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            <title>Die Linke Kreisverband Osterholz: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Osterholz</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 06 Nov 2026 20:54:32 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 06 Nov 2026 20:54:32 +0100</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-20382</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 09:09:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE lädt ein zum Sommerfest mit Bundesprominenz</title>
                <link></link>
                
                <description>Schwanewede. Rock, Rap, Kinderschminken und Reden – aus diesen Zutaten mixt die Partei DIE LINKE ein Sommerfest am kommenden Mittwoch, 31. August, ab 15 Uhr auf dem Schwaneweder Marktplatz. Als Gastredner wird Ulrich Maurer, stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion, auf der Bühne stehen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="PresseWASG"><b><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Fraktionsvize Maurer zu Gast in Schwanewede</span></b></p>
<p class="PresseWASG"><i><b><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-style:normal">Schwanewede. </span></b></i><i><span style="font-size: 11.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-weight: normal;font-style:normal">Rock, Rap, Kinderschminken und Reden – aus diesen Zutaten mixt die Partei DIE LINKE ein Sommerfest am kommenden Mittwoch, 31. August, ab 15 Uhr auf dem Schwaneweder Marktplatz. Als Gastredner wird Ulrich Maurer, stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion, auf der Bühne stehen. Weitere Wortmeldungen gibt es von den Osterholzer Kandidaten der LINKEN Norbert Weber, Arnold Neugebohrn und dem Osterholzer Bundestagsabgeordneten Herbert Behrens.</span></i><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%; mso-bidi-font-style:normal"></span></p>]]></content:encoded>
                <category>Veranstaltungen</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-19977</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 09:41:00 +0200</pubDate>
                <title>Für Demokratie und gegen Korruption</title>
                <link></link>
                
                <description>DIE LINKE befasst sich mit dem Thema Bürgerhaushalt

Landkreis Osterholz. Die Einwohnerinnen und Einwohner sollen an der Diskussion des kommunalen Haushaltes beteiligt werden, fordert DIE LINKE. In Worpswede hat Ratsherr Bernd Rugen die Gemeindeverwaltung gebeten, Möglichkeiten und Bedingungen zur Einführung eines Bürgerhaushaltes für das Jahr 2013 darzustellen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="PresseWASG"><b><span style="font-size:14.0pt;mso-bidi-font-size:10.0pt; line-height:150%"><br></span></b></p>
<p class="PresseWASG"><b><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">DIE LINKE befasst sich mit dem Thema Bürgerhaushalt</span></b></p>
<p class="PresseWASG"><i><b><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-style:normal">Landkreis Osterholz. </span></b></i><i><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight:normal;font-style:normal">D</span></i><span style="font-size:11.0pt;mso-bidi-font-size:10.0pt;line-height:150%;mso-bidi-font-weight: normal;mso-bidi-font-style:normal">ie Einwohnerinnen und Einwohner sollen an der Diskussion des kommunalen Haushaltes beteiligt werden,</span><i><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight:normal;font-style:normal"> </span></i><span style="font-size:11.0pt;mso-bidi-font-size:10.0pt;line-height:150%;mso-bidi-font-weight: normal;mso-bidi-font-style:normal">fordert DIE LINKE. In Worpswede hat Ratsherr Bernd Rugen die Gemeindeverwaltung gebeten, Möglichkeiten und Bedingungen zur Einführung eines Bürgerhaushaltes für das Jahr 2013 darzustellen. Am Dienstag, 16. August, 19 Uhr will DIE LINKE, Kreisverband Osterholz, das Thema Bürgerhaushalt öffentlich diskutieren. Die öffentliche Veranstaltung findet statt in der „Taverne Laki“, Hembergstraße 30, in Worpswede. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind dabei sehr willkommen.</span></p>
<p class="PresseWASG"><span style="font-size:11.0pt;mso-bidi-font-size:10.0pt; line-height:150%;mso-bidi-font-weight:normal;mso-bidi-font-style:normal">Ein Bürgerhaushalt wird gemeinsam mit den sich beteiligenden Menschen gestaltet. Sie sollen die Richtungen der Haushaltspolitik sowohl auf der Ausgaben-, als auch auf der Einnahmenseite unmittelbar mitbestimmen. Nicht nur die Verteilung, sondern auch die Aufbringung der Mittel soll schrittweise demokratischer Einflussnahme unterworfen werden. DIE LINKE ist sich sicher: Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an den Belangen ihrer Kommune wird auf Dauer die Solidarität zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen verbessern, die Lebensqualität insbesondere der Schwachen unserer Gesellschaft erhöhen und Lobbyismus und Korruption mindern.</span><span style="font-size:11.0pt; line-height:150%;mso-bidi-font-style:normal"></span></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-19553</guid>
                <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 15:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Wen wollen wir denn noch alles retten?</title>
                <link></link>
                
                <description>Sollen wir jetzt auch noch für ganze Länder haften? Nachdem wir schon für die Bankenrettung bluten müssen?“ Viele Menschen haben wenig Verständnis für die Hilfen für Griechenland, Irland und Portugal. „Wen sollen wir den noch alles retten?“ fragt auch die „Bild“-Zeitung und rechnet vor, was das alles kostet. Deutschland garantiert bereits jetzt annähernd 200 Milliarden Euro und soll ab 2013 auch noch eine Bareinlage von 22 Milliarden Euro für den nächsten Rettungsschirm leisten. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><i><span style="font-size:12.0pt;line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font: minor-latin;mso-bidi-theme-font:minor-latin;font-style:normal;mso-bidi-font-style: italic">Sollen wir jetzt auch noch für ganze Länder haften? Nachdem wir schon für die Bankenrettung bluten müssen?“ Viele Menschen haben wenig Verständnis für die Hilfen für Griechenland, Irland und Portugal. „Wen sollen wir den noch alles retten?“ fragt auch die „Bild“-Zeitung und rechnet vor, was das alles kostet. Deutschland garantiert bereits jetzt annähernd 200 Milliarden Euro und soll ab 2013 auch noch eine Bareinlage von 22 Milliarden Euro für den nächsten Rettungsschirm leisten. In Finnland haben die Rechtspopulisten mit dem Slogan „Wir wollen nicht für die Fehler der anderen bezahlen“ ihre Sitze mehr als versechsfacht. Und in Frankreich bereitet die Front-National-Chefin Marine Le Pen mit noch aggressiveren Parolen ihren Wahlkampf für die Präsidentschaft 2012 vor. Sie wird in Meinungsumfragen bereits heute als Siegerin des ersten Wahlganges gehandelt. Und in vielen anderen Ländern nutzen Rechtspopulisten die Schuldenkrise in Europa für ihre Parolen …</span></i></p>
<p class="MsoNormal"><i><span style="font-size:12.0pt;line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font: minor-latin;mso-bidi-theme-font:minor-latin;font-style:normal;mso-bidi-font-style: italic">Was steckt hinter der Krise? Welche Antworten auf die Euro-Krise gibt DIE LINKE? Norbert Weber, Bankbetriebswirt und Landratskandidat der LINKEN, referiert am Dienstag, 19. Juli, 19 Uhr, über das heiß diskutierte Thema. Die Versammlung findet in Grimms Restaurant in Osterholz-Scharmbeck, Hafenstraße 19, statt.</span></i><span style="font-size:12.0pt;line-height:115%; mso-ascii-font-family:Calibri;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-font-family: Calibri;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-bidi-font-family:Calibri; mso-bidi-theme-font:minor-latin"></span></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-19433</guid>
                <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 08:33:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE Osterholz stellt Norbert Weber als Landratskandidaten auf</title>
                <link></link>
                
                <description>Landkreis Osterholz. Norbert Weber aus Schwanewede ist der Landratskandidat der LINKEN im Landkreis Osterholz. Weber ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Seit 1976 war der 52-jährige Bankbetriebswirt in der Kreditwirtschaft tätig und betätigte sich ebenfalls als Buchautor. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="PresseWASG"><b>Landkreis Osterholz.</b> Norbert Weber aus Schwanewede ist der Landratskandidat der LINKEN im Landkreis Osterholz. Weber ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Seit 1976 war der 52-jährige Bankbetriebswirt in der Kreditwirtschaft tätig und betätigte sich ebenfalls als Buchautor. In Hamburg arbeitete er für DIE LINKE im parlamentarischen Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft zur HSH Nordbank. Derzeit arbeitet Weber für ein Mitglied der Linksfraktion in der Hamburger Bürgerschaft.</p>
<p class="PresseWASG">Weber kandidiert ebenfalls für den Gemeinderat Schwanewede. Die Liste dort wird von Arnold Neugebohrn angeführt. In Lilienthal stellt sich DIE LINKE mit Eva Schäfer zur Gemeindewahl. Marita Winkelmann tritt in der Samtgemeinde Hambergen als Einzelkandidatin und in der Gemeinde Axstedt gemeinsam mit Rosita Ramm an. Das bisherige Worpsweder Gemeinderatsmitglied Bernd Rugen kandidiert zusammen mit dem parteilosen Jörg Schmidt in Worps­wede. Zu den Gemeindewahlen in Grasberg und Ritterhude wird DIE LINKE nicht kandidieren.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16722</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:04:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE Osterholz: Oberschule ohne Abitur ist keine Alternative</title>
                <link></link>
                
                <description>Landkreis Osterholz. Die geplante Befragung der Eltern im Ostkreis zur besten Schulform für ihre Kinder läuft ins Leere. Eine echte Alternative zur IGS Ost haben neue Entscheidungen der Landesregierung zur Oberschule zunichte gemacht. CDU und FDP im Landtag durchkreuzten die Pläne von Kultusminster Bernd Althusmann für eine Oberschule, an der Schülerinnen und Schüler auch das Abitur ablegen können. Die Regierungsfraktionen hatten am Freitag vergangener Woche außerdem vorgeschlagen, dass Oberschulen grundsätzlich nur dann eine gymnasiale Oberstufe bekommen dürfen, wenn am gleichen Ort gleichzeitig eine Gesamtschule mit Oberstufe geschlossen wird. „Das ist eine Kampfansage an die Eltern, die für ihre Kinder die bestmögliche, wohnortnahe Bildung bis zum Abitur haben wollen“, sagt Herbert Behrens, Kreisvorsitzender der Osterholzer LINKEN:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="PresseWASG"><b><span style="font-size: 14pt; line-height: 150%;"><br></span></b></p>
<p class="PresseWASG"><b>Landkreis Osterholz.</b> Die geplante Befragung der Eltern im Ostkreis zur besten Schulform für ihre Kinder läuft ins Leere. Eine echte Alternative zur IGS Ost haben neue Entscheidungen der Landesregierung zur Oberschule zunichte gemacht. CDU und FDP im Landtag durchkreuzten die Pläne von Kultusminster Bernd Althusmann für eine Oberschule, an der Schülerinnen und Schüler auch das Abitur ablegen können. Die Regierungsfraktionen hatten am Freitag vergangener Woche außerdem vorgeschlagen, dass Oberschulen grundsätzlich nur dann eine gymnasiale Oberstufe bekommen dürfen, wenn am gleichen Ort gleichzeitig eine Gesamtschule mit Oberstufe geschlossen wird. „Das ist eine Kampfansage an die Eltern, die für ihre Kinder die bestmögliche, wohnortnahe Bildung bis zum Abitur haben wollen“, sagt Herbert Behrens, Kreisvorsitzender der Osterholzer LINKEN:</p>
<p class="PresseWASG">Peter Flieshardt, für DIE LINKE im Kreistag, zweifelt vor diesem Hintergrund daran, dass die von der Kreisverwaltung vorgeschlagene Elternbefragung in Lilienthal, Grasberg und Worpswede überhaupt sinnvoll ist. „Die Option eine Oberschule lediglich mit einem Gymnasialzweig von Klasse 5 bis 10 ist keine Alternative zur IGS. Die Schulpolitik in Niedersachsen schadet mit ihrem Geschacher den Interessen der Kinder im Landkreis Osterholz – und zwar ausschließlich aus ideologischen Gründen“, empört sich Flieshardt.</p>
<p class="PresseWASG">Für die Osterholzer LINKEN ist eine von Eltern und Kreistag gewünschte Integrierte Gesamtschule für Lilienthal, Worpswede und Grasberg das vorrangige Ziel gewesen. „Die Landesregierung vereitelte den Wunsch von Eltern und Politikern mit juristischen Mitteln. Wir werden im Landkreis nur einer Alternative zustimmen können, die den Kindern gleiche Bedingungen sichert, egal ob sie eine Oberschule oder eine Integrierte Gesamtschule besuchen“, sagt Peter Flieshardt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16649</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Feb 2011 13:47:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE unterstützt Menschenkette</title>
                <link></link>
                
                <description>DIE LINKE im Landkreis Osterholz unterstützt die Protestbewegung gegen die unverantwortliche Laufzeitverlängerung von Schrottreaktoren.

Der Kreisverband Osterholz ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, am Sonnabend, 26. Februar, ab 12 Uhr, an der Menschenkette in Worpswede teilzunehmen.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE im Landkreis Osterholz unterstützt die Protestbewegung gegen die unverantwortliche Laufzeitverlängerung von Schrottreaktoren.
</p>
<p>Der Kreisverband Osterholz ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, am Sonnabend, 26. Februar, ab 12 Uhr, an der Menschenkette in Worpswede teilzunehmen.
</p>
<p>Bernd Rugen, Worpsweder Ratsherr der LINKEN: "Es geht um die Unterstützung der AKW-Gegner in Neckarwestheim. Wir wollen auch in Worpswede zeigen, dass der Widerstand gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerke  lebt. Alternative umweltverträgliche Energieerzeugung hat nur Chancen, wenn nicht weiter in nicht zu bewältigende Risikotechnologie investiert wird. Das Atomkraftwerk Esensham, keine 50 Kilometer von Worpswede entfernt, soll acht Jahre länger als geplant laufen, und nicht 2012 vom Netz gehen. Die Menschenkette in Worpswede wird also nicht die letzte gewesen sein."</p><pre></pre>]]></content:encoded>
                <category>Worpswede</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16553</guid>
                <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 17:22:00 +0100</pubDate>
                <title>Aufschwung am Arbeitsmarkt sieht anders aus</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b><span style="font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">36,8 Prozent der gemeldeten Arbeitsstellen im Landkreis Osterholz kommen von Verleihern/Fast ein Drittel der Vollzeitstellen im Niedriglohnbereich</span></b></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Landkreis Osterholz. Die Regierungsparteien im Bundestag überschlagen sich mit Erfolgsmeldungen auf dem Arbeitsmarkt. Zweifelhafte Erfolge, denn im Landkreis Osterholz waren 88 von 239 der im Januar bei der Arbeitsagentur gemeldeten Stellen Arbeitsplätze bei Arbeitnehmerüberlassungsfirmen – das ist eine Quote von 36,8 Prozent.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Knapp 900 der rund 21.500 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse im Landkreis sind Leiharbeitsverhältnisse – eine Quote von 4,2 Prozent. „Diese Zahlen sind wie in Beton gegossen. Sie halten sich zäh seit 2008, ob vor der Krise, in der Krise oder danach. Billige Arbeitskräfte in diesem Ausmaß sind wirklich kein Beleg für den Aufschwung, der angeblich bei allen angekommen sein soll“, kommentiert Herbert Behrens, Bundestags­abgeordneter der LINKEN aus Osterholz-Scharmbeck.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Ein weiteres schlimmes Phänomen prägt den Osterholzer Arbeitsmarkt: Niedriglöhne. Das betrifft aber nicht nur die Menschen in der Leiharbeit. Zum Stichtag 31.12.2009 (das sind die aktuellsten Zahlen, die für diese Statistik bei der Arbeitsagentur vorliegen) arbeiteten im Landkreis 4586 Menschen im Niedriglohnbereich. Sie erhielten ihre Arbeit in Vollzeit weniger als 1870 Euro. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Vollzeit beträgt 14.164. „Ein Drittel aller Vollzeitbeschäftigten im Niedriglohnsektor ist ein Skandal. Die Betroffenen befinden sich auf der Rutschbahn nach unten, weil ohne gesetzlichen Mindestlohn kein Halten ist. Das ist ein zusätzlicher Grund dafür, den Protesttag der Gewerkschaften und sozialen Bewegungen gegen Leiharbeit und Niedriglohn stark zu machen. Wir demonstrieren mit beim bundesweiten Aktionstag „Arbeit – Sicher und Fair“, sagt Herbert Behrens.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; line-height: 112%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Quellen: </span><span style="font-size: 8pt; line-height: 112%; font-family: &quot;Arial,Bold&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (SvB) am Arbeitsort (AO); Anteil Arbeitnehmerüberlassung</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; line-height: 112%; font-family: &quot;Arial,Bold&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen; Anteil Arbeitnehmerüberlassung</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; line-height: 112%; font-family: &quot;Arial,Bold&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Monatliche Bruttoarbeitsentgelte von Vollzeitbeschäftigten und Niedriglohnbeschäftigung nach Ländern und Kreisen bzw. kreisfreien Städten insgesamt sowie in der Arbeitnehmerüberlassung</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 8pt; line-height: 112%; font-family: &quot;Arial,Bold&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 7pt; line-height: 112%;">Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg, Datenstand: Februar 2011</span><span style="font-size: 8pt; line-height: 112%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-15389</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Jan 2011 19:40:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE. im Rat der Stadt Osterholz-Scharmbeck zur Denkschrift des Niedersächsischen Städtetages</title>
                <link></link>
                <author>peter.flieshardt@gmx.de (Peter Flieshardt)</author>
                <description>„Unsere Kritik wird bestätigt“
Osterholz-Scharmbeck. Die Kreisstadt mit ihrem hohen Haushalts-defizit ist keine Ausnahme in Niedersachsen. Die Denkschrift des Niedersächsischen Städtetages zur Lage der Kommunen bestätigt die „Strukturkrise der Kommunen“. 4,5 Milliarden Euro Sachinvestitionen seien jährlich nötig, um den Bürgerinnen und Bürgern lebenswer-te Kommunen mit gut erhaltener öffentlicher Infrastruktur zu bieten. Davon ist man in Niedersachsen weit entfernt. „Jetzt muss grundlegend was passieren“, sagt Peter Flieshardt, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Stadtrat. „Wir brauchen eine andere Verteilung des Reichtums im Land, damit die Kommunen über ausreichend Mittel für Soziales, Bildung und Kultur verfügen können. Osterholz-Scharm-beck kann sich aus seiner schwierigen Finanzlage nicht heraussparen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. im Rat der Stadt Osterholz-Scharmbeck zur Denkschrift des Niedersächsischen Städtetages<br>„Unsere Kritik wird bestätigt“<br>Osterholz-Scharmbeck. Die Kreisstadt mit ihrem hohen Haushaltsdefizit ist keine Ausnahme in Niedersachsen. Die Denkschrift des Niedersächsischen Städtetages zur Lage der Kommunen bestätigt die „Strukturkrise der Kommunen“. 4,5 Milliarden Euro Sachinvestitionen seien jährlich nötig, um den Bürgerinnen und Bürgern lebenswer-te Kommunen mit gut erhaltener öffentlicher Infrastruktur zu bieten. Davon ist man in Niedersachsen weit entfernt. „Jetzt muss grundlegend was passieren“, sagt Peter Flieshardt, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Stadtrat. „Wir brauchen eine andere Verteilung des Reichtums im Land, damit die Kommunen über ausreichend Mittel für Soziales, Bildung und Kultur verfügen können. Osterholz-Scharmbeck kann sich aus seiner schwierigen Finanzlage nicht heraussparen.“<br>Ministerpräsident David McAllister müsse endlich etwas zur Stärkung der Kommunalfinanzen unternehmen, fordert Flieshardt: „Kommunale Selbstverwaltung und kommunale Demokratie sind durch das Grund-gesetz und die Landesverfassung geschützt. Wegen der dramatischen finanziellen Lage der Kommunen sind sie bedroht. “<br>Städte, Gemeinden und Landkreise in Niedersachsen würden 2011 voraussichtlich auf 1,5 Milliarden Euro Minus machen. Die Kassenkredite („Überziehungskredite“) hätten mit fast fünf Milliarden Euro einen Höchststand erreicht. „Da sind jährlich 70 Millionen Euro Hilfe durch die Landesregierung zur Entlastung nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein“, kritisiert Flieshardt. Als Folge der unzureichenden Finanzausstattung könne die Stadt ihre Ausgaben für Investitionen, Personal und freiwillige Aufgaben nicht mehr ordentlich finanzieren und müsse um Bedarfszuweisungen betteln. Darunter litten das soziale und soziokulturelle Klima vor Ort. Die ausbleibenden kommunalen Investitionen gefährdeten außerdem die Existenz des lokalen Handwerks und der örtlichen Baufirmen.<br>Der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat der Stadt kritisiert, Ministerpräsident McAllister sei in seiner bisherigen Amtszeit über Sonntagsreden zur Rolle und Bedeutung der Kommunen nicht hinausgekommen. „Das merken auch die Kommunalpolitiker seiner Partei in unserer Stadt.“ Der Ministerpräsident drücke sich auf Bundesebene vor einem Bekenntnis zu Erhalt und Ausbau der Gewerbesteuer als wichtigster eigener Einnahmequelle der Kommunen. Er unternehme nichts, um den kommunalen Finanzausgleich zu korrigieren, so dass eine stabile, aufgabengerechte Finanzausstattung in den Kommunen und ein angemessener finanzieller Ausgleich zwischen unterschiedlich leistungsfähigen Kommunen möglich würden.<br>In den anstehenden Haushaltsberatungen in Osterholz-Scharmbeck will die Linksfraktion erreichen, gemeinsam mit den anderen Fraktionen des Stadtrates Forderungen an das Land und den Bund nach einer aufgabengerechten Finanzausstattung zu stellen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
                
            </item>


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