Während die öffentliche Verschuldung in Deutschland im Rekordtempo steigt, schnellt im Gegenzug das private Nettovermögen rasant in die Höhe. Die „Reichtumsuhr“ dokumentiert den Anstieg im Sekundentakt. Sie basiert auf Daten wie dem privaten Geld-, Sach- und Immobilienvermögen. Eine Vermögenssteuer von einem Prozent auf das Nettovermögen oberhalb von 500.000 würde pro Jahr Einnahmen von etwa 20 Milliarden Euro für den Bundeshaushalt bringen.
Keine Termine gefunden
DIE LINKE. Osterholz
Marktplatz 8
27711 Osterholz-Scharmbeck
Telefon: 04791 96 52 547
Telefax: 04791 96 52 866
Verantwortlich für die Website:
Herbert Behrens
webmaster@die-linke-ohz.de
Die Atomindustrie in Japan verlässt auch nach der Katastrophe von Fukushima ihren radioaktiven Irrweg nicht. Obwohl derzeit dort kein Atomkraftwerk am Netz ist, stellen sich die Manager von TEPCO, dem Betreiber der Anlage in Fukushima, die Frage nach dem Ende der Atomkraft nicht. Die Medien behindern aktiv die Aufklärung über die Bedrohung durch die zerstörten Anlage im Nordwesten Japans. – Doch der Widerstand der Bevölkerung lässt nicht nach. Seit dem 11. März 2011 demonstrieren Menschen für das Menschenrecht der Kinder auf körperliche Unversehrtheit und zwangen die Regierung zu mehr Information und Aufklärung. Diese und andere spannende Informationen vermittelte der Film von Dorothée Menzner und Ralph NIemeyer mit dem Titel „Reise auf die Insel des Glücks“. Der Kreisverband der LINKEN hatte Menzner nach Scharmbeckstotel eingeladen, um ihren kürzlich fertiggestellte Dokumentarfilm zu präsentieren. Nach der Darstellung der aktuellen Situation durch zahlreiche Interviews im Film stellte sich die Bundestagsabgeordnete der LINKEN den vertiefenden Fragen aus dem Publikum.
Ein bisschen Inhalt nahm auch das Fernsehteam von RTL mit. Sie hatten zuvor Mitglieder der Osterholzer LINKEN nach ihrer Einschätzung des Wahlergebnisses in Nordrhein-Westfalen befragt.
Informationen, Gespräche, Werbung – DIE LINKE. Osterholz zeigte sich wieder auf dem Marktplatz in Osterholz-Scharmbeck. Arnold Neugebohrn, Margrit und Herbert Behrens verteilten die Einladungsflugblätter für den Filmabend am Montag, 14. Mai. Dann wird Dorothée Menzner, Mitglied des Bundestages und energiepolitische Sprecherin, ihren Film präsentieren, den sie zusammen mit Ralph Niemeyer produziert hat.
Die nächste Kreismitgliederversammlung findet einen Tag später, am Dienstag, 15. Mai, statt. Dort soll unter anderem über die Wahlergebnisse der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein diskutiert werden.
AKTIV WERDEN! MITMACHEN!
Europäische Aktonstage "Blockupy Frankfurt"
Sonntag, 20. Mai, Konferenz "Neue Kraft voraus! Für eine starke LINKE." Es besteht Mitfahrgelegenheit. Anfrage per Mail: info@die-linke-ohz.de
Filmabend der Osterholzer LINKEN am 14. Mai in Scharmbeckstotel
"Reise auf die Insel des Glücks“ heißt ein Film von Dorothée Menzner und Ralph T. Niemeyer. Der Kreisverband Osterholz der LINKEN hat Menzner eingeladen, um ihren Film vorzustellen und über ihre Reise nach Fukushima zu berichten. Der Filmabend findet statt am Montag, 14. Mai, um 19 Uhr in der Gaststätte „Zum Weißen Schwan“ in Scharmbeckstotel, Hauptstraße 58. Der Eintritt ist frei.
Dorothée Menzner, Mitglied der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, und Ralph T. Niemeyer, freier Journalist, fuhren ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima nach Japan, um mit Opfern und mit Wissenschaftlern zu sprechen. Darüber hinaus gab es Gespräche mit Überlebenden der Atombomben-Abwürfe der US-Army auf Hiroshima und Nagasaki.
Während sich die junge Anti-Atom-Bewegung in Japan heute allmählich auf die Straßen begibt, um den Atom-Wahnsinn zu beenden, versuchen Regierung und Konzerne die Unbedenklichkeit der nuklearen Pest wieder in die Köpfe der Menschen zurück zu drängen.
Der Film dokumentiert Begegnungen mit Menschen, die aus reiner Profitgier und durch die Kumpanei von Politik und Atomlobby zu Opfern wurden. Zu Wort kommen Menschen, die sich gegen die Atomkraft wehren und Expertinnen und Experten, die kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn sie die Ursache und die Schuldigen der Atomkatastrophe benennen. Es ist eine Annäherung an ein Land, das mit Hiroshima und Nagasaki wie kein zweites unter nuklearen Katastrophen zu leiden hatte und trotzdem nicht auf die Nutzung der Atomenergie verzichten will.
Auch Wahlen standen auf der Tagesordnung der Kreismitgliederversammlung

Die aktuelle Situation der Partei sowie Wahlen standen im Mittelpunkt der jüngsten Mitgliederversammlung der Osterholzer LINKEN. Zur Vorbereitung der Landtagswahlen in Niedersachsen am 20. Januar 2013 waren die Osterholzer Delegierten zur LandesvertreterInnenversammlung zu wählen. Außerdem musste der Schatzmeister neu gewählt werden.
Die Versammlung diskutierte über die Folgen des Rücktritts von Gesine Lötzsch als Parteivorsitzende und über die Frage, wann die Kandidatinnen und Kandidaten für die Parteispitze nominiert werden sollten. Außerdem wurde über grundsätzliche Positionen und Ziele der Partei gesprochen.
Eva Schäfer und Margrit Behrens sowie Mizgin Ciftci und Arnold Neugebohrn werden den Osterholzer Kreisverband vertreten, wenn Ende Juni über die Landesliste der LINKEN zur Landtagswahl in Niedersachsen abgestimmt wird.
Zwei Neu- bzw. Nachwahlen waren erforderlich geworden, weil die bisherigen Funktionsträger nicht mehr zur Verfügung stehen. Renate Teller, ältestes Mitglied des Kreisverbandes Osterholz, übernimmt das Delegiertenmandat für den Landesparteitag der niedersächsischen LINKEN. Neu zu besetzen war ebenfalls die Funktion des Kreisschatzmeisters. Diese Aufgabe wird bis zur nächsten Jahreshauptversammlung von Amir Tozo wahrgenommen.
Im Spätsommer wird DIE LINKE Osterholz ins brandenburgische Feldheim fahren. Der Ort erregt durch seine konsequente lokale Energiepolitik bundesweite Aufmerksamkeit. Der frühere Brandenburger und jetzige Osterholzer Günter Hildebrandt berichtete über seine Kontaktaufnahme mit dem Förderverein „Energieautarkes Feldheim“. Auch Interessierte über den Kreis der Mitglieder hinaus sollen zu der Fahrt einzuladen werden.
FDP fordert die Abschaffung und blockiert gleichzeitig entsprechenden Antrag der LINKEN

Der Streit in der Koalition über die Verwendung der Überschüsse in den Sozialkassen ist absurd und hanebüchen. Statt zu Lasten der Versicherten zu streiten, fordert DIE LINKE die Regierungskoalition auf, die Praxisgebühr von 10 Euro pro Quartal sofort abzuschaffen. Sie ist gesundheitspolitisch kontraproduktiv, weil sie Kranke mit geringem Einkommen vom Arztbesuch abhält. Diese Erkenntnis hat inzwischen auch der Bundesgesundheitsminister Bahr (FDP) gewonnen. In den Landtagswahlkämpfen sammelt die FDP derzeit Unterschriften zur sofortigen Abschaffung der Praxisgebühr. Gleichzeitig blockieren die Liberalen im zuständigen Ausschuss des Bundestages einen Antrag der LINKEN zur Abschaffung der Praxisgebühr. Das ist ein unerträglicher Betrug an Wählerinnen und Wählern. Ich werde den FDP-Vorsitzenden Rösler schriftlich auffordern, den Weg zur sofortigen Abschaffung der Praxisgebühr freizumachen und dem Antrag der LINKEN im Deutschen Bundestag zuzustimmen. Das ist kurzfristig möglich. Zur Entlastung der gesetzlich versicherten Beitragszahlerinnen und Beitragszahler ist das der gerechteste und praktikabelste Weg.
Mehr als10.000 Schlecker-Frauen haben ihre Kündigung bekommen, weil die Landesregierungen Niedersachsen, Sachsen und Bayern ihnen nicht helfen wollten. Keine Bürgschaft für einen Kredit, mit dem es für die Schlecker-Frauen eine Transfergesellschaft geben sollte. Dort hätten sie sich nach der Schließung ihrer Filialen qualifizieren können, um für einen neuen Job fit zu werden.
Die 2-Prozent-Partei FDP gab den Ausschlag, heißt es. Für die Schlecker-Frauen wollen CDU und CSU die Koalitionen mit der Splitterpartei FDP nicht platzen lassen.
S K A N D A L : 800 Milliarden Euro für Bankenrettung genehmigt
71 Millionen Euro für die Zukunft der Schlecker-Frauen verweigert
2-Prozent-Partei FDP killt 11.000 Arbeitsplätze
Aufruf zum Ostermarsch 7. April, 11 Uhr
Krieg gegen Afghanistan beenden!
Keine neuen Kriege beginnen!
Der Krieg in Afghanistan fordert immer mehr Opfer, die Wirtschaft liegt darnieder, die Bevölkerung verarmt weiter.
Auch die Kriege gegen den Irak und Libyen haben keine Lösungen, sondern Tote, Krüppel, Waisen, Trümmer und Opfer der Uranmunition hinterlassen.
Wir lehnen militärische Einsätze gegen Syrien und den Iran ab.
Wir wenden uns gegen die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten durch Geheimdienste, Drohungen oder Waffen.
Gegen Rüstung und Rüstungsexport
Dreiviertel der weltweiten Rüstungsausgaben gehen auf das Konto der NATO-Staaten. Firmen wie OHB, Rheinmetall Defence Electronic, Atlas Electronik, Lürssen International, EADS SPACE Transportation und Bremer Lagerhausgesellschaft (BLG) machen in Bremen mit Rüstung Geld, produzieren für den Krieg gegen Afghanistan und exportieren todbringende Waffen in viele Länder.
Militär gehört nicht in Schulen, Unis und Arbeitsämter
Verstärkt versucht die Bundeswehr, Berufs- und Zeitsoldaten für ihre Militäreinsätze zu werben. In Arbeitsämtern, bei Jobmessen, in Schulen und Universitäten ist die Bundeswehr mit Info-Trucks, Werbern und Jugendoffizieren zur Stelle. Da aber hat die Bundeswehr nichts zu suchen.
Wir fordern:
Die gewaltigen Probleme der Menschheit
wie Armut, Unterentwicklung
und die drohende Klimakatastrophe
können nicht durch Rüstung
und militärische Aktionen,
sondern nur durch Frieden und Vertrauen
zwischen den Völkern gelöst werden.
Veranstalter
Bremer Friedensforum und Deutsche Friedensgesellschaft-VK (DFG-VK)
Nordbremer Bürger gegen den Krieg
126 Stimmen stimmten für die überzeugte Antifaschistin
126 Stimmen für die Kandidatin der Linksfraktion. „Ich freue mich über das Ergebnis für die überzeugte Antifaschistin Beate Klarsfeld. Sie genießt über unsere Delegation hinaus Achtung und Anerkennung.“ kommentiert Herbert Behrens das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl. In einem kurzen Gespräch mit Klarsfeld bedankte sich Behrens bei ihr für ihren Einsatz. Klarsfeld hatte nach der Abstimmung in einer Versammlung mit den Wahlfrauen und -männern erklärt, sie werde weiterhin mit der LINKEN zusammenarbeiten. Sie unterstütze weiterhin die Proteste gegen die Neonazis.
Joachim Gauck wurde mit rund 80 Prozent der Bundesversammlung gewählt. In seiner kurzen Rede bedankte er sich bei seinen Wählern. Er sprach viel über seinen Eintritt in die Politik nach den Zusammenbruch der DDR, erwähnte aber nicht die dazu gehörende Geschichte. Die Zweiteilung Deutschlands war das Ergebnis des Zweiten Weltkrieges. „Teilung und Vereinigung Deutschlands gehören aber zusammen, ich hätte vom neuen Bundespräsidenten erwartet, diese historische Betrachtung bei seinen Überlegungen einzubeziehen“, sagt Herbert Behrens und weiter: „Beate Klarsfeld steht für diese Betrachtungsweise und kann deshalb auch die neonazistischen Umtriebe in Deutschland sehr gut bewerten."
Weitere Bilder:Hier
Rede von Klaus Ernst in der Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestages
Gregor Gysi in der Debatte des Deutschen Bundestages über die Mordserie der Neonazi-Bande und die...
Gesine Lötzsch traf mit Anwohnern und Gewerbetreibenden der Kölner Keupstraße zusammen und befaßte...
Um sich direkt über die Auswirkungen der Sparauflagen auf die griechische Bevölkerung zu...
Anlässlich der verheerenden Auswirkungen der Eurokrise in den Ländern Europas startete Klaus Ernst...