Klimanotstand bekämpfen will, muss jetzt handeln. Wer den wirtschaftlichen Strukturwandel bewältigen will, muss jetzt investieren. 113 Millionen Menschen leben in Armut oder sind von Armut bedroht. Was die EU daher braucht ist eine soziale Offensive und keine Investitionen in die Militarisierung der EU. Auch im Bereich der Steuerpolitik bleibt uns Frau von der Leyen eine Antwort schuldig. Samthandschuhe sind das falsche Werkzeug, um für Steuergerechtigkeit zu sorgen.</p>
<p>Die europäischen Außengrenzen sind die tödlichsten Grenzen der Welt. Was für eine Bankrotterklärung europäischer Politik! Insgesamt wird deutlich, dass unsere Ideen für Europa nichts mit denen von Frau von der Leyen gemeinsamen haben. Und deswegen haben wir sie heute nicht wählen können.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/180612-MSchirdewan_serkis_7-855x327.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-333125</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Jul 2019 22:16:02 +0200</pubDate>
                <title>Sicher mit dem Fahrrad in der Stadt?!</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hatte Verwaltung und Kommunalpolitiker der Stadt Osterholz-Scharmbeck eingeladen. Die Ziele der Rundfahrt waren aus der Sicht von FahrradfahrerInnen neuralgische und ärgerliche Punkte im Straßennetz. Kommt man aus Richtung Worpswede in die Stadt ist die Querung unklar, am Kreisel Bremer Straße/Ritterhuder Straße wird man zum Falschfahrer, der Schulweg zur IGS in Buschhausen ist unsicher und so weiter und so fort. Die Fahrt diente dem Ziel, vor Ort über Veränderungen zu diskutieren, damit nicht unsicher bleibt, was unsicher ist.</p>
<p>Der Vorsitzende der Linksfraktion im Stadtrat und Alltags-Radfahrer Herbert Behrens hörte&nbsp;sich die Vorschläge der ADFC-Experten an und stellte eigene&nbsp;Forderungen:&nbsp;„Vorrangig&nbsp;ist die Sicherheit von schwachen Verkehrsteilnehmern. Darum haben Schulwege oberste Priorität. Der Zustand an Schwaneweder Straße ist nicht länger tragbar. Hier muss eine sichere Verkehrsführung her. Unsere Fraktion will mit allen Beteiligten Veränderungen an dieser Stelle&nbsp;durchsetzen.”</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/20190702_ADFC.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-332822</guid>
                <pubDate>Fri, 28 Jun 2019 23:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Fridays-for-Future Demo in OHZ</title>
                <link></link>
                
                <description>Ein Bündnis junger Leute ruft zu einer Demonstration und Kundgebung auf. Treffen am Freitag, 28. Juni, um 10 Uhr am Bahnhof Osterholz-Scharmbeck. Demo zum Marktplatz. Dort Abschluss-Kundgebung um 12 Uhr.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Klimaschutzproteste&nbsp;mit 40.000 TeilnehmerInnen in Aachen am&nbsp;21. Juni erklärte&nbsp;Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:</p>
<p>Viele Tausend Menschen demonstrieren heute in Aachen, um ihren Unmut gegen eine verfehlte Umweltpolitik zu artikulieren. Ihre Message ist klar und deutlich: Wenn die Politik nicht einlenkt, wird es kein Morgen geben. Seit Monaten protestieren junge Menschen und müssen erleben, wie ihre Forderungen ignoriert werden. Dass Fridays for Future sich nun mit dem Bündnis Ende Gelände vernetzt, ist ein hoffnungsvolles Zeichen. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Denn es ist an der Zeit, der fossilen Brennstoffindustrie den Kampf anzusagen. So richtig und wichtig es ist, individuelle Lösung im eigenen Leben anzustreben, so wichtig ist es auch, die größten Umweltsünder endlich in die Pflicht zu nehmen. RWE und Co. können und dürfen sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht entziehen. Konsequenter Klimaschutz bedeutet, bestehende Verhältnisse in Frage zu stellen und nachhaltige Strukturen zu schaffen. Unser derzeitiges Wirtschaftssystem kann und wird dies nicht leisten können. Das Paradigma des unbegrenzten Wachstums hat ökologische Krisen geschaffen, die jetzt mit Nachdruck korrigiert werden müssen.</p>
<p>Die Zeit ist reif für konsequenten Klimaschutz, um einen sozial-ökologischen Wandel einzuläuten. Meine Partei DIE LINKE steht deshalb an der Seite der Protestierenden von Fridays for Future und Ende Gelände.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/Fridays.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-330902</guid>
                <pubDate>Sat, 22 Jun 2019 13:24:45 +0200</pubDate>
                <title>Die »Dual-Use-Stadt«</title>
                <link></link>
                <author>Herbert Behrens</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dual-Use-Produkte werden die Dinge genannt, die man sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich verwenden kann. Unsere Stadt Osterholz-Scharmbeck kann auch beides: Die Integration von Flüchtlingen und Zugewanderten in die Stadtgesellschaft auf der einen Seite und die Unterstützung der „Produktion“ von Fluchtbewegungen auf der anderen.</p>
<p>Gefeiert wird beides am selben Tag. Die Auszeichnung mit dem Integrationspreis für die Leistungen bei der Bewältigung der Fluchtbewegung wird mit einem Fest auf dem Campus in der Innenstadt gefeiert. Zur gleichen Zeit sollen geschminkte Kinder und andere in der Logistikschule der Bundeswehr im Ortsteil Garlstedt über militärisches Gerät toben. Da bekommt das Motto der Feier des Integrationspreises „Osterholz-Scharmbeck – einfach mehr“ eine ganz eigene Bedeutung.</p>
<p>Über die Logistikschule wird der Transport amerikanischer Soldaten mit Gerätschaft an die Ostfront der Nato koordiniert. In der Schule selbst lernen jährlich tausende junger Menschen, wie Auslandseinsätze der Bundeswehr organisiert werden müssen.</p>
<p>DIE LINKE im Landkreis Osterholz wünscht sich eine andere Schule in der Kaserne der amerikanischen Brigade „Hell on Wheels“, die nach dem Ende des Kalten Krieges abgezogen wurde. Hier können Kapazitäten aufgebaut werden, mit denen Klimawandel und Weltzerstörung bekämpft werden könnten. Hier wäre der Kampf gegen den Wahnsinn möglich, mit einem Verbot von Wattestäbchen und Trinkhalmen aus Plastik die Klimakatastrophe abwenden zu wollen, während gleichzeitig Bomber durch die Luft fliegen, Panzer mit brüllenden Motoren die Umwelt belasten und Bombenabwürfe Menschen vernichten und ganze Landstriche unbewohnbar machen.</p>
<p>Nicht Aufrüstung sondern Abrüstung ist das Gebot der Stunde. Die Eskalation der Situation im Nahen Osten zeigt, es braucht nur eines provozierten oder erfundenen Zündfunkens, um ein Pulverfass zur Explosion zu bringen.</p>
<p>Die Forderung „Abrüsten statt Aufrüsten“ braucht breite Unterstützung: Mit einer Unterschrift kann es anfangen <a href="http://abruesten.jetzt" target="_top" class="link-extern" title="readon link">hier klicken</a> und mit dem aktiven Engagement in der Friedensbewegung und in der LINKEN weitergehen.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/Fest.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-330676</guid>
                <pubDate>Mon, 17 Jun 2019 19:53:03 +0200</pubDate>
                <title>Bezahlbarer Wohnraum geht nur in öffentlicher Hand</title>
                <link></link>
                
                <description>Das Thema bezahlbarer Wohnraum in kleinen und mittleren Kommunen stand im Zentrum der Veranstaltung des Kommunalverbundes. Die Erfahrungsberichte aus anderen Kommunen machten deutlich, dass es bezahlbaren Wohnraum nur dann gibt, wenn der Wohnungsbau den Profitinteressen privater Investoren entzogen wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das wird zwar nicht so genannt, ist aber die Konsequenz aus den Vorträgen. Modelle aus Wildeshausen, Achim und Bovende wurden vorgestellt. In allen Fällen war es die öffentliche Hand, die entweder über eigene&nbsp;Wohnbaugesellschaften, die Förderung von Genossenschaften und Eingriffen in die Baupläne von privaten Investoren Einfluss darauf&nbsp;genommen hat, dass zumindest für einen Teil der neu entstehenden Wohnungen&nbsp;auch Mieten von 5,60 Euro garantiert werden können.</p>
<p>„Jetzt dürfen wir aber nicht den Fehler machen, einfach nur viel Beton in die Landschaft zu bauen“, sagt Herbert Behrens, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Stadtrat Osterholz-Scharmbeck.&nbsp;„Der Wohnungsbau trägt einen gehörigen Teil zur Verschlechterung des Klimas bei. Darum fordert DIE LINKE einen sozialen Wohnungsbau, der gleichzeitig zur CO2-Einsparung führt. Dazu gehört neben der Energieversorgung die Verkehrsanbindung und die Verwendung ökologischer und gesunder Baustoffe beim Umbau und Neubau."</p>
<p>DIE LINKE hat sich vorgenommen, weitere Modelle im Wohnungsbau vorzustellen, in denen ebenso die ökologische Bauweise von bezahlbarem Wohnungen eine Rolle spielen soll. Bezahlbarer wird der Wohnungsbau auch dadurch, das Grund und Boden nicht mehr verkauft werden, sondern per Erbbaupacht vergeben wird.&nbsp;Doch ohne eine eigenständige Wohnungsbaugesellschaft in kommunalem Besitz wird das nicht zu machen sein. Die Linksfraktion im Kreistag wartet jetzt auf&nbsp;die Antwort der Kreisverwaltung auf den Prüfauftrag des Kreistages. Wenn die Ergebnisse vorliegen, braucht es „Butter bei die Fische“.</p>
<p>Langfristig bedarf es ebenso einer neuen Gemeinnützigkeit in der Wohnungswirtschaft. Die jetzige Form der Mietpreisbindung für 20 bis 25 Jahre ist nicht zukunftsfähig. Insbesondere wenn die Gesellschaft von morgen eine ältere Gesellschaft sein wird, in der alte Menschen von ihrer Rente eine Wohnung bezahlen müssen, dann geht das nur mit einer langen Laufzeit der Mietpreisbindung. Die Stadt München arbeite&nbsp;schon heute mit Preisbindungen von bis zu 40 Jahren, hieß es in der Konferenz des Kommunalverbundes.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/20190617_Kommunalverbund-Wohnen.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-330290</guid>
                <pubDate>Sat, 08 Jun 2019 12:05:40 +0200</pubDate>
                <title>Hähnchen-Mastanlage kann verhindert werden</title>
                <link></link>
                
                <description>Im Landkreis Osterholz gibt es derzeit drei Mastanlagen mit 4000 bis 36.000 Hähnchen*. In Aschwarden, einem Ortsteil der Gemeinde Schwanewede, will der CDU-Gemeinderat, Ortsvorsteher und Landwirt Christian Meyer eine Anlage für 29.900 Tiere bauen. Die rund 400 EinwohnerInnen sind erbost und sammelten mehr als 170 Unterschriften. DIE LINKE ist aktiv am Widerstand beteiligt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Arnold Neugebohrn wohnt in Aschwarden und ist Mitglied im Schwaneweder Gemeinderat. Er sagt in einer ersten Bürgerversammlung: „Ich habe Bedenken gegen diese Art der Tierhaltung.“ Tiere aus Mastställen könnten oft nicht mehr laufen, weil ihre Brüste zu schwer würden. Dazu käme, dass für hochintensive Mast eiweißhaltiges Futter benötigt werde.</p>
<p>DIE NORDDEUTSCHE berichtete ausführlich <a href="https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-aschwarden-anwohner-protestieren-gegen-haehnchenmaststall-_arid,1830126.html" target="_top" class="link-extern" title="readon link">klicken</a></p>
<p>Der BUND Niedersachsen weist in Hinblick auf eine Anlage in Zeven darauf hin, dass der Betreiber einer Mastanlage eine ausreichende Futtergrundlage für die Tiere vorweisen müsse. Dies sei die Voraussetzung dafür, dass ein Stall im Außenbereich gebaut werden darf. In Zeven hielt der BUND die Futtermittelberechnung der Landwirtschaftskammer für rechtlich unzulässig und klagt gegen die Genehmigung.</p>
<p>Die Rechtsgrundlage besagt, dass ein Landwirt eine Tierhaltungsanlage im Außenbereich nur bauen darf, wenn der Betrieb das Futter für den beantragten Tierstall überwiegend selbst produzieren kann –&nbsp;zumindest aber genügend Flächen aufweist, um es anbauen zu können. Das Futter muss dabei für die jeweilige Tierart geeignet sein.</p>
<p>Das Verwaltungsgericht München hat mit Urteil vom 22. März&nbsp;2019 die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für eine der größten Hähnchenmastanlagen in Bayern mit 144.600 Tierplätzen aufgehoben.</p>
<p>In der Entscheidungsbegründung hat das Gericht neben der notwendigen langjährigen Flächenverfügbarkeit auch den Anbau von Sojabohnen für die Hähnchenmast als notwendig bestimmt.</p>
<p>Während Schwanewedes Bürgermeister die Mastanlage achselzuckend hinnehmen will, sind die Bürgerinnen und Bürger zusammen mit der LINKEN nicht bereit, den Ausbau der Massentierhaltung in ihrer Ortschaft zu akzeptieren. Bei der Europa-Wahl am 26. Mai gab es schon mal einen Stimmungstest: Die CDU verlor rund zwölf Prozent, DIE LINKE erhöhte ihren Stimmanteil auf 9,3 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* Die Norddeutsche, 16. Mai 2019</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/20190608_Haehnchen_rudolf_ortner_pixelio.de.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-329489</guid>
                <pubDate>Mon, 27 May 2019 22:20:14 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE im Landkreis klein, aber stabil</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit konsequenter uneigennütziger Parteiarbeit der GenossInnen der LINKEN vor Ort können – wenn auch leider nur kleine – Erfolge eingefahren werden. Im Landkreis Osterholz gewinnt DIE LINKE&nbsp;600 EU-WählerInnen dazu (jetzt 2713). Leider ist das nicht in allen niedersächsischen Kreisverbänden so. Vielen Dank all' unseren Wählerinnen und Wählern. Wie laden alle herzlich ein zur Mitgliederversammlung am Dienstag, 4. Juni, 19 Uhr, im KuZ Kleinbahnhof in #Osterholz-Scharmbeck.</p>
<p>Hier sind die Ergebnisse aus den Osterholzer Kommunen zu lesen: <a href="https://votemanager.kdo.de/20190526/03356000/html5/index.html" target="_top" class="link-extern" title="readon link">hier klicken</a></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/Europawahl/Ergebnis-Landkreis.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-328858</guid>
                <pubDate>Thu, 16 May 2019 21:50:01 +0200</pubDate>
                <title>Hartz-IV-Sanktionen verletzen Menschenwürde</title>
                <link></link>
                
                <description>Warum werden Hartz-IV-Empfänger in vielen Jobcentern zu Bittstellern degradiert? Warum schickt man hochqualifizierte Fachkräfte in sinnlose Fortbildungen? Inge Hannemann berichtete auf Einladung der Osterholzer LINKEN. Auch im Landkreis Osterholz soll es demnächst eine Hartz-IV-Beratung geben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Zuschauer unterschied sich zwar deutlich von der, die Inge Hannemann mit ihren Auftritten in Fernseh-Talkshows erreicht. Doch die Gäste erhielten einen wesentlich tieferen Einblick in die Praxis von Job-Centern und die Folgen von Hartz IV. Die Osterholzer LINKE hatte die prominente Journalistin und Autorin ins Bocadillo in der Kreisstadt eingeladen.</p>
<p>Im Herbst wird das Bundesverfassungsgericht die Frage beantworten, ob der Hartz-IV-Regelsatz in Höhe von 424 Euro monatlich gekürzt werden darf, wenn ein Hilfeempfänger eine Pflichtverletzung begeht. „Der Regelsatz sichert das Existenzminimum. Das bei Regelverstößen weiter zu kürzen ist menschenverachtend“, urteilt Hannemann. Nach heutigen Zahlen werde jeder vierte Hartz-IV-Empfänger sanktioniert. Im Jahr 2017 waren knapp 420.000 Menschen zeitweilig von Sanktionen betroffen. Begründet wurden sie in 77 Prozent der Fälle damit, dass Arbeitslose unentschuldigt Termine versäumt hätten. Ihnen werden dann drei Monate lang zehn Prozent der Regelleistung abgezogen. Passiert das ein zweites Mal wird erneut um zehn Prozent gekürzt.</p>
<p>Hannemann wollte diese Sanktionspraxis nicht mehr mitmachen, „weil ich Menschlichkeit gepaart mit Sachverstand im Umgang mit Arbeitsuchenden angebrachter und wirkungsvoller fand als Sanktionen oder zu erfüllende Quoten“. Diese Einstellung sollte ihr 2013 nach sieben Jahren Arbeit im Jobcenter den Job kosten.</p>
<p>Fortan unterstützt sie Betroffene, half einer Mitarbeiterin bei der proarbeit des Landkreises, sich sich ebenfalls gegen die Sanktionspraxis zur Wehr setzte, und brachte das Thema Hartz IV und die Folgen als Abgeordnete der LINKEN in die Hamburger Bürgerschaft. Mit ihren Kenntnissen will sie auch die Initiative der Osterholzer LINKEN unterstützen, die eine Hartz-IV-Beratung im Landkreis anbieten will. Hannemann, die heute in Lüneburg lebt, sagt aber auch, dass nicht die Jobcenter oder die Optionskommunen die wirklichen Gegner sind. „Die Agenda 2010 ist die Ursache dieses Skandals“, ist sich Hannemann sicher. Und auch die geplanten Überarbeitungen würden das nicht beseitigen können. Sie hält es für einen Etikettenschwindel, wenn die SPD in der Großen Koalition aus der Agenda 2010 eine Sozialstaatsreform 2025 und aus Hartz IV das Bürgergeld machen wolle, sagt die Sozialpolitikerin.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/20190515_Hannemann.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-326118</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 22:08:22 +0200</pubDate>
                <title>Klima vor Profite</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist fünf vor 12. Wir können das Klima retten. Wenn wir jetzt europaweit Regeln für saubere Energie durchsetzen. Wir wollen die schmutzigsten Kohlekraftwerke in Europa sofort abstellen&nbsp;– spätestens 2030 sind alle vom Netz. Atomkraft und Fracking erteilen wir eine Absage. DIE LINKE will kostenfreien Nahverkehr fördern. Wir bauen die europäische Bahn aus: gut und bezahlbar. Wir wollen umweltfreundliche Landwirtschaft fördern: regional und mit kurzen Transportwegen. Was tun? <strong>Am 26. Mai DIE LINKE wählen.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/Europawahl/10Punkte_EPW2019_Kasten_360x23017.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-325246</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Apr 2019 12:14:26 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE im Worpsweder Rat rechnet ab</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Bürgerinnen und Bürger in Worpswede werden finanziell in den Schwitzkasten genommen. Mit Leistungskürzungen und Gebührenerhöhungen soll die Finanzmisere überwunden werden. DIE LINKE hält dagegen und wirbt um UnterstützerInnen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Interessen von Familien mit Kindern würden massiv verletzt, sagt Bernd Rugen. Mit Anträgen versucht er, die Ratsmitglieder für eine familienfreundliche Politik zu gewinnen. Vergebens. Was folgt daraus? DIE LINKE Worpswede muss stärker werden, um den sozialen Kahlschlag zu beenden. Zum Bericht in der Lokalpresse <a href="https://ep.weser-kurier.de/weserkurier/18740/article/876969/3/6/render/?token=5d9bd1c0dbf0a8de44dbacdd8066c829&amp;fbclid=IwAR3Jw3lyHjvLoXQbPednWj0hSZ714ivIE9Y2JV4K8kyFX8WEfQLmLYxnNTU" target="_top" class="link-extern" title="readon link">hier klicken</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/Rugen.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-325078</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Apr 2019 15:56:09 +0200</pubDate>
                <title>Pflegenotstand stoppen!</title>
                <link>https://www.pflegenotstand-stoppen.de/start/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In jedem Leben gibt es mal den Punkt, wo die Kräfte nicht mehr reichen. Jede und jeder von uns kann pflegebedürftig werden. Aber was ist, wenn den Pflegekräften die Luft ausgeht? Was ist, wenn die Zeit zur Pflege fehlt, die Kraft nicht reicht, um sie anderen zu geben? Dann hilft nur noch kämpfen – kämpfen für eine bessere Pflege, gemeinsam!</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/user/upload/Unbenannt-1.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-324418</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Mar 2019 20:32:11 +0100</pubDate>
                <title>Ist die bäuerliche Landwirtschaft noch zu retten?</title>
                <link></link>
                
                <description>Die Bundestagsabgeordnete Amira Mohamed Ali, Mitglied im Ausschuss Ernährung und Landwirtschaft, debattierte kürzlich mit Stephan Warnken aus Grasberg, Kreislandwirt des Landvolkverbandes Osterholz. In Murken&#039;s Hof in Lilienthal ging es dabei um die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft. Die lokale Presse berichtete ausführlich. DIE LINKE ist auch in Fragen einer verbrauchergerechten und erzeugerfreundlichen Landwirtschaft eine verlässliche politische Kraft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr informationen auf der Seite unserer Bundestagsfraktion: <a href="https://www.linksfraktion.de/suche/suchergebnisse/?id=88&amp;tx_kesearch_pi1%5Bsword%5D=Landwirtschaft" target="_top" class="link-extern" title="readon link">hier klicken</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_Unbenannt-1_221fb530ed.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-323169</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Mar 2019 12:42:36 +0100</pubDate>
                <title>Ein Geschenk zum Internationalen Frauentag, auf das wir gerne verzichten</title>
                <link></link>
                
                <description>Am Donnerstag 14. März, 19 Uhr, referiert Conny Golcke, Leiterin des Medizinischen Zentrums von pro familia Bremen, im Haus Schwanenberg in Schwanewede über das so genannte „Werbeverbot“ für Schwangerschaftsabbrüche. DIE LINKE. Schwanewede und Bündnis 90/Die Grünen, Schwanewede, laden herzlich ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat im Februar 2019 mit den Stimmen der CDU/CSU, der SPD und der AfD beschlossen, den Paragraphen 219a „Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche“ um einen Zusatz zu erweitern, der Ärzten und Ärztinnen erlaubt auf ihrer Homepage mitzuteilen, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Jede weitere Information, z.B. über angewandte Methoden, ist nach wie vorher verboten und wird bestraft.</p>
<p><strong>Warum? Muss eine Frau nicht das Recht haben, sich so umfassend wie möglich zu informieren, bevor sie eine lebenswichtige Entscheidung trifft?</strong></p>
<p>Wer das verhindern will, traut Frauen offenbar nicht zu, dass sie in der Lage sind mit Informationen umzugehen. Wer meint, dass Frauen nur vorher gefilterte Informationen lesen dürfen, befindet sich gedanklich in zum Glück längst vergangenen Zeiten. Natürlich müssen alle Informationen auf den Homepages der Ärzte und Ärztinnen zugänglich sein.</p>
<p><strong>Was würde sich ändern, wenn der Paragraph 219a abgeschafft wird?</strong>&nbsp;</p>
<p>Gibt es dann Reklametafeln am Straßenrand und Zeitungsanzeigen, mit denen für möglichst preisgünstige und angenehme Schwangerschaftsabbrüche geworben wird? Nein, denn Werbung dieser Art ist Ärzten laut Standesordnung verboten. Der Paragraph 219a im Strafgesetzbuch versteht unter Werbung nicht das, was in der Alltagssprache als Werbung bezeichnet wird.&nbsp;Werbung im Sinne dieses Paragrafen ist jedes Angebot einer medizinischen Leistung gegen Bezahlung.</p>
<p>Wird durch eine Streichung des 219a der Schwangerschaftsabbruch erleichtert, muss man sich nicht mehr von einer unabhängigen Stelle vorher beraten lassen? Nein, die Pflicht zur Beratung ist im Paragraf&nbsp;218 geregelt und von einer Änderung des 219a nicht betroffen.</p>
<p><strong>Die LINKE fordert die Abschaffung des Paragrafen 219a!</strong></p>
<p>Er ist überflüssig und frauenfeindlich. Das dahinter stehende Frauenbild stammt aus Zeiten, in denen die Frau aus der Vormundschaft des Vaters direkt in die des Ehemanns überging und keine selbständigen Entscheidungen treffen durfte. Diese Zeiten sind aber lange vorbei.&nbsp;Wir Frauen lassen uns von niemandem vorschreiben, worüber wir uns wo informieren.&nbsp;Informationen sind keine Werbung. Ärzte und Ärztinnen, die ihre Patientinnen informieren, dürfen nicht dafür bestraft werden.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_Flugi_ef82a5c865.png" length="0" type="application/pdf"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-320463</guid>
                <pubDate>Thu, 07 Feb 2019 15:56:37 +0100</pubDate>
                <title>Bessere Pflege statt Pflegekammer</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Pflegekammer debattierte die jüngste Mitgliederversammlung der Osterholzer LINKEN. „Kolleginnen und Kollegen aus der Pflege waren entsetzt, als die Gebührenbescheide für die Pflegekammer bei ihnen eintrudelten“, berichtete Marita Marquardt, Mitglied im Sprecherinnenrat. Im ersten Bescheid sei ein Halbjahresbeitrag von 140 Euro verlangt worden, berichtete sie. Jetzt wurde eilig die Gebührenordnung verändert. Bis Ende März 2019 ist jeder in der Pflege Beschäfigte aufgefordert, seine Einkommensverhältnisse offenzulegen.</p>
<p>Für die Osterholzer LINKE ein Unding. Aus diesem Grund unterstützen die Osterholzer Genossen die Initiative zur Abschaffung der Pflegekammer in Niedersachsen. Bislang 47.000 Menschen unterstützen eine Online-Petition der <a href="https://www.pflegekammer-stoppen.de/nds/niedersachsen.html" target="_top" class="link-extern" title="readon link">Initative</a> „Auflösung der Pflegekammer Niedersachsen und Beendigung der Zwangsmitgliedschaften von Pflegekräften“.&nbsp;Wer lieber auf Papier unterschreiben möchte, der kann das während der Öffnungszeiten dienstag, freitags und sonnabends im LINKEN-Büro in Osterholz-Scharmbeck tun. Unterschriftenlisten können angefordert unter kreisverband@die-linke-ohz.de.</p>
<p>In Niedersachsen gibt es ein breites Bündnis gegen die Pflegekammer. „Die&nbsp;SPD-CDU-Landesregierungsolltedie offenkundigen Missstände in der Pflege zu lösen, anstatt&nbsp;eine nicht akzeptierte Kammer mit Pflichtbeträgen aufrecht zu erhalten“,so die Forderung der LINKEN im Landkreis Osterholz.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/20190207_Pflege.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-319768</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Jan 2019 12:35:20 +0100</pubDate>
                <title>Osterholzer LINKE unterstützt Aktion gegen § 219a</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Sonnabend (26.1.) demonstrieren Frauen und Männer um 12 Uhr auf dem Bremer Marktplatz für die Streichung des Paragrafen 219a aus dem Strafgesetzbuch. „Umfassende und unabhängige Informationen zum Thema Schwangerschaftsabbruch müssen öffentlich verfügbar sein“ lautet die Forderung. DIE LINKE Osterholz beteiligt sich an der Bremer Aktion.</p>
<p>Der Osterholzer Kreisverband der LINKEN will mit den anderen&nbsp; Parteien im Landkreis, deren Fraktionen im Bundestag die Abschaffung des Paragrafen 219a fordern, ein Bündnis schmieden. Angesprochen werden sollen Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD sowie die Gewerkschaften.</p>
<p>Am 12. Dezember 2018 legten Katarina Barley (SPD), Franziska Giffey (SPD), Jens Spahn (CDU) und Helge Braun (CDU) ein Eckpunktepapier zur „Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonflikten“ vor. DIE LINKE lehnt diesen vermeintlichen Kompromiss ab.</p>
<p>„Wir stehen zum Selbstbestimmungsrecht der Frau“, sagt Elke Licht, Mitglied des SprecherInnerates der Osterholzer LINKEN. Jede Frau, die über einen Schwangerschaftsabbruch nachdenke, müsse jederzeit und uneingeschränkt Zugang zu Informationen haben, so die die Lilienthaler LINKEN-Politikerin. „Sachliche Informationen sind keine Werbung und dürfen nicht durch das Strafgesetzbuch Paragraf 219a kriminalisiert werden!“</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/kvosterholz/Aktionen-Fotos/Allgemein/2019/20190124_LINKE_219a.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-318826</guid>
                <pubDate>Sun, 20 Jan 2019 18:26:32 +0100</pubDate>
                <title>„Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!“</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eine zukunftsfähige Agrarreform – das fordern zehntausende Teilnehmer bei der „Wir haben es satt!“-Demonstration zum Auftakt der „Grünen Woche“ in Berlin. „Lautstark, bunt und entschlossen haben wir heute mit 35.000 Menschen Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner einen unmissverständlichen Auftrag gegeben: Schluss mit der falschen Agrarpolitik“, erklärt&nbsp;<strong>„Wir haben es satt!“-Sprecherin Saskia Richartz</strong>&nbsp;im Namen der über 100 Organisationen, die zur Demonstration aufgerufen haben.</p>
<p>Das Demonstrationsbündnis fordert die Bundesregierung auf, den überfälligen Umbau der Landwirtschaft anzupacken. Die Gelegenheit ist da: Bei der aktuellen Reform der EU-Agrarpolitik (GAP) entscheidet die Bundesregierung maßgeblich mit, welche Landwirtschaft künftig durch Steuergelder finanziert wird. In Deutschland werden jedes Jahr 6,3 Milliarden Euro an EU-Agrargeldern ausgeschüttet, mehr als drei Viertel davon als pauschale Subventionen je Hektar Fläche. In der Praxis heißt das: Die 3.300 flächengrößten Betriebe erhalten eine Milliarde Euro im Jahr, während die kleinsten 200.000 Bauernhöfe sich knapp 700 Millionen teilen müssen.</p>
<h5>Agrarpolitik der Bundesregierung befeuert Klimawandel und Höfesterben</h5>
<p>„Mit den über sechs Milliarden Euro, die Deutschland jedes Jahr an EU-Agrargeldern verteilt, muss der umwelt- und tiergerechte Umbau der Landwirtschaft gefördert werden”, so&nbsp;<strong>Saskia Richartz</strong>. “Doch Agrarministerin Klöckner klammert sich an die pauschalen Flächensubventionen wie ihre Vorgänger ans Ackergift Glyphosat. Der Agrarindustrie immer weiter Milliarden in den Rachen zu stopfen ist agrar- und klimapolitischer Irrsinn. Wir fordern: Umverteilen jetzt!”</p>
<p>Beim Demonstrationszug zum Agrarministergipfel schlagen die Demonstranten Alarm für die Agrarwende. Mit ihrem Kochtopf-Konzert fordern sie konsequenten Klima- und Naturschutz, mehr Unterstützung für kleine und mittlere Betriebe, artgerechte Tierhaltung, ein Ende der Dumping-Exporte, gerechten Welthandel und gesundes Essen für alle. Schon am Vormittag hatten die 171 Bauern, die die Demonstration mit ihren Traktoren anführen, eine Protestnote an die 70 versammelten Minister aus aller Welt übergeben.</p>
<p>„Wir haben die Agrarpolitik der Bundesregierung satt. Wir ackern tagtäglich für gutes, enkeltauglich produziertes Essen. Dafür verlangen wir politische Unterstützung“, sagt&nbsp;<strong>Moritz Schäfer</strong>. Der 32-Jährige ist aus dem hessischen Schwalmtal mit dem Traktor angereist, wo er einen Betrieb mit 100 Kühen und 250 Hektar bewirtschaftet. „Meine Kühe stehen auf der Weide, ich produziere das Futter hier vor Ort und sähe vielfältige Fruchtfolgen. Insekten, Wasser und Klima danken es mir, die Politik aber nicht. Julia Klöckner muss endlich die Interessenvertretung der Industrie beenden und eine Politik für Bauern, Bienen und lebensfähige Dörfer machen“, fordert Schäfer im Namen der Traktorfahrer.</p>
<p>Die Großdemonstration richtet sich gegen die Agrarindustrie, nicht aber gegen Landwirte. Die konventionellen und Öko-Bauern demonstrieren auch im neunten Jahr im Schulterschluss mit Bäckern, Imkern, Köchen, Naturschützern und der Zivilgesellschaft gegen die fatalen Auswirkungen der intensiven industriellen Landwirtschaft. Gemeinsam zeigt das breite „Wir haben es satt!“-Bündnis Wege für eine bäuerliche Landwirtschaft der Zukunft und ein gutes Ernährungssystem auf.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:&nbsp;</strong><a href="http://www.wir-haben-es-satt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.wir-haben-es-satt.de</a></p>
<p>Video zur Demo:&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wEo9b_5aG28" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=wEo9b_5aG28</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.linksfraktion-ohz.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_20190119_Agrar-Mahnmal_Foto1_aa5fbff788.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


        </channel>
    </rss>


